luna7322
Huhu, ich wollte nur mal eure Meinung hören- ob das so gängig ist oder ob ich das einfach nicht verstehe. Also Kind wohnt im Ort X und hatte Kommunion im Ort Y- 10 Km entfernt. (warum auch immer) Nun folgt die Wahl der weiterführenden Schule und das Kind wird das Gym im Ort Y wählen- "weil dort seine Gemeinde ist"- obwohl Ort X ebenso ein Gym hat. Kennt ihr das auch so? Läuft das nach der Kommunion noch so "eng" weiter, dass man danach auch seine weitere Schullaufbahn ausrichtet? Ich meine, das Kind wohnt in dem Ort wo es momentan zur Schule geht, dann wäre es ja normalerweise naheliegend auch dort das ortsansässige Gym (guter Ruf) zu wählen, oder? Ich kann mit der Begründung (wegen der Gemeinde) nicht so viel anfangen. Vielleicht ist es einfach so die Meinung der Eltern, dass das Gym im Ort Y besser ist (da wo die Kommunion war), aber ich finde es schade für das Kind, ihn aus seiner bekannten Umgebung rauszunehmen. Würdet ihr auch so handeln? Also Kommunion bzw. seine neue Gemeinde hat Vorrang vor seinem Wohnort- (und daher wird auch das Gym in der neuen Gemeinde gewählt)?
Find ich komisch.... aber soll jeder so machen, wie er mag. Meine Tochter hatte Erstkommunion quasi von der Grundschule aus, also in der Kirche neben der Schule ( St Pauls Kirche, München).
Ich verstehe das nicht. Aber ich verstehe auch nicht, warum man sich als Nicht-Elternteil da so einen Kopf drum macht. Junior hat eine Schule im Blick, die 14km weit weg ist. Was für ein "Aufschrei" anderer Eltern! ICH solle ihn doch hier auf dieser Schuke anmelden,.die ist auch gut. Wenn was ist, dann sei ich schneller bor Ort. Er könnte ja auch mal.den Bus verpassen und wie käme er dann nach Hause usw. usf. Es ist SEINE Entscheidung, er muss da die.nächsten min. 5 max. 9 Jahre hin. Und sich Wohlfühlen. Nicht ich, nicht die Nachbarstochter und erst Recht kein "Fremder".
Ist es bei euch so ohne weiteres möglich das Kind an Schule im anderen Ort anzumelden? Bei uns ist es so dass es für die Grundschulen Einzugsgebiete in der Stadt gibt und in den weiterführenden Schulen zwar nicht mehr,Aber natürlich ortsgebunden. Ich könnte meine Tochter nicht einfach im anderen Ort anmelden. Aber sie ist auch auf einer Grundschule nicht im Einzugsgebiet,auch in der Gemeinde wo wir aktiv sind. Einfach weil wir uns auch da in der Gemeinde wohl fühlen und deswegen ist sie dort auf einer Privatschule. Also von daher kann ich das schon nachvollziehen. Wieso auch nicht.
Was bringt diese Diskussion, offenbar handelt es sich ja nicht um Dein Kind, oder? Ich finde, die Eltern dürfen das - mit dem Kind zusammen - handhaben, wie sie wollen. Bei meinen Kindern sind Gemeinde (Ort der Kommunion) und weiterführende Schule sogar in verschiedenen Städten. Aber wenn z. B. eine enge Bindung zur Gemeinde bestünde und viele Kinder von dort auf ein bestimmtes Gym gegangen wären, hätten wir das vielleicht auch erwogen - keine Ahnung. Wo genau ist denn Dein Problem?
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