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unbemerkter Notruf

unbemerkter Notruf

bellis123

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Wisst ihr, ob es irgendeine Möglichkeit gibt, unbemerkt (und ggf. auch anonym) einen Notruf abzugeben? Ich meine das so, bestimmt kennt ihr solche Situationen auch: Zum Beispiel man sitzt im Bus oder in der Bahn und bekommt als Zeuge mit, wie sich andere Fahrgäste streiten und man befürchtet dass die Situation gleich eskaliert (oft ist in solchen Situationen auch Alkohol im Spiel). Man möchte gern etwas tun, aber aus Selbstschutz hat man kaum eine Möglichkeit und ein Anruf bei der 110 wäre zu offensichtlich. Da im ÖPNV sowieso fast jeder an seinem Smartphone rumtippt, fände ich es weniger riskant (weil weniger auffällig), wenn es die Möglichkeit gäbe, auf diese Weise Hilfe zu holen. Wisst ihr wie ich das meine und ob es da etwas gibt?


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von bellis123

"SOS-Funktion am Smartphone: Mit diesem Trick setzen Sie heimlich Notruf ab - Berliner Morgenpost" https://www-morgenpost-de.cdn.ampproject.org/v/s/www.morgenpost.de/ratgeber/article213129789/SOS-Funktion-Mit-diesem-Trick-setzen-Sie-heimlich-Notruf-ab.html?amp_gsa=1&_js_v=a6&service=amp&usqp=mq331AQHKAFQArABIA%3D%3D#amp_tf=Von%20%251%24s&aoh=16092527819594&referrer=https%3A%2F%2Fwww.google.com&share=https%3A%2F%2Fwww.morgenpost.de%2Fratgeber%2Farticle213129789%2FSOS-Funktion-Mit-diesem-Trick-setzen-Sie-heimlich-Notruf-ab.html Ich hab bisher nicht testen müssen, ob es funktioniert.


bellis123

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Ok vielen Dank, das lese ich mir mal durch.


Port

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Link geht bei mir nicht. Error


bellis123

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Antwort auf Beitrag von Port

Bei mir auch nicht.


chrissicat

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Google mal nach "SOS Funktion Handy", da kommen einige Einträge...


