Elternforum Rund ums Baby

Vox Doku...ich bin fassungslos

Vox Doku...ich bin fassungslos

Sunny76

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Armenviertel in Deutschland. Unfassbar dass da noch Leute drin wohnen in Deutschland. Ohne Heizung und Bad und alles. Die eine ist 26 und kriegt das 5. Kind. Mit 16 das 1. Kind bekommen, Lehre abgebrochen und seitdem ständig schwanger gewesen. Ich versteh es nicht....der Mann ist über 10 Jahre älter und säuft. Einfach nur schlimm...


Helena83

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Antwort auf Beitrag von Sunny76

ah Mist, wollte ich auch gucken. meine Kinder gucken Aladin jetzt. Kann man es später noch irgendwo im Netz angucken? gibts sowas wie voxnow oder so


mf4

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Antwort auf Beitrag von Sunny76

Liest sich als wäre das Elend nicht groß genug, denn dann würde mir das v**eln vergehen.


Helena83

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Antwort auf Beitrag von mf4

ich fürchte, das dass Leute sind, die außer v***ln nichts im Sinn haben und nichts anderes kennen als im Elend zu leben. Das sind ja meist Leute, deren Eltern auch schon so gelebt haben.


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von mf4

Im Gegenteil! Da ist v... IMHO oft das einzige, was an Lustbefriedigung bleibt... Neben Alk und Drogen, natürlich, um das Elend zu betäuben.


swiss-mom

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Antwort auf Beitrag von mf4

Naja...vielleicht schaut die soziale Unterschicht PorNos... Da führt ja eins zum anderen, hab ich gelernt...


mf4

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Antwort auf Beitrag von swiss-mom

sicher nur um sich zu informieren


dee1972

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Antwort auf Beitrag von mf4

Genau nur zur Recherche und immer in der Hoffnung, dass am Ende doch noch geheiratet wird


swiss-mom

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Antwort auf Beitrag von mf4

Ja logisch...und nur das Trash-Material...


Serafim

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Antwort auf Beitrag von Sunny76

Wie tagelang nix gegessen sehen manche nicht aus. ..trotzdem schlimm dass es soweit kommen muss. ..


Patti1977

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Antwort auf Beitrag von Serafim

Das dachte ich auch gerade. Wenn ich nicht esse, bin ich nicht so dick.


Sunny76

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Antwort auf Beitrag von Patti1977

Hab grad haargenau das gleiche zu meinem Sohn gesagt. Aber ehrlich gesagt sind die meisten schon selber schuld an ihrer Lage. In Deutschland muss keiner so leben, da gibt es so viel Hilfe und Unterstützung.


Helena83

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Antwort auf Beitrag von Patti1977

viele arme Leute sind zu dick, weil sie sich nur von Nudeln und Toastbrot ernähren. Das ist billig und macht dick. Aber selbst das macht nicht dick, wenn man tagelang nichts davon isst. Viele labern auch nur, damit sie bemitleidet werden. Kenne auch eine, der könnt ich an den Hals springen wenn ich die sehe. Raucht eine nach der anderen und sagt mir, sie hätte am 5. schon nix mehr zu essen, sie sei ja so arm. Soviel könnt ich garnicht essen,w ie ich kotzen möchte


Patti1977

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Antwort auf Beitrag von Sunny76

Wie der eine sagte: sauber halten kann man es auch wenn man arm ist. Und Geld für Tabak war.


Serafim

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Antwort auf Beitrag von Patti1977

Die armen Kinder. ..


Susanne.75

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Antwort auf Beitrag von Serafim

Da muss ich auch sagen, dass es zwar schlimm und sehr traurig ist, wenn Kinder von ihren Eltern weg müssen, aber in diesem Fall ... Wenn die Kinder irgendeine Chance haben sollen, können sie bei den Eltern wirklich nicht bleiben. Die Mutter hätte man schon beim ersten Kind lieber in ein Mutter-Kind-Heim gehen sollen. Mit 16 von nem 27 jährigen schwanger. Wer weiß, wie sie sich dann in der richtigen Obhut mit deren Hilfe entwickelt hätte. Jetzt ist sie seit 10 Jahren durchgehend schwanger, ihr fehlen mit 26 zahlreiche Zähne und die sieht so ausgezehrt und alt aus.


