Hallo, ich grüße Euch! Ich habe nunmehr seit längerem bei mir beobachtet, dass regelmäßig, während eines jeden der zurückliegenden Zyklen (auch während der Pillenzyklen), mein Scheideneingang anfängt unangenehm zu jucken und sich zu entzünden. Ich habe den Eindruck, dass das immer dann geschieht, wenn es auch zyklusbedingt, etwas feucht wird. Ich war nun deshalb schon mehrmals in Behandlung bei der Gynäkologin mit der Diagnose Hefepilze. Seitdem habe ich jeden Zyklus Scheidenzäpfchen und Cremes gegen Pilze angewendet und auch anderweitig strengste hygienische Maßstäbe berücksichtigt und meine Ernährung hefepilz-aushungernd gestaltet. Auch mein Mann hat sich vorsorglich mitbehandelt. Aber es stellt sich keine Besserung ein. Darüber hinaus habe ich seit Absetzen der Pille im April diesen Jahres sehr lange Zyklen (40-50 Tage). Der jetzige, bis heute 45-tägige, dauert immer noch an. Auf Grund dessen habe ich mir Hormeel selbst verordnet und nehme es seit ca. 2 Wochen ein. Könnte ein Zusammenhang zwischen Zykluslänge und Beschwerden bestehen? Hat jemand eventuell ähnliche Erfahrungen gemacht? Kann mir jemand einen Hinweis geben, was bei mir vielleicht nicht in Ordnung ist? Irgendwie habe ich so ein dummes Gefühl, dass mich meine Ärztin nicht gründlich genug untersucht hat. Vor den Untersuchungen fand kein ärztliches Gespräch statt, sondern es erfolgte die Bemerkung der Sprechstundenhilfe im Untersuchungsraum:"Na, juckts und brennts?" mit einem schnippischen Lächeln. Die Ärztin kam später in den U-raum und meinte:"Ich hab ja schon gehört..." Vielleicht bin ich ja sehr empfindlich, aber ich fühle mich da nicht richtig gut aufgehoben. Ich habe das Gefühl, den Arzt wechseln zu müssen?!