Mitglied inaktiv
Hallo! Ich möchte Euch nach euren Erfahrungen fragen. Bei mir wurde ein Kaiserschnitt gemacht vor 12 Wochen. Die Schwangerschaft verlief völlig normal und problemlos, bin bis in den 8ten Monat noch jeden Tag mit dem Fahrrad zur Arbeit (Apotheke) gefahren, hab nur 2 Tage bei der Arbeit gefehlt. Bin 29 Jahre alt gewesen und ansonsten gesund. Ich hab im Traum nicht damit gerechnet, dass ich nicht normal entbinden kann. Wenn im Geburtsvorbereitungskurs von Kaiserschnitt die Rede war, hab ich immer gedacht, das betrifft mich nicht. Der Kaiserschnitt wurde gemacht wegen vorzeitigem Blasensprung und Geburtsstillstand in der Eröffnungsphase. Der Kopf des Kindes war recht gross (36 cm), der Bauch hatte sich nicht gesenkt und ich hatte schon lange Wehen (6 Wochen), aber die wirkten sich nicht am Muttermund aus, erst 10 Stunden vorm Kaiserschnitt, aber da war der Blasensprung schon 18 Stunden her. Ich sehe ja ein, dass ein Kaiserschnitt gemacht werden musste. Aber wie kommt sowas zustande? Warum senkt sich der Bauch nicht? Warum sind die Wehen nicht effektiv? Warum platzt die Fruchtblase ohne richtige Wehen? Hebammen und Ärzte halten ihre Meinung eher zurück. Aber ich möchte doch wissen, wie das kam und was ich vielleicht beim nächsten Mal anders machen kann. Ich bin jetzt nicht verzweifelt oder so, aber man muss das doch irgendwie verarbeiten? Ich hoffe, eine von euch hat ähnliche Erfahrungen oder kann mir irgendwas raten.
Hallo, dass sich der Bauch nicht senkt, ist nichts ungewöhnliches. Hat er bei mir auch nicht getan. Ich hatte 39 Stunden vor der Geburt die erste Wehe, sofort regelmäßig (zunächst nur alle 20 Minuten, langsam häufiger werdend). Als wir nach knapp 30 Stunden ins Krankenhaus sind (Wehen alle 5 Minuten), war der Muttermind 2 cm auf. Bis zur vollständigen Öffnung hat es dann noch 8 weitere Stunden gedauert. Also nicht großartig anders als bei Dir. Der einzige Unterschied ist, dass ich keinen Blasensprung hatte, die Blase wurde zu Beginn der Presswehen geöffnet. Ich denke, dass das bei Dir alles durchaus normal war. Man ist da heute eben nur sehr vorsichtig und wartet nach einem Blasensprung ungern sehr lange, weil sich eine Infektion bilden könnte. Viele Grüße Linda
Bei mir war es fast ähnlich wie bei Dir, bei meiner großen Tochter. Ich bekam nachts Wehen, wir sind dann ins Krankenhaus, der Bauch hatte sich noch nicht gesenkt und MM war 4 cm offen. Und ich dachte, oh das ist aber klasse. Tja, aber diese 4 cm blieben auch noch die nächsten 10 Stunden. Ich bekam dann eine PDA, weil die Wehen inzwischen nicht mehr auszuhalten waren. So konnte ich dann eine 1 Stunden schlafen. In der einen Stunde öffnete sich der MM auf 9 cm. Aber der 1 cm der blieb. Nach etlichen Versuchen war der MM dann endlich offen, aber die Wehen waren weg. So kam ich dann an den Wehentropf, da wurden die Wehen dann wieder so stark, das die PDA aufgespritzt wurde. Ende vom Lied und nach Versuchen meine Tochter mit der Saugglocke und der Zange zu holen inkl. Dammschnitt und drücken auf den Bauch, wurde dann ein Not-KS gemacht. 3 Stunden nach der Geburt hab ich zum ersten Mal meine Tochter gesehen. Und ich hab lange Gespräche mit meiner Hebamme, meinem Mann geführt und durch die vielen Gespräche, konnte ich diese Geburt verarbeiten. Was uns damals auch sehr störte war, das die Ärzte dort immer das Sagen hatten und nicht die Hebamme. Als ich mit meiner Kleinen schwanger war ( sie ist jetzt 1 1/2 Jahre) haben wir uns bewußt für ein anderes Krankenhaus entschieden. Meine Hebamme hat geburtsvorbereitene Akkupunktur gemacht. Die Geburt meiner "Kleinen" verlief super. Ich hab sie spontan entbunden. Sie war innerhalb von 4 Stunden auf der Welt. Ohne Schmerzmittel, nur mit meinem Mann und der Hebamme. Diese Geburt hat vieles wieder wett gemacht. Ich möchte Dir damit einfach nur Mut machen und sagen, das es beim nächsten Kind ganz anders laufen kann. Lieben Gruß Inga
