diesen Befund hat mein Mann beim Spermiogramm von seinem Urologen bekommen (sonst scheint alles in Ordnung zu sein). Als Therapie empfiehlt er eine 2-monatige Behandlung mit einem Östrogenhemmer. Meine Frage ist, was das bewirken soll? Wirkt es auf die Spermienmotilität oder das Prolaktin, oder besteht zwischen diesen beiden Faktoren ein Zusammenhang? Der Beipackzettel des Medikaments hat mich etwas irritiert. Danke für eure Antworten, falls jemand überhaupt mit so etwas Erfahrung hat?! Petra aus Österreich