Mitglied inaktiv
Hallo, diesen kleinen Text habe ich eben im Netz gefunden: "Das schönste Geschenk für ein Baby Da wünscht man sich sehnsüchtig ein Kind, hibbelt und hofft und bangt monatelang, manchmal jahrelang. Und wenn es dann endlich da ist, tut man alles, um möglichst großen Abstand zwischen sich und das Kind zu bekommen. Da wird die Brust gegen Flasche und Nuckel eingetauscht, das Tragetuch gegen Kinderwagen, das Familienbett gegen Kinderbett, das Elternschlafzimmer gegen das Kinderzimmer. Warum? Haben wir etwa Angst vor der Nähe zu unseren Kindern? Das Kind in den Schlaf wiegen, stillen, streicheln - ein Aufschrei erfolgt "Um Gottes willen!" es könnte sich ja an die Mama gewöhnen. Und dann kann man es ihm NIE wieder abgewöhnen (ich denke da an alle 18-jährigen, die immer noch an Mamas Busen hängen und im Elternbett schlafen). Soll es sich lieber an den Nuckel gewöhnen oder das Kuscheltuch oder das Plüschtier. Bringen wir unseren Kindern ruhig schon im Babyalter bei, dass es nicht gut ist, sein Herz an eine Person zu hängen, lieber an einen Gegenstand. Ein Baby braucht keinen Teddy, kein Kuscheltuch, kein teures Kinderzimmer. Es braucht 100% und zu jeder Uhrzeit unsere Liebe, Aufmerksamkeit und unser NÄHE (bis sie von selbst anfangen, diese entbehren zu können)! Warum machen wir unseren Kindern nicht das schönste Geschenk überhaupt: uns!" Ohne Kommentar, Silke
Also ich finde den text ein bisschen übertrieben. Klar liebe ich mein baby will ihm Nahe sein, deshalb muss ich es aber nicht Tag und Nacht direkt bei mir haben. Man sucht auch Jahrelang einen Partner fürs Leben und wünscht sich nichts mehr als den richtigen zu finden. Deshalb werde ich mich aber hüten jede Sekunde mit meinem Partner zu verbringen. Und stell dir vor. ich hatte ein eigenes Kinderzimmer, bekam die Flasche und hatte einen Kinderwaagen. Weil meine Mutter arbeiten musste war ich schon früh in "fremden" Händen. und soll ich dir was sagen auch ich habe ein sehr inniges herzliches und enges Verhältnis zu meiner Mama hatte eine tolle Kindheit und glaube deshalb das man einfach für sich den richtigen Weg finden muss. Aber nichts von beidem ist unbedingt schlechter oder besser
ich finde den Text total klasse! Für mich gibt es auch nichts schöneres als zu stillen, meinen Kleinen im Tragetuch ganz nah bei mir zu haben und ihn neben mir in unserem Bett beim einschlafen zuzuschauen! LG Jessi
Sorry, auch auf die Gefahr hin, daß ich doofe Kommentare ernte, aber ich finde den Text doch etwas übertrieben. Viele Mütter tauschen Brust gegen Flasche weil es einfach nicht klappt oder weil sie aus medizinischer Sicht gar nicht stillen dürfen. So wie auch ich. Hätte ich weiterhin versucht, meine Tochter zu stillen, wäre sie vermutlich heute nicht mehr am Leben, weil ich stillunverträgliche Medikamente nehmen musste und sie extrem trinkfaul war (ist sie heute noch trotz Flasche). Durch ihre Stoffwechselstörung hätte sie zu wenig Milch zu sich genommen und wäre daran gestorben. 100% Aufmerksamkeit- schön und gut, wenn man nur ein Kind hat und sonst keine Beschäftigungen über den Tag. Schon bei zwei Kindern wird das mit der 100% Aufmerksamkeit nicht machbar, denn beide fordern sie und 200% kann ich nicht geben, selbst wenn ich noch so wollte. Hätte der Verfasser des Textes einen Bruder gehabt, der im Familienbett an SIDS gestorben ist, würde er sich auch für ein eigenes Kinderbett entscheiden. So wie auch ich. Mein großer Bruder ist mit 11 Monaten im Familienbett an SIDS gestorben, ich hab mir damals geschworen, daß mein Kind nicht ins Familienbett kommt. Nix für ungut, Nicole Ach ja...ist ja auch egal....
