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Wer kennt sich mit Hausnotrfu Systemen für zu hause aus ...

Wer kennt sich mit Hausnotrfu Systemen für zu hause aus ...

Kruemel_08

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es geht um unsere Schwimu, sie ist letzte Woche gestürzt, iregdnwann zwischen 22-2 Uhr Nachts, gefunden haben wir sie um 2 Uhr Nachts - durch zufall Nun ist sie im KH muss eine neue Hüftpfanne bekommen ( die ihrer Künstlichen Hüfte ist durch den Sturz defekt) Und wir wollen uns jetzt so ein System zulegen, zumal wir auch in den Urlaub im März fahren und im August - Das war nicht der erste Sturz , sie ist schonmal im Wald mit dem Rad gefallen, vor etwa einem 3/4 Jahr und im Sommer hier zu Hause auf dem Rasen gestolpert - Zu dem sagte meine Mutter ( die arbeitet im Pflegeheim) wir sollen vom Sozialdienst , der eh kommt in 2 Tagen nach der OP um die Rehe zu beantragen. Prüfen lassen ob sie eine Pflegestufe bekommen kann


RoteRose

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Antwort auf Beitrag von Kruemel_08

Spontan würde ich mal sagen, einfach bei der Krankenkasse nachfragen.


Littlecreek

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Antwort auf Beitrag von RoteRose

Würdest du das spontan sagen und ins Blaue reinraten oder kennst Du Dich der Frage gemäß mit Hausnottufsystemen aus?


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Littlecreek

Du kennst sie ja, sie ist mal wieder in ihrem Element. Hauptsache etwas gesagt.


Littlecreek

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Ich weiß


kleineMaus240712

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Antwort auf Beitrag von Littlecreek

Meine Oma und Schwiegermutter haben beide Hausnotruf über die Johanniter und wir sind super zufrieden mit denen bringen Oma sogar ins weitere kh, weil sie im nächst gelegenen nicht möchte da dort mann und Sohn gestorben sind dürfen sie eigentlich nicht aber machen sie für die alte Dame gerne! Sie haben so ein Armband mit Knopf


Pupsliese

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Antwort auf Beitrag von Kruemel_08

Muss beim roten Kreuz oder malteser oder so beantragt werden. Da haben die Krankenkassen nichts am Hut mit. Der Rettungsdienst der für euch zuständig ist da beantragt man dieses. Hier Geschäftststelle des DRK


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Kruemel_08

Ich kenne es vom Malteser, die richten das ein. Im Notfall wird ein Knopf gedrückt, Die Reha würde ich gleich im Anschluss nach dem Krankenhaus beantragen. Das macht aber meines Wissens nach nicht der Sozialdienst. Die meisten Krankenhäuser haben einen Sozialdienst im Haus, wenn ihr mit dem bezüglich der Pflegestufe sprecht, dann wird das oftmals schon im Krankenhaus gemacht. Das geht in der Regel schneller. So jedenfalls meine Erfahrungen.


Mutti69

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Antwort auf Beitrag von Kruemel_08

Wenn sie vor einer Woche erst gestürzt ist und noch im Krankenhaus liegt, dann ist die Pflegeeinstufung wohl erst mal nebensächlich. Wichtiger ist die Einleitung einer Reha, um die Pflegebedürftigkeit zu vermeiden und die Beweglichkeit nach der Operation wieder herzustellen. Der Hausnotruf geht z.B. über die Malteser und die Kosten können über die Pflegeversicherung abgerechnet werden, wenn eine Pflegestufe besteht, sonst trägt sie die Kosten selber. Wäre aber die Frage, ob das überhaupt das richtige für sie ist, vielleicht täte es auch ein Handy, das man bei sich führt. LG


Kruemel_08

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Antwort auf Beitrag von Mutti69

sie liegt im KH , die Hüft Op ist heute, und 2 Tage später kommt der Sozialdienst und meldet die REHA an und sie bleibt so lange im KH bis sie zur REHA Übergeht, auf der Station wo sie liegt wird KG gemacht und es ist gleichzeitig eine Geriatrie Station Bisher hat sie keine Pflegestufe, aber meine Mama meint es wäre sinnvoll das in erwägung zu ziehen, sie hat extrem abgebaut und ist eh Bewegungseingeschränkt seit Monaten geht das so langsam immer schlechter Ich und mein Mann sind beide Berufstätig und unsere Kinder sind auch noch klein 2 und 6 Jahre, daher sehe ich es schon als Sinnvoll an das, dass mit einer Pflegestufe geprüft wird


Mutti69

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Antwort auf Beitrag von Kruemel_08

Du schreibst sie fuhr mit dem Rad im Wald...sorry, klingt nicht nach einem großen Pflegeaufwand, denn du oder deine Mutter an ihr ausüben musstet. Selbst einmal in der Woche Rückenwaschen und in die Wanne helfen taugt nicht für eine Pflegestufe...auch die regelmäßige Hilfe im Haushalt nicht. Für die Omi wünsche ich gute Besserung!


