Boniva
würde mich interessieren ....
aber ich bin ne Hexe geworden
Schäferin in den Highlands. Aber da es dort kein Internet gibt habe ich es sein lassen :-)
Ich hab aus der Not raus Kauffrau im Einzelhandel gelernt...und zufälligerweise meinen Traumjob gefunden....
Jetzt bin ich ex. Altenpflegerin und Lebensmittelfachverkäuferin. Arbeiten tue ich als Altenpflegerin und es macht mir Spass.
Jetzt bin ich ex. Altenpflegerin und Lebensmittelfachverkäuferin. Arbeiten tue ich als Altenpflegerin und es macht mir Spass.
Wäre gern Bühnendarstellerin geworden, habe meine Schauspielausbildg aber leider abbrechen müssen..... jetzt bin ich Sozialpädg. Assistentin auf dem Weg zur Erzieherin, hin zur Sozialpädagogin. ![]()
verkauf doch Lebensmittel im Altenheim ![]()
Was macht der Beruf der Krankenschwester zum Traumberuf !? Würde mich mal interssieren !?
zu vielen verschiedenen menschen. viele geschichten, viele individuen (schreibt man das so?) menschen helfen. so bei mir.
Solange sie keine Ausländer sind und teure Autos fahren gell?
ich wollte es schon immer werden. Vielleicht weil es auch meine Mutter macht.Die sind ja meist die Vorbilder. Was gibt es schöneres, als Menschen zu helfen. Meine Schwester hatte die Ausbildung angefangen, und nach dem Tod unserer Schwester sofort abgebrochen. Sie kam damit nicht zurecht.
ist schon gut...
Wieso? Ist doch Deine Einstellung nicht meine!
Mein Traumberuf ist mein erlernter Beruf ( Offsetdruckerin), tja und zur Zeit bin ich im Reinigungsservice in einer Jugendherberge tätig.
Ich hätte gerne Jura studiert... hab aber nach der 12. Klasse abgebrochen und Zahanarzthelferin gelernt und dort 12 Jahre gearbeitet... arbeite aber jetzt als Aushilfe im Einzelhandel ![]()
und jetzt bin ich Sklave
Mein Traumberuf war Bauzeichnerin, leider habe ich bereits im Praktikum bemerkt, dass ich nicht zeichnen kann...
Ich hab drei Berufe die ich sehr liebe und nichts anderes machen möchte. Als junges Mädchen Gärtnerin gelernt, dann als junge Frau Hebamme. Und jetzt bin ich Mama. Könnt mir nichts besseres vorstellen.
Mama ist aber kein Beruf, das sind wir alle noch neben unserem Beruf. Nur schnell mal angemerkt ohne stänkern zu wollen. Gruß
für mich ist ein BERUF etwas was man lernen kann! Mama ist kein Beruf, wenns auch ARBEIT ist :)
Tränchen..dann nennen wir es Berufung....ist wohl besser...
Dann ist mein jetziger Beruf Vollzeithausfrau.
is an meinen schulischen leistungen gescheitert dannm krankenschwester scheiterte an der psyche bin nun verkäuferin und ich möcht nix anderes machen :) evtl noch bürokauffrau
Auch Vollzeithausfrau ist kein Beruf, denn diesen kann man auch nicht erlernen..mehr sage ich zu dem Thema nun nicht mehr.
Mama ist man auch nicht gleich von anfang an. Das ähnelt schon sehr ner ausbildung. man muss es auch erst mal lernen.
Ja aber die meisten machen das noch NEBEN ihrem Beruf, das ist die Kunst!
Nur nicht bezahlt. Meine Freundin hatte das von ihrem Jobvermittler erfahren. Neulich ging sie Donnerstag nachmittags zur Arge (öffnungszeiten für Berufstätige) Da wurde sie gefragt ob sie überhaupt berufstätig ist. Sie sagte "Ja, ich bin Hausfrau, leider unbezahlt!" Sie konnte ohne weiteres ihr Zeugs erledigen!
ok da muss ich dir natürlich recht geben
Dankeschön! Damit Irrtümer mal ausgeschlossen werden.
Na das wäre ja cool, dann würde ich ja neben meinem Lohn nochmal Lohn bekommen für die Hausarbeit usw. Wo kann ich das beantragen?
Und wie lange lernt man da? Und in welcher Schule? Ich lach' mich schlapp ![]()
Aber es ist ein Beruf!
Nein ist es ganz sicher nicht!
ot
![]()
Ich bitte Dich, lies den Ausgangsthread, genau darum ging es
die erziehungszeit (3 jahre)/kind auf deine rente angerechnet und mehr nicht!!!
nicht von Lehrberuf
Makler kann ja auch jeder werden ohne es lernen zu müssen
Ich geb's auf, ist gut. Hausfrauen sind die besseren Menschen, wir sollten das alle machen. ![]()
ich bin nicht der heimchen-am-herd-typ. da krieg ich ne meise. ich bin nicht auf der welt um ewig putzfrau zu sein. mama, sofort, aber hausfrau? never ever.