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von bellis123

"Wer unterwegs in Gefahr gerät, kann mit einer Tastenkombination einen Notruf und seinen Standort verschicken. Wir zeigen, wie es geht. 16.01.2018, 16:49 Berliner Morgenpost In brenzligen Situationen können Smartphone-Nutzer mit wenigen Handgriffen die Polizei verständigen. In brenzligen Situationen können Smartphone-Nutzer mit wenigen Handgriffen die Polizei verständigen. Berlin. In Banken ist er gang und gäbe: der Notruf-Knopf für Überfälle. Doch auch viele Smartphone-Nutzer können mit wenigen Handgriffen Polizei, Feuerwehr oder bestimmte Notfallkontakte alarmieren – ohne dass ein möglicher Angreifer etwas davon mitbekommt. Während Android-Handys schon länger über eine solche SOS-Funktion verfügen, zog Apple erst im vergangenen Herbst mit seinem iOS 11 nach. Groß beworben wurde der Notruf-Trick allerdings nicht, weshalb sich dessen nur die wenigsten Nutzer bewusst sind. Wir erklären, wie man die Funktion nutzt. Android-Smartphones: Bereits ab der Version 5.0 bieten Android-Smartphones die Möglichkeit, SOS-Nachrichten an mindestens vier Notfallkontakte zu schicken. Auch eine fünfsekündige Audioaufnahme sowie Fotos der Front- und Rückkamera können mitgesendet werden. Wer die Ortungsdienste aktiviert hat, teilt zudem seinen Standort mit. Alles, was man dafür tun muss, ist dreimal kurz hintereinander den Power-Button zu drücken. Allerdings muss man die SOS-Funktion zuvor meist erst einrichten – auf Samsung-Geräten beispielsweise unter „Einstellungen“ im Unter-Menü „Datenschutz & Sicherheit“. Dort kann man dann angeben, wer im Notfall eine Nachricht erhalten soll, und ob man Bilder und eine Audioaufnahme anhängen will. iPhones (8, 8 Plus und X): Apple-Smartphones, die das Betriebssystem iOS11 aufgespielt haben, kontaktieren mit der Funktion „Notruf SOS“ automatisch den lokalen Rettungsdienst. Zusätzlich werden Notfallkontakte per Textnachricht informiert, wenn ein Notruf abgesetzt wurde. Auch der Standort wird ihnen mitgeteilt – iOS aktiviert dafür vorübergehend die Ortungsdienste, falls sie deaktiviert sein sollten. Die Notfallkontakte müssen über die Health-App des iPhones hinzugefügt werden. Dafür einfach im Menü „Notfallpass“ die Kontakte eintragen. Dort können auch weitere Informationen wie die eigene Blutgruppe oder Allergien notiert werden. • Gleichzeitig den Power-Button und eine der Lautstärketasten drücken, bis der Schieberegler „Notruf SOS“ angezeigt wird. Diesen dann nach rechts schieben. • Alternativ kann man den Notruf auch absetzen, ohne auf das Display gucken zu müssen – ein Feature, das vor allem sinnvoll ist, wenn man bedroht wird und das Gegenüber nichts von dem Notruf mitbekommen soll. Dafür einfach die beiden Tasten länger gedrückt halten. Es erscheint dann ein Countdown, den man noch stoppen könnte, im Notfall aber einfach ignoriert, damit der Alarm rausgeht. iPhones (7 oder älter): • Den Power-Button fünf Mal kurz hintereinander drücken. Es erscheint wieder der Schieberegler. Anders als bei den neueren Modellen gibt es hier jedoch nicht die Möglichkeit, einen Notruf automatisch zu verschicken. Der Schieberegler muss in jedem Fall erst nach rechts bewegt werden. Smartphones ohne SOS-Funktion: Ist keine Notruf-Funktion serienmäßig integriert, kann man sein Handy auch einfach mit einer App aufrüsten. Beispiele sind etwa die „SOS Emergency App“ für Android, „SOS Panic Button“ für IOS oder „Komm Gut Heim“ für beide Betriebssysteme. (cho)" Hab ich euch jetzt mal kopiert. Ob es was aktuelleres gibt, weiß ich nicht.


kaempferin

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Danke. Ist mal ganz nützlich. Werde ich mir auch mal abspeichern.


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von bellis123

Das iPhone hat zB eine Tastenkombinmit der ein Notruf abgesetzt werden kann und dann werden die Standortdaten übermittelt.


kaempferin

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Antwort auf Beitrag von bellis123

"Da im ÖPNV sowieso fast jeder an seinem Smartphone rumtippt, fände ich es weniger riskant (weil weniger auffällig), wenn es die Möglichkeit gäbe, auf diese Weise Hilfe zu holen." Das finde und meine ich auch. Und man muss ja nicht durch das öffentliche Verkehrsmittel brüllen, sondern man kann auch (etwas) leise(r) (der Polizei) sagen, sie möge bitte schnell an den gewissen Ort kommen. Und man setzt sich ja auch möglichst weit weg von Leuten, die sich wüst kabbeln. Ich möchte jedenfalls nicht in der Nähe solcher Leute sitzen. Und da bekommen die den Anruf doch gar nicht mit. Denn wie Du schon selbst schreibst, tippen ja heutzutage schon so gut wie alle auf dem Dingen herum - und nicht nur das, einige telefonieren ja auch sogar auch. Und das ist nicht nur heute so, sondern das war schon vor sehr langer Zeit - vor (über) 20 Jahren - schon so. Nur, dass es damals halt noch kein Smartphones gab, aber darum geht es ja auch nicht. Aber trotz alledem ist es ja auch nicht das Schlechteste zu wissen, wie das geht, ohne dass es andere unbedingt mitbekommen - und das wurde ja hier schon sehr gut erklärt.