ccat
Hab ich gerade unten im Beitrag gelesen und auch schon mehrfach in anderen Beiträgen. Doch wie ist das gemeint? Einfach nur, weil Eltern ja den Schritt unternehmen müssen und das Kind in der Schule anmelden? Ohne Zweifel von Kind, Kindergarten, Ärzten und Schule? Oder, weil Eltern das Kind trotz Zweifel des Kindes, Kindergartens, Ärzte und Schule anmelden?
das heißt ein Kind wird von den Eltern schon eher eingeschult...
Ich weiß jetzt nicht genau, wie Du das meinst. Anmelden kann man ja erst einmal das Kann-Kind (haben wir auch gemacht). Da hat man dann mehr "Entscheidungsfreiheit". Manche drücken das als Elternwille durch. Andere arbeiten mit den Erziehern, Lehrern, Ärzte zusammen. Kann-Kind-Einschulung ist immer ein schwieriges Feld.
meine Kinder sind alle drei Kann-Kinder.. würde sie aber nie egal aus welchen gründen vorher in die schule schicken.. wenns Kind im Kindergarten unterfordert ist, kann man auch zuhause schon was machen.. Ein Kind sollte so lange es geht und will Kind sein !!
Ich finde sowie ein Kind, was als Kann-Kind eingeschult wurde und dann Probleme aufweist, werden die Eltern dargestellt als hätten sie ihr Kind zur Schule gedrängt.
"So lange Kind sein und bleiben wie es geht" " Nimm dem Kind nicht ein Jahr eher die Kindheit" Das sind auch so Sätze, die ich nicht verstehe.
was verstehst du daran nicht ? man beobachtet es doch.. ein Kiga Kind ist mit 6 Jahren so und als schuli mit 6,5J. viel erwachsener. muss mehr verstehen. usw.
Die Kindheit geht ja meiner Meinung nach auch nach der Einschulung weiter. Das ganze Thema ist immer schwierig. Ich glaub, das es auch daran liegt, das "Fremde" ja das Kind nicht so gut kennen, wie die Eltern und die Eltern gleichzeitig auch "Scheuklappen" auf haben. Da die richtige Entscheidung für das Kind zu treffen ist immer schwer. Andere Eltern können ja darüber nur aus ihrer Erfahrung mit den eigenen Kindern urteilen, ErzieherInnen sind noch nicht alle ausreichend zu dem Thema ausgebildet, die Anforderungen der Schulen ziehen an... Wir können ja gar nicht wissen, ob es z.B. für unsere Tochter besser gewesen wäre, wenn wir sie eingeschult hätten, denn wir können ja nicht die Gegenprobe machen ;-) Auf alle Fälle bleiben die Kinder auch als Schulkinder noch Kinder, natürlich gibt es mehr Verantwortungen, was aber nicht schlecht ist, so lange es ausreichend "Ausgleich" gibt. Es kann ja nicht angehen,d as Kinder in die Ganztagsschule gehen und dann noch abends die Hausaufgaben machen müssen, Dann müssen Kinder egal welches Alters auch mal spielen und rumgammeln dürfen ;-)
Man beobachtet es doch? Mmh, ich finde eigentlich nicht, dass man Schulreife vom Alter abhängig machen sollte. Jedes Kind hat seine eigene Entwicklung. Und es gibt genug Kinder die mit 6,5 Jahren noch nicht soweit sind und ggf. zurückgestellt werden. Genauso gibt es Kinder die mit 6 Jahren Schulreif sind. Und ich glaube nicht, dass ein Schulkind kein Kind mehr ist.
quatsch! meine kann-kinder sind noch genauso kinder wie vorher auch. Sie hatten keinen Spaß mehr im kiga aber sehr wohl Spaß in der Schule weil sie da ganz anderes input bekommen haben das ihnen endlich gerecht wurde. Deswegen spielen sie daheim noch genauso wie vorher und sind in manchen dingen noch genauso unvernünftig wie vorher. Es gibt ja auch kinder die WOLLEN mehr verstehen. Wenn deine Kinder es als MÜSSEN empfinden würden, dann sind sie eben noch nicht soweit. Lg reni
Die letzten 10 Beiträge
- Echolalie mit 3,5 Jahren
- Entwicklungsstörung
- Baby, fast 8 Wochen alt kommt nur mit Schreien in den Schlaf
- Hypospadie fistelschließung schmerzen
- Babydecke
- Erfahrungen sehr anhängliches Kleinkind, trotzdem Kind 2?
- Situation Kindergarten
- Mit Baby Frühlingssonne geniessen
- Tinder extrem traurig
- Empfehlungen Buch zu Zahnarzt/Karies