Elternforum Der erste Brei - die Beikost

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kann man denn fruchtzwerge gebenn??? lg sira23


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Derartige Speisen sollten, obwohl intensiv beworben, möglichst selten bzw. spät auf dem Speiseplan stehen. Sie zählen zu den fettigen Süßigkeiten und sind keineswegs "so wertvoll wie ein kleines Steak".... Zur Weiterbildung: http://www.ugb.ch/e_n_1_142532_n_n_n_n_n_n_n.html


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Theoretisch darf Dein Kind mit einem Jahr fast alles essen, also auch mal einen Fruchtzwerg. Praktisch würde ich aber davon abraten, da er sehr zuckerhaltig ist (auch die "weniger süssen"!!) und somit keine Zwischenmahlzeit oder so ist, sondern eine Süßigkeit. Und diese muß man nicht so früh einführen. Alternativ würde ich Quark oder Joghurt mit frischem Obst (aus dem Gläschen darf es natürlich auch sein) selber anrühren. Dann hast Du eine gesunde Zwischenmahlzeit!! Zu dem tollen Link von Andrea6 (den ich noch nicht kannte..) noch dieser hier: http://www.abgespeist.de/monte/extras/die_groesste_zuckerbombe/index_ger.html LG


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Also meine Maus ist 22 monate und leibt fruchtzwerge isst sie seit sie 1 jahr ist !!!


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Also meine ist jetzt 9 Monate und sie liebt Fruchtzwerge.Da gibts jetzt von Milupa so etwas wie Fruchtzwerge.Nur brauchst du die nicht kühlen.Also perfekt für unterwegs.Die heißen "Meine MiluJause Minis".Hier ein Link: http://www.milupa.at/Unsere_Produkte/beikost/milujause?tab=3 Lg


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Leider gibt es diese Produkte nicht in Deutschland sondern nur in Österreich....


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Da Fruchtzwerge Kuhmilch enthalten würde ich persönlich sie erst mit 1 Jahr geben. Und wenn man doch früher schon Kuhmilch gibt, würde ich auch hier lieber einen normalen Joghurt geben und keinen Fruchtzwerg der eher eine Frischkäsezubereitung/Quark ist als Joghurt. Quark enthält viel Casein, was in Mengen noch nicht so gut ist in dem Alter. Und auch davon abgesehen, finde ich ein Fruchtzwerg auch eher was für "ab und zu mal" und nicht für den täglichen Speiseplan. Leider erweckt der Hersteller wirklich den Eindruck, als würde es sich hier um ein gesundes Produkt handeln.


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"Da Fruchtzwerge Kuhmilch enthalten würde ich persönlich sie erst mit 1 Jahr geben" - das ist doch nun überhaupt kein Argument gegen Fruchtzwerge! Jeder Milchbrei enthält Kuhmilch, jedes künstlich ernährte Kind bekommt Kuhmilch - und nun?


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Du willst doch jetzt aber nicht BABYNAHRUNG, in der das Kuhmilcheiweiß so verändert wurde, dass es für Babys verträglich ist nicht mit normaler Kuhmilch vergleichen?! Wenn dem so wäre, dann könnten wir unseren Babys ja auch Kuhmilch ins Fläschchen geben, oder?


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Das Kuhmilcheiweiß wird in der Säuglingsnahrung nicht verändert, sondern es wird der Eiweißgehalt dem der Muttermilch angeglichen. Dies geschieht durch Verdünnen der Kuhmilch und anschließende Zugabe von Fett und Kohlehydraten, Vitaminen etc. Säuglingsnahrung enthält in der Regel intaktes Kuhmilcheiweiß!


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Ganz so simpel ist die Sache nun auch nicht! Und natürlich ist es intakt, dennoch besteht ein Unterschied zur Kuhmilch! Sollte eine Allergie bereits bestehen würde ja selbst eine HA-Nahrung nichts bringen und selbst da ist es ja „aufgespalten“. Denn wäre z. B. das Eiweiß in der HA-Nahrung komplett weg, wäre diese ja auch bei einer bestehenden Allergie geeignet. Also selbst hier besteht ja ein Kontakt mit einem (wenn auch nicht ursprünglichen) Kuhmilcheiweiß…. Die Milch wird nicht einfach verdünnt, sondern um den hohen Eiweißanteil an den der Muttermilch anzupassen, wird z. B. ein Teil des Casein (Bestandteil des Milcheiweiß welches im Gegensatz zu den anderen Bestandteilen durch Erhitzung nicht seine Allergenität verliert) wird entfernt und durch leichter verträgliches Molkeeiweiß ersetzt. Muttermilch enthält z. B. 1,1 g Eiweiß, davon ca. 40 % Casein und 80 % Molke. Kuhmilch enthält 3,3 g Eiweiß davon ca. 80 % Casein und 20 % Molke. Und die Säuglingsmilch wurde im Eiweiß an die Muttermilch angepasst. Natürlich handelt es sich beim der Säuglingsmilch um ein Kuhmilcheiweiß, bei der Muttermilch nicht ;-) Gerade Quark enthält sehr viel Casein, wobei es dennoch Kinder gibt, die keine Kuhmilch (zum Trinken) vertragen aber dennoch Quark oder Sahne…. Bei der Empfehlung zur Vorbeugung von Allergien geht es ja auch nicht grundsätzlich überhaupt um das Eiweiß bzw. intakte Eiweiß (wobei dies natürlich das Ausschlaggebende ist), sondern um die hohe Menge in Kuhmilch!!! (dazu schreibe ich unten noch was) Natürlich wäre zur Vorbeugung das Stillen bzw. eine HA-Nahrung besser geeignet. Eine Garantie hat man nie! Und natürlich hast du auch darin recht, dass ein mit "normaler" Säuglingsmilch gefüttertes Kind bereits mit intaktem Eiweiß in Kontakt kam.....aber wie viele Mütter/Eltern tun Dinge "zur Vorbeugung - ohne Garantie"? Und dieser Empfehlung folge auch ich.... Und wie du sagst, für die „normale“ Säuglingsmilch wurde die Kuhmilch „verdünnt“ um die Eiweißmenge herabzusetzen bzw. zu verändern…vorranging natürlich um den Stoffwechsel und die Nieren nicht zu belasten. Was wird belastet? Zum Beispiel der Darm bzw. die Darmschleimhaut? Eine intakte Darmschleimhaut ist wiederum zur Abwehr von Allergenen verantwortlich. Eine zerstörte oder angegriffene Darmschleimhaut kann in Bezug auf das Eiweißallergen nicht mehr 100% reagieren! In Studien wurde bei betroffenen Personen z. B. auch nach häufigen oder schlimmen Durchfallerkrankungen eine erhöhte Eiweißunverträglichkeit festgestellt. Es gibt Experten die sagen, max. 200 ml wären in Ordnung. Und so gibt es welche die Empfehlen zur Vorbeugung komplett auf normale Kuhmilch/-produkte zu verzichten. Entscheiden muss das jeder für sich! ICH verzichte darauf! Ich bin auch nicht pingelig...und ich handle auch nach meinem Gefühl und das muss auch hier jeder für sich tun! Was wäre deiner Meinung nach der Grund der Empfehlung selbst ab dem 6. Monat nicht mehr als 200 ml Kuhmilch zu geben? Wieso wird bei diese Empfehlung erwähnt „zur Vorbeugung einer Kuhmilcheiweißallergie und einer Belastung des Stoffwechsels und der Nieren sollten Sie ihrem Baby nicht mehr als 200 ml Kuhvollmilch….geben“ (auch hier wird ja oft erst die Verdünnung empfohlen)