und abertausenden von kindern,die im eigenen bett gestorben sind? sorry,aber das ist doch kokolores. sids passiert so gut wie immer im eigenen bett...habe aber noch nicht gehört,dass deswegen die eltern sagen "kind nie wieder ins eigene bett" und in kulturen mit familienbett ist sids extrem selten,in china haben sie nichtmal einen namen dafür,weils das fast nicht gibt. einen richtigen sids kannst du sowieso nicht verhindern,es sterben auch kinder im kh am monitor daran... lg pitti
bett gestorben,hättest du deswegen jetzt familienbett? lg pitti
Wie war mir das klar, dáß du wieder deinen Senf dazugeben musst... Das Familienbett wird nicht mehr empfohlen, es begünstigt SIDS guckst du hier: http://www.sids.de/cms/front_content.php?path=Der-Ploetzliche-Saeuglingstod/Das-Risiko-senken/ http://www.rund-ums-baby.de/gesundheit_baby/sicherer_babyschlaf.htm http://www.schlafumgebung.de http://www.bzga.de/pdf.php?id=d4b1c2d661bc135596ef87267458df19 (auf Seite 59) http://das-kind-muss-ins-bett.de/hints_bedrisk.html Die Liste ließe sich beliebig weiterführen. Die Kinder die auch am Monitor an SIDS sterben, sind meist Frühgeborene oder andere Risikokinder. Ich würde meine Kinder niemals ins Familienbett tun, das ist mir zu gefährlich. Und was China betrifft: ich sag nur Ein-Kind-Politik....
guckst du unter bdl-stillen,findest du eine auflistung mit den einzelnen risiken. wenn du rauchst und fam.bett hast ,erhöht sich das sidsrisiko,wenn du nicht rauchst (und keinen alk oder tabletten intus hast) dann ist das sids risiko im vergleich zu einem allein schlafenden kind deutlich geringer. und die kulturen,die überwiegend fam. bett haben, sind zbsp naturvölker und haben etliche kinder. wenn man die risiken ausschließt und einige dinge beachtet (wie sie auch im kinderbett zu beachten sind),dann ist es sicherer als alleine zu schlafen. man sollte bedenken,dass sids eigentlich mal krippentod hieß... übrigens habe ich schon von etlichen mamis mit risikokindern gehört,dass diese atemaussetzer und o2 abfälle alleine im bett hatten,aber nie bei mama am körper... egal,ich finde es nur sehr unschön,wenn man sids immer als ausrede nimmt gegen das familienbett,man kann doch dazu stehen,dass man es nicht möchte... lg pitti
dr posth Stichwort: SIDS Liebe Isabell, es ist bestimmt ein Fehler, die Sorge vor dem plötzlichen Kindstod als Argument gegen ein gemeisames Schlafen im Familienbett anzuführen. Das gibt die Datenlage nicht her. Kinder, die im Bett neben ihren Eltern verstorben sind, hatten Eltern, die z.B. unter Drogen- oder Medikamenteneinfluss gestanden haben. Liegen überhaupt keine Risikofaktoren für den plötzlichen Kindstod vor, ist er im Elternbett eher seltener als im eigenen Bettchen. Seltener ist er erwiesenermaßen auch, wenn das Kinderbett neben einem Elternbett steht oder an deren Fußende. Daher wird jetzt das gemeinsame Schlafen im Elternschlafzimmer als SIDS-Prävention empfohlen. Z.B. gilt auch "Schnullern" neuerdings als SIDS-Prävention, eine Tatsache, die Entwicklungspsychologen schon lange zu interpretieren wußten. Ein paar Fragen weiter oben habe ich einer Mutter erklärt, daß Säuglinge, die einen großen motorischen Schub erleben, vorübergehend nachts unruhiger sind. Viele Grüße und ein gutes, neues Jahr
