Mitglied inaktiv
....schon seit Jahren Tabletten abhängig ist ungefähr seit 2 Jahren Spielsüchtig ist (Online-BrowserGame oder wie die dinger heissen) .............ihr aber mit dem Alter bemerkt habt das es nix bringen würde sie sie jetzt noch aus ihrer Welt raus zu hohlen, würdet ihr dennoch versuchen was dagegen zu tun, aber wenn ihr merkt das sie so verbissen ist , alle doof alle wollen ihr nur was böses , sie ist sozusagen -das Opfer- oO, naja ich weiss nicht wie ich das erklären soll ^^ -.- ! Hoffe ihr wisst was bzw. wie ich das meine ![]()
oh mein gott, was ist das denn für ne frage!!!????!!!!
zu 100% auch wenn im Moment alles dagegen spricht. Anders gefragt nehme mal an dass man selber Mama ist, wie wäre es dann wenn dass Kind einen da nicht rausholt.? Bitte nicht als Vorwurf sehen, aber wie gesagt ich würde helfen. grüße Hana07
Nein nein , versteh dich schon hana aber wie sollte man das ganze angehen, der Vater würde zu 100% zu seiner Frau stehen , denn es wären dann die Kinder die die doofen sind in dessen Augen ........
Wie Biggi schon schriebt mir Hilfe holen oder zumindenst informieren wie es weiter gehen kann, geholfen wird.... Allein der Gedanke einen Menschen da rauszuholen ist schon ein guter Schritt. Alles gute
so schlimm es sich anhört....aber solange suchtpersonen immernoch jemand haben, die ihn unterstützen, werden sie sich auch nicht ändern.
auch mit meinem 2. posting sagen/schreiben ......dem Vater wäre es relativ egal.....er würde die Kinder nichtmal mehr ins Haus o.ä. lassen.....trotz das er selber meckert und mosert über sie......die Kinder wären nach so einer Aktion unten durch, deswegen weiss man nicht wie man das ganze angehen sollte.......
coabhängig fällt mir da ein.... lass ich mal von einer beratungsstelle beraten. vielleicht haben die ideen.
Ich glaub ich wäre dann die einzige von 5 Kindern die das wirklich interessiert, die Frage geht mir seit ein paar Tagen schon durch den Kopf, wir hab nie ein gutes Verhältnis zu ihr gehabt aber es hat sich gelegt seitdem die Enkelkinder da sind, Doch nun auch noch dieses Onlinespiel....die letzten Monate hat sie nichtmal nach ihrem 6. Enkelkind gefragt, sie war nichtmal zu Besuch im KH. sie hat meine kleine erst 2 Monate nach der Geburt gesehn und dieses We. jetzt so eine enttäuschung für meine grosse Tochter, das gab mir den anlass mal bei euch vllt. zu fragen :) , ich denke ich werd dennoch mal zu einer Beratungsstelle gehn :)
Was denn für eine "Aktion"? Machen kannst du meiner Meinung nach gar nichts, der Wille zum Aufhören muss von deiner Mutter ausgehen, sonst funktioniert es nicht. Du kannst ihr höchstens zeigen/erklären, was sie durch ihre Sucht verliert, z.B. den Kontakt zu ihren Kindern und Enkelkindern. Und Anlaufstellen raussuchen, wohin sie sich wenden kann, falls ihr doch mal aufgeht, wie sehr sie sich mit ihrem Verhalten schadet.
Das meinte ich ja damit , schon allein dieses "Thema" um sie drauf anzusprechen oder ebend beide, wäre für meine Eltern eine "Aktion" und somit hätten wir noch weniger Kontakt
für solche fälle gibt es institutionen. an die kannst du dich als angehöriger wenden und hilfe bekommen (was kannst du tun, wie gehst du am besten vor....). alles gute biggi
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