Maxikid
Hallo, ein Nachbar aus unserem Haus hat heute am Morgen sein Leben beendet. Meine beiden Kinder haben den Nachbarn noch gesehen. Jetzt stellen sie viele Fragen und sind total verängstigt. Wir reden zur Zeit immer von einem Unfall! Beide haben ihn Tod gesehen. Aber die knallharte Wahrheit geht doch nicht? Ein scheiss Tag heute. LG maxikid
Wie alt sind deine Kinder den???
6,5 und 9,5 Jahre. Meine Große hat den Nachbarn gesehen als sie zur Schule wollte h d ich stand zum Winken oben auf dem Balkon mit der Lütten. Er hätte Kinder treffen können. LGmaxikid
Habe ich das jetzt richtig verstanden deine Kinder haben gesehen wie er sich umgebracht hat ?
Naja die Einzelheiten wie er sich das Leben genommen hat würde ich auch nicht erklären aber dass es manche Leute gibt die grosse Probleme haben und keinen anderen Weg sehen und nicht mehr leben wollen/können,kann man schon erklären. Vor einiger Zeit ist eine Familie mit Kind ums Leben gekommen bei uns um die Ecke.Das Kind war bei meiner Tochter im Kindergarten. Die Eltern haben das Haus angezündet,haben das Kind noch abends und Bett geschickt und sind samt Haus niedergebrannt. Da haben wir unserer Tochter auch erklärt dass die Eltern viele Schulden hatten und nicht wussten was sie machen sollen und haben dann das Haus angezündet. Du musst deine Kinder halt auffangen und wie ich finde wahrheitsgemäß und einfach verständlich erklären was passiert ist. Aber ich habe die Erfahrung damals gemacht dass unsere Tochter so damit umgehen konnte.
Sie haben die Leiche kurz gesehen. Meine Große ist ganz kurz nach dem Sprung unten gewesen und war auf dem Weg zur Schule. Ihr wurden von einem Nachbarn aber die Augen zugehalten und sie wurde vorbei geführt. LG maxikid
In dem Fall ganz viel reden und auch Psychologen aufsuchen.
Ganz ehrlich, ich würde mich in dem Fall an den Kinderarzt wenden und mir schnell Rat von therapeutischer Seite holen
ich weiß, welchen Fall du meinst...das war wirklich schlimm!!! Insgesamt ist das Thema Tod natürlich sehr schwierig..ich würde versuchen, meiner Tochter so weit wie es geht, die Wahrheit zu sagen...aber würde natürlich abschwächen und versuchen, sie nicht zu überfordern. Ich weiß nicht, ob meine Tochter (fast 7) schon verstehen kann, warum sich jemand das Leben nimmt...daher würde ich da nicht wirklich ins Detail gehen.....
Ja das war wirklich ganz ganz dramatisch. Wir waren alle so geschockt,da mussten wir den Kindern was sagen. Wirklich nachvollziehen konnte man das natürlich nicht.Aber ich ehrlich gesagt auch nicht,wie soll da ein Kind es nachvollziehen können? Eine Freundin meiner Tochter wohnt genau neben dem ehemaligen Haus der Familie.Immernoch wenn sie dort zu Besuch ist kommt eine neue Frage. Von daher bin ich mir ziemlich sicher dass sie es nicht verstehen kann und will aber ich finde man kann Kinder nicht vor allem schützen. Es gibt leider schreckliche Dinge wie Selbstmord.wichtig ist,da sein und reden und auffangen.
ich weiß, was du meinst...ganz ehrlich, ich versuche schon meine Tochter vor solchen schlimmen Dingen zu beschützen....es ist so schlimm und traurig...wenn sie was mit bekommt, versuche ich es entschärft zu erklären...aber auch nur dann...
