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Wie macht ihr das mit Corona?

Wie macht ihr das mit Corona?

Linasmummy

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Hallo liebe Mamis, mich würde einfach mal interessieren wie ihr aktuell private Treffen noch handhabt . Meine Kleine geht mittlerweile in die Kita. In der Kita wird ja 2 Mal die Woche ein Lollitest verteilt, die Gruppen gehen viel raus etc. Es gibt immer noch paar Sicherheitsvorkehrungen die Ansteckungsrisiken minimieren sollen. Nun kommt im Freundeskreis immer mehr der Vorschlag auf sich auch mal privat mit erkälteten Kindern zu treffen. Eine Schnupfennase und bisschen Husten am Morgen kommt ja schließlich auch ohne Corona bei Kindern häufiger mal vor. Solange es nicht den ganzen Tag nur am Laufen ist naja. Klar, nicht jede Erkältung muss Corona sein, aber ich verstehe auch nicht das Problem mal eben vom Kind einen Lollitest zu machen bevor man sich trifft. Das ist bei uns im Freundeskreis irgendwie mittlerweile ein absolutes NoGo sowas anzusprechen! Wie handhabt ihr das bei Treffen mit anderen Kids? Oder wie seht ihr das? Würde mich einfach mal interessieren! Liebe Grüße an euch ((((-:


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Linasmummy

Würde ich auch ohne Corona nicht machen. Bringt der Anstand mit sich.


Mamamaike

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Hallo, sehr ich genauso. Viele Grüße


misses-cat

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Da schließe ich mich an


Ruto

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Sehe ich ganz genauso. Auch als Erwachsener ist es unhöflich sich rotzend unter Leute zu setzen oder die Arbeitskollegen anzustecken. War schon vor Corona Mist.


2o11

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Antwort auf Beitrag von Linasmummy

Hier dürfen die Kinder auch ohne Test Freunde treffen wie sie wollen. Der große wird 2 mal in der Schule getestet, im Liga wird weder der 5 jährige noch der fast 3 jährige getestet. Einfach weil ich es nicht möchte. Ich bestehe auch bei anderen nicht aufs testen vorm spielen …


Linasmummy

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Antwort auf Beitrag von 2o11

Darf ich einfach ganz wertfrei aus Neugier fragen, warum du die Kleinen nicht testen lässt?


2o11

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Antwort auf Beitrag von Linasmummy

Natürlich. Ich hätte auch den großen nicht testen lassen, wenn’s keine Pflicht wäre in der Schule. Wir haben das testangebot ab 14.6 bekommen. Die Inzidenz war zu diesem Zeitpunkt schon unter 10. Warum soll ich dann das Kind ständig testen lassen. Überall werden gerade die Teststellen geschlossen weil keiner mehr hin geht aber jetzt soll ich damit im kiga anfangen? ich bin froh, dass beide endlich gern in den Kindergarten gehen


HSVMarie

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Antwort auf Beitrag von Linasmummy

Zu einem respektvollem Miteinander gehört meiner Meinung nach, dass man vorher bescheid sagt, wenn ein Kind kränkelt. Das haben wir schon immer so gehandhabt. Dann sagt man am Tag der Verabredung Bescheid und die anderen können entscheiden, ob man sich treffen will oder lieber nicht. Ich habe auch schon Verabredungen abgesagt, weil eins meiner Kinder einfach nur knatschig war und ich das Gefühl hatte, dass da was im Anmarsch ist. In der Nacht hat es dann Fieber bekommen. Aktuell mit Corona würden wir bei einer simplen Erkältung alle einen Selbsttest machen und dann den anderen schreiben, dass Kind x erkältet ist, aber alle einen negativen Selbsttest hatten und den anderen die Entscheidung überlassen, ob man sich trotzdem trifft oder nicht.


Thiara82

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Antwort auf Beitrag von HSVMarie

Genauso machen wir es auch!


Felica

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Antwort auf Beitrag von Linasmummy

Kranke Kinder gehören, wie kranke Erwachsene, nach Hause. Punkt. Da gibt es absolut gar nichts zu diskutieren.


kia-ora

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Also ich erwarte, dass man mich vorher informiert, wenn ein Besuchskind krank ist. (Mache ich selbst auch.) Dann kann man entscheiden, ob man dem Treffen zustimmen will oder nicht. In den meisten Fällen dürfen die Kids sich trotzdem treffen. DRAUßEN! Vor ner Schnupfennase hab ich keine Angst. Das ist im Kindergarten nun mal Alltag. Zur Sicherheit wird aber auch gerne mal schnell nen Lollitest gemacht. Ist kein großes Ding.


