Mitglied inaktiv
Hallo zusammen Hab die Frage im "aktuell-Forum" auch schon gestell,hier ist sie wahrscheinlich besser aufgehoben: Hab grad mein Baby angeschaut und sah dort nen Kaiserschnitt. Mich würd nun mal interessieren,ob es vom Gefühl her dasselbe ist,wenn man normal entbunden hat oder Kaiserschnitt hat. Erlebt man die Geburt intensiver wenn sie normal ist? Ich meine jetzt nicht die Schmerzen,sondern einfach Gefühlsmäßig! Bin gespannt auf die Antworten :-) LG
Hi, BEIDE Geburtsarten? Ich würde sagen, es gibt noch wesentlich mehr als ZWEI Möglichkeiten, sein Kind auf die Welt zu bringen. Meine älteste Tochter: 36 Stunden Kampf mit PDA und PiPaPo, schlußendlich Saugglocke, Dammriss bis dorthinaus. Ich war nach der Geburt viel zu erschöpft, um irgendwas zu fühlen. Glücklich war ich nur darüber, dass mich endlich alle in Ruhe ließen und mein Kind mitnahmen, damit ich schlafen konnte. Mein Sohn wurde in nur drei Stunden ohne jedwede Hilfmittel spontan entbunden. Ich habe ihn sofort "angenommen" im wahrsten Sinne das Wortes. Alles war selbstverständlich und logisch. Auch meine unendliche Liebe zu ihm, die ich SOFORT empfand. Ich habe zu ihm das engste Verhältnis. Ich kann ihn am besten verstehen, das war schon von Anfang an so. Er ist mir aber auch am ähnlichsten. Ob's an der Geburt liegt weiß ich nicht. Meine jüngste Tochter wurde nach über 30 Stunden Kampf als Notsectio unter Vollnarkose geholt. Als ich sie das erste Mal in den Arm bekam, war ich noch viel zu benommen, um überhaupt irgendwas zu empfinden. Ich konnte sie kaum erkennen, als war noch verschwommen. Fazit: bei meinen beiden Mädchen hatte ich zwei sehr, sehr schwere Entbindungen. Es war mir hinterher rein körperlich gar nicht möglich irgendwie zu agieren. Ich war physisch so verletzt, dass ich nichts empfand außer Schmerzen. Die Liebe zu meinen Töchtern wuchs und wächst mit der Zeit. Bin ich traurig darüber? Ja, schon irgendwie. Aber mehr über das Schicksal, wodurch meine beiden Mädels nunmal nicht so einfach auf diese Welt fanden, wie mein Sohn. Ich habe mir lange Vorwürfe gemacht (heute manchmal immer noch) aber im Grunde genommen ist das Quatsch. Eine Geburt ist Schicksal, da kann man wenig dran ändern. Und man tut gut daran, mit dem zu leben was ist/war, anstatt irgendeinem Ideal hinterher zu trauern, weil man glaubt, man hätte dieses "Ideal" erreichen müssen. Oder noch schlimmer: Wenn einem eingeredet wird, dieses "Ideal" sei das einzig richtige. Also: Es gibt so viele verschiedene Geburten, wie es Menschen gibt. Jede ist einzigartig, jede hat ihre eigenen Geschichte und jede hat individuelle Auswirkungen. Anstatt darüber zu forschen, was jetzt "besser" ist, sollte man lieber darüber nachdenken, wie man ALLEN Frauen für ihre großartige Leistung Respekt zollen kann. Beste Grüße, Annette
Huhu...also ich habe vor 7 Wochen meine kleine Maus entbunden per Kaiserschnitt.Ich war 14 Tage über ET und es war eigendlich eine Spontangeburt geplant.Ich bin an zwei tagen mit Gel eingeleitet worden (Ohne Erfolg) und am dritten Tag kahm ich an den Wehentropf.Der schlug auch sofort an,und ich hatte sehr starke Wehen von anfang an ohne Pausen.Habe eine PDA bekommen und lag fast 16 Std mit diesen Wehen da.Darunter 2 Std Presswehen,aber ohne Erfolg,da meine Kleine nicht durchs Becken passte. Dann bekam ich sofort einen Kaiserschnitt gemacht weil die Herztöne der Kleinen schlechter wurden und sie nieeeeemals durchgepasst hätte.(Was denen früh auffiel). Habe den Kaiserschnitt nur über PDA bekommen ohne Vollnarkose,und würde beim 2 Kind sofort einen Wunschkaiserschnitt machen lassen.Nie wieder will ich eine Normalgeburt versuchen,nach dem Drama. Ich hatte mit dem Kaiserschnitt keinerlei Probleme.Auch nicht gefühlsmäßig meinem Kind gegenüber.Hauptsache die Kleine ist Gesund. Lg Steffi
