Mitglied inaktiv
ich bin eher der typ mensch, der hinschaut und auch gern hilfe anbietet. aber es ist ja immer ein schmaler grad zwischen helfen und in dinge einmischen die einen nichts angehn. andrerseits wird immer gejammert, wenn etwas passiert ist und keiner will was gesehen haben. ich weiss gar nicht recht wie ich es beschreiben soll. auf jedenfall besteht die gefahr das 2 kinder in naher zukunft ihre mutter in einem endgültigen zustand auffinden könnten. diese person lehnt jede hilfe ab und vegetiert mehr vor sich hin als alles andere. nahestehende machen mehr die augen zu als einzugreifen. viele reden und beten immer das gleiche runter nur hilft das nicht. muss man zuschaun wie sich jemand zugrunde richtet (keine drogen, kein alk) ich weiss, das mir nichts anderes überbleibt. aber es ist doch schwer....sowas. diese geschichte liegt mir gerade ziemlich schwer auf der seele.
ganz klar in dem Moment wo es den KINDERN nicht gut geht - handeln..mit allen verfügbaren mitteln und zur not auch mit ämtern und familienhilfe....der Kinder wegen!
was sagt das umfeld der kinder dazu (lehrer, kita)? wie geht es den kindern? es ist schwer jemandem zu helfen, der nicht will oder will aber nicht annehmen kann.
hast PN
Jetzt erzähl´s schon.
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