Lewanna

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Antwort auf Beitrag von Linasmummy

Wenn die Kinder 2 mal wöchentlich in Schule und Kita getestet werden reicht mir das aus. Meine Kinder verabreden sich aber auch überwiegend mit ihren Kiga- oder Schulfreunden. LG


Linasmummy

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Antwort auf Beitrag von Lewanna

Ja das würde mir auch ausreichen, vielleicht hätte ich dazu schreiben sollen, dass diese Kinder nicht in Kita oder Schule sind (-;


Linasmummy

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Antwort auf Beitrag von Linasmummy

Und dementsprechend nie getestet werden


Lewanna

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Antwort auf Beitrag von Linasmummy

Und wo sollten diese Kinder sich dann anstecken? LG


HSVMarie

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Antwort auf Beitrag von Lewanna

Bei anderen Kindern, mit denen sie spielen oder bei nicht geimpften Eltern/anderen Verwandten/Freunden der Eltern...


Lewanna

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Antwort auf Beitrag von HSVMarie

Ich gehe mal davon aus dass es sich um sehr kleine Kinder handelt, da sie weder in Kiga noch Schule gehen. Aber sie treffen sich doch dann mit anderen (in Kiga/Schule) getesteten Kindern, oder? Daher halte ich das Risiko für minimal. So wird es ja auch erstmal bleiben. Kinder in diesem Alter werden ja erstmal nicht geimpft. Willst du sie jetzt ewig einsperren? Ist aber nur meine Meinung. Wenn du da Bauchschmerzen hast, zwingt dich ja niemand dich zu treffen. LG


HSVMarie

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Antwort auf Beitrag von Lewanna

"Einsperren" höre ich tatsächlich irgendwie immer nur von "Coronaverharmlosern". Wie dem auch sei. Jeder darf seine Meinung haben. Wenn so kleine Kinder sich nicht anstecken können, weil sie ja in keine Fremdbetreuung gehen, dann dürften sie sich nach dieser Logik ja auch nie mit anderen Infekten anstecken. Woher kommt dann aber der Schnupfen? Also ein Risiko, wenn auch minimal, ist gegeben. Egal ob Corona, ein Magen-Darm-Infekt, Scharlach oder so. 3-Tage-Fieber hatte meine Große auch, obwohl sie noch in keine Fremdbetreuung ging. Es spricht ja auch nichts dagegen, wenn man sich mit anderen trifft, aber man muss ja nicht auf biegen und brechen an Verabredungen fest halten, wenn ein Kind krank ist. Dann verschiebt man es eben. Ist doch kein Drama.


mausebär2011

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Antwort auf Beitrag von Lewanna

Nicht unbedingt. In der Klasse (4te) meines Sohnes darf ein Kind seit Monaten nicht zur Schule weil die Eltern "Coronagegner" sind. Das Kind darf nicht getestet werden, keine Maske tragen, auch privat ignorieren sie alle Hygiene-/Abstandsregeln und Kontaktbeschränkungen.


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von mausebär2011

Das ist aber eine sehr kleine Minderheit. EIN Kind - von wievielen? Aber über die wird halt geredet und die werden in den Fokus gerückt. Aber die restlichen Schüler, die sich an alles halten? Wie das schon berühmte Beispiel: 70 Leute warten vor dem Supermarkt auf ihren Einlass. 2 ticken aus, wollen nicht warten, finden Corona scheiße und fallen halt auf. Über wen wird geredet? Genau, über die beiden "Deppen"..... aber nicht über die 68 Kunden, die sich an alles halten. Diese Gruppe ist sehr klein, auch wenn immer behauptet wird, es sind mindestens 40 %. nein, sind es nicht, aber sie sind halt leider sehr laut und nicht zu überhören. Dann hält man sich eben von denen fern. Punkt.


mausebär2011

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Wo wird über "die" geredet? Hier redet keiner über ihn Der Junge war lediglich als Beispiel gemeint auf die Aussage "das muss ja ein ganz kleines Kind sein wenn er nicht zur Schule/Kita geht" Damit wollte ich sagen das auch größere Kinder aktuell noch nicht wieder alle zur Schule gehen. Nicht mehr, nicht weniger.


Lewanna

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Antwort auf Beitrag von mausebär2011

Ok, dann würde ich bei diesem Kindern wirklich auf ein Treffen verzichten. LG


Lewanna

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Antwort auf Beitrag von HSVMarie

Also wir haben uns bisher schon an die Regeln gehalten. Jetzt gibt es überall Lockerungen, die Fallzahlen sind sehr weit runter. Wir machen wieder mehr. Waren letzte Woche im Freibad. Auch testen lassen muss man sich dort nicht mehr. Warum sollten Kinder nicht davon Profitieren? LG


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von mausebär2011

DU hast doch über ihn erzählt ;) Klar ist es doof und ich geh mal unwissentlich - da ich die Familie nicht kenne - davon aus, dass er ein "Opfer" seiner Eltern ist. Diese Kinder können einen dann nur leid tun. Weiß ja nicht wie alt er ist.


mausebär2011

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Es ist ein Unterschied ob ich jemanden erwähne oder über jemanden rede! Er war kein negatives Beispiel, es ging nicht um Coronaleugner. Null. Ich bezog mich nur auf die Aussage das ältere Kinder ja Schule/Kita besuchen. Ich verstehen nicht warum über ihn oder die Familie jetzt hergezogen werden muss? Es ist ihr gutes Recht die Maßnahmen anzuzweifeln und sich dementsprechend aus der Schule zurück zu ziehen!


