Mitglied inaktiv
Mir wurde von "vielen" (wie Schw.mutter, ...) gesagt, dass, wenn man stillt d. Hände nicht ins kalte Wasser stecken sollte, also weder mit kaltem Wasser Hände waschen, noch sonst irgendetwas mit kaltem Wasser machen. Und hilft heißer Tee wirklich für d. Milchbildung? Od. sind es mal wieder alles Ammenmärchen? Danke M. + Virginia (* 03.03.07)
also das mit dem kalten wasser habe ich noch nie gehört *lach*...heißer tee...wohl kaum...kommt wohl eher auf die inhaltstoffe an :-)! ich habe mir immer selbstgemischten milchbildungstee aus der apotheke geholt ;-)! viel erfolg und lg madlen
Huhu, mit dem kalten Wasser habe ich keine Ahnung, das könnte vielleicht ein Ammenmärchen sein. Aber Tee, da gibt es unterschiedliche zur Milchbildung. Ich mochte den Anis-Kümmel-Fencheltee nie und habe daher immer "nur" Fencheltee getrunken, der hat geholfen. Viel Glück beim Stillen und Du wirst schon das richtig machen. LG Marion
morgen, also die geschichte mit dem kalten wasser, könnte ich mir so erklären, dass, wenn du zb. abpumpen musst vorher auch mal einem warmen waschlappen auf die brust legen kannst, damit die milch besser fließt. daher kann ich mir vorstellen, dass, wenn du mit kaltem wasser dir die hände wäscht, die hände dann kalt werden und du dann deine brust anfässt, dass der milchfluss dann behindert wird. irgendwie so *G* weißt du, wie ich meine? die sache mit dem tee weiß ich auch nicht, aber es gibt ja stilltees. und pfefferminze zb. soll man ja nicht trinken, weil das die milchproduktion behindert. hat man mir sogar im kh gesagt... LG manja
hallo, das mit dem kalten wasser ist mir auch neu (*grins*), aber es gibt spezielle milchbildungs- und stilltees in apotheken und drogerien. außerdem wirkt malzbier (karamalz) auch milchbildend. gruß, Ela
Erstaunlich, was stillende Frau alles "darf" oder eben nicht...und wie viele Leute dann auch ungefragt ihre "Expertenmeinung" dazu haben! Stillende mütter sind weder krank noch in irgend einer anderen Beziehung eingeschränkt, und so lange sie sich nicht betrinken oder Drogen zu sich nehmen(Zigaretten inklusive!) brauchen sie sich wirklich in gar keiner Hinsicht einzuschränken. Speisen und Getränke können nach Belieben verzehrt werden; sollte dem Kind wider Erwarten davon etwas nicht bekommen kann es immer noch weggelassen werden. Die Wirksamkeit spezieller Milchbildungstees ist ebenfalls unbewiesen.
... endlich mal wieder ein "aufgeklärter" Beitrag hier! Ich fass es manchmal nicht, was alles verzapft wird und Frauen unnötig verunsichert - kein Wunder dass dann viele nicht lange stillen, wo es dch angeblich so ein "Act" ist und man auf dies und jenes achten soll... bla bla bla! Ist echt schade! Leider beteiligen sich auch viele Hebammen an der Aufrechterhaltung vieler "Ammenmärchen", und das im 21. Jahrhundert :-(. Oft hilft es aber schon, den eigenen "gesunden Menschenverstand" einzuschalten...
Hallo, Den Tip habe ich noch nie gehoert, finde ich so als generelle Anweisung auch schwachsinnig. Was mir (und wahrscheinlich auch anderen Stillenden) unangenehmt ist, ist beim Stillen/Pumpen zu frieren. Dann fliesst (zumindest beim Pumpen - beim Stillen scheint es trotzdem noch gut zu klappen) die Milch nicht so gut. Ich vermeide es also tatsaechlich, direkt vor dem Pumpen eine Schneeballschlacht ohne Handschuhe zu machen. Bei Tee kenne ich mich nicht aus. Nie gebraucht, nie probiert. Beste Gruesse, Sabine
Die letzten 10 Beiträge
- Activity Tisch für Babys
- Entwicklung
- Mütter mit Babys gesucht – für spannende Studie an der Uniklinik RWTH Aachen
- Ständiges hohes quietschen 8monate
- Baby 9 Monate motorisch langsam
- Reizüberflutung – Baby ist schnell überdreht
- Zahnen mit 12 Wochen
- Ab wann Baby imitiert / antwortet
- Baby schreit in Babyschale, Kinderwagen und nimmt auch keinen Schnuller
- Orale phase