lirena
nicht machen und stellt sich extra "blöd" Hab gesagt er soll erstmal eine Pause machen. Jeden Tag ein Theater.. er ist in der 1. Klasse und es sind wirklich nicht viele Hausaufgaben. Wie motiviere ich ihn??? Danke und lg
naja...wer keine Hausaufgaben macht der schaut kein TV, spielt kein PC und geht auch nicht raus. So läufts hier und meine Grosse ist auch in der 1. und macht ihre Hausübungen gleich nach dem Mittagessen.
Es ist ja seine Zeit die er nicht mit spielen verbringen kann solange er rumbockt und es hinauszögert.
Hallo! Mein Sohnemann ist jetzt auch gerade in die 1. Klasse gekommen und gerade 6 geworden. Also ich koche z.B. erst, wenn er zu Hause ankommt, damit er noch Zeit hat wieder etwas runterzukommen und zu spielen. Nach dem Essen werden dann die Hausaufgaben gemacht. Klappt bei uns super. Versuche ihn doch mit z.B. mit einem Kinderriegel zu ködern, wenn die Hausaufgaben gut klappen. Unsereiner belohnt sich doch auch, wenn man etwas gemacht hat, wozu man eigentlich keine Lust hat. Gutes Durchhaltevermögen Ankge
viel Spass in 20 Jahren mit 30kg Übergewicht...ich spreche aus Erfahrung.
Wegen EINEM Kinderriegel? Quatsch, da müsste ich kugelrund sein.
naja wenn man ständig beigebracht bekomm belohn dich wenn du was machst was du nicht machen möchtest??
einen Riegel... Habe ich letztens auch mal gemacht, als ihm die Hausaufgaben echt quer lagen. Die Kids müssen sich ja auch erstmal umstellen, von Kindergarten auf Schule. Das ist nun mal was ganz anderes. ICH kann verstehen, dass sie mal lieber spielen wollen. War es bei uns denn anders? Finde man darf nicht vergessen, wie man selber früher mal drauf war!!!! Ich würde es erstmal mit Motivation probieren. Und irgendwann wird es sich dann schon einspielen. Anke
na ja eigentlich möchte ich ihn nicht mit Süssigkeiten "locken"
Er hat leider etwas Probleme mit der Feinmotorik, und wenn es nicht gleich so aussieht wie er es sich vorstellt (heute z.b. die 3) dann lässt er es ganz.
Nein, er muss nicht gleich nach der Schule seine Hausis machen. Hab auch Zeit sich auszuruhen. Er sitzt dann bei mir in der Küche am Esstisch.
Mit Verboten kommt man bei ihm auch nicht weiter, dann sagt er "Ist mir doch egal".
Hoffe er macht nachher motivierter weiter...muss sich wohl auch erst an die Schule gewöhnen...Mutti ist da wohl etwas ungeduldig
lg
Da geb ich desire Recht, es sind ja nicht nur die Hausaufgaben, sondern Süßes als "Problemlöser", ich halte es auch subobtimal
genauso mit diesem Gummibärchengelocke wenn die Kinder brav aufs Klo gegangen sind.... ![]()
Das ist ja auch ne Umstellung! Wenn du ihn nicht mit Süßigkeiten köden möchtest, dann versuch es mal mit Aufklebern, hat bei uns (in anderen Situationen weil meine Kids noch nicht in der Schule sind) ganz gut geholfen. Hab enen Zettel genommen, 10 Blümchen/Autos/Smileys drauf gemalt und zur Belohnung gab's immer einen Aufkleber, wenn alle Blümchen zugeklebt waren gab's ne größere Belohnung: Überraschungsei, Seifenblasen, kleines Auto, Flummi....
Finde ich auch gut... Anke
Soll er die gleich wenn er Heim kommt machen!? Wo sitz er!? Oft hilft es wenn sie erstmal ausspannen und dann die Aufgaben machen. Eventuell einen anderen Ort für die Hausaufgaben wählen(Esstisch oder so wo weniger Ablenkung ist). Aber es muss sich sicher noch alles einspielen, meine Nichte ist auch jetzt in die Schule gekommen und tut sich vorallem schwer alles so zu machen wie gefordert(sie will es immer anders machen).
