Reykjavik
Ich hätte nie gedacht, mal selbst hier um Rat fragen zu müssen. Jetzt habe ich etwas, worüber ich mit niemandem wirklich sprechen kann und schreibe mir das hier von der Seele. Folgendes ist passiert. Mein Mann und ich haben uns gerade ein Leben aufgebaut. Wir sind beide Ende 20, seit 8 Jahren zusammen und zwei davon verheiratet. Wir haben bereits eine wundervolle Tochter, die im April letzten Jahres zur Welt kam. Wir lebten beide von seiner Selbstständigkeit, es war ein kleiner Familienbetrieb, der uns ein gutes Leben ermöglichte. Ende 2019 begannen wir mit der Wohnungssuche, da wir eine Familie wollten und die Kleine bereits unterwegs war. Corona hat jetzt alles verändert. Wir mussten Stück für Stück den Betrieb aufgeben und haben ihn zu Beginn des LD im Winter entgültig still gelegt. Das brach meinem Mann irgendwie das Genick. Wir können uns keine neue Wohnung leisten, die Alte wird langsam furchtbar eng, wir leben von seinem Elterngeld, ersparten und meinem Studienkredit. Ich studiere seit November, da ich keine Ausbildung habe und wir jetzt neue Wege finden müssen, den Lebensunterhalt zu bestreiten. Das übernehme ich gerne, aber bis zum Abaxhluss sind es noch 2,5 Jahre. Mein Mann passt gerne auf unsere Tochter auf, beschäftigt sich liebevoll mit ihr und hält mir den Rückem frei. Doch irgendwie hat es ihn gebrochen, dass er uns nicht mehr versorgen kann und die ganze Zeit mit baby daheim zu sitzen, ohne Kontakt, ohne Arbeit nagt an ihm. So alles in allem ist das schei×e, aber noch nicht das Ende. Gestern habe ich einen positiven Schwangerschaftstest in der Hand gehalten. Wir sind aus allen Wolken gefallen. Ich habe mir, als die Situation sich veränderte, extra die Kupferspirale einsetzen lassen, damit das nicht passiert. Sex hatten wir genau 2 mal seit der Geburt. Ich bin total am Ende. So wie es jetzt ist, können wir es gerade so schaffen, dem Kind, was schon da ist, ein gutes Leben zu ermöglichen. Eine Grösere Wohnung, sobald sie ihr eigenes Zimmer braucht, einen gut bezahlten Job, sobald es mehr braucht, als nur Kleidung, autositze und ein wenig Spielzeug. Ein weiteres Kind würde das alles verzögern. Ich könnte meine Praktika nicht machen, wir haben nicht das Auto für 2 Kindersitze, die Wohnung ist uns jetzt schon zu eng und eine Größere können wir uns nicht leisten, nicht wenn ich das Studium durchziehen möchte. Und das muss ich, da wir sonst beide ohne Ausbildung mit 800 Euro Jobs schauen können, wo wir bleiben. Das sind düstere Aussichten, eine weitere Familie am Existenzminimum mit mehr Kindern, als sie eigentlich versorgen können. Mein Mann sieht das genau so. Und jetzt stehe ich tatsächlich vor der Tatsache, eine Schwangerschaftskomfliktberatung machen zu müssen, weil uns kein Ausweg einfällt und wir nicht in die Armut rutschen wollen. Noch ist es ganz früh und das Herz schlägt noch nicht. Ich weiß, dass es das einzig vernünftige ist und alles andere ist mir zu riskant. In solche Umstände kann ich kein weiteres Kidn setzen wenn ich es gerade so ansehen kann dem Kind, was uns bereits geschenkt wurde, irgendwie eine bessere Zukungt zu ermöglichen als "beide Eltern immer weg, nie reicht das Geld für irgendwas, schlechte Wohngegend mit schlechter auserfamiöieärer Betreuung und Brennpunktschulen. Da wird mir ganz anders. Meinem Mann geht es nicht gut. Er wollte uns ein Nest bauen hat den Betrieb aus dem Boden sgeszamppft war stolz, dass wir uns ein neues Zuhause suchen konnten und Unseren Kindern eine bessere Zukunft in Aussicht stellen konnten, als wir beide soe hatten. Jetzt wurde ihm das genommen und er muss mit seiner Frau über Schwangerschaftsabbruch sprechen. Das bricht ihn noch mehr. Familie, die uns unterstützt, haben wir beide nicht. ALG 2 ist mit Studium auch ausgeschlossen. Außerdem würde der Kredit dann wegfallen und ich müsste ihn zurück zahlen. Danke fürs Lesen. Ich musste das einfach loswerden und weiß nicht so recht, mit wem man über so etwas sprichst.
