mausebär2011
Huhu Grade muss ich darüber nachdenken wie sich (hier) immer mal wieder darüber beschwert wird das die Kids bei Oma und Opa viel zu viel naschen. Dann kommt meist von anderen das dies bei den Großeltern durchaus sein darf. Auch wenn es mal übermäßig viel ist. Jetzt frage ich mich aber... Was versteht ihr eigentlich unter viel? Ich zb mische mich bei solchen Themen meistens gar nicht erst ein weil die Oma ja immer in Schutz genommen wird, weil "ein bisschen mehr als zu Hause" ja OK sei. Ich habe aber gar nicht das Gefühl das es bei uns nur "ein bisschen mehr" ist. Ich finde es extrem übertrieben. Bevor ich also mal aufzähle was mein 10jähriger Ostern von Oma an naschkram vor die Nase gesetzt wurde, würde ich gerne erstmal eure Definition von "ein bisschen mehr" bzw "zu viel" erfahren.
Ich finde, das sollen die im 1-2Wochen wegnaschen. Wir kaufen auch so viel, was gefällt ( das ist nicht nur süss), an Ostern oder Weihnachten ist es halt mal n bisserl mehr. Meine Kinder sind nicht dick - trotz Südsemund playstation.
.. Süßem.
Hier wird Zuhause so gut wie gar nicht genascht. Bei Oma und Opa ist mir die Menge dann egal, meine Eltern sind da ganz human. Meine Oma hingegen übertreibt da manchmal ;)
Was ist schon viel, oder wenig, oder passend
Meine Kinder essen definitiv zu viel Süsskram, mMn! Sie sind aber top Gesund, lang und dürr, bewegen sich viel....
sie essen aber auch viel Früchte und Gemüse, sonst sehr ausgewogen, fast keine Fertig Produkte (Chicken Nuggets , Pommes und Fischstäbchen aus dem Tiefkühler).
Bei Oma und Opa gibts auch mal was zum naschen (öfters), aber, wenn ich denen sage, „heute bitte nichts, sie hatten schon genug“ wird es vollumfänglich akzeptiert! Ich finde auch, so lange sie freiwillig zu Früchten greifen liegt es noch im Rahmen! Die Kinder akzeptieren auch, wenn wir dann mal sagen „jetzt ist fertig mit Süssigkeiten“ ...
So lange es in eine Gesunde ausgewogene Ernährung passt, warum auch nicht!
Ich selber esse ja auch (zu) viel Schoggi, dann kann ich’s meinen Kindern nicht verbieten! Ich möchte ja auch nicht immer heimlich was naschen....
Eine Bekannte von uns hat den Kindern sehr lange die Süssigkeiten „vorenthalten“, zu Weihnachten oder Ostern haben sie dann mal was bekommen und sich drauf gestürzt wie kurz vor dem Hungertod! Das fand ich dann auch nicht gut....
Bei meiner Ma heißt ewas mehr leider meist dass Madame kaum was anderes bei ihr isst,das liegt aber daran dass meine Ma einen Schlaganfall im Kurzzeitgedächtnis hatte und einfach alles vergisst(es ist wie bei jemandem der arg dement ist,nur dass ja ihr restliches Gehirn nicht betroffen ist, deshalb reagiert sie adäquat und ist auch sehr wohl in der Lage auf Mini aufzupassen) Ich mag meiner Ma das aber nicht vorhalten,die beiden sind so ein Traumgespann,und sie macht sich dann immer Vorwürfe wenn sie was falsch gemacht hat,das will ich einfach nicht (und Madame hat das natürlich raus dass man die Oma um den Finger wickeln kann) Was ein bisschen hilft ist wenn ich am Anfang wenn ich die Maus runter bringe einfach schön Obst oder Gemüse fertig mache und auf den Tisch Stelle,da greift sie dann auch gern zu. Alles in allem isst unsere aber so ziemlich alles und auch sehr ausgewogen,da wird so ein Oma Tag ab und an nicht so ins Gewicht fallen. Zu Ostern haben meine Dank Großeltern und Urgroßeltern definitiv viel zuviel bekommen,aber wir sacken das ein und es wird zugeteilt,dann ist es ja eigentlich egal wieviel es war, lediglich am Ostertag durften sie ein bisschen mehr naschen. Zur Orientierung Je Kind gab es ein großes Ü Ei,eine Tüte M&m Eier,mehrere große Schokohasen,zwei große Tüten mit Kinderschokolade Kram,Ostergummibärchen Ich hab so eine Monster Merci bekommen(die hab ich in die Arbeit gebracht weil ich überhaupt keine Schokolade mag)und einen Hasen
Da hat doch jeder ein anderes Mass. Bei uns gibt es bei Oma und Opa auch „Zuviel“ bzw. es steht zur freien Verfügung. Zu Hause gibt es eigentlich gar nichts. Dennoch nehmen meine nicht übermäßig viel und wenn doch sag ich das es jetzt genug ist. Da wir nicht mal mehr wöchentlich da sind finde ich es auch nicht wirklich schlimm. Hier gab es zu Ostern oder Weihnachten auch mal sehr viel süßes. Das wurde dann auf einem Gemeinschaftsteller gelegt und somit durch vier geteilt. Wenn ich meine Nichten und Neffen sehe dann habe ich das Gefühl so mehr man versucht das ganze zu begrenzen, desto mehr nutzen sie es aus wenn es mal was gibt. Man muss auch bedenken das man ab einem gewissen Alter keinen Einfluss mehr hat und die Kinder bis dahin Eigenverantwortung gelernt haben.