Als Lukas am 10.10.06 per KS kam, dachte ich auch an eine normale Geburt. Hatte sogar Akupunktur gemacht. An dem WE davor, hatte ich Samstag VOrwehen, SOnntag dann leichtere Wehen im 10Min.Abstand. War mir dann nicht sicher, sind So.nachmittag zur Hebi, Muttermund war verkürzt, aber ansonsten keine richtigen Wehen. Hab mich auf Rat in die Badewanne gelegt, ein Glas Rotwein getrunken und mich dann ins Bett gelegt. Um 2:30 sind wir dann ins KH gefahren, weil ich mir nicht mehr sicher war. Da war dann das gleiche wie bei meiner Hebi, ich sollte mich ausruhen. Toll, Montag ergab sich auch nichts. Nur die Wehen im 5Min Abstand, die aber noch lange keine Geburtswehen waren. Dienstag Mittag dachten wir dann, es geht los. Wehen stärker geworden, Abstände kürzer. Aber von Geburtswehen keine Anzeichen. Mein Körper war auf dem Stand er 35.statt der 39SSw.Es hatte sich restlos alles nach hinten verzogen. Der Frauenarzt wollte dann eine Kopfleistung machen, da die Daten meines Kleinen nicht mehr so sichtbar waren. Und der hatte Schweiß auf der Stirn, weil er nicht rankam.Der war nach 30 Jahren Berufserfahrung am Ende mit seinem Latein. Dann wurde per Telefon mit meinem FA ausgemacht, das ich wenn es nach einem Einlauf noch keine Wehen kommen. EIn KS geplant war, der wurde dann auch gemacht, und um 16:11 kam mein Sonnenschein Lukas auf die Welt. Es hatte sich dann herausgestellt, das ein leichter Knoten in der Nabelschnur war. Daher auch die Verweigerung einer Geburt durch meinen Körper. Aber ich habe es jetzt verarbeitet. Und bin nach der Geschichte der Nabelschnur froh, das es einer geworden ist. Denn es hätte böse ausgehen können. Ich kann Dich durchaus verstehen, und wünsche Dir alles Gute.
Heftig, das ist meine Geburtsgeschichte :-( Ich knappse auch noch ganz schön daran herum! Ist jetzt fast acht Monate her und ich habe so Angst noch einmel ein Kind gebären zu "müssen". Ist echt ein Trauma gewesen! LG
Hallo, offenbar kam da einiges zusammen. Zum einen wahrscheinlich eine recht langsame Eröffnungsphase und dazu eben der Blasensprung, bei dem die Zeit wegen der Infektionsgefahr im Nacken sitzt. Es gibt "Klinikstandards", die sich nicht unbedingt am natürlichen Geburtsverlauf orientieren. Einer davon ist zB in vielen Kliniken, dass man bei einer unveränderten Zustand (zB 4 cm MuMu-Öffnung) nach 2 Stunden von einem Geburtsstillstand spricht. Dann liegt es manchmal eben in der Erfahrung und dem Können der Geburtshelfer, ob man es trotzdem schafft, dass das Kind vaginal geboren wird. Aber wenn man zusätzlich noch Druck hat wegen eines Blasensprungs, evtl. steigender Entzündungswerte und dann noch ein Kind, das das Ganze von den Herztönen her nicht so optimal aufnimmt - eben weil es gestresst ist durch die ganzen Wehen vorher oder durch den Blasensprung oder "einfach so"... dann probiert man nicht mehr viel rum, sondern macht eben einen KS. Was ich an deiner Stelle machen würde, wäre den Geburtsverlauf (wichtig: Verlauf, NICHT Bericht!) vom KH anzufordern. Der steht dir zu. Dort steht der genaue Geburtsverlauf, was dir wann verabreicht und was wann mit dir gemacht wurde. So kannst du erkennen, wo der Knackpunkt war und schauen, wie es evtl. anders gegangen wäre. Aber vielleicht ging es nicht anders und du wirst auch in einer folgenden SS nichts tun können, um einen KS aus demselben Grund zu verhindern. Als "Verarbeitung" empfehle ich dir das Buch "Kaiserschnitt - wie Narben an Seele und Bauch heilen können" und natürlich den Austausch mit anderen KS-Müttern. zB hier: http://de.groups.yahoo.com/group/aller-anfang-ist-schwer/ Ich wünsche dir alles Gute! Silke