Ich würde das Studium auf Eis legen und schauen, wie ich Geld verdienen könnte. Außerdem kann dann mit ALG aufgestockt werden. Lebensmittel verteilen auch karitative Einrichtungen. Man kann mit sehr wenig Geld auskommen. Und wenn dein Mann woanders Arbeit findet, wird euch auch der Umzug finanziert. Zu einer Konfliktberatungsstelle zu gehen, ist sicher der richtige Weg.
Ich sehe das auch so. Zu einer Konfliktberatung gehen und sich Möglichkeiten aufzeigen lassen, wie man 2 Kinder in dieser Zeit ernähren kann und sich nicht schämen, Hilfen anzunehmen. In Beratungsstellen haben die Menschen objektiven Blick und sehen Auswege, die man in seinem Tunnel oft gar nicht erahnt. Meine Kinder bekamen erst mit 8 bzw. 6 Jahren ihr eigenes Kinderzimmer, hatten davor ein gemeinsames Zimmer und haben diese Zeit zusammen genossen. Dein Mann wird auch nicht immer arbeitslos bleiben. Ihr seid Ende 20, da hat man noch eine lange Arbeitszeit vor sich. Und auch während der Ausbildungszeiten bekommt man Geld und kann noch Unterstützung beantragen. Evtl. ist eine Therapie für Deinen Mann ratsam, denn diese Traurigkeit könnte sich zu einer Depression entwickeln. Ich wünsche euch als Familie alles Gute! Aus Erfahrung kann ich leider sagen, einem nicht geborenen Kind trauert man das ganze Leben nach. LG
Sehe ich genauso. Man kann auch ohne Ausbildung einen Job finden, der etwas besser bezahlt wird, wenn man Erfahrung hat. Dein Mann hat mit dem Familienbetrieb doch einiges an Erfahrung. Mir hat es eben beim Lesen auch das Herz gebrochen. Ich verstehe, wieso du über einen Schwangerschaftsabbruch nachdenkst. Aber ihr würdet selbst im schlimmsten Fall immer noch Geld vom Staat erhalten. In anderen Ländern sähe das ganz anders aus. Bitte denke daher gut darüber nach. Alles, alles Liebe für euch.
Hallo Reykjavik, das ist ja wirklich eine vertrackte Situation bei euch. Ich kann mir gut vorstellen, dass euch beiden der Kopf schwirrt vor lauter Sorgen. Es scheint hier mehrere Probleme zu geben. Die zweite Schwangerschaft, euer Ausbildungsstand und die Arbeitslosigkeit deines Mannes. Es ist gut, dass du ein Studium begonnen hast. So wie ich deinen Text verstanden habe, hat auch dein Mann noch keine Ausbildung? Das muss sich dringend ändern. Er hat noch fast 40 Jahre Arbeitsleben vor sich, da lohnt sich eine Ausbildung definitiv noch. Hat er schon Pläne diesbezüglich? Arbeitslos zu sein ist natürlich Mist, aber jetzt während Corona geht es vielen so. Das ist keine Schande. Habt ihr euch schon Informiert, wie es nach dem Elterngeld weitergeht? Würde er dann ALG 1 bekommen, oder wegen der Selbstständigkeit nur ALG 2? Dann zur Schwangerschaft. Es ist sehr sinnvoll, zur Schwangerschaftskonfliktberatung zu gehen. Bitte sagt dort offen und ehrlich was Sache ist. Ich hoffe ihr geratet an einen Mitarbeiter, der euch wirklich weiterhelfen kann. Denn oft gibt es Hilfen, von denen ihr möglicherweise noch gar nichts wisst. Wenn du die Schwangerschaft abbrichst, weil du dieses Kind wirklich nicht willst, ist das absolut in Ordnung. Wenn du es nur tust weil du dir um eure finanzielle Lage Sorgen machst, dann habe ich die Angst, dass du es mal bereuen wirst. Ich denke ihr solltet zwei Dinge tun. Erstens euch überlegen ob ihr dieses Kind im Herzen behalten wollt oder nicht. Und zweitens euch beraten lassen. Beim Arbeitsamt, bei der Schwangerschaftskonfliktberatung, vielleicht noch beim Jugendamt. Ich hoffe sehr, ihr findet einen Weg! Alles Gute für euch.
