iripan
ich kaufe sehr viele bio sachen, wie ist es bei euch? was würdet ihr nie bio kaufen und was bevorzugt ihr in aus biologischen anbau? kauft ihr im discounter bio sachen oder bioladen? im discounter kaufe ich oft obst und gemüse ( habe mal einen sehr guten bericht gesehen darüber) im bioladen hole ich oft sowas wie zb gemüsebrühe, marmelade, mandelmus, früher habe ich nie biosachen gekauft, erst durch die kinder wurde ich da etwas eigener. vom kostenfaktor merk ich null unterschied, da man gute sachen einfach viel bewusster kauft und auch weniger bis nix wegwirft. ich koche auch zb nicht mehr mit maggi tüten usw. früher war sowas standart. nun kommt sowas gar nimmer in die tüte :-) habe einen bericht gelesen wo ärzte schreiben, dass die ernährung von kindern bis ca. 3 jahre ihre esgewohnheiten prägen auch geschmäcker usw... leute die als kinder viel gesundes essen, auch später gesundes bevorzugen. könnt ihr sowas bestätigen? letztens war eine mama mit 2 kids unterwegs ca. 1 und 3 jahre und beide kinder waren mit cheesburger und caprisonne ausgestatten. da konnt ich nur den kopf schütteln...oder seht ihr sowas nicht so eng? ich normal nicht so aber doch nicht in dem alter? ist etwas länger geworden viel spaß beim antworten. die biomutti *g*
ach doch... die eier...die kaufe ich auf dem bauernhof nebenan.. das sind noch "freie" hühner
gruß
die billigeinkauf-bioverweiger-rabenmutti ![]()
hi jeder hat so seine einstellung und es ist auch gut so :) findest nicht? ich bin einfach der meinung, dass es besser schmeckt. ach fleisch kaufe ich nie in bio ist wirklich viel zu übertrieben teuer, allerdings kaufe ich fleisch beim metzger meines vertrauens, wo wirklich humane preise herrschen, und die qualität sehr gut ist. ebenso mit wurst. seit dem ich dass so mache, wie schon gesagt verwerten wir wirklich alles was da ist. früher war schon mal die ein oder andere packung wurst im biomüll. oder abpack käse usw. in der woche geb ich 150 euro aus, für lebensmittel + windeln. und das für eine 4 köpfige familie. ist doch ok. schönen tag.
ich kaufe NIE bio.... find ich unnötig... nur wenn zB die "normalen" äpfel ausverkauft sind, ich aber unbedingt welche haben will, greif ich mal zu bio! auch die "normalen" lebensmittel sind gut... warum also so viel geld für bio ausgeben? aber was cheeseburger und caprisonne angeht hast du recht... muss nicht sein - zumindest in dem alter! lg
und auch bekommen
aber nur die pappigen von Mc Donalds.. die von burger king mochten beide nie..
also sowas finde ich nicht gut. was das kind nicht kennt, misst es nicht oder? ich muss mein kind mit einem jahr sowas nicht geben, es hat viele kpntra punkte aber finde mit einen pro punkt. es gibt keinen. aber jeder so wie es will. ich finde es schlicht unnötig. lieber mach ich ein hamburger zuhause selbst haben die kids mehr von *g*
das schon bekommen...
Nein, ich sehs nicht so eng. Hier gibts für die Kids auch mal Hamburger, Pommes, Döner und Eistee o.ä. Ich mach das beim Essen wie mit Fernsehen und Süßem... alles mit Maß. Dann schadets auch nicht und bei Besuch wird nicht auf sonst verbotenes gestürzt. DAS find ich immer heftig. Beim Kindergeburtstag schlagen sich 2 Kinder um die Süßigkeiten, weil sie zu Hause nie oder höchst selten was bekommen. Find ich kontraproduktiv. Meine Kinder haben beide unterschiedliche Geschmäcker... die Kleine (2) liebt Käse und Gemüse und Obst dafür keine Schoki und nur mäßig Pudding. Die Große (fast 5) liebt Wurst, Fleisch, Obst und Schoki.... Zur Frage: Ich kaufe nur Fleisch, Fisch und Geflügel in Bioqualität und das im Discounter oder Supermarkt. Gruß, Susi
und Eier... zumindest Freilandhaltung.