Das Osternest von Oma und Opa bestand aus:
3x lays Salzchips
2x Brotchips
4x Früchteriegel
1x xxl ü Ei
3x Milka schmunzelhase groß
1x Kinder Schokohase mit ü Ei
2x 6er bifi
2x Rolle Oreo double
2x Bueno
1x Duplo big pack
1x Kinderriegel big pack
1x Kinder country
6x Mini Marmorkuchen
1x Schokobons big pack
Das ist ihrer Meinung nach die Ration für eine Woche. Ernsthaft.
Deshalb muss ich selbst nie naschkram kaufen. Es reicht für uns alle drei weit über ein Jahr lang. Es sind zb noch mehrere Teile von Ostern 2020 in der naschschublade.
Mal als Beispiel unser letzter Besuch bei ihr, das bekam unser "damals" 9jähriger in einem Zeitraum von 4 Stunden bei ihnen vorgesetzt:
1 Tüte Salzchips
3 Bifis
1 Mini Dose Pringles
2 Milchschnitten
2 Kinder pingui
4 Eis am Stiel
3 Dosen Sprite
1 Flasche fructiv
+ Das normale Mittagessen
Wenn ich dann mal lese "ist doch okay wenn es bei Oma statt einem Eis noch ein zweites gibt", frage ich mich was man wohl zu dem was meine Mutter gibt, sagen würde.
"Ist doch ok" ?
Und falls das jemand denkt, nein, ich beschwere mich nicht. Ich spare immerhin einiges an Geld weil ich nie selbst naschkram kaufen muss
Und das hat Dein Sohn alles gegessen, womöglich noch, ohne dass es ihm schlecht geworden ist?
Falls ja, Respekt!
Da muss ich Dir Recht geben, dass das unglaubliche Mengen sind. Hier meinen es Eltern und Schwiegereltern auch gut mit den Kindern, aber an die Mengen kommen wir nicht ran ... Großeltern meinen es halt gut (und bekanntlich ist gut gemeint nicht immer wirklich gut). Von daher würde ich - so wie Du es ja auch machst - nicht viel sagen und sie machen lassen und keinen Streit anfangen. Kinder, die ein gutes Körper- und Sättigungsgefühl und keinen Nachholbedarf haben, essen meiner Erfahrung nach nicht über die Maßen. Und die Sachen aus dem "Osternestchen" (das muss ja ein ziemlich großes "Nest" gewesen sein
) kann man ja tatsächlich nach und nach essen.
Naja, die Naschereien werden statt Eiern an Ostern versteckt. Er hatte also gut zu tun
Und ehrlich gesagt ist das noch eine kleine Menge. Denn laut meiner Mutter gibt's Ostern nicht so viel und dieses Jahr nochmal weniger.
Heißt: Weihnachten gab es mehr als das doppelte und die letzten Osterfeste gab es auch immer mehr als das was es dieses Jahr gab.
Und meine Mutter meinte noch so "Mensch, das ist ja doch dieses Jahr viel zu wenig" ![]()
Uiuiui, Deine Mutter meint es offensichtlich sehr gut!
Bei der Frage, ob Dein Sohn alles geschafft hat zu essen, meinte ich das, was er beim letzten Besuch "damals" in nur 4 Stunden bekommen hat. Das war ja auch echt viel. Insbesondere meine Große liebt ja Chips und Süßkram und kann erstaunliche Mengen davon verdrücken, aber da hätte selbst sie kapitulieren müssen ...
Jein.
Sie stellt ihm Chips hin, er isst welche.