Hallo, ich weiß aus Erfahrung (habe ziemlich lange auf einer Geburtenstation gearbeitet und auch im Kreißsaal und hatte vor 8 Monaten selbst einen Kaiserschnitt), daß man nichts gegen die Natur machen kann und wenn es nicht vorangegenagen ist bei deiner Geburt, bist du die letzte, die da was dafür kann ! Mach dir also nicht soviele Sorgen und zermartere nicht deinen Kopf, sondern freue dich, daß du ein gesundes Baby hast. Ich weiß, das klingt vielleicht ein bißchen hart, aber da du eh nichts machen kannst und die nächste Schwangerschaft 100 %ig ganz anders laufen wird und demzufolge auch die Entbindung, hast du eben keinen Enfluß darauf, also bleibt dir also auch nichts anderes übrig, als das so anzunehmen. Ob du nun weißt, woran es lag, warum die Wehen nicht kommen wollten oder der Bauch sich nicht gesenkt hat. Ich denke, die Fragen kann dir sowieso keiner genau beantworten. Ich hatte bei meiner ersten Entbindung eine Wehenschwäche, bekam erst bei einem hochdosierten Wehentropf Wehen und dann so starke, daß ich fast gestorben wäre vor Schmerzen und Angst. Dann dauerte die normale Entbindung 2 Stunden 10 min, es war zwar eine normale, aber die möchte ich keinem empfehlen, dann lieber einen Kaiserschnitt. Also mein Rat: Freue dich über dein Kind, beim nächsten Mal wird eh alles anders. LG Sara
Hi Silke, nur kurz interessehalber: was ist denn der Unterschied zwischen "Bericht" und "Geburtsverlauf"? Gibts diesen Unterschied in jedem KH? Danke und viele Grüße!
Hallo, der Geburtsbericht ist im Prinzip das, was im Mutterpass oder Arztbrief steht: "6.7.03, 21:26, Lebendgeburt eines männl. Einlings spontan aus 1.HHL in PDA, Nabel-pH 7,16, Apgar 10/10/10, Damm oB" Der Geburtsverlauf hingegen ist eben die Kopie der Aufzeichnungen, die die Hebamme während der Geburt gemacht hat. Also wann der Muttermund wie weit offen war, wann was gegeben wurde und wann welche Maßnahme ergriffen wurde. Diese Unterscheidung wird soweit ich weiss in allen Kliniken gemacht. Manche weigern sich, den Verlauf rauszugeben und sagen, man kann nur den Bericht bekommen. Das ist aber nicht rechtens. Als Patient kann man selbstverständlich Einsicht in alle Unterlagen, die einen betreffen verlangen. Manche Kliniken schicken den Verlauf, bei anderen muss man hinfahren, ins Archiv gehen und selber kopieren. LG, Silke
Hallo, mir erging es letztes Jahr auch ganz ähnlich. Allerdings hatte ich keinen Blasensprung. Aber nachdem bei ET + 9 die Einleitung geplant war, hatte ich in der Nacht dann noch normale Wehen bekommen. Ich bin dann morgens zum Termin ins Krankenhaus, und die Einleitung wurde natürlich abgesagt, da ich ja Wehen hatte. Der MuMu war da etwa 1 cm offen. Ich bin dann tagsüber nochmals heim. Hatte den ganzen Tag über alle 5 Minuten Wehen. Nachts um 12 Uhr war ich dann fix und fertig, und bin mit meinem Mann dann doch wieder ins Krankenhaus. MuMu war da dann 3 cm offen. Ich war da total deprimiert. Hab noch die Nacht dort durchgehalten mit Zäpfchen und dann PDA. Aber morgens war der MuMu vielleicht 5-6 cm