hi, sag mal, hast Du Deine Links mal gelesen?????? Es gibt keine einzige Studie, die besagt, daß das Elternbett ein Risikofaktor für SIDS ist. Wenn das Familienbett gefährlich sei, warum gibt es denn noch den Menschen? In den westl. Ländern haben sich viele Ansichten leider zurückentwickelt. Selbst in einem Deiner links steht klar und deutlich: Bei näherem Hinsehen ist diese Studie jedoch nicht unumstritten, weil bei der Auswertung einige Faktoren nicht genügend berücksichtigt wurden. Beispielsweise wurden die näheren Umstände der Todesfälle nicht genauer betrachtet. So wurde nicht nachgeprüft, ob die Eltern, die mit ihren Kindern zusammen schliefen, rauchten, betrunken waren oder Drogen eingenommen hatten. Auch wurde nicht darauf eingegangen, dass unter allen Todesfällen durch SIDS erheblich mehr Babies allein im Kinderbett verstorben waren als im Familienbett. Mittlerweile wird diese Studie daher in Frage gestellt. Das heißt nicht, daß ich Dich zum Familienbettschlafen bekennen will, sondern nur, daß das Familienbett immer noch die sicherste Variante ist und es keine nachweisbaren Studien/Risiken gibt. Du kannst Dein Kind gerne vom Elternbett fernhalten, da greife ich Dich bestimmt nicht an. Aber die Aussage das Familienbett würde SIDS begünstigen ist schlichtweg haltlos. lg, sandra
.
In ALLEN Links steht, daß ein eigenes Bett im Elternzimmer empfohlen wird. Warum wohl ? Soll doch jeder selbst entscheiden, was er macht, aber Texte bzw. Gedichte hier finde ich persönlich total übertrieben.
sehr schön zum lesen!! glg pitti
Hallo, ja, schön zu lesen, und dahinter steckt auch viel Wahrheit: was wir unseren Kindern geben sollen, ist bedingungslose Liebe. Sie sollen angsfrei groß und glücklich werden und sich auf uns verlassen können. Trotzden nerven mich Texte dieser Art, ehrlich, denn das ganze auf Familinbett, Stillen, Tragetuch zu reduzieren, greift doch etwas kurz. Das Leben ist bunt, es gibt verschiedene Wege mit seinem Kind, nicht für alle Kinder ist der gleiche Weg richtig und wichtig. Ich habe 3 Kinder, alle drei sind verschieden, auch was ihre Bedürfnisse betrifft, mit uns im Bett zu schlafen, getragen zu werden ect. Also versuche ich, ihren Bedürfnissen gerecht zu werden. Das bedeutet auch schon 'mal, das eines der Kinder kurz warten muss, weil es eben noch Geschwister hat. Das kommt in dem Text leider auch nicht vor, Geschwister und deren Bedeutung. Irgendwie schon sehr einzelkindmittelschichtakademikeraberzuhausebleibenundziemlichdogmatischseinbezigen :-)) lg Maren
macht sinn,nämlich das kind nicht mit konsum zu bewerfen und sich gedanken zu machen,welche farbe die tapete im zimmer haben soll,sondern eben wie du auch sagst die wahren bedürfnisse des kindes zu erfühlen.... man braucht nicht alles auf die goldwaage legen,nat. hat eine mama mit 4 kidnern weniger zeit für ein kind als eine mama mit nur 1 oder 2 kindern,aber die grundlegende einstellung bleibt doch gleich,oder? lg pitti
Hallo Silke, ich habe gerade das Buch " Auf der Suche nach den verlorenem Glück" gelesen und bei einigen Aussagen sind mir echt die tränen gelaufen........ Kennst du dieses Buch????? Es geht darum, wie Urvölker und unsere Vorfahren mit ihren Babys umgehen/ umgegangen sind......und dann wir :-(((( Wenn dich der text, den du uns " zum lesen gegeben hast", anrührt, dann ist das Buch auch etwas für dich! LG Astrid
Hm, im Text steht schon viel wahres drin aber man kanns darauf wirklich nicht reduzieren. Wir haben 4 Kinder, jedes Kind hat ein eigenes Zimmer. Trotzdem dürfen sie jederzeit zum andren ins Bett krabbeln, wenn das beide wollen. Bei unsren Zwillis kommts öfter vor, dass die kleine zu ihrem Bruder ins Bett huscht. Solang er dann nicht meckert, ist mir das auch egal. Aber abends sollen sie in getrennte Betten. D.h. dann, wenn sie ins Bett gehen. Wenn sie nachts wach werden und Betten tauschen oder andre Betten bevorzugen, okay. Ich hätte liebend gern gestillt, wenns mir möglich