Hört er auf zu essen heißt es "Oh, magst du die Chips heute nicht? Warte mal..."
Und dann kommt das nächste auf den Tisch von dem er etwas isst.
Das geht Zug mal so weiter.
Sie möchte ihm uuunbedingt was gutes tun und er möchte Oma nicht mit einem Nein enttäuschen. Und natürlich freut er sich auch soviel zu bekommen ![]()
Ich bin wohl die einzige, deren Kinder mehr Süßes von mir als von der Oma bekommen. Dort bekommen sie rein gar nichts an Süßigkeiten, pro Jahr kommen vielleicht so 2 Kekse oder so zusammen. Dann werde eher ich als die böse Mutter hingestellt, weil ich den Kindern doch ab und zu etwas gebe, von dem "Ungesunden Quatsch". Sie hat immer die pädagogisch wertvollen zuckerfreien Bio-Sachen wie Hirsestangen, Zwieback OHNE Zuckerzusatz, Obst, kein oder kaum Salz im Essen. Und dann Mahlzeiten à la "Abendessen aus gedämpften Karotten und etwas Käse" OHNE Brot oder so etwas. Warum ohne Brot? Weil "Die Kinder haben nicht nach Brot gefragt". Und dann kommen sie nach Hause nach so einem Tag / WE Oma und vertilgen erstmal Riesenportionen. Übrigens, so viel bekommen die Kinder von mir: alle 2-3 Tage etwa die Menge von so einem Doppelkeks, mit einem Königssohn drauf. Eher weniger als mehr, außer zu Feiertagen. Zu Ostern gab es Schokohasen mit etwa 7 Schokoeiern dazu, jeden Tag dürfen sie etwas davon essen. Ich finde, es könnte zwar weniger sein, aber sooo viel ist es auch nicht. Für mich passt es. Die Kinder sind übrigens im KiGa-Alter.
Meine Jungs - mittlerweile 18 und absolut selbstständig in ihren Entscheidungen, was und wieviel Süßigkeiten sie essen - durften schon immer naschen, weil es einfach immer verfügbar war und nie rationiert oder versteckt wurde. Die Regel war nur: nicht vor dem Essen/also einer richtigen Mahlzeit und irgendwie hat es immer gut geklappt, dass sie zwar gerne genascht, aber nie übertrieben haben, ohne das wir Grenzen setzen mussten. Beide sind rank und schlank, selbst wenn es mal eine ganze Tüte Gummibärchen oder eine Tafel Schokolade auf einmal war, an manchen Tagen assen sie dafür gar nix Süsses. Bei den Großeltern durften sie auch naschen und haben sich schon im Kleinkindalter selbst bremsen können, wenn sie genug hatten. Jedenfalls gab es nie Bauchschmerzen, Karies oder Übergewicht bei den Jungs und somit nie ein Problem mit dem Thema...Ich denke auch, dass es eigentlich egal ist, ob zuviel angeboten oder geschenkt wird, denn Kinder, die Süßigkeiten als etwas "Normales" ansehen, werden sich nicht gierig alles auf einmal einverleiben, wie vielleicht Kinder bei denen es normalerweise eine Ausnahme ist zu naschen, weil verboten oder streng eingeteilt wird...Ist genauso mit TV-Konsum, Daddeln etc., hier muss halt ein gesunder Mittelweg her und im Alltag als etwas Normales wahrgenommen werden, ohne es zu übertreiben oder gar als etwas Besonderes mit großer Bedeutung zu verherrlichen. Beides ist für ein Kind dann eher ungesund.
Also bei uns gab es 6 Schokohasen 3 Packungen Rocher 2 Stangen Maoam 3 Mentos 2 Beutel Schokobons ( klein) 1 Beutel M und Ms (klein) 3 Rollen Smarties Etliche Schokoeier von Lindt/ Niederegger Für 3 Teenager von uns und 2 Großeltern. Die von dir beschriebenen Mengen finde ich absolut unangemessen. Ist bei uns schon viel, aber die Kinder teilen es sich ein.
Hm, das kommt doch sehr drauf an. Wenn das Kind noch Baby ist bzw sehr klein, dann finde ich, dass sich an klare Vorgaben gehalten werden sollte. Dann kommt es natürlich drauf an: Wie oft ist das Kind bei den Großeltern? Mein Großer (2,5) kam vom Papa+Opa Besuch über Ostern (wir sind getrennt), mit soviel Schoki zurück, wie ich es selber (keine Naschkatze), wohl in 1,5 Jahren verbrauchen würde. Egal. Die Schoki ist jetzt hier in meiner Verwahrung und er darf jeden Tag etwas haben, wenn er danach fragt. Die Menge bestimme ich. Fertig. Da ist es im Endeffekt egal, wieviel Schoki da von der Verwandtschaft in den Ring geworfen wird. Ich bestimme ja schließlich, wieviel und wie oft mein Kind davon haben darf.