hab ich schon gesehen..weiß aber gar nicht für was man das verwendet
also ich ess es pur *g* wenns nur net sooo teuer wäre würd ichs ganze glas aufeinmal essen. aber meiner tochter mische ich es unter ihre milch zum abendessen, oder als brotbelag. oder zum backen für den geschmack. ist sehr lecker. und gesund noch dazu. ja mit 2, 5 ists schon was anderes. muss ja net jede woche sein.
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Fleisch Eier Milch diverse Kleinigkeiten manchmal Kartoffeln Kürbis Zucchini
. . . Möhren, manchmal Eier (z.Bsp. bei Lidl, Penny)
Bio kaufe ich v.a. Fleisch, Eier und Brühe. Bei Obst und Gemüse kommt es drauf an, wie belastet das jeweilige Produkt ist und wieviel wir davon essen. Je mehr, desto bio :-) Ich muss aber sagen, dass ich meistens im "normalen" Supermarkt die Biosachen kaufe, weil er einfach auf dem Weg liegt.
Ich finde schon das es grosse Unterschiede zwischen Bio und den ''normalen'' Lebensmitteln gibt. Das Fleisch welches wir essen steht zum Glück bei uns im Stall, Trutenfleisch kaufen wir vom Nachbarn. Auf Fisch und Hühnchen verzichten wir zur Zeit fast komplett auch wen wir es eigentlich ganz gerne mögen. Eier haben wir von unseren Hühner, diese Schlachten wir aber nicht. Gemüse decken wir zu 50% mit unserem Garten ab das Ziel wäre es mindestens 80% zu erreichen. Sonst kaufen wir nur Saisonale Früchte und Gemüse, natürlich gibt es auch mal Bananen, Mango und Ananas. Käse kaufen wir im Dorfladen der hat Einheimische Produkte, Jogurt und Quark machen wir oft selbst. Käse habe ich auch schon versucht, leider essen unsere Kühe bis in den Frühling Silage desshalb ist es leider nur selten möglich. Lg Wasserfrau
Also im Bioladen kauf ich eher selten. Ich geh oft zum Demeter Hof in den Hofladen einkaufen und kaufe Fleisch im Nachbardorf direkt vom Erzeuger.
Das Fleisch (Rind & Pute) erfüllt jetzt nicht undbedingt alle strengen Bio-Kriterien (ich glaube das Futter ist nicht ausschließlich Bio) aber die Tiere haben ein schönes Leben und der Bauer hat ein ökologisches Gewissen. Das gleiche gilt für Hühnerfleisch und Eier. Wenn ich die Eier nicht bei meiner Freundin bekomme, die selbst Hühner halten, dann kaufe ich Bio-Eier.
Schweinefleisch essen wir höchst selten, weil ich dafür jetzt nicht unbedingt eine gute Quelle habe. Hier hält niemand mehr Schweine.
Wurst kaufe ich kaum. Wenn, dann aber auch schon mal von Aldi, weil die Qualität dort echt gut ist. Die Kinder mögen gerne die Salami von dort und ich mag den mageren Schinken.
Käse kaufe ich auf dem Demeterhof, Marmelade kochen wir selbst, das Obst dazu wächst in Mamas Garten. Kartoffeln, Zwiebeln und diverses anderes Gemüse kaufe ich oft, aber nicht ausschließlich direkt beim Bauern. Die kleinen Bauern hier haben qualitativ gute sehr gute Ware und teilweise sogar Bio-Standard.
Obst kaufe ich nicht Bio. Höchstens mal, wenn ich vom Bauern Äpfel kaufe. Einiges (Äpfel, Birnen, Kirschen etc.) habe ich auch selbst im Garten, natürlich immer nur eine begrenzte Zeit.