Es geht grad nur um die Anerkennung des Berufes der Hausfrau. Was der einzelne für ein Lebenskonzept fährt ist davon total ausgeklammert. (das Thema hatten wir doch
)
Hab Zahnarztassistentin gelernt und mach jetzt meinen Job den ich am meisten liebe. Mit Kindern arbeiten. Floristin wär auch was.
Ich wollte immer Rechtsanwältin werden, habe dann Bürokauffrau gelernt ... lange Geschichte und bin jetzt Büroleiterin in einer Versicherungsagentur. Die Arbeit mit Menschen macht mir wahnsinnig viel Spaß und es ist auch sehr abwechslungsreich. Manche Menschen sagen mir nach, ich hätte lieber Psychologin werden sollen ... joah, das wäre auch ein Beruf für mich. Doch nun mit knapp 37 finde ich mich dann doch zu alt zum Studieren.
also eigentlich sinds ja VIELE Berufe :) man muss es halt draufhaben *G* neben nen "normalen" Job :) Hausfrau wurde glaub ich in den 60ern als Beruf anerkannt oder? ich erinner mich mal sowas gelesen zu haben... lg silvi
Also ich habe gerade mal gegoogelt und habe nichts gefunden. Na ja wenn man in die Arge geht und dort sagt, dass man Hausfrau ist, dann bezieht man ja nebenbei sicher auch noch Geld vom Staat oder? Bitte berichtigt mich, wenn ich was falsch verstanden habe?
nen erklärenden Artikel zu googlen.
Beruf? Hausfrau! Trotz der akademischen Ehren und obwohl die Hausarbeit in jenen Jahren körperlich wesentlich anstrengender war als heute, wurde der Arbeit einer Hausfrau wenig Anerkennung gezollt. Eine Frau, die den Haushalt führte, arbeitete im Sprachgebrauch der Zeit überhaupt nicht. Erst in den späten 60er Jahren wurde Hausfrau als Beruf anerkannt: Bei einem Immobiliengeschäft hatte eine Käuferin bei Vertragsunterzeichnung als Beruf "Hausfrau" angegeben. Der Vertragspartner klagte deswegen, und ein Gericht musste schließlich klären, dass "Hausfrau" tatsächlich eine legitime Berufsbezeichnung ist. Mit der zunehmenden Politisierung der Gesellschaft Ende der 60er Jahre und dem Beginn der Frauenbewegung geriet die Hausarbeit zwischen die Fronten der Überzeugungen: Auf der einen Seite wandten sich die Frauen gegen eine Geringschätzung der Hausarbeit. Andererseits wurde die Hausfrau selbst zum Symbol braver Abhängigkeit: Die "Nur-Hausfrau" wurde auch zu einem abwertenden Begriff unter Frauen. Eine juristische Gleichstellung zwischen Erwerbs- und Hausarbeit liegt noch in weiter Ferne, auch wenn Verbände wie der Deutsche Hausfrauenbund oder die Deutsche Hausfrauengewerkschaft einige Regelungen hinsichtlich Sozial- und Rentenversicherung durchsetzen konnten. Auch von einer gleichmäßigen Verteilung der Hausarbeit kann heute keine Rede sein. Selbst wenn die Hilfe im Haus für viele Männer selbstverständlich geworden ist, erledigen auch bei Paaren, bei denen beide Partner berufstätig sind, die Frauen im Durchschnitt circa 70 Prozent der Hausarbeit. .
dass ihr Mann zuwenig verdient und sie bezuschusst werden. Sie ist auf Jobsuche. Also ganz normaler H4-Fall. Man bekommt ja normalerweise kein Geld, wenn dem Hasuhalt genügend finanzielle mittel zur Verfügung stehen.
Den letzten Teil sollten sich einige mal durchlesen!
Wenn man H4 bezieht und von der Arge wieder weggeschickt wird, weil man sagt, dass man ja Hausfrau ist, dann läuft hier irgendwas ganz schön schief.
zu bezahlten berufen schickt.
was sie genau erfragen oder abgeben wollte weiß ich nicht- jedenfalls hatte ihr Besuch nichts mit ner Jobvermittlung zu tun. Sie wurde nicht weggeschickt, sondern durfte ihre Dinge dort erledigen, weil sie Hausfrau ist- also einem anerkannten Beruf nachgeht. Sonst hätte sie zu den Sprechzeiten für nichtberufstätige kommen müssen.