Ja das ist klar. Ich versuche ihr auch nicht jedes schlimme Ereignis näher zu bringen. Aber wenn so was tragisches vor der Haustür oder Nachbarschaft passiert,kann man es ja nicht ignorieren. Da muss man ja schon reden und erklären. Wenn sie nichts mitbekommen würde ich nichts sagen aber wie gesagt was vor der eigenen Haustüre passiert sollte man nicht ignorieren.
Das ist wirklich schwierig, da ich ( zB ) meinen Kindern immer nahe zu bringen versuche, dass keiner, außer Gott ein Leben beenden darf. Wie alt sind sie?
Er ist gesprungen zu einer Zeit, wo sehr viele Kinder vorbei kommen. LG maxikid
Der Vater meiner Freundin hat sich aufgehängt obwohl er wusste, dass seine Tochter immer zur gleichen Zeit Heim kommt und ihn finden wird. Sie war 11. Das kann man scheinbar nicht erwarten, dass an sowas gedacht wird. Ich würde sagen es war ein Unfall. Fertig. Es ist schon schwer genug damit zurecht zu kommen, auch als Erwachsener. Wie muss es dann einem Kind gehen.
Puhhhh, ganz schön harter Tobak. Vielleicht ( ist schwer zu sagen, wenn man nicht in der Situation ist), würd ich sagen : ' er hatte keine Lust mehr am Leben und leider auch keine Famile und Freunde, die ihm hätten helfen können'. Hin und her, ob das stimmt, aber um den Kindern zu zeigen, dass die Familie immer da ist ( und Freunde), die helfen können. Das ist schlimm, ich hoffe, deine Kinder ( und du), ihr könnt das gut verarbeiten. Ist ja Horror :(
dass keiner, außer Gott ein Leben beenden darf.
und ihr betet dann abends an den der Leben beenden darf?
Kanntest du ihn, weil du wusstest, dass er weder Familie noch Freunde hatte und keinen Bock mehr?
Der Mann hatte 4 Kinder, zu allen extrem engen Kontakt, einer wohnte mit : Enkeln im gleichen Haus. Die Enkel waren fast jeden Tag da, er stand noch Mitten im Beruf. Aber, seine Frau starb vor 2 Jahren..,, LG maxikid
die Frage ging an Luna für ihre Pauschalisierung, einsamer Mensch den keiner lieb hatte und du hast eine PN
Ich kenne die Gegebenheiten natürlich nicht, ich würd nur meine Kinder aufklären wollen, dass es keine Probleme gibt, die man mit der Familie oder Freunden nicht lösen kann. Das würde ich versuchen zu erklären. Gott, was bist du immer negativ eingestellt, mf4. Ich war zum Glück noch nie in einer solchen Situation. ... , wenns maxikid nicht hilft... tut mir leid.
Der Mann hatte doch Familie. Und scheinbar eine gute Beziehung. Das haben die Kinder doch auch gesehen. Also wie erklärst du,dass diese Familie nicht gereicht hat als Grund um weiter zu Leben!?
Die Info kam erst nach meiner Meinung.... Und dass ich mit DIR diskutiere, das hilft der Ap auch nicht. Ich bleib dabei... ( was geschehen ist, ist geschehen), ich würde meinen Kindern sagen, zusammen können wir für jedes Problem eine bessere Lösung als den Freitod finden, wenigstens versuchen...
... von nicht lieb haben hab ich nix geschrieben ...
na klar... er hatte sicher keine Freunde und Familie und mit Reden hätte man es verhindern können... das war doch dein Wortlaut und was du den Kindern erklären würdest egal... hilft Maxi und den Kindern grad nicht was wird drüber denken sorry Maxi
Das hilft dem, der gesprungen ist und seiner Familie nicht... So würde ich es meinen Kids erklären, den Kleinen... wenn sie sowas hätten mit ansehen müssen. Verdreh meine Worte bitte nicht und dichte nichts an, auch wenn es schwer fällt. Schlimm genug, wenn Kinder sowas ansehen müssen.
Wer darf denn deiner Meinung nach ein Leben beenden? Du? Der Staat? Terroristen? .... Mach mich nicht immer so dumm an. Ich sag auch BITTE.