Mutti69

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Antwort auf Beitrag von Sunny76

Das ist erworbene Hilflosigkeit, keine Förderung, keine Bildung...die KÖNNEN sich nicht selber helfen! Die sind an Geld arm...aber auch im Geiste und in ihrer Hoffnung. Sehr traurig... Und wegen den Figuren, flüssig Brot hat auch Kallorien... Ohje, was ein Elend...Hut ab vor Katharina!


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Sunny76

Gucke ich auch... Und ich fand 2,5 Zimmer mit tageslicht Bad, Badewanne und Warmwasserboiler zu 5 anstrengend... Ganz, ganz groß fand ich, dass sie den Asylbewerbern ihre Duschen und ijr saniertes Heim gönnen. Und total verständlich, dass sie von der Stadt gleich behandelt werden möchten (Stichwort Mobile Duschen, die sie zwar beantragen können, aber ob sie die bekommen ist die andere Frage...). Über eine Waschmaschine wird sich gefreut wie manch einer über ein neues Auto...


Mutti69

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Ja, ich fand das auch extrem beeindruckend, dass es bei denen gar keinen Sozialneid gibt (oder er zumindest nicht abgebildet wurde). Davon kann sich so mancher - der besseren Schicht - eine Scheibe abschneiden!!!


Mutti69

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Antwort auf Beitrag von Mutti69

Und wie Katharina richtig anmerkte: man geht einfach davon aus, jeder Mensch hat eine Waschmaschine und auch eine Dusche (und WARMES) Wasser! Ich nehme mich da nicht aus...


taram

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Antwort auf Beitrag von Mutti69

Ich finde es schlimm, dass man daraus ne Doku macht...frag mich wer hier der Assi ist....diese Menschen oder die Medien


Mutti69

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Antwort auf Beitrag von taram

Gerade bist DU der Assi. Ich verstehe zwar was du prinzipiell meinst, aber ich bin dankbar dafür, weil es mir wieder einen neuen Blickwinkel eröffnet hat. Ich fand den Bericht sehr respektvoll und nicht wertend.


taram

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Antwort auf Beitrag von Mutti69

War für dich bestimmt ein Hochgenuss, sich am Elend anderer zu ergötzen - echt traurig


desire

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Antwort auf Beitrag von taram

schlimm hol ma bei de Omma tut......WAS SOLL DAS HEISSEN??? ich bin da klar FÜR Pflegefamilien....schrecklich...das geht doch immer immer so weiter.....


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von taram

Ergötzt hat sich niemand. Ich fand es fürchterlich demütigend, dass wir uns hier über Alg2 und "zu kleinen" Wohnungen aufregen, darüber, dass die Arge gefälligst alles zu zahlen hat usw. usf. Und dann... Sieht man Menschen, MENSCHEN(!) wie du und ich, denen das Schicksal so übel mitgespielt hat, dass sie am Rande einer Gesellschaft steht, die sie nicht will. Die sie als asozial, nicht vermittelbar, versoffen einstuft und "vergisst". Ich sah eine Wirtin, die kämpfte, um jeden "ihrer Leute", eine junge Frau, die sich diesen Menschen annahm und ihnen mit ihrer Hilfe zur Selbsthilfe wieder eine Perspektive schaffte. Denn das fehlt dort. Sie können sich nicht aufraffen. Wie sagte der Jo so treffend(was mich wirklich schockierte):"Ich lebe nicht. Ich überlebe. Ich versuche, zu überleben!" Oder "Das Leben ist nicht viel Wert!" Manch einer steckt nach einigen Wochen so tief in der Hoffnungslosigkeit drin, dass alles egal ist. Zukunft sehen sie nicht. Sie gaben auf. Bewundernswert wie sehr Katharina für Wolfgang kämpfte, auch nachdem er den 1 Euro Job schmiss und sich mit Alkohol vollaufen ließ um zu vergessen. Es macht mich unendlich traurig, dass niemand helfen WILL. Oder kaum jemand. Das dieser Stadtteil behandelt wird, als Leben dort Aussätzige. Die Steffi wuchs dort auf, die kennt es nicht anders. Sie liebt ihre Kinder, keine Frage. Ist aber überfordert. Familienhilfe? Fehlanzeige. Und die bräuchte sie dringend. Damit ihre Kinder eine Zukunft haben...