Kruemel_08

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Antwort auf Beitrag von Mutti69

das mit dem Fahren im Wald, geht seit 3 Monaten schon lange nicht mehr, der Sturz mit dem rad war ja vor einem 3/4 Jahr ... Sie kann kein Rad mehr fahren und kein Auto mehr ... seit dem letzten Sturz im Sommer auf dem Rasen baut sie immer mehr ab, sie hat 15kg abgenommen in 4 Monaten, kein Arzt weiß warum, es geht ihr körperlich sehr schlecht und kann nur mit BTM Schmerzmittel laufen


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Kruemel_08

Ich kann dir nur ans Herz legen, das ihr Euch mit dem Sozialdienst im Keankenhaus in Verbindung setzt. Und wenn erstmal nur vorübergehend eine Pflegestufe Aufgrund der nicht vorhandenen Mobilität beantragt wird. Das geht aber vom Krankenhaus aus zügiger. Das körperliche Abbauen kann auch viele Ursachen haben. Wie sieht es mit sozialen Kontakten aus, außer Euch?


Kruemel_08

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viele Geburtstage, 1x im Monat gehen die alten Damen der Familie essen in irgendeinem Restaurant


Littlecreek

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Antwort auf Beitrag von Kruemel_08

Die Frage kann ich Dir aber leider nicht beantworten


Kruemel_08

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Antwort auf Beitrag von Littlecreek

und dann hat sie jetzt seit heute Nacht Husten, und im Röntgen wurde dann eine Lungenentzündung festgestellt, also nicht OP fähig


Littlecreek

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Antwort auf Beitrag von Kruemel_08

Oh je, das ist ja ärgerlich. Alles Gute erstmal. Hoffentlich wird das bald, damit man dann die Hüfte angehen kann.


Kruemel_08

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Antwort auf Beitrag von Littlecreek

die ärzte haben angst das der hüftkopf aus der pfanne sprngt und dann haben sie noch ein problem dazu


Littlecreek

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Antwort auf Beitrag von Kruemel_08

Hat man die Schmerzen wenigstens im Griff?


Zero

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Antwort auf Beitrag von Kruemel_08

Meine Oma hatte ein Telefon mit Notrufknopf und ein Armband mit Notrufknopf, da sie auch desöfteren gefallen ist und nicht rund um die Uhr jemand bei ihr war. Ich weiß aber nicht, in wie weit das übernommen wurde.


fracla

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Antwort auf Beitrag von Zero

Meine Mutter hatte so einen Hausnotruf bei den Maltesern. Sie hatte sich aber auch Infos darüber vom DRK. Warum sie sich dann für die Malteser entschieden hat, weiß ich nicht. Sie hatte den Knopf als Kette um den Hals, wenn ich mich recht entsinne. Und dann hatte sie noch ein extra Kästle mit Knöpfen. Wenn sie abends ins Bett ist, musste sie einen bestimmten Knopf drücken uns morgens auch wieder. Hätte sie sich morgens bis zu einer bestimmten Uhrzeit nicht gemeldet, hätten sie versucht, meine Mutter zu erreichen bzw. wären vorbei gekommen. Einmal hat sie auf jeden Fall den Notrufknopf benutzt. Aber ich weiß, ehrlich gesagt, nicht, ob sich erst jemand über Telefon gemeldet hat oder ob es gar über dieses Kästle irgendwie eine Sprechmöglichkeit gab oder ob gleich jemand persönlich vorbeigekommen ist. Alles Gute für deine Oma


Zwurzenmami

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Antwort auf Beitrag von fracla

guckt auf jeden Fall, welcher Anbieter wo sitzt. Nehmt ihr einen der 20 km weit weg sitzt, dauert´s natürlich bis da mal jemand da ist. In der Regel geht's eigentlich schnell, kommt auch drauf an, wieviel zu tun ist. Wir (Johanniter) haben z.B. einmal im Jahr eine Aktion, wo das vier Wochen kostenlos getestet werden kann. Sie soll sich dann auch beides geben lassen, Armband und das zum um den Hals hängen


Kruemel_08

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Antwort auf Beitrag von Zwurzenmami

ich will mir vom DRK und Johanniter mal Infopost zuschicken lassen


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Zero

das wußte ich gar nicht, daß es diese notfallknöpfe auch als Armband oder Ketten gibt. da werd ich mich auch mal erkundigen. Meine Mutter hat auch ein notrufhandy für Senioren, aber wenn das auf der Ladestation steht, kommt sie im Notfall auch nicht ran. Da wäre so ein armband hilfreicher. man lernt nie aus


Halluzinelle von Tichy

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Antwort auf Beitrag von Kruemel_08

Ich würde den Pflegedienst, den ihr eh beauftragen wollt, fragen, ob sie einen Hausnotruf anbieten oder mit wem sie zusammenarbeiten.


Dinechen

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Antwort auf Beitrag von Halluzinelle von Tichy

Ich hab nicht alles gelesen... aber ich arbeite in einem ambulanten Pflegedienst, allerdings nicht in der Pflege.... aber ich weiß das sowas vom Pflegedienst angeboten wird u die kümmern sich auch um allen Papierkram... einfach mal hingehen u beraten lassen!


