Kater Keks
Erst hieß es, mein Siebtklässler solle ab 22.3. endlich wieder in den Präsenzunterricht starten.....und heute kam es wieder alles anders. Kein Schulstart zum 22.3.....es nervt! Seit dieser Woche müssen sie aber zweimal die Woche in der Schule aufschlagen um Klausuren zu schreiben! So ein Blödsinn! Überhaupt Klausuren schreiben zu lassen, obwohl die Kinder am 16.12.20 das letzte Mal die Schule von innen gesehen haben und seitdem nur HomeSchooling haben, bei dem es fast keinen Onlineunterricht gibt! Was denken die Lehrer und Schulen denn, was dabei rauskommen soll?! Und nun das.....weiterhin keinen Präsenzunterricht, aber Klausuren schreiben......wenn die Kinder dafür in die Schulen kommen müssen, können sie doch auch Präsenzunterricht machen?! Ich verstehe es nicht, und mag langsam echt nicht mehr.......das Kind übrigens auch nicht...... Sorry, ich musste mich mal auskotzen.....
denn es wären ja auch schlechte Ergebnisse der Lehrerarbeit. Aber es wird vermutlich darauf hinauslaufen dass Mama und Papa beim HS sich nicht ausreichend ums Kind gekümmert haben.
Der Witz ist, dass er im HomeSchooling gute Noten und Punkte sammelt.....aber er macht die Aufgaben, lädt sie hoch....und dann sind sie vergessen. Da fehlt halt einfach das Wiederholen wie im Unterricht........deswegen kann das mit den Klausuren nicht funktionieren...,.
Ich bin ganz bei Dir. Es gibt ein Urteil des Berliner Verwaltungsgerichts, dass genau das auch sagt: auch Kindern der Klassenstufen 7-9 muß Teilhabe gewährleistet werden. Schön, dass dass bei Herrn Müller so gar nicht ankommt, Ignoranz pur.
Aber es hieß das diese Entscheidung des Gerichts nur für die Kinder gilt, die geklagt haben.
Heißt das, wir müssen uns jetzt alle in die Schulen einklagen?!
Ja. Aber eben mit sehr sehr guten Aussichten.
Meine war 4 Tage in der Schule, dann 2 Wochen in Quarantäne
Glaub der mist endet nie
Ich schreie mit Abschlussklasse Dürfte seit 18.01 eigentlich offiziell in Schule - Direktor war es zu riskant Seitdem jede Woche für 45 min Einzelgespräch bei Lehrerin Gruppe A seit 8.03 in Präsenz aber statt 8 h nur 5 h täglich - andere Gruppe Homeschooling mit täglich 3 Video Konferenz wo dann erst die aufgaben vom Tag gegeben wurde Ganze Zeit vorher Video Konferenz 3* die Woche und Wochenplan sonntags - man wusste was gemacht werden muss Diese Woche in Gruppe Präsenz und soviel Hausaufgaben wie immer und stures abarbeiten zuhause --- mei das hätte auch zuhause gemacht werden können Die sitzen zu 6. da und es wird nix besprochen weder altes noch neues ----- Mittlerweile bestehe ich die HSA Prüfung in mathe und dank Google und YouTube (lehrerschmidt) hat es erklärt Und zur Krönung soll bis Freitag ein Rezept mit Hefe gebacken, fotografiert und als Präsentation fertig sein --- heute raus gegeben Seit 12.12 haben sie kein Englisch und für bio geo usw nur Arbeitsblätter - Zeitaufwand viell. je Fach 30 min die woche
Ich verstehe das Problem wegen der Klausuren nicht. Ob man den Stoff in der Schule durchgenommen hat, online oder per Zettelwirtsvhaft spielt doch keine Rolle. Der Stoff muss sitzen, das wird nun geprüft, also super. Ist hier nicht anders, Grundschule.
Das Kinder aber zu Hause anders lernen als in der Schule und nicht immer rückfragen und sich Dinge erklären lassen können, die sie nicht verstehen, sollte dir aber schon klar sein! Und wenn kein Unterricht stattfinden, wo man die Dinge wiederholt und erklärt und jede Woche Aufgaben zu neuen Themen erhält die man sich selbst erarbeiten muss, dann sind das nicht dieselben Voraussetzungen für Klausuren, wie wenn normaler Präsenzunterricht stattfindet. Ich verstehe nicht, warum es den Schülern zugemutet werden kann, zu den Klausuren in die Schule zu kommen, aber zum Präsenzunterricht nicht!
