Mitglied inaktiv
Hallo Ich habe eine Frage, meine letzte Brustentzündung war anders als diese und liegt auch schon 3 Jahre zurück... Ich habe eine Brustentzündung (so richtig, mit Schüttelfrost, Fieber, Kopfscherzen, gerötete aber weiche Brust), war bei der Hebamme, habe viele Sachen dagegen getan: Quarkwickel, Retterspitz, Belladonna, Paracetamol, Ruhe, Stillen Inzwischen (2 Tage später) geht es mir wieder gut. Fieber war gestern schon weg, heute habe ich auch keine Kopfschmerzen mehr und fühle mich wieder fit, ABER die Brust tut noch weh. Wie war das bei Euch? Ich denke ich bin auf dem Weg der Besserung, denn sonst würde es ja sicher nicht so sein, dass es alles besser ist. Wr der Schmerz an der Brust bei Ecuh auch das Letzte, was verschwand? Sollte irgendwas schlechter werden, gehe ch natürlich zum Arzt, wollte eben nur gerne wissen, ob der Schmerz nun auch bald noch weg geht. LG und danke für die Antworten
keiner daran dachte mir eine neue zu geben
war ich glücklich, dass ich nicht dabei auch noch gestillt habe...
hmmm, aber meine frage haste jetzt nicht wirklich beantwortet, oder? ;) LG
Meine Brust hatte mir immer etwas weh getan, zumindest, wenn die Milchgänge nicht vollständig leer waren. Wie legst Du an? Probierst Du auch andere"Stillstellungen" aus? Ich weiß, das ist mit den ganz Kleinen immer schwierig. Ansonsten hatte ich eine zeitlang zum Leermachen eine Pumpe. Grüße
Die Pumpe löste bei mir nie den Milchspendereflex aus. Da hab ich Stunden pumpen können und es kamen nur 20 ml. Das hat bei mir nicht funktioniert.
Und ich hätte ein Kinderheim verpflegen können, lol. Was hattest Du für eine Pumpe? Ich hatte eine Handpumpe und aber auch wegen Frühchen und so den Luxus der Elektrischen gehabt. Eine Zeitlang habe ich mich damit über "Wasser" gehalten.
Das hat es beides nicht gebracht. Klar, die ersten Wochen, als sich die Milchmenge noch nicht eingespielt hatte, da funzte die Pumpe super, da hätte ich das ganze Krankenhaus mit verpflegen können aber später, als es sich die Milchmenge dem Bedarf angepasst hatte, setzte der Milchspendereflex bei mir nur ein, wenn das Kind trank. Das ist bei vielen so. Leider denken viele dann, wenn sie nach ewigenm Pumpen nur ein paar ml rauskriegen, sie hätten keine Milch mehr und hören unnötigerweise mit dem Stillen auf.
Ich hatte das nie. Wenn ich mal abgepumpt hatte, da ich was vor hatte abends, hatte ich immer genug (und fleißig eingefroren, es gab dann irgendwann mal ein "Hallo" was für Milchmengen in der Tiefkühltruhe lagen). Ausstreichen, das hatte mir manchmal augch geholfen. Unter die warme Dusche und dann ausstreichen. Meist floss es schon nur durch die Wärme. Grüße
Ich habe auch, als ich noch zuviel Milch hatte, das eingefroren, was ich abgepumpt hatte. Später alles weggeschmissen, da meine Jüngste alles verweigert hat, was nicht direkt aus der Brust kam, bis sie fast 9 Monate alt war. Dann hat sie langsam ein bissl Beikost genommen, aber nur wenn sie selbst essen durfte. Füttern ließ sich dieses Kind NIE. *lol* Insgesamt habe ich bei 2 Kindern eine Stillzeit von 2,5 Jahren auf dem Buckel.
Ich hatte bis vor ein paar Wochen ehrenamtlich eine junge Familie betreut. Die Frau hatte entbunden, es waren Flüchtlinge aus dem Irak. Der Landkreis als Kostenträger hatte ihr die Hebamme verweigert, also hab ich das "mit gemacht" Sie hatte Stillprobleme. Ich konnte sie gerade noch davon abhalten, abzustillen. Die KiÄ hatte sogar schon Milch empfohlen. Ein Glück hat sie auf mich gehört, die Mutter. Obwohl, einmal hat sie versucht, ihre Tochter, damals drei Monate, mit Kartoffelbrei zu füttern. Ich kam da gerade noch dazwischen. Jetzt ist das Kind 6 Monate als, ordentlich gewachsen und die Familie ist weg gezogen. Sie sollte jetzt auch mit dem Beifüttern anfangen, ich hoffe, das das alles gut klappt. Das mit der Beikost hatte ich bei der Älteren auch. "Plastikmilch" ja nun gar nicht. Was hab ich alles selbstgekocht und ausgespuckt bekommen. Die Lütte war da einfacher, gestillt und dann normaler Einstieg in die Beikost. Ich komme auf fast 5 Jahre, lol, Stillzeit.
Ich hatte es genauso und habe nur weils mir so kalt war (wg. Fieber) eine wärmflasche gemacht. Dann hab ich mich damit auf die Couch gelegt. Ich habe dann festgestellt, dass die Wärme direkt auf der Brust angehmer war als das Kühlen, das die Hebamme empfohlen hatte. So lag die Wärmflasche 10 Min. oder ne viertel Stunde auf meiner Brust und plötzlich machte es Plopp in der Brust, das habe ich so richtig doll gesprührt, war aber nicht schmerzhaft. Daraufhin fing die Brust an zu fließen. Die Milch floss in ziemlich großer Menge und der Stau, der ja die Ursache für das Entstehen der Entzündung ist, löste sich auf. Danach war es schon sehr angenehm und nicht mehr ganz so schmerzhaft. Es heilte ab. Ein bis zwei Tage später hatte ich auch keine Schmerzen in der Brust mehr. Fieber war schon 5 Stunden später fast ganz weg.
der schmerz war das letzte was verschwand...hat lange gedauert...ca. eine woche noch
Kommt drauf an, bei einer Brunstentzündung verschwand der Schmerz erst nach (stillfreundlichem) Antibiotikum, da die Entzündung auch schon heftiger war. Bei meinen leichten, Verschwand der Schmerz nach ca 5 Tagen.
Die letzten 10 Beiträge
- Baby, fast 8 Wochen alt kommt nur mit Schreien in den Schlaf
- Hypospadie fistelschließung schmerzen
- Babydecke
- Erfahrungen sehr anhängliches Kleinkind, trotzdem Kind 2?
- Situation Kindergarten
- Mit Baby Frühlingssonne geniessen
- Tinder extrem traurig
- Empfehlungen Buch zu Zahnarzt/Karies
- Mola Adebisi sagt, ich hatte Glück, meine Frau sieht aus wie vor der Geburt des Babys
- Röhrenknochen zu kurz