4malWunder
Hallo Herr Dr. Hellmeyer, ich hatte 5 Kaiserschnitte, der letzte mit T-Schnitt, da das Kind nur schwer entwickelt werden konnte. Mit T-Schnitt und Saugglocke klappte es dann. Der Kaiserschnitt wurde geplant bei 36+1 gemacht nachdem ich schon 2 Wochen vorzeitige Wehen hatte, die mit Partusisten behandelt worden waren. Bei der Sectio sah man dann, dass die Blase bis zur Hälfte der Gebärmutter hochgezogen war. Sie war schwer abpräparierbar und darunter lag direkt die Fruchtblase, unteres Uterinsegment nicht erkennbar. Zum Glück ging dennoch alles gut, von einer weiteren Schwangerschaft wurde abgeraten. Nach drei Jahren wurde ich jetzt im Dezember ungeplant schwanger, verlor aber das Kind letzte Woche. Seitdem besteht wieder starker Kinderwunsch. Wie schätzen Sie die Risiken ein. Wäre es lebensmüde, eine weitere Schwangerschaft zu wagen oder könnte man dies unter ggf. stationärer Aufnahme ab 20+ oder so nochmal wagen? Wie hoch schätzen Sie das Risiko auf Plazenta increta, percreta und / oder Uterusruptur ein? Hatten Sie in der Praxis schon 5., 6., 7. Kaiserschnitte mit solch einem Vorbefund und wie gingen diese aus? Danke schön und lG
Du bist im falschen Forum. Hier antortet der Doktor leider nicht. Schreib die Nachricht nochmal im Expertenforum http://www.rund-ums-baby.de/geburt-per-kaiserschnitt/ Lieben Gruß.
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