Zum einen finde ich die Schulpolitik zum kotzen Mein Sohn macht in 2 Monaten seinen Abschluss und war im Dezember zum letzten Mal in der Schule und in Mathe hatten sie danach keine einzige Konferenz mit Erklärungen . Jetzt schreiben sie auch die Klausuren in der Turnhalle mit Abstand und zeitlich begrenzt. Da liegt auch der Unterschied zu Präsenzunterricht wo man 6 Stunden auf einander hockt. Deshalb dürfen sie für die Klausuren in die Schule kommen. Ich finde die Schule muss vernünftig geöffnet werden mit Testungen und genügend Lehrern oder gar nicht. Mein Mittlerer hatte gestern 2x Vertretung und dann Musik. Also ehrlich, zum Anstecken wird es reichen. Zum lernen leider nicht. Aber Hauptsache man kann sagen die Schule ist offen ...
Ist ja schön wenn man als Eltern meint das es in der Grundschule noch geht. Ja da traue ich mir auch zu den Kindern das ganze zu erklären. Auf der weiterführenden muss ich zugeben das mir selbst der Stoff nicht mehr wirklich präsent ist und es dann noch dem Kind zu erklären das es das versteht funktioniert auch nicht. Wenn die Lehrer dann nicht mal die Fragen per Chat richtig beantworten bzw. so schlecht das es keiner versteht - wie soll dann das wissen in einer Klausur abgefragt werden. Hier werden z.b in Mathe nur Aufgaben gemacht und eine Woche später kommen die Lösungen - keine Erklärung. Und das holksche Gesetz oder wie immer das auch hieß in Physik kann ich meiner Tochter auch nicht erklären. Aber wahrscheinlich liegt es dann an der dummen Mutter, da muss das Kind halt mal mit leben. Hätte es sich mal bessere Eltern ausgesucht.
Eben und von einigen Lehrern haben wir seit 3 Monaten keinerlei Rückmeldung bekommen! Das ist vor allem für die Kinder frustrierend und demotivierend.....sie machen und tun, geben sich Mühe, laden alles hoch und wissen bis heute nicht, ob das was sie gemacht haben in Ordnung war! Darüber haben wir uns schon oft beschwert.....es ändert sich nichts! Und ich bin kein Lehrer! Ich habe nie gelernt, wie man Wissen vermittelt.....noch dazu in jedem Fach! Ich muss mich in viele Sachen auch erst wieder rein fuchsen.....und ohne Lehrer Schmidt wäre ich schon vollkommen verzweifelt!
Dein Kind ist in welcher Klasse? Es ist ein Unterschied ob in der Schule oder zu Hause,in der Schule kann man den Lehrer sofort fragen wenn Probleme sind,in der Schule bekommt man das mehrfach erklärt und arbeitet es nicht alleine (eventuell falsch) durch. Einem Grundschulkind kann man gut helfen in der weiterführenden Schule ist nicht mehr so leicht. Ich hatte nie Französisch in der Schule und dann ich nicht wirklich helfen. Grundschule ist nichts gegen die Weiterführende Schule.
So sieht es aus. Mehr Abstand, weniger gemeinsame Zeit. Das sind die Unterschiede.
Sehe ich halt nicht so. Ich bin aber auch ein Befürworter von selbst lernen lernen. Das haben aber viele Kinder in den letzten Jahren verlernt. Sieht man auch bei vielen Erwachsenen hier im Forum, daran das sie oft unfähig sind Dinge im Kontext zu sehen. Kein Vorwurf, einfach eine Beobachtung.
Wenn du dir diese Schuhe anziehen willst, deine Sache. Ich habe nichts in diese Richtung geschrieben. Ich bin übrigens auch nicht allwissend, aber notfalls weiss ich wo man Infos findet. Lesen kann ich auch noch.
Da ist doch ein riesen Unterschied,in der Grundschule könnte ich meinen Kindern in vielen Fächern noch helfen,jetzt geht es um Realschulabschluss um dann weiter zu machen in der Oberstufe und die 11.Klasse Manches weiß ich schlichtweg nicht oder hab es selber nie kapiert,anderes hab ich vor so ewiger Zeit gelernt dass es heute nicht mehr wahr ist (sowohl in Bio als auch Chemie,und da war ich ein Ass ,muss ich mir jetzt den Stoff erstmal selber ansehen bevor ich es richtig vermitteln kann,seitdem gibt es einfach ganz andere Erkenntnisse) In Physik gibt es quasi seit Dezember die gleiche Aufgabe,jedes Mal sagen die Schüler wir verstehen es nicht und benötigen eine Erklärung,dann bekommen sie es einfach nur wieder auf und sollen es nochmal versuchen-das ist obendrein mega frustrierend. Obendrein haben meine Kinder in super vielen Fächern keinerlei Rückmeldung durch die Lehrer wenn mal Fragen sind,andere Stellen überhaupt keinen Stoff,die Spanisch Lehrerin meiner Großen ist der Auffassung das geht alles nur in richtigem Unterricht und macht überhaupt nicht weiter,meine Tochter muß aber Spanisch als Abitur Fach belegen,wie soll das gehen wenn die Aufgaben zentral gestellt werden? Ich selber hatte Latein in der Schule,ich kann die beiden in Französisch und Spanisch zwar abfragen,aber sobald es an Grammatik geht bin ich doch genauso unwissend wie die beiden,und ich könnte ja gar nicht nachvollziehen was richtig und falsch ist. In Fächern wie Mathe wo man eben auch manchmal.mehr als eine Erklärung braucht ist es auch nicht so easy,alles was die beiden machen übersteigt leider mein Wissen,ich hab es einfach nicht mehr drauf weil ich es seit der Schule nie wieder gebraucht habe,mein Neffe ist Ingenieur der hilft wo er kann,aber vielen andern Kindern geht es sicher nicht so.
