Abinadi
Hallo Meine Tochter ist 18 Monate und ist sehr auf die Brust fixiert. Ich bin seit ein paar Monaten dabei, sie nachts zu entwöhnen. Sie ist aber sehr hartnäckig. das liegt wahrscheinlich auch daran, dass ich nie ganz konsequent war z.B. ist sie mal zwischendurch krank gewesen und da hab ich sie dran gelassen oder als es so oberheiß war und sie sonst nicht schlafen konnte und nun sind es die Zähne..aber meistens machen wir es so dass sie so ab 4 Uhr dran darf..tagsüber war sie eigentlich mit Mittagsschlafstillen und vielleicht noch 1 Mal zwischendurch zufrieden. Seit ca 3 Tagen will sie andauernd an die Brust. Hitze, Backenzähne, Müdigkeit, was auch immer aber es ist mir eindeutig zu viel. Was soll ich denn machen? Manchmal denke ich, es wäre am einfachsten ganz abzustillen. Da wüssten beide woran sie sind. Es macht mir echt nichts aus morgens und abends und vielleicht noch 2 MaL zu stillen aber nicht diese ständigen Kämpfe und dann die ganze Zeit diese Quengelei. Habt ihr Tips? Konsequent tagsüber nicht dranlassen?und nachts? selbst wenn ich abstillen würde, müsste ich das ja auch Schritt für Schritt machen. Wie gehe ich am besten vor?
Was gibst Du als zusätzliche Flüssigkeit? Ich hatte zu dem Zeitpunkt eigentlich nur noch "Einschlafstillen" zum Abend "gehabt", das war okay, mit 22 Monaten und 26 Monaten dann im beidseitigen Einvernehmen ohne Probleme vollständig abgestillt. Es gab genug "Ablenkung" tagsüber und Mineralwasser wurde angenommen. Daher ist für mich die Frage: Wieso will sie noch so viel? Bist Du wirklich bereit, abzustillen (Inkonsequenz von Dir???). Wenn Du wirklich nicht mehr willst, kannst Du auch ein Wochenende mal "wegfahren", wenn es zu Hause machbar ist und der Zeitpunkt wirklich für Euch alle passt.
Hi, als erstes: du musst ES wollen. Das ist die erste und wichtigste Voraussetzung, meiner Meinung nach. Denn ansonsten gibst du wieder nach (habe ich als Langzeitstillerin, fast 2,5 Jahre). Wir haben es so gemacht, dass ich 3 Nächte nicht im Schlafzimmer zur Verfügung stand. Bei unserer Maisonettewohnung ist es möglich, dass ich im OG schlafe. Ich habe es meinem Kind erklärt. Er war damals knapp 2 Jahre alt. Tagsüber wurde er weitergestillt,sprich morgens beim Aufstehen, wenn er wollte nach dem Kiga und vorm Einschlafen. Mein Mann hat ihn betreut. In der 1. Nacht hat er viel geweint, aber in der Nacht 2 und 3 war er kaum noch wach. Danach war es mit dem nächtlichen Stillen erledigt. Ich würde nur nicht an so warmen Tagen abstillen, weil ihr euch alle hundsmiserabel fühlt. Bei uns war es im Winter ;-) Ach ja, und seit der Zeit hat er noch eine Weile lang Wasser nachts bekommen. Mehr aber nicht.
mit 9 Monaten hat er die Brust verweigert. (war wieder schwanger). Nr. 2 habe ich abgestillt, indem ich ein Wochenende weg war, als sie 10 Monate alt war. Als ich wiederkam, brauchte sie keine Brust mehr. Bei Nr. 3 weiß ich gar nicht mehr, wie ich es gemacht habe. Auch so um ein Jahr herum. Abstillen war eigentlich nie ein Problem für mich, da meine Kinder jeweils schon stolz darauf waren, aus dem Becher zu trinken.
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