offen. Geburtsstillstand, die Wehen haben aufgehört, und ich war einfach müde. Die Ärzte meinten dann, dass das Baby immer noch über dem Schambein liegt, und wohl nicht richtig auf den Geburtskanal drückt, und für mich wohl auch zu groß wäre. Ich bin sehr zierlich. Der Kopfdruchmesser war 37 cm. Warum das erst dann erkannt wurde, weiß ich auch nicht. Na ja, der KS war dann eine Erlösung. Ich denke, anders wäre das Kind auch nicht mehr gekommen... Warum die Wehen nicht gewirkt haben, weiß ich nicht. Ich hoffe, für eine nächste Geburt, dass es dann ganz anders läuft, so wie e Sara37 schreibt :-) Aber Du siehst, Du bist nicht alleine... Viele Grüsse
also ich hatte einen not-ks.jetzt könnte man sagen, da es zwillinge waren, war dies nicht abzusehen.irrtum! es war sponatn geplant, ich kam mit 3cm mumu ins kh, nach knapp 4std. mumu voll auf, eröffnungsphase, alles ganz cool, vorher schon ne pda, keine schmerzen, geschlafen. ich war "schon" in der 38.ssw und in den letzten drei wochen vor mir sind drei zwillingspärchen spontan geboren wurden! meine lagen auch beide mit kopf unten...ich sag ja, alles bestens. auf einmal geburtsstop...herztöne des führenden kindes fielen...ärztin meint"möchten sie einen kaiserschnitt oder es noch probieren.meiner meinung nach sind sie mit einem ks auf der sicheren seite!" hallo, da fackel ich nicht lange.zum wohle der kinder musste ich die entäuschung wegstscken, den wunsch, das alles natürlich abläuft, wie ich es mir schon ausgemalt habe...dann schlägt auch noch die pda nicht richtig an...ales taub außer um den bauchnabel rum.also:vollnarkose weißt du was!heute weiß ich, es war die richtige entscheidung.sonst hätte die große sicher noch auf der kinderstation gelegen.es ist zum wohle deines kindes gewesen.mach die keine panik von wegen "was kann ich beim nächsten mal anders machen?".du kannst nix dafür, und es kann immer passieren, man siehts ja bei dir.alles wunderbar und dann kommt der HAMMER. mensch, ich und diew anderen wissen wie es ist, aber was soll man machen?! also, bitte keine vorwürfe machen, ok?! lg nadia
Hallo, habe auch schon zwei (unfreiwillige) Kaiserschnitte hinter mir. Also, die Frage nach dem Warum bringt nicht so viel Trost, finde ich. Du kannst ja die Vergangenheit jetzt eh nicht mehr ungeschehen machen. Im Leben gibt es eben keine Sicherheit, und gerade bei der Geburt kommt es fast immer anders als man denkt und plant. Der Körper ist keine Maschine und reagiert eben unvorhersehbar. Ich habe mit dem ersten KS ein Jahr gehadert, mindestens. Dieses Gefühl verschwindet aber dennoch irgendwann völlig, wirst sehen. Den zweiten KS fand ich dagegen überhaupt nicht mehr seelisch belastend. So verändert man seine Einstellung mit der Zeit. Mach Dir klar, dass in den ärmeren Ländern (und das ist die Mehrzahl) täglich Frauen bei der Geburt elend und unter schrecklichen Schmerzen sterben, weil irgendetwas nicht glatt geht. Sei dankbar, dass Du in einem reichen Land lebst, wo Du eine immer noch ausgezeichnete medizinische Versorgung bekommst und ein KS fast kein Risiko mehr bedeutet. Es gibt hunderttausende Frauen, die jetzt in diesem Augenblick einen KS bräuchten, aber kein Geld für die Klinik haben. Oder einen KS unter furchtbaren hygienischen Bedingungen bekommen, den sie nicht überleben. Klar bleibt ein unfreiwilliger Kaiserschnitt etwas, woran man lange knapst. Aber das Leben mit Kind ist so reich, dass das irgendwann nicht mehr wichtig ist - auch wenn Du Dir das jetzt noch nicht vorstellen kannst. Grüßle, Bonnie-Bee
o. T.