Darum geht es doch gar nicht! Wenn ich schon großfressig Hausfrau sein will, dann habe ich nebenbei nicht noch Geld vom Staat zu kasieren. Hausfrauen, die von dem Gehalt des Mannes leben, sollen sie machen, wenn sie gerne abhängig sind, aber Hausfrau sein und Geld vom Staat kasieren, finde ich einfach nur frech. Ok diese Diskussion bringt nichts, soll jeder machen, wie er denkt, wenn's schee macht!
ich wäre gerne feinoptikerin. hätte gerne dafür einen meistertitel und wäre gerne damit selbständig.... gelernt habe ich bürokauffrau.... und bin jetzt erstmal vollzeitmama... tjaaaaa
Die Haushaltsführende löst die Hausfrau ab…. Was für eine „schlagzeilenverdächtige“ Meldung? Nun ist es endlich soweit: Die klassische Bezeichnung Hausfrau gibt es nun nicht mehr. Jahrzehntelang kämpfte der Deutsche Hausfrauenbund (DHB) für die Belange der Frauen. Frauen, die am Herd, am Bügeltisch, beim Putzen oder z.B. bei der Kinderbetreuung eine gute Figur machen. Künftig heißt der Bund nun „DHB- Netzwerk Haushalt, Berufsverband der Haushaltsführenden“. Der alte Name sei nicht mehr zeitgemäß gewesen, so die Aussage laut Medienbericht(SWP) von Elke Wieczorek, stellvertretende Verbands-Präsidentin und Geschäftsführerin.“ Wir waren im Erklärungsnotstand. Es hat uns auch immer erschreckt, wie Hausfrauen in den Medien dargestellt werden. Haushaltsarbeit ist eine qualifizierte Berufsarbeit.“ „Nur- Hausfrau “, diese Art der Beschäftigung gibt es immer weniger. Immer mehr Frauen sind auch erwerbstätig. Ein Anstieg von Männern, die den Haushalt führen, ist nun unter den Mitgliedern zu verzeichnen. Der Verband tritt ausdrücklich für eine partnerschaftliche Teilung ein. Der DHB agiert bzw. kämpft immer noch gegen die Herabsetzung von Hausfrauen, also Haushaltsführenden, die im Vergleich zu erwerbstätigen Frauen und ein schlechtes Image der Hausarbeit. Laut Bundesverwaltungsgericht ist Hausfrau zwar keine Erwerbstätigkeit, aber ein anerkannter Beruf. Haushaltsführende sind also folglich berufstätig. Negativ zu bewertende Aussagen wurden die letzten Jahre stets getroffen und wie oft hört man diskriminierende Dialoge in den Medien. Ob der neue Name – Haushaltsführende das Image aufwertet, bezweifle ich. Vermutlich kommt es auch auf das Aufgabengebiet einer Haushaltsführenden an. Viele Beispiele könnte man aufführen, die zum Nachdenken anregen können. Ob es ein 2 oder 8 Personen Haushalt ist, der versorgt wird. Ob z.B. 50 qm oder 270 qm Wohnfläche gepflegt werden müssen. Ob eine spartanisch eingerichtete Wohnungseinrichtung vorhanden ist oder ein mit vielen „Sammlerstücken“ geführter Haushalt betreut wird. Kleine Schätze der Ahnen von Staub befreit werden müssen, um sie der Nachwelt zu erhalten. Ob sich die Haushaltsführende mit der Thematik gesunde Ernährung beschäftigt und noch selbst alles zubereitet oder nur auf Fertigprodukte zurückgreift. Ob es so etwas wie Tischkultur gibt, so dass mehr Geschirr anfällt oder ob man die Töpfe einfach nur auf den Tisch stellt. Ob man in einer Stadtwohnung lebt oder ob man einen Garten versorgt, der gepflegt sein will… Ob die Haushaltführende Kinder zu Terminen fahren bzw. begleiten muss. Z.B. Vom Kindergarten, Schule, über die musikalische Früherziehung, Sport oder zum Arzttermin. Ob eine pflegebedürftige Person betreut werden muss, die sehr viel Zeit in Anspruch nimmt. Viele Haushaltsführende betätigen sich im Ehrenamt. Opfern jahrzehntelang für das Ehrenamt Stunden, die nicht bezahlt werden. Ob man soziale Kontakte knüpft oder vereinsamt, diese Frage kann man sich stellen. Viele Menschen, die über die Haushaltsführenden spotten, die nebenbei nicht erwerbstätig sind, sollten zunächst fragen, ob diese Personen ein Ehrenamt oder sogar mehrere Ehrenämter tätigen. Ich bin bekennende Haushaltsführende und lasse mich auch in Zukunft nicht diskriminieren. Mit freundlichen Grüßen Corina Wagner http://community.zeit.de/user/corina-wagner/beitrag/2009/11/19/die-haushaltsf%C3%BChrende-l%C3%B6st-die-hausfrau-ab
oh cool..ich bin ne Führungsperson......danke..das wusste ich nicht! ![]()
Bin examinierte Gesundheits- und Krankenpflegerin ( auch als Krankenschwester bekannt:-) ) und fange im Mai meine Umschulung zur Sozialversicherungsfachangestellen an. Traumberuf? Ich glaub da hab ich keinen. Würde gern so richtig im Lotto gewinnen und gar nicht mehr arbeiten!!!
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