Sonnenschein321
Hallo,
meine Kleine ist jetzt 6 Monate alt. Seit knapp 1,5 Monaten bekommt sie bereits Mittagsbrei und es klappt super. Nachdem sie nun auch beim Abendessen uns das Essen aus dem Mund klaut
, haben wir nun auch mit dem Abendbrei begonnen (Milchbrei mit Obst). Doch im Gegensatz zum Mittagsbrei steigert sie die Menge hier überhaupt nicht. Mal sind es 4 oder 6 Löffel und das war's dann. Dann werden die Lippen zusammengepresst.
Ansonsten stille ich noch voll und das auch gerne. Habt ihr ggf. Tipps wie das mit dem Abendbrei besser klappt? Mittags schafft sie etwa ein halbes Glas und trinkt danach nichts mehr bei mir.
Danke an Alle
Hallo, wie genau bereitest Du den Brei denn zu? Mit Pre Milch oder Vollmilch oder Fertigbrei zum Anrühren mit Wasser? Welche Getreidesorte und welches Obst nimmst Du? Vielleicht schmeckt es ihr nicht so gut - dann könnte man das etwas variieren... Möglicherweise ich die Kleine aber abends auch einfach zu müde um mehr zu löffeln und möchte dann lieber stillen. Das ist nicht schlimm! Evtl. wäre sie auch mit einem Stückchen Brot oder einem Stück Gemüse/Kartoffel (je nach dem was ihr esst) zum lutschen zufriedener. LG
Guten Morgen, bis jetzt habe ich Brei zum Anrühren genommen. Den Grießbrei von Milupa und den Gute Nach Kinderkeks Brei von Hipp. Letzteren mag sie lieber. Bei Obst scheint sie auch mehr eine Süsse zu sein. Apfel-Birne geht so, wenn Aprikose oder Pfirsich dabei ist geht es besser. Selbst kochen wollte ich erst wenn sie mehr Ist - vielleicht müsste ich aber auch das versuchen. Meistens gibt es gegen 18 Uhr Abendbrei da ist sie noch munter und freut sich auch drauf. Die ersten Löffel gehen super und dann noch 2-3 mit einem Trick. Hab auch schon überlegt abends den GOB zu probieren. Ab wann habt ihr denn Brot gegeben? Und welche Breie habt ihr probiert. LG
Hallo nochmal, fertige Breie zum Anrühren mit Wasser werden ebenso wie Milchbreie aus dem Gläschen aus Folgemilch hergestellt, enthalten meist viel Zucker und zum Teil sonstige wenig sinnvolle Zusätze. Der Milupa Grießbrei (z.B. ab 6. Monat) enthält 46 g Zucker pro 100 g Breipulver (also fast die Hälfte) sowie Zimt und Vanillin. Der Keksbrei von Hipp enthält 35 g Zucker pro 100 g Breipulver (also ein gutes Drittel) und ebenfalls Vanille Extrakt. http://www.milupa.de/mil/de/home/produkte/detailseiten/produktdetails_4576.jsp http://www.hipp.de/fileadmin/redakteure/produkt/artikel_pdf/3471.pdf Solche Produkte würde ich persönlich daher nicht geben, sondern sowohl für den Milch-Getreide-Brei als auch später den GOB zunächst milchfreien instant Getreidebrei, der nur Getreide und Vitamin B enthält (siehe Zutatenliste) aber kein Milchpulver wie z.B. Hirse von Alnatura, Hipp, Babylove, Dinkel von Alnatura oder Holle, den man nur einrührt, verwenden. http://www.alnatura.de/de/alnatura-babykost-milch-und-getreidebreie/37265 http://www.alnatura.de/de/alnatura-babykost-milch-und-getreidebreie/35081 Als Stillmutter kannst Du den Instantbrei mit Wasser anrühren, evtl. 2-3 Teel. Obstmus zugeben und später stillen für den Milchanteil der Mahlzeit. Ab etwa 7 Monaten kann man den Brei, wenn man möchte, auch mit abgekochter Vollmilch anrühren (200 ml abgekochte Vollmilch, 3-5 Eßl. Getreidebrei plus 2 Eßl. frisches Obst). Eine zweite milchfreie Mahlzeit (also einen zweiten Gemüsebrei oder einen milchfreien GOB) würde ich mit 6 Monaten noch nicht einführen, da Milch wie Du schon selbst schreibst das Hauptnahrungsmittel des Säuglings ist und auch im ganzen ersten Lebensjahr die wichtigste Nahrung bleibt. Zudem besteht ein klassischer GOB idealerweise hauptsächlich aus rohem Obst, plus etwas Getreide (am besten Hafer oder Hirse) und 1 Eßl. Öl. Ungekochtes Obst wird allerdings meist erst mit 7-8 Monaten gut vertragen. Bis dahin würde ich