Mit Maggi-Tüten etc. koche ich überhaupt nicht. Das habe ich nur kurz mal einige Zeit benutzt, als noch nicht so gut kochen konnte und berufsmäßig nicht die Zeit hatte mich groß damit zu beschäftigen. Das war so zwischen 19 und 22. Dann habe ich aber schnell immer mehr versucht das wegzulassen und heute mit 40 verweigere ich eigentlich alle künstlichen Glutamate und meide auch Hefeextrakte soweit als möglich.
Als Kleinkinder und in den ersten Kindergartenjahren bekamen die Kinder Wasser, Tee und dünne Saftschorle zu Trinken und als Snack unterwegs Obst oder Gebäck mit wenig Salz und möglichst ohne Zucker. Süßes gabs natürlich auch mal aber nicht standardisiert jeden Tag. Ich habe auch immer Wert darauf gelegt, dass meine Kids ihre 5 Einheiten Obst und Gemüse (2 Obst 3 Gemüse) am Tag esssen und versuche das heute noch weitestgehend so zu halten. Meine sind jedoch schon so alt, dass da mein Einfluss langsam schwindet.
Wir waren dann später (so ab 5 J) auch gelegentlich mal bei Mc Donalds mit den Kindern. Wenn die mal nen Cheesburger essen, ist das für mich schon o.k. Aber das ist höchstens 1mal im Quartal. Selbst Hamburger machen, das kommt dann schon eher mal bei uns vor und die sind dann bestimmt nicht ungesund.
Heute sind meine Kids 10 und 8 Jahre und essen eigentlich noch weitestgehend gesund. Klar ist mal zwischendurch ein Tag dabei, wo das nicht so optimal läuft, aber Ausnahmen bestätigen die Regel. Da meine Kinder unter der Woche in der Mensa essen, habe diesbezüglich natürlich nur bedingt Einfluss auf ihre Nahrung und die Große kauft sich auch mal was beim Bäcker. Finde ich auch nicht so schlimm. Wenn wir zu Hause kochen, wird dann umso mehr darauf geachtet und die Kidner lernen da auch was Zubereitung und Herkunft etc. anbelangt. Sie wollen auch vieles wissen, ganz von sich aus, ohne dass ich den Gesund-Kost-Apostel spielen muss.
Schlussendlich kann ich sagen, dass ich sehr viel Wert auf gesunde Ernährung und Nachhaltigkeit lege, dabei aber nicht päpstlicher bin als der Papst. Kaputtlachen muss ich mich allerdings immer nur über Leute die gewisse Gerichte mit Fixtütchen kochen, die - wenn sie ohne Tüte gekocht werden - nicht den geringsten Mehraufwand bedeuten. Oder wenn sie ein bestimmtes Gericht kochen wollten und dieses dann doch nicht machen können, weil die Zutaten zwar da sind, aber das Tütchen doch wider Erwarten nicht im Voratsschrank war.
(sowas habe ich in meinem Umfeld schon häufiger mitbekommen)
Meine Mutter hat auch immer sehr viel Wert auf gesunde Kost gelegt. Auch auf Obst und Gemüse und fettarme Küche. Von daher denke ich schon, dass man das im Großen und Ganzen beibehält, was man in der Kindheit gelernt hat, auch wenn man sich als Jugendlicher und junger ERwachsener auch mal eine Zeit lang dagegen stellt. Ich war als Jugendliche schon oft genervt von Mamas Gesund-Kost-Wahn. Heute verstehe ich sie und bin in manchem sogar noch extremer als sie. Mir ist die Nachhaltigkeit einfach sehr wichtig, worüber sich meine Mutter noch keinen Kopf machte.
also mein baby is ja noch zu klein um burger zu essen und süße sachen zu trinken. ich werde aber so lang es geht, ihm nur wasser oder vielleicht ungesüßtem tee geben. und mc donalds genauso, ich mache da weit und breit einen bogen drum. bio kaufe ich eigentlich garnicht, hab ja schon tausend berichte gesehen...nur weil bio drauf steht muss nich gleich bio drin sein, zumindest in den normalen lebensmittel läden. ich koche auch gerne mit maggi fix und mc donalds könnte ich jeden tag essen, aber wenn mein kleiner dann richtig essen kann werde ich auf beides verzichten.
