LaJuDa
Hat es selber erlebt? Oder im näheren Umkreis/Familie? Wann wurde gemerkt, das man sich Hilfe suchen soll? Was hat der Partner gesagt/ getan? Hat diese Partnerschaft das ausgehalten? Waren Kinder mit im Spiel? Wie ist man da wieder raus gekommen? Medikamente? Therapie? Oder beides? Fragen über Fragen!!! Hätte noch viel mehr, aber das würde den Rahmen sprengen! DANKE!!!!!
Ich möchte nicht allzuviel dazu schreiben, nur: Medikamente alleine bekämpfen die Symptome, teilweise erleichtern die dem Glückshormon den Weg, aber sie behandeln nicht die Grundursache, dies sollte in einer Therapie geklärt werden... was jaaaaaaaaaaaaahre dauern kann
mein ex hatte welche. er hat allerdings nie hilfe gesucht, nur vorgetäuscht. depressionen und alkohol. an dem wort ex siehst du, dass es nicht hielt. nach einem jahr war ich nervlich am ende. gemeinsame kinder waren nicht im spiel. nur jeweils eigene.
Mein Ex hat ebenfalls Depressionen....ebenfalls betone ich das Wort Ex....ich bin ansich mit der Tatsache klargekommen, er aber nicht...somit ist unsere Beziehung auch an der Krankheit gescheitert.. Medis hat er genommen, hat sie aber auf eigene Faust abgesetzt. Allerdings war er unter den Medikamenten nicht "er selbst" ich beschreibe es immer so, das er so war, als wenn er sich jeden Tag nen Joint geraucht hat... Hilfe? Da kann niemand wirklich helfen. Ist wie beim Rauchen, der Kranke (oder der Süchtige) muß es selbst einsehen, andere haben keinen Einfluß! LG
Rauchen ist eine Sucht, Depression ist eine Krankheit!!! Oder habe ich dich jetzt falsch verstanden? Welche SUCHT meinst du? DANKE für eure Antworten. Ich war gestern beim Arzt! Ich habe Angst, vor dem was jetzt auf mich zukommt. Schlimmer wie es eh schon ist?
es kann nur besser werden!!
... das möchte ich hoffen!
Du kommst aber aus einer Sucht nicht einfach so raus....genau wie bei Depressionen...oder auch anders....es können Dir viele erzählen, das Du das Rauchen aufhören sollst, klappen tuts nur, wenn Du das willst. Bei Depressionen ist es so, das der Betroffene handeln muß, das Umfeld kann nicht helfen.... Nebenbei ist eine Sucht auch eine Krankheit...
zu 98% wird es das !! das schlimmste is das zugeben dass man hilfe braucht dananch wirds besser,is zumindest meine erfahrung
das ich Hilfe brauche!
dann is deer 1.und wichtigste schritt schon getan :)
ja hier ich , mein mann hat mir gesagt das mit mir was nicht stimmt , bin dann für 1 woche in die "klapper" mit meiner letzten tochter , sie war da um die 9 monate alt. ich muss aber auch sagen das ich einiges durch gemacht habe und das vieles nicht verarbeit worden ist, weil wenn ich in die vergangenheit blicke tut es höllisch weh
meine tante als sie sich umbringen wollte, da hat sie es dann zugegeben (in letzter sek. sie saß schon vor den tabletten) partner steht zu ihr. hält bsi heute kinder schon erwachsen. erst stationär, sogar geschlossene abteilung, dann teilstationär, heute ambulant therapie und tabletten.
Hab es aber recht extrem. Ich bekam Therapie und Medikamente, war ja auch Selbstmordgefährdet. Mein sohn hatte ich zu meiner schlimmsten Zeit noch nicht. Ich habe heute noch höhen und tiefen. Mein damaliger Freund/Partner hat mich nicht unterstützt, er hat mich gedemütigt, Beleidigt und geschlagen. Er meinte alles Einbildung. Natürlich ging sie dann zu Bruch die Partnerschaft. Gemerkt hat es eine Psychologin an meiner Schule, ich bin bald daran kaputt geganngen, hat nicht viel gefehlt und ich wäre heute nicht mehr und hätte auch nicht meinen Sohn.
dito......
habe einen schweren familiären fall. dieser ist derzeit in tagesklinischer betreuung
...es war die Hölle. Hat lange gedauert, bis es erträglich für mich wurde. War in Therapie und habe auch Medis genommen. Mein Mann hat mich immer unterstützt, soweit er konnte. Das Kind hat Gott sei Dank keinen Schaden genommen, sie ist total fröhlich und ausgeglichen. Es war eine schwere Zeit für uns. Die Krankheit hat mich sehr verändert! Wenn du noch Fragen hast, gerne per PN! LG, nele
... wie haben sich die Depressionen bemerkbar gemacht?
Also ich hatte kein Antrieb mehr, keine Freunde mehr am Leben, Gefühle zu zeigen viel mir schwer, teils ganz eingestellt. Schlafen konnte ich nicht, mir war alles sch.... egal.
innere leere nur am schlafen immer müde immer am weinen hab nix mehr hingekriegt icch lag abds im bett und wusste ich muss andern tag arbeiten und wollte auch aber es GING nicht. das war ganz schlimm
Ich hab mir 2003 die Pulsadern aufgeschlitzt. Da wurde es bemerkt. Meine Mum hat mich gefunden, meine Tochter hat davon nichts mitbekommen. Ich kam erstmal in die Geschlossene. Hatte Glück war nach 24 Stunden draußen mit der Auflage in eine Tagesklinik zu gehen. Das hab ich dann ein halbes Jahr gemacht. Danach dann einmal die Woche zur Psychotherapie/Verhaltenstherapie. Das mache ich bis heute. Zur Zeit nur alle 2 Wochen, manchmal auch nur alle 3. Mein Psychologe schiebt mich aber immer dazwischen, wenns mir schlecht geht. Ich nehme Fluoxetin 40 mg. Hatte mal ausgeschlichen ( war ein Versuch von mit und meinem Psychiater), das war aber nicht gut. Nun nehme ich die wieder. Hin und wieder hab ich Phasen, da denke ich nun gehts wieder los. Dann ruf ich direkt einen meiner Psychologen an. Ich war dann 2007 ( drei Wochen) in psychosomatischer Reha und 2009 ( drei Wochen und dann nochmal 6 Wochen, da gings aber noch um andere Dinge). Hab auch noch ne andere Diagnose, möchte ich hier aber nicht schreiben.
Die letzten 10 Beiträge
- Baby, fast 8 Wochen alt kommt nur mit Schreien in den Schlaf
- Hypospadie fistelschließung schmerzen
- Babydecke
- Erfahrungen sehr anhängliches Kleinkind, trotzdem Kind 2?
- Situation Kindergarten
- Mit Baby Frühlingssonne geniessen
- Tinder extrem traurig
- Empfehlungen Buch zu Zahnarzt/Karies
- Mola Adebisi sagt, ich hatte Glück, meine Frau sieht aus wie vor der Geburt des Babys
- Röhrenknochen zu kurz