Elternforum Rund ums Baby

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Und zwar: Es geht um Corona, das Ende der Quarantäne und die Betreuung dabei. Es geht darum, das ich selbst betroffen war. Ich hatte mich infiziert. Hatte auch Symptome die eher auf ne schwere Erkältung hingedeutet haben, heißt ich hatte leichten Schnupfen, Hals schmerzen, Reizhusten und war extrem schlapp und hatte mich deswegen testen lassen weil bei mir sehr selten was schleichend kommt. Nun war ich positiv. Getestet wurde ich am 5. Und hatte Quarantäne bis zum 14., Mann war negativ, Sohn wurde erst gar nicht getestet vom Gesundheitsamt und beide sind bis zum 20. drin. Bei uns sind keine Nachtests angeordnet worden, ich durfte trotz verbliebenen lästigen Reizhusten am 15. wieder raus. In den letzten Tagen war nur einmal das Ordnungsamt zum überprüfen hier. Was mir stark Missfällt war zudem das Thema mit dem kleinen. Ich wollte ihn testen lassen. Das Gesundheitsamt sagte ok und kontaktierte das Deutsche Rote Kreuz die aber aufgrund unseren nicht vorhandenen Führerscheins eine Bescheinigung vom Gesundheitsamt brauchten um bei uns zuhause zu testen. Das machten diese nicht und das Gesundheitsamt war plötzlich dann der Meinung es wäre unnötig. Nun brauchte ich eigentlich einmal einen Ärztlichen Rat. Er fieberte und weinte, ihm gings nicht so gut (wahrscheinlich Zähne aufgrund sabbern oder Corona) aß zwei Tage kaum. Beim Gesundheitsamt erfragte ich ob ich im Notfall auch einen Ärztlichen Notdienst kommen lassen könnte sie sagten ja, somit rief ich die 116 117 an und dort sagte man mir das es keinen mobilen Kinderarzt gibt auch ohne Corona nicht, man müsse im Notfall zur Kinderklinik fahren (beide 40-50 km entfernt) und da wir in Quarantäne sind müsste das Kind mit einem nicht infizierten, nicht unter Quarantäne gesetzten Person kommen. Welches einjährige Kind macht das mit (wenn man natürlich jemanden hat). Nun rief ich in einet der Kinderklinik an, dort gab man mir Rat der auch half. (Kind kränkelt immer noch, nach der Quarantäne geht's zum KiA) Dann war ich erschrocken das es hier im Ort keine Hilfsorganisation zum Thema einkaufen gab, nur das Ordnungsamt wäre dafür zuständig gewesen, zum Glück haben Nachbarn und der Pate meines Kindes uns gut helfen können und ich war froh heute selbst wieder einkaufen zu können. Schwiegermutter ist auch positiv, ihr Freund negativ muss sich erneut testen lassen vom Gesundheitsamt aus und darf bei erneuten Negativen Test wieder Raus während Schwiegermutter drib bleibt logischerweise. Sie muss sich allerdings nachtesten lassen, sie wohnt ihn einem anderen Kreis im selben Bundesland. (Sie war 1. Weihnachten hier und 3 Tage später lag sie mit ihrem Partner flach ohne vorher Symptome zu haben, es könnte sein das sie mich angesteckt hat) Bei ihr kommt das Ordnungsamt täglich zum prüfen und sie bekam direkt Nummern falls keine hätte ihnen einkaufen können. Meine Patentante ist Altenpflegerin und nun auch positiv. Sie darf so wie ich vom Gesundheitsamt Symptomfrei ohne Test wieder bei Ablauf der Quarantäne raus. Nachtesten muss sich sich aber natürlich vom Arbeitgeber aus. Sie wohnt in einem anderen Bundesland in meiner alten Heimat. Dort war nicht einmal das Ordnungsamt bis jetzt. (stande nicht in Kontakt mit ihr) Nun finde ich es interessant das es teilweise überall anders gehandhabt wird, zwecks Ende der Quarantäne oder wenn Mitbewohner negativ sind, da teilweise diese dennoch wieder rausdürfen und andere trotz negativ auch unter Quarantäne stehen. Wie haben soch betroffene denn betreut gefühlt egal in welcher Hinsicht? Mein Hausarzt wäre für uns zu Not in einem akutem Fall im Ganzkörperkondom vorbei gekommen wenn wir zum Beispiel uns einen Nerv eingeklemmt hätten, Rezepte hätte er sofort zur Apotheke geschickt während unser Kinderarzt aufstand machte weil ich den U6 Termin verschieben musste und es zu viel Arbeit wäre Rezepte an eine Apotheke zu faxen wenn wir eines gebraucht hätten in der Quarantäne. Ich finde es echt krass wie verschieden es überall ist.


