Mitglied inaktiv
Hallo Ihr Süßen ich bin in der 36. SSW und habe schwangerschaftsdiabtes. Meine FÄ untersucht mich nur alle 3 Wochen meine letzte Vaginale untersuchung war von 12!!! Wochen. Irgendwie kommt mir das sehr wenig vor, weil ich gehört habe das man als Risikoschwangere gilt bei Schwangerschaftsdiabetes. Hat von euch jemand erfahrungen und kann mir sagen ob es so ok ist wie meine FÄ vorgeht oder ob ich mir sorgen machen muß. Wie war eure Geburt mit diabetes ganz normal oder per kaiserschnitt und wie ging es euren babys??? Ich habe fragen über fragen und wär euch dankbar für jede antwort Vielen dank schon mal LG tofita
Hallo, vaginale Untersuchungen und viele Vorsorgen machen einen SS-Diabetes auch nicht besser ;-) Je weniger vaginal untersucht wird umso besser, denn jedesmal kann man Keime an den Muttermund bringen. Vaginale Untersuchungen machen nur Sinn, wenn Wehen vorhanden sind/waren oder der Verdacht auf eine Infektion besteht (Juckreiz, Ausfluss...). Du misst doch deinen Blutzucker und ernährst dich ensprechend bzw spritzt Insulin. Ich gehe mal davon aus, dass dein Diabetes gut eingestellt ist. Dann gibt es keinen Grund, öfter Vorsorge zu machen oder öfter vaginal zu untersuchen. Wenn der Diabetes früh erkannt wurde und du dich an die Vorgaben hälst, dann ist die Chance gut, dass dein Baby nicht schwerer oder größer ist als Babies von Frauen ohne SS-Diabetes. Aber selbst wenn ist das kein Grund für einen Kaiserschnitt. Mein Sohn war zB (ohne Diabetes) 57 cm lang und wog über 4 Kilo. Er kam normal, ohne Riss oder Schnitt, Apgar 10/10/10. Deinem Baby wird direkt nach der Geburt Fersenblut abgenommen und der Blutzucker wird bestimmt. Ist der zu niedrig, bekommt es einmalig eine Glucoselösung gefüttert. Damit hat sich die Sache in den meisten Fällen. SS-Diabetes ist heutzutage echt kein Drama mehr. Sei froh, dass du eine FÄ hast, die keine unnötige Panik verbreitet. LG, Silke
HUhu! Wenn du deine Werte unter Kontrolle hast, ist der Diabetes kein Problem und kein Grund für einen Kaiserschnitt oder Ähnliches. Ich durfte sogar mit SS-Diabetes einige Tage übertragen. Keine Panik. lg - roma
Hallo, ich hatte bei meinem 3. Kind auch einen SS-Diabetis. Allerdings mit Ernährung und BZ-Messen war mein Zuckerwert ok. Die Vorsorge war deswegen auch nicht anders - nur die BZ-Werte musste ich immer mit vorlegen. Mein Sohn kam spontan ohne Problem zur Welt und wog (wie seine beiden Brüder auch) 2600g. 2h nach der Geburt bin ich ambulant nach Hause. Steffi
Hallo, bin selbst nicht betroffen, aber meine Freundin. Sie hatte in beiden Schwangerschaften SS-Diabetes. Beide Geburten verliefen aber supergut und sehr schnell (viereinhalb und zweieinhalb Stunden), es gab null Probleme. Wichtig ist, dass man sich ernährungsmäßig gut auf das Problem einstellt, damit das Kind nicht zu groß wird. Bei Diabetes besteht ja die Gefahr, dass das Baby regelrecht gemästet wird und dann sehr schwer wird - was natürlich eine spontane Geburt erschwert. Meine Freundin hat sich knallhart gesund ernährt, so dass ihre beiden Mädels absolutes Normalgewicht hatten und sogar eher zierlich waren. Deine Ärztin macht schon alles richtig! Halte Dich aber konsequent an ihre Empfehlungen und achte auf Deine Ernährung. Heikel sind natürlich Süßigkeiten, Teilchen, Kuchen, Nudeln, Weißbrot, Brötchen und zu Fettes. Grüßle, Bonniebee
mein Sohn ist jetz vier Monate alt und ich hatte auch eine ss Diabetes. Ich hatte am Anfang einige Schwirigkeiten mit der Ernährungsumstellung und dem Spritzen von insulin aber man weiß das es dem Baby gut geht viel schlimmer ist eine nicht behandelte SS Diabetes. Habe meinen Sohn auch auf natürlichen Weg entbunden und war auch 6 Tage über dem Termin das einzige was ich nicht durfte war eine Wannenentbindung weil man unter der Entbindung ans Insulin angeschlossen ist war jedenfalls bei mir so. Hatte mir die ganze Zeit gedanken über das Gewicht und die Grösse meines Sohnes Gedanken gemacht aber er kam mit 51cm und 3360 g zur Welt.
Geburt war normal. Mit dem Baby alles okay. Hatte mir bei der Diagnose im 6. Monat auch viele Gedanken gemacht, aber es war dann alles halb so wild. Habe die Werte durch Ernährung in den griff gekriegt. Zum Schluß war meine Plazenta früher als normal verkalkt, aber auch das war nicht problematisch. Ab dem Zeitpunkt wurde dann öfter CTG gemacht
Hallo, ich habe gerade noch mal in meinen Mutterpass nachgeschaut. Ich hatte auch SS-Diabetes, mußte aber nicht spritzen und konnte es mit der richtigen Ernährung in den Griff bekommen. Ab der 36 SSW mußte ich jede Woche einmal zum Frauenarzt. Dort wurde jedes Mal CTG gemacht und bestimmt jedes zweite Mal per Ultraschall auf dem Bauch untersucht. Außerdem mußte ich auch jedes Mal Urin abgeben. Mich wundert es, dass Du nur wo Du schon in der 36 SSW bist und SS-Diabetes hast, nur alle 3 Wochen untersucht wirst! Ich hatte damals am 14.09.2005 Entbindungstermin und sollte genau an diesem Tag, wenn die Kleine noch nicht kommt, ins Krankenhaus fahren und dann sollte eingeleitet werden. Ich wollte aber diese blöde Einleitung nicht. Mir ging es sehr gut, meine Werte waren okay und die meiner Tochter auch. So kam dann meine Tochter nach einer langen, anstrengenden Geburt (13 Stunden) am 22.09.2005 (8 Tage drüber!) gesund zur Welt. Körpergröße 50 cm und Gewicht 3380 g. Also ganz normal, trotz SS-Diabetes. Ich wollte damit nur erzählen, dass man sich mit dem SS-Diabetes nicht verrückt machen lassen soll. Eigentlich ist es aber die Aufgabe eines Frauenarztes eine Frau die SS-Diabetes hat regelmäßiger und öfters zu untersuchen. Wenn Du Dich gesund ernährst und deine Werte im Auge hast, klappt alles gut. Wäre meine Tochter damals nicht am 22.09.2005 zur Welt gekommen, sollte am 23.09.2005 auf jeden Fall eingeleitet werden. Ich glaube die Wehen kamen dann einen Tag vor Schreck, weil ich diese blöde Einleitung nicht wollte ; ) LG
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