DU vergreifst dich grad im Ton :-( so geht das NICHT, bei so einem extrem tragischen Ereignis! ein Suizid, ist nicht einfach so "sterben".....für die Angehörige und auch für die Freunde, Nachbarn....ist es einfach nur schlimm, traurig und Fassungslosigkeit :-( Andrea
...lies mal, was ich oben schrieb. Es ist ein sehr schlimmes Ereignis, grad wenn Kinder sowas ansehen müssen. Aber ich darf wohl antworten bzw richtig stellen, wenn meine Worte gedreht werden. Ich hab nur geantwortet, wie ICH meinen Kindern das erklären würde. Ich möchte hier ( in diesem Thread ) auch keine Zickerei... darf aber wohl meine Meinung schreiben. Wenn s too much war, sorry.
ICH dürfte mein leben beenden. ich als christ glaube, dass gott mir das leben geschenkt hat. das heißt aber nicht, dass ich dieses geschenk nicht zurückgeben darf: wenn die schmerzen des körpers durch krankheit zu groß sind, dass auch keine schmerzmittel mehr helfen wenn die schmerzen der seele so groß sind, dass ich keinen ausweg sehe scheiß was auf "heiti teiti..friede freude eierkuchen..wir reden halt drüber und finden eine lösung"...die menschen, die sich zu diesem schritt entschlossen haben, hatten zumeist eine liebende familie, die sie unterstützt hat. SIE möchten oder können nicht mehr sprechen oder um hilfe bitten. irgendwann ist der einzige gedanke "ich will nicht mehr"
Das erzähl ich aber meinen Kindern nicht. Auch wenn du vielleicht Recht hast.
Ich und die Zeit. Niemand sonst. Ich als freier Mensch darf über das Ende entscheiden, wenn das natürliche noch nicht da ist. Dafür gab Gott dem Menschen seinen eigenen Willen.
--------Das erzähl ich aber meinen Kindern nicht. Auch wenn du vielleicht Recht hast-------- DOCH! du würdest es ihnen erzählen MÜSSEN, wenn es in deiner Familie passieren würde! denn, eine "Lebenslüge" kann schlimmer sein, als die Wahrheit! Kinder, merken sehr schnell, wenn man sie belügt. Was ich gemacht habe, war, ich habe meiner Tochter gesagt, das ich ihr alles erzähle wenn sie älter (erwachsen) ist, das sie jetzt noch nicht alles wissen muss....und das sie auch den Abschiedsbrief lesen darf....wenn sie älter ist! du hast keine Ahnung, was ein Kind manchmal im Leben verkraften muss, bzw. kann :-( 18 Monate (nach dem Tod meines Bruders) starb mein Mann (der Vater von meinen Mädels, die Kleine war nun 9 Jahre) am plötzlichen Sekundentod.... da hilft kein "das erzähl ich meinem Kind nicht"....das ist dann die Realität :-( Andrea
Finfant, ich drück dich mal!!
Ich sehe das genau so wie du.
Liebe Grüße
Das versteh ich auch ( ich war ja zum Glück noch nie in dieser Situation). Meinen Kleinen (2 und 4 ) würd ich das aber nicht so sagen, sondern wie oben genannt. Meine große Tochter ist 13 und mit der red ich schon offen über alles, ... Es ist schwierig zu beurteilen, wenn man selbst nicht drin steckt, in der Situation. Und ich würde auch nicht lügen, wenn ich sage, dass Familie und Freunde nicht helfen konnten. Ich würde aber versuchen, meinen Kindern nahe zu bringen, dass wir/ ich ihnen helfen kann. Das ist vielleicht falsch, funktioniert nicht... aber versuchen würd ich es. Was ich auf keinen Fall möchte, dass sich Betroffene angegriffen fühlen... wenn es so ist, tut es mir leid.
