Mitglied inaktiv
.... ich werd mich heut wohl ausm Forum raushalten sonst muss ich mich nur ärgern. Die haben mit Guttenbergs rücktritt genau das erreicht was sie wollten. Jetz kann der SPD und konsorten nämlich keiner mehr gefährlich werden, hätten sie Guttenberg als Budeskanzlerkandidat aufgestellt hätte er es auch geschafft. Ich finde Guttenberg klasse egal was im vorgeworfen wird, so einen klasse Minister hatte Deutschland schon lange nicht mehr . Wir verlieren mit ihm eines der größten politischen Talente der letzten 20 Jahre
Genau. Die pösen pösen politischen Gegner. Schreiben eine gefälschte Doktorarbeit, geben sie als die von zu Guttenberg aus, warten sieben Jahre, spielen es dann der Presse zu und lassen ihn untergehen. Ich fühle mit ihm. Der arme arme Mann.
...werder CDU (Warum heißen die eigentlich noch so? Kann nichts christliches an denen erkennen...) noch SPD (die "Arbeiterpartei"... wer's glaubt)... Verschwörungstheorien ändern aber nichts an der Tatsache, dass seine Doktorarbeit nicht wirklich sein Verdienst war/ist. Egal wer da evt. was gedreht haben will...
Mag sein, hab ich bis vor Kurzem auch gedacht. Wer aber in dem Ausmaß betrügt, KANN kein Minister mehr sein. Das hat auch nichts mit dem niveaulosen Verhalten der Opposition zu tun. Aber mal ehrlich, wenn Guttenberg aus der SPD gewesen wäre, hätten sich CDU und CSU genauso verhalten. So ist Politik (in Deutschland und woanders). Der Wissenschaft hat er einen Bärendienst erwiesen. Wer das unter den Teppich kehrt, hat keine Ahnung. Sorry.
Hätte er auf seinen Titel verzichtet, wäre gut gewesen... Naja..hier macht man aus einer Mücke einen Elefanten, dabei wäre es an manch anderenStellen viel sinniger das mal zu tun...
so sehe ich das auch! viel zu viel energieaufwand dafür!
Es ist eine absolute Beleidigung für die Wissenschaft, wenn ein Mann in einer solchen Position mit einem Betrug diesen Ausmaßes einfach so durchkommt. Damit wäre dem Betrug in der Wissenschaft Tür und Tor geöffnet. Und das geht nicht.
ich finde, dass er dafür natürlich eine Strafe bekommen sollte. Die Frage, die sich mir stellt ist allerdings, ob er dafür wirklich seinen Job verlieren sollte?! Immerhin halte ich ihn wirklich für einen sehr fähigen Politiker. Auf der anderen Seite ist er natürlich eine "Vorbildsfunktion". Ist schwierig und eine Frage, ob sich das eine nicht vom anderen trennen lässt?!?!
Die Frage hat sich mir auch gestellt, aber nur, bis er versucht hat, seine gefakte Arbeit zu verteidigen. Hätte er von Beginn an alles zugegeben, hätte man sich fragen können, ob eine solche Verfehlung (bei Reue etc) möglicherweise dennoch nicht unbedingt zur Aufgabe des Amtes führen muss. So nach dem Motto: Ich habe damals gefälscht, es war falsch, ich gebe alles zu, ich war jung, dumm und naiv. Aber ich bin erwachsen geworden und habe dazugelernt. Ich entschuldige mich bei allen in diesem Land, die solche Titel ehrlich erworben haben und möchte meiner Hochachtung Ausdruck verleihen. Ich habe das leider damals nicht geschafft. DAS wäre anständig gewesen.
Es lässt sich nicht trennen. Er hat die Ehre der Wissenschaft verletzt. Das hat was mit seiner Grundeinstellung zu tun. Wenn er ehrenhaft und ehrlich wäre, dann hätte er entweder keinen Betrug in seiner Dr.-Arbeit begangen bzw. hätte von Anfang an alles ehrlich zugegeben. So, und das was er gerade sagt von wegen Verantwortung etc. - die hat er und er hat seine Glaubwürdigkeit verspielt. Nein, man kann es nicht trennen.
liegen haben. ich wette er ist da nciht der einzige.
...
Es geht jetzt aber mal um ihn und nicht um die anderen...
Was machst du eigentlich alles so? Wo bescheißt du denn? Anscheinend machst du ja auch alles, was "die anderen" "wahrscheinlich" "sowieso" auch alle machen.
ich sage nur, die die am lautesten schreien, grad in der politik, sollten sich als erstes an die eigene nase fasse.
das argument "minister als vorbild", was ich letztens bei illner oder sonstwo,hörte, erheitert mich... wir hatten ehebrecher; steuerhinterzieher und andere an oberster stelle. meine these: gute, ehrliche menschen schaffen es im haifischbecken der politik nicht nach oben.man muß braucht einfach gewisse charakterzüge (wie machtgeilheit; zwanghaften ehrgeiz und ein gewissen grad an narzißmus), um oben anzukommen.
Ich fand es nur interessant, dass du so beharrlich darauf verweist, dass alle immer lügen und betrügen. Ich höre das oft in einem Zusammenhang, in dem man eigene Verfehlungen rechtfertigt. "Die anderen machen es doch auch."
Obwohl ich Ehebrecher da gerne ausnehmen würde, das ist schließlich intim und privat und geht keinen was an. Es sei denn, besagter Politiker stützt sein Image drauf und erhebt sich moralisch über andere, die "Ehe brechen", dann ist es natürlich "charmant", wenn man es aufdeckt..
stimmt, vielen kann man nicht trauen, aber hier ist echt mal einer gestolpert und das ist doch gut so und das mit dem haifischbecken politik: siehe mein posting zu frau schröder. es verdirbt nur den charakter. schade.
Stimmt, Betrug ist wirklich ein großes politisches Talent. Und was findest du sonst noch toll an ihm ? Ich gehe davon aus, dass du von Politik keine Ahnung hast.
Von Wissenschaft auch nicht.
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