eine Milchmahlzeit auf jeden Fall vorziehen, da Obstgläschen keine Vorteile für die Ernährung bieten (natürliche Vitamine und sek. Pflanzenstoffe gehen beim kochen verloren und werden durch künstliche Vitamine ersetzt - außerdem werden oft Reisstärke, Saft aus Konzentrat, Zitronensäure und sonstige unnötige Zusätze beigefügt - s. Zutenliste), stark an süßen Geschmack gewöhnen und eher eine Leckerei sind bzw. sich max. als Nachtisch eignen. Auch diesen würde ich aber mit 7-8 Monaten durch frisches Obst (püriert, gerieben oder als Fingerfood) ersetzen. Manche Kinder sind Beikostfans, andere akzeptieren lange nur wenig neben der gewohnten Milch (manche essen 250 g pro Mahlzeit, andere sind nach 80 g satt). Beides ist gleichermaßen normal und in Ordnung - jedes Kind ist anders. Sprich die Kleine ist auch mit Gemüsebrei plus stillen bestens versorgt (die WHO empfiehlt ja weiterhin sogar 6 Monate voll zu stillen). Dass es mit dem Gemüsebrei gut klappt ist doch prima. Wenn Deine Tochter darüber hinaus noch keine andere (oder nur wenig) zuckerfreie Beikost akzeptiert, würde ich sie einfach weglassen und später nochmal anbieten. Du musst keine tausend verschiedenen Dinge ausprobieren: Du bestimmst, was als gesunde Kost auf den Tisch kommt und Dein Kind darf entscheiden, ob und wieviel es davon essen möchte. Ein Stück Brot zum lutschen oder ohne Salz gegartes Gemüse oder ein Stück Kartoffel zum untersuchen und knabbern kannst ja anbieten wenn ihr zusammen esst - eine wirkliche Brotmahlzeit würde ich aber erst mit 8-9 Monaten einführen und auch nur, wenn das Kind dann schon gut und gerne kaut. LG
würde auch sagen versuch es mit was anderem. Meine große Tochter mochte nie wirklich Milch/ Getreidebrei. es gab abends noch mal kartoffeln und gemüse oder nur Kartoffelbrei und zeitig dann brot. LG ANJA
Hallo Anja, danke für die Antwort. Brauchen die Kleinen denn mich ihre Milch? Die Beikost soll doch eigentlich irgendwann die Brust/Flasche ersetzen. Nicht das es mich stört, mich wundert nur warum sie mittags so schnell die Menge gesteigert hat. Hast du dann abends reine Kartoffel bzw. Gemüse gegeben? Und ab wann Brot? LG Alex
HUHU! Wann genau sie brot gegessen hat weis ich nicht mehr aber wir brauchten ja eine alternative. Es gab abends dann kartoffelbrei ist ja auch milch drin nur nicht soviel milch habe ich ihere Pulvermilch genommen, entweder gab es Gemüse dazu oder nur Kartoffel. Sie mochte diese süßen breie nicht sie mag jetzt noch keinen Milchreis oder Grießbrei (sie ist fast 7 jahre) es gab dann mal von milupa milchbrei mit Stückchen (kornflakes) den mochte sie dann eine weile, bin dann auch auf normalen Milchumgestiegen und habe kornflakes ohne Zucker mit ran gemacht. Sie wollte es Stückig haben. Biete ihr doch einfach zum abendessen Milchdazu an, weis es nicht genau kann aber sein das meine große zur schnitte dann Pulvermilch getrunken hatte aus einem schnabelbecher. es ist schon lange her irgendwie. Es gab nie probleme beim essen aber halt lieber herzhaft als süß auch nachmittags gab es nie getreidebrei lange die Flasche und brot kekse zwieback Joghurt obst dazu. oder auch später Dann Nachmittags kornflakes mit Milch. ich habe mich nach meinem Kind gerichtet. sie aß zb zum frühstück im kiga 2 scheiben grau/schwarzbrot (1,5 Jahre) wo andere ältere kinder viel weniger gegessen haben. Meinst du jetzte meine tochter wegen menge steigern, sie wollte halt und warum es ihr nicht geben ich denke es ist ein großer unterschied ob man mit 4 oder 6 monaten anfängt beikost zu geben. Auch die abendfalsche war nach ca 2 wochen ersetzt sie hat geschrien bei der abendflasche und was sollte ich machen also gab es was "richtiges" LG ANJA kannst dich gerne auch per Pn melden bei fragen
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