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Linasmummy

Ich habe auch vor Corona keine Leute eingeladen, wenn mein Kind kränkelte. Und so wollte ich das auch von Einladenden erfahren, wenn IHR Kind erkältet ist. Dann bin ich gar nicht erst hingegangen. Mir war schon klar, dass Kinder gerade zu Beginn der Kiga-Zeit sehr oft Infekte haben, aber man mußte es durch private Treffen nicht auch noch herausfordern Dennoch kam es oft zu Treffen, Kinder sind ja nicht Dauererkältet.


Meyla

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Antwort auf Beitrag von Linasmummy

Also wenn man bedenkt, dass Kinder im KiGa alter bis zu 13 Infekte im Jahr hatten und das OHNE Corona…. Wann sollen sie denn mal andere Kinder sehen, wenn Schnupfen direkt mit Ausgangssperre einher geht? Wir treffen uns alle wieder ganz normal.


HSVMarie

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Antwort auf Beitrag von Meyla

Schnupfen bedeutet doch nicht gleich Ausgangssperre. Aber ich möchte gerne selbst entscheiden, ob ich mein Kind mit dem verschnupften Freund spielen lasse oder nicht. Dazu gehört, dass die anderen Eltern bescheid sagen, dass das Kind einen Infekt/Schnupfen hat. Meine Große hat sich kurz vor einem Theaterausflug auf den sie sich total gefreut hat, bei einer Freundin einen fiebrigen Infekt eingefangen. Als sich die beiden Sonntags getroffen hatten, hatte die Freundin auch nur einen Schnupfen. Seitdem achte ich besser darauf ob etwas anliegt und man einen Infekt in Kauf nimmt oder nicht.


Wunder5

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Antwort auf Beitrag von HSVMarie

Ich möchte es auch wissen, wenn ein Besucherkind kränkelt und selbst entscheiden, ob ich das Risiko eingehen möchte oder nicht. Mache ich bei anderen auch so. Auch ohne Corona! Früher war ich da entspannter, wir haben uns so aber oft was eingefangen, was dann durch die ganze Familie ging. Auch schlimme Infekte, was man am Anfang noch nicht absehen konnte. Da bin ich jetzt vorsichtiger. Ich bin der Meinung, das wir viel weniger krank wären, wenn alle ihren Infekt zu Hause kurieren und sich danach wieder unter das Volk mischen. Ich meine, dass auch kleine Kinder dann nicht mehr Dauerkrank wären.


Linasmummy

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Antwort auf Beitrag von Wunder5

Sehe ich zu 100 Prozent auch so!


Felica

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Antwort auf Beitrag von Meyla

Also meine Kinder sind, nachdem alle Rotznasen endlich mal gezwungen werden daheim zu bleiben, deutlich weniger krank. Wir kommen im Leben nicht mehr auf 13 Infekte pro Jahr. Ein sehr positiver Nebeneffekt.


Felica

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Antwort auf Beitrag von Wunder5

Das unterschreibe ich. Zumal es erst die Tage auch auf der Arbeit wieder alle bestätigt haben. Kollegen und deren kompletten Familien sind deutlich weniger krank seitdem da mehr drauf geachtet wird. Das kann kein Zufall mehr sein. Und an der Maske alleine liegt es auch nicht.


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Wunder5

Das habe ich schon immer gesagt, auch als ich noch im Kiga gearbeitet habe. Da wurden die Kinder mit Magen-Darm nach einem Tag Zuhause wieder in den Kiga geschickt und konnten munter drauf los die ganze Gruppe anstecken. Auch wenn es viele immer besser wissen wollen, gerade MD ist noch einige tage ansteckend, selbst wenn es dem Kind wieder gut geht. Genauso Kinder, die Morgens schon mit Rotznase und glasigen augen abgegeben wurden, die Mutter aber drauf bestand, weil es dem Kind "zu Hause ja soooooo gut ging" Irgendwann im Laufe des Tages mußte es dann doch abgeholt werden wegen Fieber. Derweil wurden andere Kinder schon angesteckt. Mir ist aber auch klar, dass nicht alle Eltern so lange daheimbleiben können. KingKrankTage sind schnell aufgebraucht, wenn was rumgeht. Da eine Lösung zu finden, schwer.