Das tut mir sehr leid. Ich drücke dich einmal ganz fest
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Ihr habt es schon einmal geschafft, ohne Ausbildung, aus dem "Nichts" ein Unternehmen zu erschaffen. Meinst du nicht ihr könnt es nochmal schaffen auf die Füße zu kommen, wenn der ganze Corona-Mist "vorbei" ist?! Egal ob selbstständig oder angestellt. Aber dein Mann hat doch gezeigt, dass es geht, wieso nicht nochmal. Nur weil es gerade Schei×e läuft, heißt es doch nicht, dass ihr jetzt für immer in Armut leben müsst. Und dann, wenn es euch wieder besser geht, könntest du damit leben, abgetrieben zu haben?
Setze dich mit der Uni in Verbindung, was es für Möglichkeiten gibt. Dein Mann sollte sich ggf auch Hilfe suchen (Ansprechpartner wäre erst mal der Hausarzt).
Eure Tochter wird zudem bald ein Jahr. Wäre es eine Möglichkeit sie in die Krippe zu geben und dein Mann sucht sich einen Job?
VG, Jesse
Hallo,
zuerst möchte ich sagen dass es mir leid tut dass ihr wegen Corona in so eine "verzwickte" Situation gekommen sein.
Ich möchte dir ein wenig Mut zusprechen, bin ebenfalls noch während der Ausbildung schwanger geworden- auch der Papa hat noch studiert.
Studentenbude, kein Geld, das übliche...
Mittlerweile haben wir 2 Kinder, der Papa hat inzwischen die Ausbildung fertig und nach langer Jobsuche (auch wegen Corona schwierig) eine gute Stelle gefunden.
Die Kinder schlafen bei uns und haben kein eigenes Zimmer.
Gestillt hab ich solange es geht- das kostet nichts.
Kleidung und Spielsachen werden einfach geteilt bzw was notwendig ist wird gebraucht gekauft.
Urlaub gibt's natürlich nicht, dafür gehen wir gerne wandern oder machen Ausflüge in den Wald.
Das Gefühl, dass bei uns jemand darunter leiden muss hab ich nicht, und bis zur Schule/Kiga kommen auch wieder bessere Zeiten, da bin ich optimistisch!
Unsere Elterngeneration ist mit weniger Wohlstand auch gut groß geworden.
Auch wenn jetzt alles "perfekt" wäre, man hat sowieso keine Garantie dass das so bleibt.
So oder so, ihr könnt das schaffen, schau dass es deinem Mann wieder besser geht und ihr gesund bleibt. Das ist das Wichtigste!
Fühl doch gedrückt!
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Hallo,
zuerst einmal: War es ein guter SS-Test, also einer aus der Apotheke? Die preiswerten Tests stimmen oft nicht. Trotz Spirale schwanger zu sein ist sehr unwahrscheinlich.
