McMel
Hallo, ich hab wieder etwas, was mich beunruhigt. Meine kleine Maus ( fast 9 Monate) ist schön ihren Mittagsbrei und den Abendbrei. Ich stille noch. Hab nun jetzt öfters das Problem, dass meine Maus abends nichts mehr nach dem Brei trinken möchte und sie schläft durch. Sollte ich dann wegen der Eisenaufnahme vorsichtshalber Obst geben, aber ab und zu trinkt sie ja auch. Und wieviel sollten Kinder generell trinken? Wasser mag Sie nicht wirklich (nur ein paar Tropfen) und es ihr mit süßen Säften schmackhaft machen, möchte ich auch nicht. Hab Angst, dass Sie zu wenig trinkt.
Solange du sie neben dem Brei noch nach Bedarf stillst, bekommt sie genug Flüssigkeit. Etwas Obst als Nachtisch zum eisenhaltigen Brei habe ich immer gegeben. Bleib konsequent bei Wasser, das wäre mein Rat aus eigener Erfahrung. Wenn sie nicht trinkt, dann hat sie einfach keinen Durst. Und das ist auch ok so, sofern die Windeln weiterhin nass sind, dein Kind aktiv ist und die Haut rosig und straff. LG D.
Wenn sie nach dem brei nicht mehr gestillt werden will ist ihr ki.d einfach satt und benötigt diese Nahrungsquelle nicht und das ist super. Obst in den Abendbrei ist kein Problem, als Mus oder wenn es ihr Kind schön kann als Stücke. Mit oder ohne anschließendem Stillen stellt Obst jen Problem dar. Das Trinken steigert sich von alleine, wenn mehr und mehr Stillmahlzeiten ausfallen. Solange sie stillen holt sich ihr Kind darüber die Flüssigkeit. Das Trinken können sie auf verschiedene Wege interessant machen. Zb aus einer Flasche mit Hänkeln zum selbst halten oder eine richtige Tasse zum selbst halten. Beides muss geübt werden, aber der Entdeckerdrang ist da sehr gross. Wenn Wasser normal nicht gut kommt, dann vielleicht ja erwärmt. Meine Tochter trank zu erst ausschließlich warmes Leitungswasser. Was anderes wollte Sie nicht, dann wollte Sie unseres. Sprich Kohlensäure. Natürlich gehen auch Tees. Früchte oder Fenchel-Anis-Kümmeltee, letzterer unterstützt auch die Verdauung. Auch Tees, ungesüßt, kalt oder warm möglich. Saft, auch verdünnt, ist denkbar ungünstig. Aber in der Regel müssen sie sich bei einem gesundem kind keine Sorgen machen. Die Trinkmengen steigern sich automatisch je mehr Stillmahlzeiten wegfallen und durch Festes ersetzt werden. "wieviel" ein Kind trinkt kann man nicht sagen, da dies sehr individuell ist. Es gibt viel und wenig Trinker.
Hallo, Du brauchst Dir keine Sorgen zu machen. Die Kleine deckt ihren Flüssigkeitsbedarf noch übers stillen und auch die Breie enthalten ja Flüssigkeit. Als Getränk würde ich nur Wasser anbieten (sowohl Tee als auch Saft greifen die Zähnchen an - würde ich möglichst spät und nur ab und zu geben). Wenn sie Durst hat, wird sie schon trinken. Viele Kinder entwickeln erst ab der dritten vollen Breimahlzeit ein richtiges Durstgefühl. Einfach regelmäßig Wasser anbieten und auch selbst etwas trinken - mehr kannst und musst Du nicht tun. 30-50 g Obst (am besten frisches ungekochtes) sind als Nachtisch nach dem Gemüse Kartoffel Brei sinnvoll, damit der Körper das Eisen aus Fleisch/Hirse/Hafer/Mandelmus besser aufnehmen kann. Zum Abendbrei brauchst kein Obst zu geben es sei denn es ist ein Milchbrei aus abgekochter Kuhmilch - dann würde ich 2 Eßl. rohes Obst (gerieben, püriert oder zerdrückt) fürs Vitamin C unter den Brei rühren. LG
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