Unsere Lehrerin meinte ich soll auf meinen Sohn vertrauen. Ich würde ihn lassen und ins Postheft schreiben das er sich geweigert hat. Dann kann er das seiner Lehrerin erklären.Ist evtl effektiver als wenn du auf ihn einredest usw.... Sandy
also bei uns herrscht auch theater wenns ums hausaufgeben machen oder lernen geht. hatte ihn auch schon in der hausaufgebenbetreuung in der schule. hat auch gut geklappt. jetzt ist es so. er kommt von der schule heim und hilft den tisch zu decken, dann wird gegessen und dann räumen wir gemeinsam den tisch wieder ab, dann gibt es nachtisch und wir unterhalten uns. dann hatte er genug zeit runter zu kommen und kann mit den hausaufgaben anfangen. er macht sie im esszimmer und ohne nebengeräusche. wenn ich aber merke das er anfängt zu trödeln oder sich immer wieder ablenkt (so war es in seinem zimmer) dann setz ich mich daneben und lese was. wenns gar nicht mehr geht darf er eine pause machen. wir haben schon ALLES ausprobiert von konzentrationstraining bis ergotherapie!!!! im moment macht er kumon. bis jetzt klappt es ganz gut, aber der schulstoff fällt ihm auch noch leicht da ich ihn habe zurückstufen lassen. viel glück und gute nerven!!! PS: er bekommt auch ne belohnung wenn er es gut gemacht hat! manchmal was süßen und manchmal darf er danach fern sehen.
und sich den Kommentar des Lehrers abholen.
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das wäre auch ne Möglichkeit, aber dann schreibt mir bestimmt der Lehrer was ins Elternheft-so nach dem Motto-er macht seine Hausaufgaben nicht und ich solle danach schauen....war mal so bei meiner Tochter... lg
nicht zu vergessen, dass man früher als Kind auch nicht immer Lust hatte, Hausaufgaben zu machen und lieber gespielt hätte. Klar, Hausaufgaben müssen sein, aber am Anfang darf man es für meinen Geschmack auch nicht zu streng machen, sonst geht der Schuß nach hinten los. Es sind noch "kleine" Kinder, die erstmal lernen müssen, sich einzugewöhnen. Auf einmal kann man morgens nicht mehr selber bestimmen, was man machen möchte. Bei meinem Sohn merkt man z.B., dass es für ihn ganz wichtig ist, nachmittags auch mal der "Bestimmer" zu sein. Auch gestern erzählte er mir ziemlich zerknirscht, dass er einzeln gesetzt wurde, weil er zu viel gequatscht hat. Hab ihn nur gefragt, ob es schön ist alleine zu sitzen. Nein. Na gut, dann überlegst du dir das nächste Mal, ob du nicht lieber in der Pause quatschen kannst. Fertig! Wer hat nicht schon mal Lack vom Lehrer bekommen. NICHT VERGESSEN, wie es früher einem selbst mal ergangen ist. anke
ja also ich durfte früher auch kein Vergnügen haben wenn ich meine Hausübungen nicht gemacht habe....hat gezogen....jedenfalls meistens.
eher als Du schon etwas älter warst? Also ich muss sagen, Dinge, die meine Eltern mit mir gemacht haben und ich absolut nicht gut fand, setze ich in unserer Erziehung nicht ein. Versuche einen anderen Weg zu finden, denn die Erziehung heute und "damals" ist ja nun doch eine etwas andere. Die Kids heute haben doch sowieso meist mehr Mitspracherecht und sind oft selbständiger. Gerade ein Kind, das Schwierigkeiten mit der Motorik hat, sollte man (so denke ich) feinfühlig behandeln, damit es die Lust an der Schule nicht verliert. Bestimmt wird es sich bald einpendeln. Einfach Geduld. Oder vielleicht mal Rücksprache mit der Lehrerin halten und vielleicht hat sie eine gute Idee. Sie erlebt das Kind doch in der Schule. Anke
Wie kommt er denn heim? Bei uns ist es so, das das Mädel nach dem Unterricht noch zur Betreuung geht und sich da ausspielen kann. Wie sieht es aus, wenn du ihm nach dem Heimkehren erst einmal 30 min "Ruhe" gönnst und ihr dann die Hausaufgaben macht? Wie sieht es mit den schulischen Leistungen aus? Sin die Aufgaben angemessen?
Er geht nach der Schule noch in die Kernzeit und dort spielt er auch sehr gerne, meine Tochter geht auch dorthin und ich hole dann beide dort ab. Bis jetzt hat er wirklich nicht viele Hausaufgaben, es werden die Zahlen geübt, heute die 3 und dann in Deutsch m und mi/mu Zu den Leistungen kann ich nicht viel sagen, er ist aber allgemein der Typ der schnell "aufgibt" wenn nicht gleich so klappt wie er es sich vorstellt. lg
Mein Sohn ist erst 4 aber auch so, dass er keine Lust mehr hat wenn's nicht gleich richtig klappt. Ich denke da ist es umso wichtiger ihn zu ermutigen und wenn es dann geklappt hat auch ausgiebig zu loben!