Fru

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User-1753445573

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Antwort auf Beitrag von Fru

Wie haben soch betroffene denn betreut gefühlt egal in welcher Hinsicht?


Sonnenkäferchen

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Ich versuche mal, auf deine Unklarheiten einzugehen. Bei Infizieren geht die Quarantäne 10 Tage ab Symptombeginn oder, bei Symptomfreiheit, ab positivem PCR Test. Familienangehörige gehen für 14 Tage ab Symptombeginn des Infizierten in Quarantäne bzw. ab positivem Test. Das passt doch bei euch so einigermaßen. So kleine Kinder lassen wir auch nicht abstreichen. Das machen in den Testzentren ja keine Ärzte und wenn das Kind dann zappelt, kann es sehr unangenehm werden. Nachtestungen bei Infizierten machen wir nicht, der Test kann noch länger positiv sein, allerdings ist man nicht mehr ansteckend. Die Kontrollen regelt jeder Landkreis selbst, das ist total unterschiedlich. Bei uns kommt mindestens einmal das Ordnungsamt, bei Zweifeln schicken wir sie öfter hin. Einkaufsdienste gibt es bei uns über die Gemeinden, Kirchengemeinden und diverse Ehrenamtliche. Eine Liste wird bei Bedarf gemailt, wir fragen nach. Leider sind viele Ärzte sehr unsicher, was die Behandlung von Infizierten oder Menschen, die unter Quarantäne verfügt sind, betrifft. Notwendige ärztliche Behandlung ist erlaubt und auch ein Allgemeinmediziner vom ärztlichen Notdienst kann sich ein Kleinkind anschauen. Der hätte halt im Vollschutz kommen müssen. Leider laufen viele Sachen von Landkreis zu Landkreis unterschiedlich und es wäre viel einfacher, wenn gewisse Dinge bundeseinheitlich geregelt wären. Quarantäne zum Beispiel immer ab Testdatum berechnen, dann würden die Menschen bei Symptomen viel eher zum Arzt gehen und nicht noch etliche Tage infektiös durch die Gegend laufen.


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Es geht mir ja nicht mal um die Länge sondern einfach das nix einheitlich geregelt ist und es leider zumindest hier kaum Hilfe gab. Als uch fragte Zwecks Nummern fürs Einkaufen weil wir dato erst keinen hatten am Tag der Verkündung det Quarantäne wurde ich hin und her geleitet und bekam dann nur die Nummer vom Ordnungsamt mit dem Vermerk das es für unseren Ort nix weiter gibt an Organisationen. Hatte nur durch Eigenrecherche jemanden vom Frauenverband gefunden die überlastet war. Das mit der ärztlichen Hilfe, tja war doof gelaufen, laut der Notfallnummer gibts keine mobile ärztliche Versorgung. Einheit wäre sinnvoller, für alle letztendlich.


kleineTasse

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Kommt die Umfrage noch?


Berlin!

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Was meinst Du mit Einheit? Ich sehe ehrlich Dein Problem gerade nicht. Mal abgesehen davon, dass Du krank warst. Es gab unter 116117 noch NIE einen kinderärztlichen Notdienst und immer nur den Hinweis: mit Kind in die Klinik oder RTW rufen.


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Woher soll man das denn vorher wissen?


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Also bei uns hat ein Aufruf über die FB-Ortsgruppe funktioniert. Es hatten sich so viele Menschen zum Einkaufen angeboten, so viel brauchte man gar nicht. Ich war echt sehr positiv überrascht. Auch das Gassigehen mit unserem Hund hätten sofort 5 Personen übernommen. Gott sei Dank war es aber dann falscher Alarm und mein Sohn war negativ, so daß wir weiterhin raus durften.