gewesen wäre. Allerdings hätte ich gar nicht genug Milch, auch wenn meine Milchdrüsen in bester Ordnung wären. Aber auch wenn die Kleinen die Flasche kriegen kann man ihnen nahe sein. Auf den Arm nehmen, Händchen streicheln, dabei die Flasche geben und noch dazu flüstern und was erzählen ist finde ich auch genug Nähe. Mit 4 Kindern ist es keineswegs einfach, jedem Kind die Aufmerksamkeit und Liebe zu geben, die sie sich vielleicht wünschen würden. Also kann man das ganze nicht auf die Allgemeinheit beziehen. Man muss eben Unterschiede von Familie zu Familie machen. Und auch wenn ich mein Kind in einem anderen Zimmer habe und nicht 24 Std. am Tag bei ihm bin kann ich ihm Liebe und Geborgenheit geben. ;) LG, Celina & Rasselbande
und ein Schlag ins Gesicht für alle Mütter, die nicht stillen konnten (wie ich) die nicht zwei Kinder ins Ehebett legen können, weil mit einem schon kaum noch Platz ist (wie ich) und deren Kind ein Tragetuch gehasst hat (wie meines) Aber immer nur schön draufhauen mit den ewigen und total nervigen Standardsprüchen über den "richtigen" Umgang mit einem Baby. Und daran soll sich gefälligst jeder halten, unabhängig davon wie die jeweilige Situation ist. Ach übrigens, mein Kleiner liebt sein Bett, ich habe früher öfters mal probiert, ihn in mein Bett zu holen, aber ohne Erfolg. Großes Bett bedeutet füt ihn alles mögliche nur nicht schlafen.
ich schließe mich mal Tina11 an. Der Text kommt meiner Meinung nach wieder so rüber das nur stillen,tragen und Familienbett wichtig ist um nähe.Liebe und Geborgenheit zu geben. Ich sehe das allerdings ganz ganz anderst.Meine beiden großen wurden wenig gestillt und waren nicht (immer) im Familienbett.Getragen wurden sie nur wenig.Meine Tochter wird mehr gestillt weils jetzt einfach besser klappt.Aber ich liebe alle meine Kinder gebe allen gleich viel Liebe auch wenn es bei 3 Kinder sehr schwer ist jederzeit jedem gerecht zu werden Und das mit dem eigenen Zimmer finde ich ist auch für Kinder wichtig einen Ort zu haben wo sie sich zurück ziehen können wo sie mal alleine sein können auch das gehört dazu Außerdem ista uch nicht jedes Kind gleich mein Großer beispielsweise wollte nir mit zu uns ins Bett er wollte auch nie viel kuscheln.Wenn er das Bedürfniss nach nähe hat dann kommt er ganz von alleine und nimmt mich in den arm und dann kuscheln wir aber das soll er selber entscheiden.Meine Tochter hingegen ist ein absolutes Schmusekind und will am liebsten nur bei mir sein also bekommt sie die nähe die sie braucht. Also laßt solche Texte nächstes mal weg.Ich finde sie persönlich sehr provokant und verletzten Müttern gegenüber die sich ebend anderst entschieden haben LG Nicole
"Und wenn es dann endlich da ist, tut man alles, um möglichst großen Abstand zwischen sich und das Kind zu bekommen. Da wird die Brust gegen Flasche und Nuckel eingetauscht, das Tragetuch gegen Kinderwagen, das Familienbett gegen Kinderbett, das Elternschlafzimmer gegen das Kinderzimmer." Wer hat sich das denn ausgedacht? Ein Blick über`s (eigene) Tellerrändchen und ein etwas erweiterter Horizont des Verfassers hätten diesen Beitrag sicher sinnvoller erscheinen lassen. Wirklich ohne Kommentar, so ein Schwachsinn. Gruß Mona (die über sowas lachen kann :-)
o.k. Dann still es doch bis es 18 ist... dann verklagt es Dich wegen sexueller Belästigung... und auch wenn es noch in Deinem Bett schlafen muss
ich finde den text schön und tendenziell stimmt das ja auch, in unserer gesellschaft will man kinder zur selbstständigkeit und unabhängigkeit erziehen... und meint, man müsse damit so früh wie möglich anfangen...