"da konnt ich nur den kopf schütteln...." Trotz allem kannst Du davon ausgehen daß auch diese Mutter ihre Kinder liebt. Leben und leben lassen. Bio-Essen zu kaufen heißt nicht automatisch daß man eine gute Mutter ist. Ich kaufe viel Bio-Obst und -Gemüse, da das besser schmeckt. Wir essen sehr gesund. Trotz allem liebt mein Kind Süßkram, und ich verbiete es auch nicht.
wir kaufen verschiedene Sachen im Bioladen weil ich auf bestimmte sachen einfach wertlege oder aus esundheitlichen Gründen und es das im normalen supermarkt einfach nich gibt. marmelade kochen wir selber weil wir einen riesen verschleiß haben an dieser kostbarkeit und so wissen was drinn ist! Wir kaufen außerdem alle milchproukte in bioqualität, obst und gemüse. Brotaufstriche und brühe etc weil sie hefefrei und gluten und ´lactosefrei, eifrei und ohne zwiebeln udn knoblauch sein müssen! das sind einige der kriterien nach denen wir heir einkaufen....das kann ein normaler supermarkt oft nicht bieten
ganz ehrlich, ich würde auch gerne glückliche Schweine kaufen, die ihr ganzes Leben lang auf einer schönen Wiese mit beheiztem Schlammbad leben durften. Und die gold-gelbe glückliche Paprika, die langsam wachsen durfte und ihr Leben lang zwitschernde Vögel und summende Bienen gehört hat. Aber: Bio kann ich mir selten leisten. Ich kaufe das was im Angebot ist, und das ist nunmal die Discounter-Ware. Wenn ich so Spitzenköche wie Sarah Wiener sehe die bei Hart aber fair sagt "Der Verbraucher bestimmt wie Lebensmittel produziert werden" dann möchte ich brechen. Hat sie schonmal für kleines Budget die "Großfamilie" durchgefüttert? Bio ist auch kein geschützer Begriff, wer weiß also was mir da aufgetischt wird. Aber - Fastfood ist noch teurer als selber kochen, daher ist bei uns der Burger die Ausnahme, denn satt wird man da nicht von. Und Pizza vom Lieferservice ist für 6 Personen doch happig. Und dann frag ich mich wie soll denn das ganze Biozeugs produziert werden wenn wir wirklich alle nur noch öko-billig-happy-forever Futter essen? Ich muss leider erst mein Budget fragen bevor ich mich mit meinem ökologischen Gewissen beschäftige - und das zieht leider fast immer den Kürzeren! LG K. Burgermutter ohne Öko-Hintergrund ;-)
Die Herkunft ist wichtig. Wenn man Bio-Äpfel aus Argentinien oder weiter weg kauft, ist der Bio-Gedanke - der nicht nur Ernährung sondern auch ökologische/ökonomische Gesichtspunkte beinhalten sollte - für den Poppo. Schaut mal, wo die Sachen herkommen. denkt nach ob das ethisch vertretbar ist. Wenn das Biogemüse mit Tankern oder per Flugzeug um den halben Globus transportiert wird.
Der Begriff Bio (zu „Biologischer Landwirtschaft“) ist ein durch EU-Recht europaweit geschützter Begriff. Gleiches gilt für die Bezeichnungen aus kontrolliert biologischem Anbau und Öko. Produkte die als Bio- beschrieben werden, müssen ebenfalls den Kriterien des Bio-Siegels entsprechen. EU-Öko-Verordnung ist hier das STichwort!
Ich schaue IMMER auf das Herkunftsland. Da kann dann soviel Bio draufstehen wie es will. Ich kaufe daher z.B. äußerst selten Bio-Möhren sondern die aus konventionellem Anbau aus DEUTSCHLAND
Aldi hat übrigens Spitzen Bio Produkte die man beruhigt kaufen kann...die nicht wirklich teuer sind.
Du hast recht, ich habe mich bereits darüber belesen ;-)
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