Elternforum Rund ums Baby

vojtaerfahrungen

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hallo wer geht mit seinen kinder zur vojtatherapie? meine kleine ist am 7.9 per not ks zur welt gekommen und wurde 4 tage schlafen gelegt,samt beatmungsschlauch,der aber nur für den notfall drin war. jetzt zieht sie schultern sehr stark nach oben der kopf steht etwas weiter hinten und dadurch fällt das kinn auch weiter zurück. dadurch hat sie ein saugschwäche. sie liegt auf der intensiv,ist aber soweit recht fit. der physio,hat sich die klein umfassend angesehen und macht nun diese therapieform mit ihr weil sie bei ihr sehr gut anschlägt. eine übung kann ich selber schon bei ihr ausüben. wie hat die therapie bei euren kinder angeschlagen und hattest ihr erfolge damit? gruß carina


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erfolgreich ist sie, gerade wenn die kleinen noch so mini sind und gut "mitmachen". aber wir konnten's irgendwann nicht mehr, wollten nicht mehr, ich konnte mein kind nicht so schreien lassen. er war deutlich entspannter als wir mit der physio aufgehört haben (er ist ein frühchen und auch jetzt noch in physio). mittlerweile turnen wir nach bobath - auch das zeigt erfolge, wenn auch nicht so schnell wie manche eltern das gern hätten, aber er hat ja zeit - uns ist wichtig, dass er sich wohl fühlt. gruß asu


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hallo bobath würde bei ihr jetzt nicht ausreichen, er kann sich aber vorstellen das es später auch mal angesagt ist. das viele eltern die ther. abrechen hab ich auch schon gehört, weil die kinder so schreien. ich weiß das sie nicht wegen schmerzen schreien, sondern weil die übungen so komplex und anstrengend sind. sie schreit auch nur während der übung sobald diese beendet ist hört sie auf. der physio hat mir gezeigt wie dolle der druck ausgeübt wird und das ich nicht schmerzhaft. das schreien macht mir nichts aus, das ist schonmal gut, das kenn ich von meinem beruf. ich hab auch kein problem die übungen selber bei ihr zu machen, da ich sehen das es etwas bewirkt. ich glaube wir haben noch ein großes stück arbeit vor uns.


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ja bei uns war's auch so und ich weiß auch WARUM er schreit. ändert aber nix an der sache. wir haben vojta immerhin ein halbes jahr durchgehalten - und das 2-3x am tag. aber irgendwann - je älter er wurde - konnte ich nicht mehr. er hat sich definitiv dran erinnert und fing schon zu schreien an, wenn er merkte "jetzt geht's los". bei uns ging's damals auch nicht anders wg. fehlender reflexe auf der rechten seite usw. aber wir brauchten auf jeden fall pause. mag ja sein, dass sie nur deswegen schreien, aber sie schreien und das hat nunmal auch auswirkungen auf die psyche. zudem kommt es immer auf den therapeuten an... wir haben mittlerweile gewechselt (er ist 19mon) und sie macht wirklich nur das, was absolut nötig ist, ansonsten lässt sie ihn kind sein und sich auch einfach mal "entwickeln". oft erübrigt sich nämlich das ein oder andere problem auch, wenn der nächste entwicklungsschub vorbei ist. aber keine frage - manchmal muss es halt gemacht werden, kennen wir selbst - aber beim nächsten kind würde ich da kritischer rangehen und dem kind auch seine zeit lassen (wenn's aus dem gröbsten raus ist). bei uns war's auf der intensivstation ja im prinzip hauptsächlich zur entspannung, dass er sich weniger überstreckt und nicht so angespannt ist, dass er aber auch - und vor allem - besser atmet. schreien konnte er ja nicht, war ja intubiert... gruß asu, die froh ist diesen mittelweg gefunden zu haben und auf's kind hört statt nur auf den therapeuten