hallo. ich bin hier keine stammschreiberin.allerdings möchte ich mal meinen,das ich mit 5 kindern hier schon so eine art profi bin,heisst viele verschiedene situationen kenne.ich kann dem text oben echt nicht zustimmen. hier wird immer von naturvölkern gesprochen.gaaanz toll,aber müssen die auch 12 stunden arbeiten,wie andere mütter hier?ich glaube nicht,das die einen solch stressigen alltag haben.ich bin einfach nur mama,aber es gibt nunmal frauen,die arbeiten müssen und es evtl. vor der ss noch nichtmal wussten. ich persönlich habe meine babies die ersten wochen immer im elternbett schlafen lassen....jaaaaa in der tragetasche ihres kinderwagens.das fand ich sicherer.gestillt habe ich nur das letzte.weil ich es mir bei den anderen nicht zugetraut habe und der kleinste als frühchen die mumi dringenst brauchte.und ich habe nicht erfahrung gemacht das stillen vor krankheiten schützt,nur mal so. ausserdem habe auch ich nach jeder geburt erst ein paar wochen gebraucht um einen rythmus zu finden,mit dem ich jedem kind gerecht werden konnte.grade als mutter darf man sich auch die ein oder andere schwäche zugestehen.deshalb ist hier niemand eine weníger gute mutter. ich persönlich rate den nicht-stillenden,kinderwagenbenutzenden,kinderbetthabenden mamies,sich bloss nicht reinreden zu lassen.ihr macht das schon... und alle anderen mamies:macht ihr euer ding.habt eure meinung,auch ihr, wo ihr denkt,alles so toll zu machen,macht fehler.nicht vergessen. lg lexi
sowas wie elternzeit und mutterschutz gibt es bei naturvölkern nicht. du meinst ,dass die nicht arbeiten müssen? die stehen den ganzen tag auf dem feld mit dem kind auf dem rücken,holen wasser,sammeln essen bereiten zu. die haben weder waschmaschinenoch fertigessen noch sonstwas. und einen haufen kinder...also erzähl nix von den armen müttern der zivilisierten gesellschaft.sorry,klar sind kinder stressig,aber wir haben hier in unserer welt doch allen luxus...nur empfinden wir diesen nicht mehr als solchen,sondern als selbstverständlich. und ich glaube nicht,dass es die mehrzahl der mütter ist,die nach dem mutterschutz 12 h ! am tag arbeiten gehen muss.ich kenne jedenfalls nichtmal eine. iw rkönnen uns hier unsere kinder doch größtenteils "einteilen",oder? keine ahnung warum sich manche so angegriffen fühlen,ich musste auch irgendwann die flasche geben notgedrungen,aber trotzdem ist stillen für mich viel schöner und besser...deswegen fühle ich mich auch überhaupt nicht angegriffen... lg pitti
Die letzten 10 Beiträge
- Activity Tisch für Babys
- Entwicklung
- Mütter mit Babys gesucht – für spannende Studie an der Uniklinik RWTH Aachen
- Ständiges hohes quietschen 8monate
- Baby 9 Monate motorisch langsam
- Reizüberflutung – Baby ist schnell überdreht
- Zahnen mit 12 Wochen
- Ab wann Baby imitiert / antwortet
- Baby schreit in Babyschale, Kinderwagen und nimmt auch keinen Schnuller
- Orale phase