Falls der Test aber stimmt, muss ich Dir etwas sagen, was mir in Deinem Posting sehr auffällt: Du redest sehr viel von Deinem armen Mann, und sehr wenig von Dir selbst. Es ist ja oft so, dass Frauen ihre eigenen Gefühle zurückstellen aus Angst, der Mann könne zusammenklappen. Das ist nicht gut. Er ist kein kleines Kind, sondern erwachsen. Das Leben bringt manchmal Einbrüche und große Herausforderungen mit sich. Das gehört dazu. Bei den einen ist es die Firma, bei anderen eine schwere Krankheit - niemand kommt ganz ungeschoren davon. Das ist kein Grund, sich dauerhaft hängenzulassen, sondern den Mut zu bewahren.
Frage Dich zum Beispiel: Willst Du überhaupt einen Schwangerschaftsabbruch? Glaubst Du das mit der „Armut“ wirklich? Wie ist Dein Bauchgefühl zur Abtreibung? Weißt Du, wie eine Abtreibung konkret vor sich geht, und stehst Du dahinter?
Ich glaube das alles eher nicht. Ich glaube, Du stellst die Gefühle Deines Mannes über Deine eigenen, und das ist für eine Ehe langfristig schädlich. Denn wenn Du vor allem aus Angst vor seiner Überlastung abtreibst, hängt Dir das ein Leben lang nach, und Du wirst es ihm und Dir unbewusst übelnehmen.
Ich denke, wenn ein Kind kommt, passt das sehr oft nicht ins augenblickliche Leben. Kinder kommen einfach. Und wenn sie kommen, findet das Leben gleichzeitig auch eine Lösung, damit die Familie nicht Hungerst stirbt. Weißt Du, das Ding ist ja: Du wirst nicht Mutter dieses ungeborenen Kindes, sondern Du bist es schon. Das Kind ist längst da, ganz real. Man kann es nicht ungeschehen machen. Und ja, es ist auch ein Geschenk des Lebens, das man nicht ausschlagen sollte. So viele Geschenke macht das Leben nicht.
Ich denke, Du bist seelisch nicht der Typ für eine Abtreibung, deshalb würde ich diese Option lieber mal ganz weglassen und andere Wege suchen. Die gibt es IMMER. Traue Deinem Mann zu, dass er die Situation packt. Und auch Dir selbst!
LG ![]()
Du hast ja schon viele gute Tipps bekommen die ich auch alle so unterzeichne und ich denke auch, dass es die beste Sache ist einmal zu Pro Familia zu gehen, die können einen wirklich weiterhelfen und gute Anregungen geben.. Zu dem finanziellen, keiner in Deutschland muss in bitterer Armut leben. Nicht umsonst kann man ALG I oder II oder auch Sozialhilfe im Notfall beantragen. Klar muss man rechnen und schauen aber es ist ja nicht für immer sondern vielleicht nur für den Übergang. An deiner Stelle würde ich gucken ob ich vielleicht noch die Monate bevor der Mutterschutz beginnt einen Job finden. Studium vielleicht erstmal auf Eis legen oder versuchen vielleicht nebenbei weiterzumachen (Es gibt zum Beispiel auch Abendstudium oder Fernstudiengänge die man neben den Job/Mutterschutz/Elternzeit auch machen könnte - vielleicht wäre es eine Lösung dort hin umzuschwenken- auch vielleicht für dein Partner) Und dein Partner sollte schnellstmöglich auch nach einen neuen Job suchen - weiß ja nicht in welcher Branche er gearbeitet hab aber wenn er einige Jahre selbstständig war, ist doch vielleicht sogar eine Ausbildung nicht wirklich notwendig um einen Job in die Richtung zu finden. Unsere Gesellschaft gibt uns heutzutage so viel vor aller - wenn du kein Haus und kein großes Auto hast und nicht viel Geld verdienst, dann bist du nichts! Das stimmt aber nicht - Kinder brauchen kein Luxus, jedenfalls nicht wenn sie ganz klein sind. Man braucht nicht den teuersten Kinderwagen, man braucht kein riesen Haus mit Garten, man braucht nicht jeden Schnick Schnack .... man braucht liebevolle Eltern die sich um die Kleinen kümmern, mehr nicht in den Babyjahren.. Somit habt ihr sicherlich die nächsten 3/4/5 Jahre gut Zeit euch was aufzubauen, klar müsstet ihr den Arsch zusammen kneifen aber alles ist machbar wenn man es nur will....