huhu ich fand die natürlichen Geburten viel intensiver, auch das gefühl sofort sein Baby auf dem bauch zu spüren ist ein ganz anders als erstmal zugenäht zu werden und dann erst kuscheln zu können dagmar
hmm also ich empfand beide Geburtsarten als schön wobei ich sagen muss das der KS schneller ging jedoch habe ich sehr drunter gelitten da Ich viel blut verloren habe und Blutinfusion bekommen musste und auch Stunden später nicht wirklich auf dem Damm war da ich nicht sehr schmerzemfindlich bin bzw so was gut weck stecke war ich am 2 Tag wieder recht fit und bin rumgelaufen ich muss aber auch sagen das ich ne bessere bindung zu meinen sohn (KS) als zu meiner tochter(normal) habe woran das liegt weiß ich auch nicht
Hallo, ich habe zwar keinen KS gehabt, aber ich habe beides, Spontangeburten und KS schon oft begleitet. Ich denke, gefühlsmäßig lässt sich das eine nicht mit dem anderen vergleichen. Ich gehe jetzt aber von einer komplikationslosen Spontangeburt und einem geplanten Kaiserschnitt aus, denn komplizierte Geburten (zB mit Saugglocke) und sekundäre Kaiserschnitte (zB weil es dem Kind schlecht ging) sind ein ganz anderes Kapitel. Die Reaktion der Mütter, wenn das Kind seinen ersten Schrei tut, sind bei Kaiserschnitten und Spontangeburten nahezu gleich. Allerdings ist der Zeitraum, wie lange diese Reaktion, also Zeichen der Erleichterung des des Glücks, anhalten, unterschiedlich. Das ist auch verständlich, denn während nach einer Spontangeburt das Kind der Mutter auf die Brust gelegt wird, sie erstmal Zeit hat, es anzusehen und anzufühlen kann sie beim Kaiserschnitt einen Blick auf das Kind werfen, ihm einen Kuss geben und dann wird es erstmal hinausgetragen. In vielen Krankenhäusern kann die Mutter ihr Kind erst berühren, wenn es schon angezogen ist. Die Euphorie, die besonders bei den Müttern nach einer Spontangeburt noch lange zu beobachten ist, sieht man sehr selten bei Müttern, die per Kaiserschnitt entbunden haben. Das heisst nicht, dass sie sich nicht darüber freuen, dass das Kind da ist und alles gut gelaufen ist! Es fehlt nur die Adrenalinausschüttung, die halt nach der Spontangeburt eintritt. Oft ist es so, dass Mütter nach dem Kaiserschnitt erschöpfter sind als nach einer Spontangeburt und auch mehr Schmerzen haben, was dann halt dazu führt, dass sie mehr mit sich selber beschäftigt sind. In der Klinik, in der ich meine Ausbildung mache, wird es häufig so gehandhabt, dass nach Kaiserschnitten das Baby nicht angezogen wird, bis es zur Mutter kann. Manche Hebammen tauchen das Kind vorher in warmes Wasser, damit die Mutter auch nach einem Kaiserschnitt das Gefühl bekommen kann, dieses nackte, nasse Menschlein auf der Brust zu haben. Das führt bei den meisten Frauen dann zu einer Glücksreaktion ähnlich der bei Frauen, die spontan entbunden haben. Warum sich das trotzdem nicht wirklich vergleichen lässt, ist einfach das "drumherum". Es ist eine vollkommen andere Sache, wenn man sein Kind spontan gebärt oder eben einen Kaiserschnitt bekommt. Die Aufregung ist eine andere, die Erwartung ist eine andere, das Gefühl, wenn das Kind da ist ist eine andere und auch nachher, wenn "alles vorbei" ist, ist es einfach anders. Was als "intensiver" oder "schöner" empfunden wird, ist völlig subjektiv. LG, Silke
