Sunny76
Die sind mit 4 Kindern nach Spanien ausgewandert. Dann ist die älteste Tochter dort gestorben an einem Herzfehler. Sie haben absolut kein Geld, mussten ihren Laden zumachen und sind pleite. Aber schaffen sich 5 Hunde an und die Frau ist wieder schwanger. Jetzt fahren sie morgen zurück nach Dtschland und haben noch keinen Platz für die Hunde.....einfach nur verantwortungslos
Die hätten nie auswandern dürfen, vielleicht hätte die Tochter dann eine Chance gehabt.
Ich kenne die Geschichte dahinter jetzt nicht, aber ich finde es generell verantwortungslos, wenn Eltern auf Biegen und Brechen auswandern, nur weil sie es total spannend finden...meist ohne Plan und Geld und ohne nur einmal an die Kinder zu denken. Gruß
Ich schliese mich Allison Cameron an,finde es einfach nur unverantwortlich. Die Kinder sind immer die leidtragenden,weil die eltern nicht nachdenken,sondern nur nach eigenen wünschen gehen. Meist können sie kein wort der sprache des landes,haben keine arbeit,keine richtige unterkunft,dazu noch kinder die versorgt werden müssen. Alles wird vor ort erst organisiert,zuhause schon alles aufgegeben. Dann sind sie pleite,haben ja kein geld mitgebracht und finden vor ort keine arbeit,die kinder haben meist fast nichts zum essen,dann geht es wieder heim. Mann könnte echt wahsinnig werden vor naivität und blauäugigkeit.
Vorallem wandere ich doch nicht mit einem schwerkranken Kind aus welches in dem Land dann eine viel schlechtere Versorgung hätte. Für Kinder ist so eine Umstellung glaube schlimmer als mein denkt. Mein Sohn hat heute noch an unserem Umzug zu knabbern, dabei sind es nur 25km weiter weg(allerdings mit KiGawechsel, alle Freunde weg etc).
Dein Kind hat einen schweren Herzfehler oder wo ist grad der Zusammenhang?
Hä, mein Kind ist kerngesund! Ich meine, das man Kinder nicht einfach so in ein anderes Land schleift, da schon Umzüge innerhalb der Umgenung schwer fürs Kind sind. Mein Sohn sagt öfter das er gern wieder zurück ziehen würde obwohl jetzt alles viel besser ist für ihn.
Das liegt aber auch an den Eltern. Lebe ich vor, dass der Umzug gut tut und toll ist, kommen Kinder viel besser damit klar! Macht man aber aus jedem Weh ein Drama, übernehmen die Kinder das. Und nur weil dein Sohn bei 25 km Schwierigkeiten hatte, trifft das nicht für alle Kinder zu.
Wir sind 400 km weit weg gezogen, 1 Tag später hat der Papa uns verlassen - aber bei mir war mein Kind immer sicher und kam trotz allem super damit klar! Auch ein Schulwechsel in diesem Jahr in der 2. Klasse war für sie kein Problem - weil sie sich wie ich dem Leben stellt und auch flexibel reagiert. Und weil ich ihr Mut mache und nicht ständig bemitleide.
Aber selbst das trifft nicht auf alle Kinder zu - sowas kann man einfach nicht verallgemeinern, weder so noch so!
Dein und mein "Fall" hat übrigens nix mit dem AP zu tun
Also wie du auf den Vergleich kommst...?
Es ging allgemein um die Sendung und das viele Kinder ewig zu knabbern haben. Mein Sohn vermisst seinen Freund, nur deshalb will er wieder zurück. Er hat hier viele neue Freunde, ist oft beim Nachbarsjungen, geht in den Fußballverein etc. Allgemein tut er sich sehr schwer mit Veränderungen, von daher.
Wir sind auch gerade in ein anderes Land gezogen. Knapp 1000km weg... Und es war eine absolut richtige Entscheidung. Klar vermissen unsere Kinder ihre Freunde, aber sie fühlen sich hier auch wohl und das Schulsystem ist erheblich besser als in SH, wo alles eingespart wurde. Trotz Sehnsucht nach den Freunden wollen unsere Kinder nicht wieder fort. Aber gerne ihre Freunde hierher holen... Ich denke, dass kann man nicht so verallgemeinern! Und was sollen den die Kinder sagen, deren Vater irgendwohin versetzt wird oder so wie ein Bekannter von uns, der in Deutschland absolut keine Arbeit gefunden hat, hier aber schon?? Ja, ich weiss, um die geht es gerade nicht...
Naja, aber daran kannst Du doch was machen. Bei 25km kann man doch wirklich ab und an mal ein Nachmittag zum Spielen ausmachen. Das ist ja nun keine weite Strecke.
Das meine ich ja. Nur viele scheinen sehr planlos auszuwandern, das ist dann eben nicht so toll für die Kinder.
Machen wir ja auch, aber uns fehlt einfach die Zeit um es wirklich regelmäßig zu ermöglichen. Beim Auswander ist es dann natürlich endgültig(vorallem falle ja dann auch Oma und Opa etc zur Betreuung weg).
Du sorgst dich um die Hunde? Öhm... ich denke da gibts grad andere Sorgen.
Wie schrecklich. Hab den Anfang nicht mitbekommen. Wie alt war das Kind?
Ich glaube, sie war 5 oder so. Die Mutter meinte mal in einer früheren Sendung, dass der Weg zum KH so lang war bzw die medizinische Versorgung dort so schlecht war. Und dass sie in Deutschland wohl überlebt hätte.
Armes Kind.
Armes Kind.
Na, wenn die Mutter auch nur ein wenig Verstand hat, dann wird sie wohl ihr Leben lang Schuldgefühle haben... Ich hätte sie. Ich weiss nicht was diese Leute sich gedacht haben, dass sie sich über die medizinische Versorgung so wenig Gedanken gemacht haben... So ein Risiko wäre ich nicht eingegangen... Traurig!
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