Heidschnucke
eine Samenspende entstanden wäre? Hab heute eine Diskussion mitbekommen. Kind (heute 12) entstand durch Samenspende, Ehemann unfruchtbar. Kind weiß von nix. Ich wüßte echt nicht, wie ich das entscheiden sollte. Das Kind hat ja niemals die Möglichkeit den wahren Erzeuger kennenzulernen, da der ja anonym ist.
ja würde ich
ich denke,manchmal ist es besser gewisse dinge mit ins grab zu nehmen,wenn es nicht notwendig ist die wahrheit zu sagen manchmal gibt es soviele dinge die man lieber nicht erfahren hätte
ich denk mal wenn das kind soweit "reif" ist, es verstehen würde dann würde ich mich mit dem Kind an den Tisch setzen und es ihm in ruhe erklären.....
aber löst das in dem Kind keine schwere Krise aus? Der Vater ist nicht mehr der Vater und den leiblichen wird es nie finden können
Ich würde es von Anfang an wissen lassen...schon in der ganzen Erziehung... Meine Cousine wurde adoptiert und hat es am 18. Geburtstag erfahren... War sehr schlimm.
das kind hat ein recht drauf und gesundheitlich könnte ja auch immer was sein
Aber Adoption und Samenspende ist doch schon ein seeehr großer Unterschied! Finde ich jedenfalls.
deswegen ja dann wenn das kind alt genug dafür ist es zu verstehen...trotzdem ist der Papa der Papa und bleibt auch so, auch wenn er nicht der "erzeuger" ist....er liebt doch das kind genauso....
sicher aus gesundheitlichen gründen-aber samenspende ist anonym dort werden nur eckdaten gespeichert
ja aber das kind würde dann da stehen und sich fragen, warum es ein leben lang angelogen wurde
Und vorher auch durchgecheckt! Also der Spender wird gesundheitlich auf alles untersucht....denke ich.....das man da als Eltern schon weiß, wenn was auftauchen sollte, woher es kommen kann.
Das schon, aber irgendwann erfährt das Kind, dass es nicht der leibliche Vater ist....
Ich würde es wohl nicht sagen.....ist ja doch was anderes als wenn das Kind adoptiert wäre.....
ja bei einer adoption würde ich es sagen- bei einer samenspende nicht,sofern es nicht notwendig ist. Das kind hat ja nie ne chance seine wurzeln kennen zu lernen, ganz anders bei einer adoption
also ich würde es auch nicht sagen. vielleicht aber auch aus angst,wie das kind reagiert, aber vielleicht hätte ich auch ein schlechtes gewissen,wenn ich es nicht sagen würde..also ich wüsste es nicht...aber ich glaube das ich es eher nicht sagen würde.
Genau, so sehe ich das auch.
Ja. Irgendwann kommt es meist eh raus. Mit vertrauen ist es nur eine Info, keine Katastrophe. Kenn meinen Erzeuger auch nicht, denn mein Vater ist bei mir.
Kommt denk ich drauf an wie es läuft und ob die Wahrheit angebracht wäre.
an alle die es nicht sagen würden, findet ihr es nicht schlimmer, stelle mal vor mutter und "vater" sterben, kind ist 50 und räumt die wohnung leer und erfährt in den unterlagen, das der vater nie der vater war. ne ich als mutter könnte damit nicht leben
Es gibt ja einen Grund warum die Samenspende stattfand. Und in dem Fall sehe ich den Vater schon als "richtigen" Vater an, denn er hat sich zusammen mit der Frau dieses Kind gewünscht. Ich als Erwachsener würde es sicher verstehen, auch wenns mich vlt. kurzzeitig aus der Bahn wirft. Wie schon gesagt, es "gibt keinen anderen Vater"
das steht nirgends. In der Geburtsurkunde steht der Ehemann der Frau, also der Papa, den es kennt.
wie würdet ihr euch fühlen wenn niemals klar wäre wo ihr herkommt ihr habt keine namen,nicht mal den gerinsgten anhaltspunkt und unterlagen werden irgendwann vernichtet nach einer bestimmten lagerungsfrist niemand wird jemals wissen wie ihr gezeugt wurdet in keinen unterlagen wird auftauchen- geschwängert durch samenspende
Papa ist der, der einen als baby gehalten hat, als Kind das Rad fahren beibrachte usw. Ich kenne meinen Erzeuger nicht, es interessiert auch nichts, denn ich weiß wo ich hingehöre. Und das bin ich her.
Von meiner Bekannten ihr Sohn ist durch Samenspende gezeugt. Sie wollen es ihm sagen, wenn er es "versteht". Später kann er anscheinend mehr über seinen Vater erfahren wenn er möchte. Anderst herum geht das selbstverständlich nicht. Der Vater kann niemals Kontakt zu seinem Sohn aufbauen. Die Mutter meinte, sie hätte da "ankreuzen" müssen, ob ihr Sohn später Unterlagen einsehen darf oder nicht....
ist auch adoptiert....sie werden es ihm auch irgendwann sagen..wollen es ihm auch sagen, auch wenn sie jetzt schon "angst" vor dem Tag haben.... es brauch ja nur mal was mit dem Kind sein (ganz doll krank, brauch Blutspende oder keine Ahnung..) und wenn es dann raus kommt....? eltern in so einer situation.....oh ich wöllte nicht in deren Haut stecken....
bei dem einen würde ich es natürlich irgendwann sagen damit das kind seine wurzeln kennenlernt und würde ich es auch nicht verweigern oder dem im weg stehen bei dem anderen wird nur ne bestimmte zeit gespeichert und danach ist es nicht mehr nachvollziehbar
ich weis das ist ja das "traurige" daran..solche kinder können NIE den "Richtigen" Papa kennenlernen....aber es wird solchen Eltern geholfen die NIE eine Chance auf ein Kind hätten..ist schon ein blöde situation und ich möcht nicht in der Haut deren Eltern stecken ![]()
keine ahnung. meist kommt es anders als man denkt
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