Linasmummy

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Antwort auf Beitrag von Linasmummy

Ich denke auch, irgendwie muss man vielleicht lernen Risiken zu akzeptieren und dass man die Kinder nicht ewig fern halten kann ist auch klar. Sonst hätte ich sie in keine Kita eingewöhnt und sie weiter zu Hause betreut. Ich wiege da immer Risiko und Nutzen ab. Der Kontakt zu anderen Kindern den finde ich wichtig ab einem gewissen Alter. Ich frage mich nur unter anderem was so ,,schlimm“ an diesen Lollitests ist und wieso man das nicht einfach eben schnell mit dem Kind mal macht. Das war aber auch meine Beobachtung mit den Schnelltests bei den Erwachsenen, sobald man danach gefragt hat ob nicht lieber mal eben ein Test gemacht werden könnte vor einem Treffen wenn Symptome vorgelegen haben, war’s schon quasi vorbei mit der Freundschaft. Als wäre das eine böse Unterstellung dass der andere ja Corona haben könnte oder so. Keiner möchte glaube ich dass sich seine Kinder bewusst mit Corona anstecken und die Erwachsenen sind nun häufig ja auch schon geimpft. Nur die Kinder habe ich manchmal das Gefühl werden irgendwie vergessen weil es sie seltener hart trifft, obwohl Langzeitschäden auch bekannt sind. Ich möchte wenigstens nicht wissentlich dazu beigetragen haben dass sich die Kinder infizieren wenn ich es hätte verhindern können. Deswegen kommen für uns treffen mit kranken und ungetesteten Kindern und Erwachsenen erstmal nicht in Frage. Aber es zeichnet sich ja auch hier ab, die Sache wird sehr gespalten gesehen (-;


Felica

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Antwort auf Beitrag von Linasmummy

Ich spinne jetzt mal weiter. Dein Kind hat einen ganz einfachen Infekt. Ihr macht den Lollytest, der ist negativ. Du gehst mit dem Kind zur Treffen. Das steckt dort 3 andere Kinder an, nicht mit Corona, sondern mit dem Infekt. Tja, für die Familien der 3 Kinder bedeutet das, das die ihre Kinder erst einmal mindestens 24 Stunden, eher länger, nicht in die Einrichtung geben dürfen. Teils müssen sie auch erst einmal zum test und dann warten bis das Ergebnis vorliegt, was durchaus auch bis zu 48 Std dauern kann. Bei Symptomen langt den Einrichtungen nämlich der Lollytest nicht. Da diese Geschwister haben, welche sie auch anstecken, müssen auch die daheim bleiben. Der Ag des Vaters ist super übervorsichtig und verbietet, das AN wo Familienmitglieder an einer ansteckenden Erkrankung leiden, das Firmengebäude betreten dürfen. Ob Corona oder nicht ist da erst einmal auch egal. Zum Test muss der Vater auch. Die Mutter des zweiten Kindes geht zum Ki-Arzt mit dem erkrankten Kind weil sie für ihren AG den Schein für Kinderkrank benötigt, da steckt sich das Kind zusätzlich auch noch mit einem Magen-Darm-Infekt an. Und die Eltern des dritten Kindes dürfen den Urlaub nicht antreten weil das Hotel nicht erlaubt das erkrankte Personen dort übernachten. Selbst dann nicht wenn es nur ein Infekt ist. So und nun ist dir hoffentlich klar warum kranke Kinder daheim bleiben sollten und warum ein Lollytest super ist zum Abklären wegen Corona, dir aber bei einem kranken Kind erst einmal nichts bringt. Den den meisten Leuten ist aktuell erst einmal egal ob das Kind Corona hat oder irgendeinen anderen Infekt. Jedenfalls außerhalb des privaten Bereichs.


Meyla

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Antwort auf Beitrag von Linasmummy

Ich mache keine Selbsttests und auch die Kinder nicht, weil sie Wahnsinnig oft falsche Ergebnisse und somit falsche Sicherheiten zeigen/ geben. Wenn die virenlast noch recht gering ist zeigen die Dinger nichts an. Und ich habe das jetzt sehr oft erlebt, das eindeutig kranke Personen negative Selbsttests und danach positive PCR Tests hatten. Sorry aber da gebe ich kein Geld für aus.


Linasmummy

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Antwort auf Beitrag von Felica

Super Punkt muss ich sagen, habe ich bisher so gar nicht weiter gesponnen aber du hast ja so absolut recht!!


Linasmummy

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Antwort auf Beitrag von Meyla

Guter Standpunkt, da hast du natürlich recht! Die Selbsttests sind nur einigermaßen zuverlässig wenn schon Symptome vorliegen und der Test auch professionell gemacht wurde.


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Linasmummy

btw... mummy heisst Mumie... ;-) der Rest wurde gesagt.