Keks10
wie macht ihr das ??
laßt ihr in der woche den KV zum besuch rein, das er das kind sehen kann oder habt ihr ne regel alle 14 tage am we...??? ![]()
er kommt dann wenn das kind will alle 8 wochen sowas aber an sich wär mir ne feste regel lieber aber dazu isser nich zu kriegen
Wir haben leben das Wechselmodell :-D
d.h....??? wie ist das mit der unterhaltszahlung bei euch..?
papa arbeitet in ba wü wir leben in nrw, papa lebt in hambur. also alles gut verteilt in der brd. papa ruft an und fragt ob wir am wochenende was vorhaben. wenn wir nix vorhaben kommt er von bawü nach nrw und unternimmt was mit seinem kind. keine feste regel aber das ist bei seinen arbeitszeiten auch kaum machbar
Warum ist die Frage nach dem Unterhalt eigentlich immer die erste, die man hört??? Ein Schelm wer böses dabei denkt....Mein Nochmann ist mir zu 50% zu Unterhalt verpflichtet und ich ihm ebenfalls...
Ehrlich, ihr wechselt? Erzähl, wie läuft das? Wochenweise, oder an bestimmten Tagen? stresst das das Kind (die Kinder), oder entscheiden sie selbst, was sie wollen? Finde das wahnsinnig interessant. ich kann mir da den praktischen ablauf so schlecht vorstellen. Wie ist es mit dem Vater? Einigt ihr euch immer friedlich, oder gibt es viel Streit?
Ja wir wechseln und nein, mein Kind hat keinen psychischen Schaden...um die Frage schon mal vorweg zu nehmen. Wir wechseln "tageweise" also zumindest in etwa. Je nach dem wie unsere Termine so sind. Wenn ich arbeiten bin, ist sie also grundsätzlich bei ihm und andersrum natürlich auch. Montags ist sie in der Regel bei ihm, da geh ich meistens in die Sauna. Samstags fährt er Taxi und sie ist Samstags und Sonntags bei mir. Es gibt auch schon mal Tage, da darf sie entscheiden wo sie bleibt, ist aber eher die Ausnahme. Sie kann die Tragweite der Entscheidung nicht wirklich einschätzen. Probiert haben wir das am Anfang auch mal, gab aber nur Streß, weil sie eben nicht wollte "das Mama traurig ist" wenn sie mit zu Papa geht und nicht wollte "das Papa traurig ist" wenn sie mit zu mir kommt...aber das sind Dinge, die man dann im Laufe der Zeit ganz einfach lernen muß... Friedlich? Wir sind die besten Freunde, Streit gibts folglich keinen...Fakt ist, ich rede ihm nicht rein und er mir nicht....das man sich gut verstehen muß, ist Grundvoraussetzung beim WechselsystHem! LG
Ne, das wollte ich nicht unterstellen (mit dem psychischen Schaden). Den hat mein Sohn auch nicht, und der lebt ganz bei Papa (jetzt lenk ich von dir ab und alle können auf mich einhauen). Leider ist das bei uns nicht so harmonisch. Er macht es mir sehr schwer, will ständig die Zeiten einschränken, in denen ich Felix sehe. Hört sich gut an, bei dir. Wünschte, es wäre so bei mir. Finde es toll, wenn andere Lebensmodelle als das 08/ 15 gewagt werden. Schließlich geht es um das Kind, und was dafür gut ist, das ist eben sehr verschieden und kann nicht über einen Kamm geschert werden. Viele verwechseln ihre eigenen Interessen mit denen des Kindes. Und spielen sich dann als Moralaposthel auf.
Das Problem beim Wechselmodell ist, das viele meinen, das das Kind einen festen Lebensmittelpunkt haben muß, mein Kind kennt es kaum anders und ich bzw. wir finden, das es für das Kind schöner ist, wenn Mama und Papa sich trotz Trennung, A: gut verstehen und B: das das Kind jeden Tag, jedes Elternteil sehen kann....Ein Modell wo man nur alle zwei Wochen wechselt, stelle ich mir auch schwieriger vor. Aber am Ende lassen wir uns von niemandem reinreden weil es unser Kind ist und unser Kind nicht den Eindruck macht, das es einen Schaden davonträgt. Ich denke, das das herkömmliche SystHem unserem Kind mehr schaden würde. Ich bin mir sicher, das es nicht funktionieren wird, wenn man nicht vernünftig miteinander klarkommt...vielleicht wird Dein Ex ja mal vernünftig...alles immer schwierig, wenn man sich nicht einig wird...
Ne, der Zug ist abgefahren. Erstens wird der nicht mehr vernünftig, und zweites lebt Felix nun schon eineinhalb Jahre so, da tu ich einen Teufel, alles umzuschmeißen. Mein Kind ist doch kein Spielzeug, um dass ich mich kloppe. Für meinen Fall helfen nur ganz klare Vereinbarungen, feste Regeln und Strukturen. Daran arbeiten wir mit Hilfe einer Beratungsstelle. Aber es wäre schön gewesen, wenn wir uns damals auf so ein Modell hätten einigen können. Dafür fehlte mir damals der Mut. Jetzt ist es zu spät. Aber Hauptsache ist, dass die Kinder die Trennung bewältigen können und "klare Verhältnisse" herrschen. Alles andere ist meiner Meinung nach zweitrangig.
Ja gut, das ist natürlich auch schon ne lange Zeit, da würde ich es dann auch so lassen... Schon ungewöhnlich das ein Kind beim Papa lebt....wie reagiert denn da das Umfeld? Kann mir gerade keine "netten" Kommentare vorstellen....Ist ja bei uns nicht anders...
alle 14 tage- rein ist nicht. von anfang an nciht. er meinte sonst, er könne wieder einziehen.
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