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Durch Utrogest Ziehen im Unterleib oder ss?

Durch Utrogest Ziehen im Unterleib oder ss?

Mitglied inaktiv

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Guten Morgen allerseits, ich hatte ja schon einmal gepostet, dass mir mein FA zur Sicherheit 1 Utrogest ab dem 15. ZT verordnet hat. Heute bin ich am 24. ZT und habe seit gestern ein unregelmäßiges Ziehen im Unterleib, manchmal sind es auch die Mutterbänder. Außerdem jucken gelegentlich die Brustwarzen. Kann das vom Medikament kommen? Als ich vor über einem Jahr über 2 Zyklen Clomi genommen habe, hatte ich sehr starkes Ziehen im Unterleib. Bin mir deshalb nicht sicher, ob Utrogest dies auch auslösen kann? Habe bei Kleinersonnenschein.de eine Bestellung an den Storch für den 14.2.05 abgeschickt aber nach 4 Jahren ohne Verhütung glaube ich fast schon nicht mehr daran. Aber ein wenig Hoffnung darf man ja wohl noch haben, oder? Na ja, habe ja meine 2 Mäuse und bin vielleicht nur undankbar. Ganz liebe Grüße und viele positive ss-Tests für Euch Danielle


Mitglied inaktiv

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Antwort auf diesen Beitrag

Hallo Danielle, hier gilt mal wieder die Devise: nix Genaues weiß man nicht... Eine frühe Schwangerschaft kann Ziehen auslösen, hatte ich auch. Leider tut Utrogest dies auch. Ich selbst hatte das Ziehen sogar so fies, dass ich Utrogest nach einigen Zyklen wieder abgesetzt habe. Hat Dein Arzt schonmal einen ausführlichen Hormonstatus gemacht (dreimalige Blutabnahme in einem Zyklus, nämlich während der Regel, in der Zyklusmitte und in der zweiten Zyklushälfte)? Eigentlich soll Gestagen ja die Gebärmutter beruhigen. Wenn aber gar kein Mangel daran besteht, könnte ein Zuviel an Gestagenen Beschwerden machen. So dass bei Zyklusunregelmäßigkeiten eigentlich ein anderes hormonelles Ungleichgewicht zugrundeliegt, dass mal geklärt werden müsste. Nach vier Jahren - wenn der Kinderwunsch wirklich stark ist - wäre überdies mal eine gründlichere Abklärung der Sterilitätsursache bei Dir und Deinem Mann sinnvoll (auch bei Männern kann sich das Spermiogramm verschlechtern im Laufe der Jahre!). Dies geht am besten in einer Kinderwunschpraxis, weil schneller und gründlicher, als der Frauenarzt/Urologe dies macht. Liebe Grüße, Astrid