hallo ich kann dir nur sagen das man nie hervorshen kann oder verhindern kann das momente passieren die man eigentlich nicht will. ich hatte auch einen ks aber es war ein not ks mit vollnarkose. der verlauf und auch überhaupt geburt war ein traumer!!!!! ich habe bis vorkurzem echt das gefühl ein versager und nichtsnutzer zu sein. aber es hier ein paar leute dir mir gut zu geredet haben, ich habe hilfe vom jugendamt und einen lieben partner der immer für mich da ist. jetzt gehts mir prima obwohl mein sohn bald 9 monate wird. ps.: bin wahrscheinlich wieder schwanger :) muss mal nächste woche zum arzt gehen. hoffe das ich grund zur freude habe!!!
Ach du Liebe!!! Ich kann dich sooooooo gut verstehen. Ich habe vor fast einem Jahr meine Tochter durch Not-KS unter Vollnarkose geboren. Nach 30 Stunden Wehen nach vorz. Blasensprung und trotz vollständig geöffnetem MuMu. Warum springt die Blase???? Ich kann es dir nicht sagen. Nur soviel: Meine erste Tochter kam nach 36 Stunden Wehen und ebenfalls vorzeitigem Blasensprung mit Saugglocke auf die Welt. Daran knappst sie irgendwie heute noch. Mein Sohn kam völlig problemlos nach 2 Stunden spontan ohne irgendwas auf die Welt geflutscht. DA ist die Blase erst unter der Geburt geplatzt. Und meine Jüngste hatte sich halt die Sectio als Weg in die Welt ausgesucht. Ich habe mit MIR ausgemacht: - Blasensprunggeburten sind NICHT meine Disziplin *g* - Mädchengeburten sind nichts, worin ich besonders gut bin *g* - NIEMALS WIEDER!!!!!!!!!!!!! So, und jetzt zum ernsten Teil: - wenn du Hilfe brauchst, dann hol sie dir. Das FNGZ in Frankfurt/Main (Frau Kemmler) ist fantastisch! - hör einfach nicht hin, wenn Frauen sich darüber unterhalten, wie "toll" doch ihre Geburt gelaufen ist. Diese Angeberei wird nicht aufhören, und wir KS-Mamas werden dabei IMMER etwas blöd angeschaut. Daher halte ich mich von solchen Gesprächen seeeeeeeeeeehr fern. - kannst du irgendeinen Sinn in der Art sehen, wieso es passiert ist? Ich glaube z.B., dass meine Kleine es einfach nicht schaffen konnte. Irgendetwas war quer und hat ihr weh getan. Ich habe das unter den Wehen ganz doll gespürt, dass es ihr nicht gut geht. Dafür brauchte ich kein CTG. Ich habe die ganze Zeit gesagt, dass die Ärzte ihr doch bitte helfen sollen, aber stattdessen wurde ich über Stunden immer wieder angetrieben und aufgefordert, mich anzustrengen. Hahaha. - ich weiß, dass man sich die schlimmsten Vorwürfe selbst macht, da braucht man niemanden von außen zu, gell? Meine SchieMu hat mich quasi geknutscht vor Freude darüber, dass ich so unter der Geburt immer wieder darauf bestanden habe, dass es dem Baby nicht gut geht, und man ihr helfen soll. Sie hat sich das damals nämlich nicht getraut und ihr zweiter Sohn (mein Schwager) ist behindert wg. Sauerstoffmangel unter der Geburt. Kurz gesagt: SPRICH NICHT VON SCHULD!!!!!!!! ES IST SO PASSIERT!!!!!!!!! ES HAT IRGENDEINEN GRUND!!!!!!!!! IRGENDWANN WIRD ES NICHT MEHR WEH TUN!!! DICKE UMARMUNG!!!!!!!!!!!!!!! Annette PS: www.kaiserschnitt-netzwerk.de ist der Tipp der Stunde!!! PPS: ICH HÄTTE HIER SO GERNE AUCH EIN FORUM FÜR KS-MAMAS; BITTEEEEEEEEEEEEEEEEE!!!!!!!!!!!1
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