Mami1976
Niedrige Nachfrage = hoher Preis Hohe Nachfrage = niedriger Preis Oder?
Japp, ist richtig!
logischer wäre doch anders herum, oder?
habe ich auch gerade gedacht
kommt wohl auf die Sichtweise an. Je höher der Preis, desto geringer wird wohl die Nachfrage (es sei denn es ist ein Produkt mit hohem Statuswert) Andersherum ist es aus Verkäufersicht natürlich klug, den Preis zu erhöhen, wenn die Nachfrage steigt. Gleiches auch umgekehrt
Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis
Ganz einfach gesagt: Je größer ein Angebot an Waren auf einem Markt ist, desto stärker fallen die Preise. Je größer aber die Nachfrage ist, desto höher steigen die Preise.
Das hab ich grad im www gefunden. Darum kostet bald auch ein Liter Diesel soviel wie ein Liter Super ![]()
Niedriger Preis - hohe Nachfrage - dann wird der Verkäufer den Preis sicher erhöhen.... damit ist dann die Nachfrage aber wieder geringer. Ist der Preis ansich hoch, wird die Nachfrage gering bleiben.... erhöht der Verkäufer, wird die Nachfrage auch höher. melli
Bei ganz normalen Gütern gilt: Hohe Nachfrage - Preis steigt Niedrige Nachfrage - Preis sinkt Alles andere ist Preispolitik, z.B. der Supermärkte, denn die senken ja die Preise, um in Preiswettkampf mit anderen Märkten zu gehen und mehr Kunden anzulocken. Hat aber nichts mit dem normalen volkswirtschaftlichen Mechanismus zu tun. Bei Luxusgütern/Prestigegütern: Preis steigt trotz geringer Nachfrage, in der Regel ist die Angebotsmenge aber auch begrenzt
Bäh, Preispolitik... an und für sich hast du schon irgendwie Recht, jedoch fallen da noch sehr viel Faktoren rein... Eine Grafik kann das glaub ich am besten erklären...
Die Faktoren muss man nicht beachten. Im reinen Modell sieht es so aus, wie nilo mit der Grafik gezeigt hat. Modelle sind dazu da, um erstmal die Grundmechanismen zu verstehen, in der Wirklichkeit sieht es ganz anders aus und wird zu komplizirt, um es modellhaft zu erklären. Diese Angebots-Nachfrage-Kurven gelten nur im vollkommenen Markt. Sättigungsmenge bedeutet übrigens, dass der Markt mit einem bestimmten Gut "gesättigt" ist, will heißen, die Nachfrage wird sich trotz weiter sinkendem Preis nicht mehr erhöhen.
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Isch bin BWL-Lehrerin und muss ab und zu mal nen Teil VWL übernehmen. Glaub mir, ich HASSE dieses Thema, aber jetzt wollte ich mein Pseudo-Wissen mal raushängen lassen.
Jetzt hab ich Angst vor dir!
Sag, kam 2007 eine von dir geschriebene Prüfungsaufgabe in den Wirtschaftsabiturprüfungen dran? Wenn ja... ![]()
Warum fragst du so??? Biste etwa durchgefallen?
Nein, keine Sorge, wenn dann würde ich nur welche fürs Fachabi schreiben. Aber der Kelch ist glücklicherweise bisher an mir vorübergegangen. Nur in Englisch hab ich mal zusammen mit einer Kollegin eine Aufgabe erstellt. BWL an der FOS unterrichte ich auch erst seit 2 Jahren und im 3. Jahr blieb es mir aufgrund von extremer Schwangerschaftskotzerei erspart und ich war nur einen einzigen Tag in diesem Schuljahr arbeiten, bin also schon seit Monaten raus, jetzt im Mutterschutz und dann in Elternzeit und dann...ja, dann gibts bestimmt einen neuen Lehrplan und ich muss alle Vorbereitungen wieder neu machen ![]()
Nee, ich drufte nocheinmal mündlich antreten *grrrrr* Aber hätt ja sein können, dass du beides machst, als FOS und BGY...
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Ja, andersrum. Hohe Nachfrage: hoher Preis niedrige Nachfrage: niedriger Preis. Deshalb steigt jetzt der Dieselpreis, mehr Fahrzeuge fahren mit Diesel, mehr LKW nutzen grad die Straße
Nein, nicht ganz so. Hier steckt eine Menge Spekulation und künstliche Einflussnahme auf den Preis drin. Das hat nicht mehr so viel mit der normalen Preisbildung zu tun.
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