weil es sie zutiefst verunsichert hätte, wenn sie mich weiterhin permanent hätten heulen sehen. Wir sind sehr offen damit umgegangen und haben Fragen beantwortet; auch wie es der Person jetzt geht und wie es im Himmel aussieht. LG h
Ich würde es so erklären, dass manche Menschen so tief traurig und einsam sind, dass sie sich entscheiden, dass ein Leben für sie nicht mehr lebenswert ist und daher gewollt aus dem Leben gehen. Unfall würde meine Kinder mehr verängstigen selbst einen zu haben als die Alternative, dass das eine gewollte Entscheidung war.
ich würde wohl den Unfall wählen, Kinder wissen ja eigentlich das Unfälle passieren, auf der Straße, wenn man sich übers Fensterbrett beugt etc.pp. Würdest du den anderen vorschlag nehmen hätten deine Kinder vlt. Angst um dich wenn du traurig bist da es sehr schwer zu verstehen ist
Also meine verstehen das, wir reden auch drüber. Auch über Traurigkeit etc. Mein großer ist 11 und hat sehr viele WesensZüge von meiner Seite mit bekommen, da ist Offenheit besser als Schweigen und beschönigen. Aber jeder kann seine Kinder besser einschätzen. Unfall wäre nicht unser weg zur Verarbeitung.
aber es kommt aufs Kind drauf an.
Ich dacht ja bis heute, dass ich ein harter Kerl bin, aber ich/ wir sind angeschlagen. LG maxikid
Ich gehe auch mit solchen Gefühlen offen um. Mutti sein heißt nicht, dass ich das sofort abhaken kann. Kein Mensch mit Gefühl bleibt da ein harter Kerl.
Hallo! Sicher eine heikle Situation. Ich würd auf jeden Fall die Wahrheit sagen, die Nachbarskinder reden ja sicher auch darüber und dann fühlen sich die Kinder vielleicht von Mama (der man sonst blind vertrauen kann) angelogen. Mit den Kindern würd ich einzeln reden, aber die gleichen Infos geben, nur eben ans jeweilige Alter angepasst. Ausserdem würd ich mir überlegen wie ich Tod, sterben etc. erkläre falls es da nich keine konkreten Vorstellungen der Kinder gibt. Ausserdem immer betonen, dass sie mit jeder Frage dazu zu Dir kommen können. Formulierungen wie "schläft nun für immer" oder "ist bei den Engeln im Himmel" würd ich eher vermeiden...
Mit dem Thema Tod hatten sie schon Erfahrung, aber eben nicht so. Einen Toten Meschen zu sehen, vor der Eingangstür ist etwas anderes als die Uroma im Bett. LG maxikid
Ja klar, aber Erfahrung ist da sicher hilfreich. Viele Kinder haben ganz skurrile Vorstellungen vom Tod (Stichwort Zombie...), viele sehr realistische Vorstellungen. Das kann gut oder eben auch angsteinflößend (schreibt man das so?) sein. Für kleine Kinder hat der Tod oft kaum Bedeutung, da sie keine Vorstellung davon haben was es bedeutet, dass der Mensch NIE wieder kommt. Da sind dann viele oft enttäuscht oder besorgt, weil die Kleinen bei Begräbnissen etc. gar nicht traurig sind. Es nutzt ja nicht, passiert ist passiert und gesehen ist gesehen. Jetzt gehts darum das gut einordnen zu können und keine unrealistischen aber sehr bedrohliche Ängste zu entwickeln. Aber so lange sie wissen, dass sie immer zu Dir kommen können mit ihren Fragen werden sie das auch tun. Und dann kannst Du ihnen (fast) alles erklären und sie in ihren Sorgen, Verwirrungen und Ängsten ernst nehmen.