Für mich wäre bei einem 10 jährigen OK: - ein Osterhase (groß) aus Schokolade von Opa und Oma. Von Tanten/Onkel jeweils eine ganz kleine Variante, max. ü-Ei Größe. Übertrieben wäre das, was meine Neffen (7&5) insgesamt bekommen haben: 4 Osterhasen 2 Riesen ü Eier Mehrere Tüten Schokoeier Wenn das Kind dagegen bei Oma immer einen Pudding bekommt, wäre das ok. Aber nicht noch Kekse oder Kuchen am Nachmittag, Pfannkuchen als Hauptspeise und dann noch Pudding als Nachtisch... Das wäre zu viel. Meine Tochter soll die ersten Jahre gar nicht s süßes kriegen, was nicht Obst ist. Finden die Großeltern beidseitig total übertrieben - mir egal. Mit Krippe oder Kita lernt es früh genug Schokolade und Co kennen. Und dann darf sie natürlich gelegentlich naschen.
Meine Mama wohnt ja weiter weg, es gab 20€ auf das Konto. Schwiegereltern haben sonst selten was gegeben zu Ostern oder Nikolaus, Weihnachten Aber dieses Jahr gab es 2 xxl Schokohasen @ 500g und 50€ Keine Ahnung was die dieses Jahr umtrieb. Jetzt diesen Freitag wird unsere Tochter 17 --- mal gucken was das dann gibt Zu Weihnachten gab es 0€, waren ja nicht da und zu Nikolaus eine Packung toffifee mit komischen Haussocken
Ich habe ja eine Tochter, die kann täglich Tonnen an Naschen verdrücken, ihr ist noch nie schlecht davon geworden. Und am Liebsten noch 2-3 Liter Cola hinterher...darf sie natürlich nicht. Einteilen tut sie sich nie etwas. Bei der Großen ist das alles ganz anders. Daher, habe ich nie viel auf Vorrat zu hause, denn das hat gar nicht funktioniert. Wenn meine Lütte woanders ist, und es gibt etwas zu Naschen, dann stürzt sie sich darauf, als wenn sie zu hause nie dürfte......sie ist aber auch extrem sportlich und sehr schlank. Von den Großeltern, gibt es auch immer viel, aber alles Dinge, die bei uns niemand ist. Schade ums Geld und das Produkt. LG
Ja, was ist viel? Wenn das Kind die Großeltern nur selten sieht, darf es auch mal über die Strenge schlagen, denke ich. Bei uns ist es so, dass ein Großelternpaar direkt nebenan wohnt. Mein Kind war ständig dort. Und da hatte ich schon was dagegen, wenn es dort ständig Süßkram bekommt. Denn es war ja wirklich ständig. Es gab auch oft Ärger deswegen. Bei den anderen Großeltern sind/waren wir nur sehr selten (wegen Entfernung). Da es dann aber meist zu Feiertagen/Geburtstagen war, wo man ohnehin futtert, habe ich zwar ein wenig darauf geachtet, was sie so isst (denn schließlich wurde sie ja hier mit Süßkram zugeschüttet...), aber nicht sooo streng. Als ich ein Kind war, wurden mein Bruder und ich von den Omas auch sehr häufig mit Süßigkeiten verwöhnt. Und ja, ich bin der Meinung, das war zu viel gewesen. Wir hatten unsere Omas auch mehr als einmal die Woche gesehen, und es gab ständig mehr als genug. Meine Tochter meinte neulich mal zu mir, dass ich wohl mal die erste/einzige Oma auf der WElt sein würde, die ihre Enkel nicht mit Naschkram verwöhnen würde bzw. keinen Unterschied zw. Kind und ENkel machen würde. Hm, vielleicht hat sie sogar Recht, aber ich hoffe, es dauert noch ein Weilchen, bis sich die Wahrheit herausstellt.
Naja, meine sehen ihre Oma alle zwei Jahre mal, da achten wir dann nicht so drauf. Es nimmt aber auch selten die Überhand - sie hat immer mal was zum Naschen da, aber nicht pausenlos und nicht in den Mengen, die hier einige nennen.
Zuhause halten wir es eher streng und haben wenig Süßes, auch für uns selbst ![]()
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