Ich habe meine Tochter 1996 mit einem geplanten KS entbunden. Meinen Sohn 2004 spontan. Natürlich lässt es sich nicht miteinander vergleichen. Es sind einfach zwei Paar Stiefel und jede Frau ist anders. Der KS damals war meine Entscheidung. Ich hatte auf Empfehlung der Ärzte gehandelt. Meine Tochter war in BEL und mir wurde gesagt, bei Erstgebärenden sei das risikoreich; außerdem sei sie ein sooo großes Kind. Ich wollte natürlich kein unnötiges Risiko eingehen. So gesehen würde ich die gleiche Entscheidung heute wieder treffen. Allerdings war meine Tochter dann mit 3630 Gramm und 53 cm sicherlich kein Riesenbaby. Mir ging es nach dem KS gar nicht gut. Rein körperlich hat es ein paar Tage gedauert, ehe ich überhaupt alleine aus dem Bett kam. Die Narbe tat natürlich weh und da mir noch die Braunüle für 2 Tage im Handgelenk steckte, fühlte ich mich irgendwie "handlungsunfähig". Vor allem aber, und das war weitaus schwerwiegender, ging es mir seelisch gar nicht gut. Ich war kreuzunglücklich, obwohl doch da nun mein schönes Kind vor mir im Bettchen lag. Aber es interessierte ja auch niemanden mehr, wie es mir ging. In der Schwangerschaft war ich laufend gefragt worden, ob alles i. O. sei und nun erwarteten alle von mir, dass ich als strahlende Mutter alles im Griff habe. Dass ich mich aber völlig unzulänglich fühlte, mein Kind nicht einmal "richtig" auf die Welt gebracht zu haben, das passte nicht ins Schema. Ich habe über Jahre hinweg Frauen um ihr Geburtserlebnis beneidet. Mir fehlte einfach etwas. Morgens um 7 Uhr nüchtern zum verabredeten Termin im Krankenhaus zu erscheinen und dann um 10 Uhr ein Kind gezeigt zu bekommen (ehe es von der Säuglingsschwester "entführt" wurde), das meines sein sollte ... das war nicht das, was ich erwartet hatte. Mein Sohn lag glücklicher Weise so, wie er sollte. Er hat zwar noch 4 Tage über den Termin auf sich warten lassen, aber dann ging es los. Im Krankenhaus war ich morgens um 9 Uhr. Bis 14 Uhr war ich in einem Vorbereitungsraum und dann gings in das eigentliche Entbindungszimmer. Um 15.33 Uhr war er schon da. Das ging zum Schluss sehr schnell und ich war auch mächtig geschafft. Aber ihn gleich zu sehen, ihn auf meinem Bauch zu spüren und festzuhalten, wie er mich dabei die ganze Zeit ansah - ich glaube, das ist zusammen mit seiner Geburt das Beeindruckendste, was ich in meinem Leben bisher so kennen gelernt habe. Unser gemeinsamer Start war dadurch viel leichter. Ich war so euphorisch, wie ich es nach dem KS nicht ansatzweise empfunden hatte. Ich denke, während der Geburt schüttet unser Körper wahrscheinlich massenhaft irgendwelche Hormone aus, die uns steuern. Das fehlt bei einem geplanten KS einfach. Natürlich denkt man dann hinterher nicht mehr darüber nach, wie einem die Hormone zugesetzt haben, sondern nennt es Empfindungen und Gefühle. Letztlich kommt es wohl auf das gleiche hinaus. Letztlich muss jede Frau für sich entscheiden, wie sie ihr Kind bekommen möchte. Ich glaube aber, dass Frauen oftmals zu schnell zu einem KS geraten wird oder sich Frauen aus Angst vor Schmerzen schneller dazu entschließen. Deswegen sollte vielleicht auch jede Frau mindestens dreimal überlegen, ehe sie einer werdenden Mutter Geburtserlebnisse schildert. Hier wird oft sehr viel Schaden angerichtet. Eine Geburt ist kein Spaziergang, aber ein unvergleichliches Erlebnis, auf das manche Frauen aus Angst zu leicht verzichten. Mut machen wäre hier eher gefragt. Agnetha
Also, ich hatte zwar keinen KS, Gott sei Dank!!!, aber eine spontan Geburt; ohne PDA, ohne Geschrei; nach vorzt. Blasensprung 5h später war meine Tochter da (bin/war Erstgebärende!). Ich bin sooooooooooooo froh, dass ich normal entbunden habe! Dieses Gefühl möchte ich nie missen!!! Es war soooooooooooooooooooo schön, unbeschreiblich, trotz Schmerzen. Hier kannst du meinen Geb.bericht nach lesen: http://www.baby-boom.at/gb26.htm Nach dieser tollen Bilderbuchgeburt möchte ich nie einen KS, schon gar nicht WKS!!! LG
Das hast du wunderbar geschrieben, es kommt wirklich klasse rüber, wie du beides empfunden hast! Wollte ich nur so sagen... sehr bewegend.