mein Bruder hat sich das Leben genommen, als meine kl. Tochter 7 Jahre war! sie hat den Anruf entgegen genommen.....und mir den Hörer gereicht! da half kein "Verschweigen"......es gab nur die WAHRHEIT, denn sie stand (Arm in Arm) neben mir, als ich damals meinen Mann, meine erw. Tochter usw. angerufen hatte :-( WIE er sich umgebracht hatte, hab ich ihr damals nicht erzählt (heute mit nun 12 Jahren weiß sie dies) WARUM er sich allerdings diesen letzten Weg gegangen ist, das wusste sie schon (Trennung) Ich hab mir damals prof. Hilfe gesucht....für mich und für mein Kind! Ich wünsche DIR und deinen Kinder alles GUTE! und wünsche den Angehörigen, viel, viel Kraft!!!! ein Suizid ist wahrlich sehr, sehr schlimm für ALLE Angehörigen und Freunde :-((( lg, andrea
Oje, Maxi, das ist jawirklich dramtisch. Ich bin ein großer Verfechter der Wahrheit, wenngleich ich nicht glaube,daß mansie immer und überall sofort sagensoll. Indiesem Fall aber wirst Du es kaum verschweigen können - deineKinder sind so groß,daßsie mit anderenMenschen uzsammenkommen - manche reden nicht zu ihnen,abersie hören,wie überdie Sache geradet wird, andere machen blöde BVemerkungen, undundund. Da hilft nur die Wahrheit, kindgerecht, gar nicht ausführlich, aber ehrlich. Und man darf als Eltern auch zugeben,daß man geschickt, ratlos, hilflos so einer Situation gegenübersteht. Versuch doch zu erklären,daß dermann krank war (Depressionen?) und vor lauter probelem und Sorgen nicht mehr weitter wußte. Vielleicht hatte er jaauch keinen,der ihm helfen konnte oderwollte, vielleicht war er sehr allein? Er sah keinen Ausweg, das ist sehr traurig, dieser Mann eben war an einem Punkt, wo er nicht mehr konnte. Hier war erst kürzlich eine ähnliche Frage im Forum. Die Mutter hat dann ihrem Kind den Selbstmord in der Familie (?) nicht verschwiegen und ich erinnere mich,daßsie es nicht bereut hat. Sollten Deine Kinder auf längere Zeit ängstlich reagieren oder sehr verändert sein, würde ichauch Hifle suchen - erstmal aber Ruhe bewahren, es hängt sicer auch einiges davon ab, daßIhr einen kühlen Kopf bewahrt und den Kindern Sicherheit vermittelt. (Dazu gehört eben Verläßlichkeit = Ehrlichkeit, aber auch:Der normale Alltag geht weiter -sowas brauchen Kinder bei allen außergewöhnlichen Situationen wie Todesfällen etc.) Gute Nacht - Ursel, DK
Ich habe nicht alles durchgelesen, aber ich denke ich würde den Kindern eine "altersentsprechende" Wahrheit geben. Sie würden es wahrscheinlich früher oder später eh erfahren und dann doch lieber direkt von mir, so dass ich Fragen beantworten kann und die Kinder sich nicht alleine mit dem Thema befassen müssen.
Wir hatten ja neulich schon einmal eine Diskussion, als der Großvater Selbstmord begangen hat. Ein Lehrerin unserer Schule hat letztes Jahr Selbstmord begangen. Sie war sehr krank, deshalb lebensmüde und hat alles genau geplant. Den Kindern habe ich nicht vom Selbstmord erzählt, das habe ich auch selbst erst erfahren, als wir schon lange spekuliert haben. Ich dachte erst, es könnte bei einer OP passiert sein. Die Kinder wussten, dass ihre Lehrerin krank war. Bei einem Fall in der Familie habe ich neulich zu Ehrlichkeit geraten, weil ein Geheimnis in der Familie irgendwie immer zwischen den Familienmitgliedern steht. In dem Thread wurde folgendes Wording vorgeschlagen: Der Opa war sehr krank und wollte auch nicht mehr leben. Das finde ich einen guten Kompromiss zwischen schonungsloser Offenheit und der Tatsache, dass Depressionen oder in der Tat unheilbare Krankheiten Auslöser für einen Selbstmord sind.
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