Julanda
Hallo,
so hatte gestern ein positives Gespräch mit meiner Chefin, da ich im März wieder anfange zu arbeiten meine Arbeitszeiten sind ideal mit den 6 1/2 Stunden die unsere Maus dann, 15 Monate in die Krippe kann. Ich arbeite dann täglich von 9-13.30. Unsere Maus geht dann von 8.00-14.30 in die Krippe. Hoffe die Eingewöhnung klappt gut, darf einfach nicht mehr bei Dr. Posth lesen, sonst fühl ich mich wieder als Rabenmutter wo alles falsch macht. Freu mich aber so auf Arbeiten und muß unbedingt wieder unter Leute sonst lauf ich hier mal Amok und das kann ja auch nicht gut sein für mein Kind
.
Wollt ich nur mal los werden
Liebe Grüsse Julanda ![]()
hallo,
ich hätte auch lieber nicht dr. posth lesen sollen! das hat mich in eine schlimme gewissenkrise gebracht. einerseits drehe ich zu hause fast durch (ich habe meine arbeit immer geliebt), aber andererseits will man ja als mami nur das beste für sein kind!
was aber wenn das angeblich beste fürs kind nicht gut für die mami ist???
PS: meine eingewöhnung geht voran! wurde heute das erste mal von lotte weggeschickt!
kopf hoch und ![]()
Ist ja schön. Ich gehe auch ab Januar wieder arbeiten, muss aber ganze Tage machen. ist auch schön, da hab ich oft frei, weil ich nur 50% arbeite.
Also, ich kann nur sagen dass den ganzen Tag außer Haus zu sein (bei mir waren es bis zu 14h, manchmal 15) die Hölle sind - für alle. Aber so? Wieso bist Du eine Rabenmutter? Ich denke nicht dass Kinder den ganzen Tag die Mutter brauchen - und Mütter brauchen auch nicht den ganzen Tag die Kinder! In diesem Sinne - ich bin neidisch ;-) Viel Spaß - und laß Dir nicht einreden es wäre falsch!!! Gruß K.
Danke das tut gut ![]()
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Traumhafte Arbeitszeiten, da werd ich glatt neidisch;) Ich arbeite seit Mai wieder. 30 Wochenstunden im Schichtdienst und sehr langer Arbeitsweg. Aber meiner Tochter gefällt es super gut in der Krippe und der Papa macht sich auch ganz prima bei der Kinderbetreuung, sonst würd ich es wohl nicht aushalten. LG D.
Ich bin bei beiden Kindern früh in den Job gestartet. 19 stunden/Woche Der Kleine kam mit 1 Jahr zu Oma, mit 2 dann in den Kiga. Nun ist er 3 und hat die ersten 4 Wochen wieder geweint, nach jedem We fällt es ihm schwer zu startet. Beiden Kindern hat es nicht geschadet, aber mir. Die Große (fast 7) ist sehr verständnisvoll und akzeptiert sehr viel, aber manchmal wünschte ich, ich hätte eher bei Dr. Posth gelesen und ahne, dass ihr Fass irgendwann überlaufen wird. Leider bleibt uns finanziell keine Wahl und ich habe mir damals genau solche Sätze eingeredet "das kind brauch eine glückliche Mutter" Ich liebe meinen Job, lässt sich auch gut mit Familie vereinbaren. Aber meine Kids liebe ich noch mehr und heute quält mich mal wieder besonders arg das Gefühl, dass ich zuviel kostbare Zeit mit ihnen verpasst habe. Im Nachhinein gesehen, war die Bestätigung, Annerkennung, Rauskommen über den Job es echt nicht wert. Das Hoch hält nur sehr kurz. Später hat man dann keine Wahl mehr.
ich find´s toll, dass auch mal eine mutter zugibt, dass es ein fehler war bezügl. arbeit an SICH zu denken. daumen hoch ....
Leider müssen die meisten halt irgendwann arbeiten gehen, woher sonst das Geld nehmen. Da stellt sich die Frage nicht, ob es richtig oder falsch ist. Deshalb habe ich jetzt so lange wie möglich Elternzeit genommen. Wenn ich wieder arbeiten gehe, ist meine Kleine 1,5 Jahre alt.
Du bist keine Rabenmutter, das ist Quatsch.
Wenn es dir schlecht geht, weil du nicht arbeiten gehst, aber gerne möchtest hat dein Kind auch nix davon, wenn es ständig eine schlecht gelaunte genervte Mama hat. Wenn du einen guten Job hast, die Arbeitszeiten passen und du dich darin wohl fühlst hat deine Maus am Nachmittag eine ausgeglichene zufriedene Mutter, die sich dann bestimmt ganz viel Zeit für sie nimmt. Dein Kind und du lernen andere Leute bzw. Kinder kennen, können sich austauschen, voneinander lernen. Es kommt nicht auf die Quantität der gemeinsam mit dem Kind verbrachten Zeit an, sondern auf die Qualität. Meine Tochter geht seit sie 10 Monate alt ist in die Krippe bzw. den Kiga. Es gefällt ihr nach wie vor gut, sie geht gerne und (bis auf wenige Ausnahmen) ohne Geschrei. Sie hat viel von den größeren Kindern gelernt, und als sie eine große war, den kleinen Kindern geholfen. Damit lernen Kinder soziale Verantwortung und Kompetenz und das ist sehr wichtig im Leben. Wenn wir zusammen sind, versuche ich mir dann wirklich die Zeit zu nehmen um mit ihr zu spielen, ihr vorzulesen oder irgendetwas anderes gemeinsam mit ihr zu machen (sofern sie will).
Also, lass dir nichts einreden über Rabenmütter, denn Rabenmütter in der Tierwelt sind sehr gute Mütter.
Dir dann ab März viel Spaß auf der Arbeit und deinem Kind in der Krippe.
LG
Du bist sicher keine Rabenmutter. Ich selbst könnte es glaube ich nicht bei so einem Kleinen. Ich gehe wieder arbeiten seitdem die Kid 1 3/4 und 3 sind. Der Kleine wird von den Omas betreut, der Große ist im KiGa. Ich arbeite allerdings nur 10 Std die Woche. Das Lernen mache ich morgens oder abends wenn die Kleinen im Bett sind. Meine Cousine hat ihr Kind mit 3 Monaten zu TaMu gegeben und das klappt super. Also jeder nach seiner Facon und was er mit seinem Gewissen (was durchaus nicht negativ gemeint ist) vereinbaren kann.
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