Dinechen

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Antwort auf Beitrag von Dinechen

Ach so u die Patienten haben den Knopf zum drücken endweder um den Hals als Kette oder am Arm wie ein Armband...zumindest bei uns.


Salkinila

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Antwort auf Beitrag von Dinechen

Ich würde auch beim Pflegedienst nachfragen. Wir hatten das damals auch für meine Oma - sie hatte einen Notrufknopf am Handgelenk vom Frankfurter Verband, das wurde vom Pflegedienst beantragt. Da sie damals noch keine Pflegestufe hatte, musste sie es selbst bezahlen. Ist deine Schwiegermutter geistig noch voll da? Das sollte man auf jeden Fall auch beachten, wenn man einen Hausnotruf in Betracht zieht. Bei meiner Oma war das selbst bei beginnender, leichter Demenz sehr schwierig. Sie hat oft vergessen, das Armband anzuziehen, bzw. wußte nicht mehr, wo sie es hingelegt hat. Auch hat sie manchmal aus Versehen auf den Knopf gedrückt, dann meldete sich jemand vom Verband, um nachzufragen, ob alles in Ordnung ist. Meistens wußte sie aber gar nicht, wer sie da fragt und warum. So einen Notruf würde ich nur machen, wenn sie das geistig auf die Reihe bekommt. Es gibt außerdem verschiedene Arten des Notrufs - bei unserem war es so, dass im Notfall, sprich, wenn der Knopf gedrückt wurde, jemand nachfragt, ob alles in Ordnung ist. Wenn es da keine Antwort gab, wurden wir bzw. andere Familienangehörige informiert, damit wir nachsehen. Das setzt natürlich voraus, dass Angehörige in der Nähe wohnen.


Dinechen

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Antwort auf Beitrag von Salkinila

Bei uns wird beim Notruf die Schwester informiert die Dienst hat , wenn es Nachts ist u die fährt dann hin. Am Tag kommt der Alarm ins Büro...Also die Angehörigen werden da total entlastet, was ich auch wichtig finde.


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Kruemel_08

Meine Mutter hat in der ganzen Wohnung solche Notrufschalter. sie wohnt in einem Seniorenwohnheim der diakonie. Allerdings muß ich dazusagen, nutzt so ein Notrufknopf nicht viel, wenn die alten Menschen in der Wohnung fallen :( Die Knöpfe befinden sich meistens am Eingang zu einem Zimmer neben den Lichtschaltern. Sollte meine Mutter ja mal stürzen und käme nicht mehr hoch, würde sie diesen knopf niemals erreichen. Wir haben jetzt mit der Diakonie im Haus ausgemacht, daß sie Morgens gegen 8 Uhr bei ihr Anrufen. Wenn sie nicht rangehen sollte, guckt einer nach dem Rechten. Allerdings ist das alles in der Miete inbegriffen. Könnt ihr nicht mit einem Nachbarn vereinbaren, daß er sofort am Abend und am Morgen nach ihr guckt oder wenigstens anruft? GGF einen Schlüssel hinterlegen für den Notfall. das würde mich schon beruhigen in dem Fall.


Gucci75

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Antwort auf Beitrag von Kruemel_08

Zunächst: Gute Besserung für deine Schwiegermutter. Zu deinen Fragen: Sollte sie nach der Operation rehafähig sein, muss geguckt werden, ob sie eine orthopädische AHB , eine geriatrische AHB oder eine AR+ machen kann. Entsprechend wird ein Antrag bei der Krankenkasse gestellt und mit einer Vertragsklinik die Aufnahme terminiert. Eine Pflegestufe gleichzeitig mit der AHB zu beantragen geht nicht, da der Grundsatz “Reha vor Pflege“ eingehalten werden muss. Sollte sich während der AHB zeigen, dass diese keine Pflegebedürftigkeit verhindern konnte, kann der Antrag auf Leistungen der Pflegeversicherung gestellt werden. Der Hausnotruf ist definitiv sinnvoll. LG


Tobiasmama

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Antwort auf Beitrag von Kruemel_08

Zu den Notrufsystemen kenne ich zwei verschiedene. Das eine wird wie eine Kette um den Hals getragen, das andere wie eine Uhr um das Handgelenk. Aus meiner Erfahrung in der amb. Pflege würde ich sagen, das die um das Handgelenk besser sind, weil sie eher getragen werden, da sie unauffälliger sind. Wenn es mit der Pflegestufe klappt, und beantragen würde ich sie auf jeden Fall, dann würde ich bei verschiedenen Sozialstationen nachfragen ob sie so etwas haben und wie die Kosten der Ablauf usw. sind. Vielleicht kann auch schon der Sozialdienst dabei helfen. Verlasst euch bitte nicht darauf, daß sie bis zum Rehabeginn im KH bleibt. Es darf eine bestimmte Zeit, ich meine 1-2Wochen zwischen Beginn und Entlassung liegen. Falls sie bis dahin eine Pflegestufe hat, würden die Kosten für eine Unterbringung in der Kurzzeitpflege von den Kassen Übernommen werden. LG Marion