Hallo, ich habe 3 Söhne. Mein Großer kam mit einem Kaiserschnitt zur Welt nach dem die Herztöne nicht optimal waren und mein Muttermund sich nicht öffnete. Nachdem das mit der PDA nicht klappte, da ausgerechnet ein Arzt Dienst hatte der keine machte, wurde der Kaiserschnitt in Vollnarkose durchgeführt. Ich war zwar dann danach wach, aber sooo müde das ich meinen Sohn nur kurz angeschaut habe und dann weiter geschlafen habe. Erst einige Stunden später habe ich mir mein Kind auf das Zimmer bringen lassen und zu mir ins Bett. Dann hatte ich aber noch einige Wundkomplikationen und die Naht musste zum Teil wieder geöffnet werden. Hochheben konnte ich den kleinen Kerl damit die ersten Tage gar nicht, Wickelzimmer war viel zu weit weg zum Laufen - nackig hab ich meinen Sohn erst nach 3 oder 4 Tagen das erste mal gesehen. Mit dem Stillen in der Klinik gab es auch viele Probleme - und ins Wochenbetttief bin ich ziemlich tief reingefallen Bei meinem 2. Kind hatte ich eine absolut unkomplizierte Spontangeburt. 2h nach der Geburt bin ich ambulant nach Hause. Die Euphorie als mein kleines Wunder zwischen meinen Beinen lag - das kann man nicht beschreiben. Mir ging es sofort gut, hatte mein Kind sofort im Arm, noch nackig auf meinem Bauch hat er angefangen nach der Brust zu suchen. Wenn ich daran denke sind das heute noch (nach 5,5 Jahre) ganz besondere Gefühle. Mein 3. Sohn kam auch spontan zur Welt. Allerdings gab es dabei einige Problem - weniger mit mir oder meinem Kind, sondern organisatorisch im Krankenhaus. Es war während der Geburt weder ein Arzt noch eine Hebamme anwesend - die waren beide im Nachbarkreissaal bei einer Geburt beschäftigt. Mein Mann und ich haben zwar alles gut hinbekommen - aber da war auch einiges an Angst dabei, gerade bei den Presswehen, als ich merkte wie sich das Kopfchen durchschob,... Und als mein Sohn da war, war halt keine Zeit für Euphorie, sondern wir waren erst mal mit Atemkontrolle und Co beschäftigt, bis dann endlich der Arzt kam. Ich bin auch dann wieder 2h nach der Geburt ambulant nach Hause. Mir ging es gut, dem Kind natürlich auch - aber die Euphorie war nicht so da. Jede Geburt für sich ein ein absolut einschneidendes Erlebnis, das alles verändert. Und egal wie die Geburt war - an der Liebe zum Kind ändert es nichts. Dhana
Ich denke wenn alles für eine normale Geburt spricht, würde ich nie einen Wunschkaiserschnitt machen lassen. Sicher, hast du keine Schmerzen dabei aber dafür danach. Ich habe meine 2 Kinder normal bekommen und nach 3 Stunden bin ich spazieren gegangen und konnte alles machen. Die mit Kaiserschnitt können sich nicht mal gescheit aufsetzen und ihr Baby aus dem Bettchen heben. Es ist einfach ein schönes Gefühl wenn man seinen eigenen Kind auf die Welt hilft und es gleich auf dem Bauch gelegt wird. Klar, es sind schmerzen die man aber auch dann gleich wieder vergisst und bei der Geburt selber entwickelt man ja so eine Kraft wo man nie gefacht hätte, dass man so viel davon über hat! Lg susi
Meine erste Geburt dauerte über 25 stunden, nach 21 stunden habe ich mir dann doch die PDA geben lassen, da ich nur noch ein einziger Krampf war. Danach ging soweit alles i.O. Es war ein schönes Gefühl meine Tochter auf dem Bauch zu haben. Dann gingen aber die Probleme los. Ich hatte lange Zeit Probleme mit Beckenboden, war lange Zeit Inkontinent und habe zudem auch noch ca4 Monate Kortison nehmen müßen wg. Nesselsucht somit war es mir nicht wirklich möglich die ertse Zeit mit meinem Baby zu genießen. Bei der 2 ss habe ich ab der 20ssw Alpträume bekommen, dass bei der Geburt etwas schief geht, somit habe ich mich für den Wunschkaiserschnitt entschieden. Mir war wichtig, dass mein Kind auf dem schnellsten weg rauskommt. Mir waren und sind die risiken bei mir dabei zweitrangig gewesen. Ich habe mich intensiv mit diesem Thema beschäftig, bin also gut vorbereitet gewesen. Und ich muß sagen, dass diese Geburt für mich genauso schön war auch wenn sehr steril und viele Leute drum herum. Mein Baby war gesund! Auch die Zeit danach war sehr schön,wobei ich natürlich auch Schmerzen hatte. Ich hatte am Dienstag KS und am Freitag hätte ich heim gehen können. Ich blieb aber noch bis Sonntag. Ich hatte keine Probleme mit Beckenboden und war auch nicht mehr Inkontinent, hatte keine Probleme beim Stillen (wie bei der ertsten)und habe meine zweite auch nicht weniger lieb. Beim nächsten Kind würde ich mich evtl auch für den KS entscheiden. Aber es ist noch nicht soweit.
Ich hatte auch nie einen kaiserschnitt.habe 2mal spontan entbunden.beide geburten gingen 3.5stunden ohne pda.und ich würde es immer wieder machen das ist das schönste gefühl im leben wo ich je hatte:-)
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