Nur wenn man selber nicht mal ein Kind auf der weiterführenden hat kann man schlecht mitreden. Aber immer alles besser wissen. Besonders seit wann sind die schon wieder in der Schule, zwei oder drei Wochen.
Ich kann euren Unmut verstehen. Besonders dieses "heute Hü, morgen Hott" macht mich persönlich ja echt wahnsinnig. Dazu die kaum vorhandene Digitalisierung, wobei wir es noch ganz gut getroffen haben, schätze ich. Mein Erstklässler hatte jetzt seit Mitte Dezember mindestens 3 Videokonferenzen pro Woche, für jedes Fach eine, wo in kleinen Gruppen die neuen Themen gut erklärt wurden oder eben bereits bekanntes wiederholt wurde. Zusätzlich 2 freiwillige Videokonferenzen pro Woche für "Fragen und Probleme", inklusive der Möglichkeit die Lehrer anzurufen... Unterm Strich haben wir uns sehr gut begleitet gefühlt. Wenn sich Lehrer monatelang nicht melden, nichts erklären und sich förmlich tot stellen, würde ich es auch massiv unfair gegenüber den Schülern finden. Und noch drei mal mehr, wenn die Schüler jetzt auch noch extra zu Klausuren antanzen sollen, während es für Präsenzunterricht offenbar noch zu brisant ist..
Nein, zu verstehen ist es nicht.
Wir haben unsere Kinder von der Präsenzpflicht befreit. 2. und 3. Klasse.
Mit dem Ergebnis, dass die Drittklässlerin diese Woche 3x und nächste 2x zur unbenoteten "Lernzielkontrolle" in die Schule muss. Klassenarbeiten dann nach Ostern ![]()
Laut einer Lehrerin sind sie verpflichtet, Arbeiten zu schreiben. Bei uns wäre es morgen Deutsch, Thema irgend n Buch. Geschrieben wird in kleinen Gruppen. Die Teilnahme ist nicht verpflichtend, wer Sorge hat, kann nachschreiben. Bei uns, Gym Berlin, ist Präsenzunterricht erst wieder ab 12.4. angedacht. Von den MSA-Prüfungen in den nächsten Tagen abgesehen. Da muss mein Sohn dann hin.
Natürlich ist die Situation alles andere als optimal und gerade für Kinder/Jugendliche der Unter- und Mittelstufe finde ich Fernunterricht schwierig: mitten in der Pubertät, Selbständigkeit doch noch nicht ganz so vorhanden, Eltern oft nicht mehr in der Lage, zu helfen/erklären (ich stelle mir gerade vor, ich müsste einem Gymnasiasten, 9. oder 10. Klasse Physik oder gar Chemie erklären
).
In der gymnasialen Oberstufe finde ich allerdings, dass die Jugendlichen schon in der Lage sein sollten, sich auch selbständig etwas zu erarbeiten und nicht mehr auf vorgekaute Wiederholung im Präsenzunterricht angewiesen zu sein (auch wenn das Erarbeiten des Stoffes natürlich angenehmer und auch netter ist im Klassen-/Kursverband). Wenige Zeit später im Studium muss das doch auch klappen. Voraussetzung ist natürlich, dass die Lehrer zur Beantwortung von Fragen auch auf Distanz zur Verfügung stehen und gutes Lehrmaterial vorhanden ist.
Ich finde es im Sinne der Kontaktreduzierung schon ein Unterschied, ob man ein oder zweimal die Woche für eine 4-stündige Klausur in die Schule kommt oder täglich 6 Unterrichtsstunden oder mehr in der Klasse sitzt.
Bei uns sollen die Schueler der weiterfuerhenden Schulen 50 - 75% der Zeit Praesenzunterricht machen, den Rest Fernunterricht (das ist seit diesem Schuljahr normaler Unterricht, aber online). Kind hat mittlerweile die 5. Woche Praesenzunterricht und wuerde gern wieder Fernunterricht machen (andere Klassenkameraden wohl auch). Unsere Schule hat sich in den Sommerferien auf den Fernunterricht vorbereitet. Letztes Jahr im Fruehjahr hatten sich die Leiter unserer beiden weiterfuehrenden Schulen wegen Problemen mit den Internetverbindungen bei einigen Schuelern schon an den Ombutsmann der Region gewandt, der sich dann mit den Anbietern in Verbindung gesetzt hat. Das scheint auch was gebracht zu haben. Wir sind in Italien.
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