Ich kann euch nicht raten was ihr machen sollt. Nur was ich machen würde. Ich würde wohl das Kind auf jeden Fall behalten. Säuglinge benötigen nicht viel Platz. Und euer älteres Kind ist ja auch noch nicht so groß. Wir haben selbst eine kleine Wohnung (aktuell noch), gerade mal 70qm und das mit Grundschulkind, Kleinkind, 2 Erwachsenen und einem Hund. Das geht alles. Ich rate da zu Multifunktionsmöbeln und viel selber bauen. Ob ich weiter studieren würde, keine Ahnung. Käme wohl drauf an was und ob das auch gut von zu hause aus möglich ist. Vorlesungen sind ja aktuell eh von daheim, jedenfalls bei allen Kollegen von mir (studentische Aushilfskräfte) welche wir haben. Lediglich Praktiker und Klausuren wäre da ein Thema. Meinem Mann würde ich raten, auch für seinen Seelenfrieden, so schnell wie möglich Arbeit zu finden. Nicht unbedingt in dem Bereich den er gelernt hat, sondern als Quereinsteiger in andere Bereiche. Gerade entstehen viele neue Jobs welche es vor Corona so nicht gegeben hat, das kann man auch als Chance sehen. Habt ihr für die ältere eine Kinderbetreuung? Falls nein, dann wäre das das wichtigste was ich nun in Angriff nehmen würde. Ist das ältere Kind betreut, dann kann dein Mann schauen wegen Arbeit und du wegen dem Studium. Auto wäre mein kleinstes Problem. Aktuell braucht das bei uns nur einer um zur Arbeit zu kommen, einzukaufen, zum Arzt zu fahren.
Ja, es sieht gerade echt "sch****" bei euch aus, aber brich bloß nicht das Studium ab. Ich habe mit drei Kindern studiert, mein Mann hat als AltenpflegeHELFER für echt wenig Geld gearbeitet und ich habe abends Pizza ausgefahren. Wir waren teilweise bei der Tafel und Klamotten und Spielzeig gab es nur 2nd Hand und in der schlimmsten Zeot haben wir ein Jahr auf 50m2 gewohnt. Jetzt bin ich seit mehreren Jahren verbeamtet (A13), stehe kurz vor der A 14 Beförderung und verdiene richtig gut. Mein Mann macht größtenteils den Haushalt und die Kinderversorgung und macht recht gutes Geld durch geschickte Anlagen (ETFs, Aktien etc.) und ein wenig Geld mit Vermietung einer Immobilie. Wir wohnen in einem schönen Haus mit großem Garten und hoffen gerade auf ein Nachzüglerchen (frisch positiv getestet...). Du siehst, die Situation kann gerade echt mies sein, aber das wird auch wieder! Erst recht, wenn du dein Studium erfolgreich abschließt und das geht auch mit Baby(s. (Ich habe meine teils mitgenommen, einer Kommilitonin für die 1.5 Stunden Seminar zum Aufpassen gegeben oder halt später in die Kita gebracht.) Das ist alles stressig und nervig, aber es geht! Bezüglich der Situation deines Mannes, empfehle ich viel Reden und ihn aufbauen. Auch er wird sich langfristig wieder berappeln und wer weiß vielleicht läuft eine neue Firma in ein paar Jahren sogar noch besser an oder er macht etwas völlig anderes!
Vielen Dank für all eure ausführlichen Antworten! Ich habe sie mir bereits alle zu Herzen genommen und werde sie bei meinem Beratungstermin morgen mit in die Erwägungen ziehen. Vor allem der Blickwinkel, dass ich gerade viel an meinen Mann denke, war sehr hilfreich, ebenso die Erfahrung vom Studium mit Kindern. Danke
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