meine tochter, 4,5 ist auch so ein typ *g* klappt mal nicht gleich auf anhieb was, mag sie nicht mehr, bockt rum... sie mag es auch nicht mehr versuchen... na das kann ja heiter werden *lol*
Ja, das denk ich mir auch immer wieder, dazu trödelt er auch unheimlich ![]()
Hmmmm... "er ist aber allgemein der Typ der schnell "aufgibt" wenn nicht gleich so klappt wie er es sich vorstellt." --> Du deutest es an, das es auch mit seiner geduld zusammen hängt. Tüfftelt er denn gern etwas in seiner Freizeit? Vielleicht so etwas wie Lego-Technik (bzw. diese Vorstufe (Autos bauen und was es da alles gibt) Es ist für die Kinder ein langer sehr arbeitsreicher Tag, an dem sie sich erst einmal gewöhnen müssen. Wann habt ihr Elternsprechtag? Und wann ferien? Vielleicht wird es nach den Ferien besser, wenn nicht würde ich in der Schule nach fragen, wie sein Arbeitsverhalten da ist und wie ihr (Du und LehrerIn) die Situation mit den hausaufgaben meistern könnt. Und wieso nicht auch mal einen Eintrag riskieren? Die Kinder müssen doch alles noch lernen, auch "Arbeitsdurchhaltevermögen und -moral".
und deshalb auch noch ungeduldig und "sprunghaft" sein dürfen
Die Kinder haben doch mit 4 oder 4,5 Jahren echt viel Zeit und in 2 Jahren sieht es auch schon anders aus.
Er geht deshalb seit einigen Monaten zur Ergo...es ist schon viel besser geworden, dennoch liegt seine Frustrationsgrenze niedrig und auch in anderen Bereichen, nicht nur Schule-lässt er es lieber bleiben, anstatt was falsch zu machen.
So, jetzt macht er tatsächlich seine Hausaufgaben weiter-puuuuh, nur die 3 will ihm nicht gelingen und das ärgert ihn
Mit dem Lehrer hab ich schon gesprochen...
lg
*lol* oder so ähnlich... kiga ist schon "anstrengend".... sie braucht unheimlich viel eingewöhnungszeit...meine grosse... doch du hast recht.... in zwei jahren kann noch viel geschehen ... i hope so
Sport? Wie sieht es mit Sport aus? z.B.Judo? Da kann man schon mit einfachen Würfen jemanden auf die Matte legen (Erfolg), aber man muss auch weiter trainieren (Durchhalten) und es gibt regeln zu beachten (Disziplin). Mannschaftssport wie Fußball könnte ihn wieder schneller frustrieren, wenn er nicht an den Ball kommt) Frag mal bei der Ergotherapie nach, was sie Dir sonst noch raten können, denn sie kennen deinen Jungen ja auch recht gut. Gib ihn Zeit, es ist einfach ein Kind und ein Junge dazu. Manchmal denke ich das der geschlechtsgetrennte Unterricht manchmal gar nicht so schlecht ist, damit man besonders auch auf die Jungs eingehen kann, die oft etwas länger brauchen, um sich in der schule zurecht zu finden.
Das wird schon. Meine Große war auch alles andere als ausgeglichen. Wir hatten dann sogar die Frage zum Thema früher einschulen und haben es nicht gemacht, sondern sie mit 6 regulär eingeschult. Und es war gut so. Sie ist jetzt ruhig, konzentriert in der Schule, sicher und geht gern zur Schule. Macht ihr noch etwas? Meine Große ist dur musikalischen Früherziehung gegangen, da hat sie gelernt, sitzen zu bleiben ;-) Die Lütte geht da auch hin (ist 4 Jahre) und es bekommt ihr auch gut.
Das mit dem Judo hat mir die Ergotante auch schon gesagt, werd mal schauen wo es hier Angebote hat. Würde ihm bestimmt guttun. Im Moment geht er 1mal i.d Woche zum Schwimmen und zum Kinderturnen-da machen sie immer verschiedene Dinge-das macht ihm auch Spass. lg
Ja, nicht, das es zu viel wird mit dem Sport, er muss ja auch noch Spielen können ;-) Wichtig ist, das er Erfolg bekommen kann, aber auch "trainieren" muss. Und Jungs brauchen auch etwas mehr körperliche Bewegung. Habt ihr diese Legosachen Creator schon? Drauf stehen tut ja ab 7, aber vielleicht lernt er damit geduldiger zu sein. Die Fahrzeuge müssen nach Vorgabe (Aufgabe wird fremdgestellt) gebaut werden und es dauert schon ein bisschen. Das räumliche Verständnis wird durch die Bauanleitungen auch gefördert. Und der Lohn ist ein tolles Auto. Für die Mädchenmütter, die mitlesen: Mädchen können das übrigens auch und es schult auch sie ;-)
also wenn ich ihn zu Judo anmelde, würde er dann nicht mehr ins Kinderturnen gehen, dass wäre dann auf jeden Fall zuviel. In der Ergo hat er auch schon Sachen nach Plan zusammengebaut-hat ganz gut geklappt. Alleine macht er das aber nur ne Weile-das mit dem Lego ist auch ne gute Idee. Vielen Dank schonmals für die tollen Vorschläge lg