Andrea6

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Eine Umfrage ist ja was anderes, kein Roman, in dem die Unzufriedenheit über fehlende Betüddelung bei einer quarantänepflichtigen Erkrankung beklagt wird. "Einheitlich geregelt" ist da bekanntlich überhaupt nichts. Einen Einkaufsdienst gibt es in vielen Orten ehrenamtlich, den nehmen aber eher sehr alte Leutchen wahr - in der Regel setzt man auf Eigeninitiative wie Nachbarn etc. und natürlich Bestelldienst. Wozu ein Kleinstkind mit milden Symptomen getestet werden soll ist unklar: was würde die Erkenntnis bringen, und mit welchem Aufwand? Wer wann wieder "rauskann" - nun ja, ob mit oder ohne Nachtest sollte man sich mit verbleibendem lästigen Reizhusten" nicht unbedingt unters Volk mischen... Und wer so dermaßen erschrocken über den fehlenden Einkaufsdienst im Ort ist stellt ja nun sicher selber einen auf die Beine, oder? Als Ex-Corona-Kranker ist man ja gewissermaßen ein Joker ;-)


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Antwort auf Beitrag von Andrea6

Ach die liebe alte Hebamme die täglich mit dem falschen Fuß auf steht.... Muss schon traurig sein für dich wenn immer gern Leute hier nieder machen willst


Andrea6

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Wie albern... Und immer noch nicht in der Lage, zu reflektieren...


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Antwort auf Beitrag von Andrea6

Nerv andere Damen, du hast grundsätzlich eh nichts besseres darzubieten außer jemanden runter machen zu wollen. Deine "Lieblinge" hast du wahrscheinlich aufn Zettel stehen und wartest bis was kommt um alles zu kritisieren, nieder zu machen und zu hinterfragen.


misses-cat

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Hier werden kleine Kinder getestet, sobald sie in Betreuung sind, sonst hier auch nicht. Ich habe bei meinem beiden jüngsten den Test durchgeführt ( wir waren Kontaktpersonen und ich mache die Test beruflich, also hat das Gesundheitsamt die drei Test vor die Tür gelegt und haben gewartet bis ich fertig war) Ob das jetzt so sinnvoll ist weiß ich nicht. Hier gibt es ehrenamtliche von der Kirche die einkaufen würden, allerdings haben wir mehrere Möglichkeiten im privaten Bereich Leute die das für uns machen würden


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Das hatten wir halt eben nicht. Unsere Familien sind nicht greifbar und die Freunde meines Mannes mussten sich auch testen lassen und war bis zum Ergebnis vorsorglich in Quarantäne. Somit mussten wir hoffen das ein paar Nachbarn uns behilflich sind. Zum Thema Test, es wurde mir beim kleinen Angeboten, warum sollte ich es nicht annehmen? Wenn sie letztendlich dann doch meinen es wäre nicht nötig aufgrunddessen das wir keinen Führerschein besitzen und somit nicht zur Testungsstelle kommen können ist das nun mal so. Ärgerlich wars dennoch irgendwo wegen dem Hüh und Hott. Man hätte halt in meinen Augen sagen können das es nicht notwendig ist weil er noch nicht zur Kita geht. Dann hätte ich mich auch nicht ein bisschen darüber geärgert im Nachhinein.


wolfsfrau

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Es ist ja allen lange genug bekannt, dass man in Quarantäne kommen kann. Ich kenne niemanden, der sich noch keine gedanken gemacht hat, wie es laufen könnte, wenn es einen trifft. Du weißt, dass dein Kinderarzt es zu aufwendig finden würde, ein Rezept weiterzugeben, wenn ihr eins gebraucht hättet???? Hast du jetzt alle Leute abtelefoniert und Eventualitäten geklärt? Irgendwie passen solche Posts immer wieder ins Bild: die anderen sollen, die anderen haben nicht....


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Gedanken macht sich denk ich jeder, aber was bringt es wenn man nicht wirklich jemanden dafür Vorher einspannen kann im Falle eines Falles? Weil zu 95% hat man eine Familie um sich die helfen könnte was wir ja eh nicht haben hier. Gedanken hab ich mir gemacht aber letztendlich bin ich vorher nur auf diese Nummer gestoßen von der Dame vom Frauenverband. Natürlich hab ich auch oft Spaßeshalber bei Onlinediensten geschaut wovon nur ein Anbieter hier im Kaff innerhalb mit 7 Tagen Lieferzeit liefert. Rewe zum Beispiel liefert hiet nur Trockenware, mega geringe Auswahl, hätte somit nix genutzt. Darüber kann man einem wohl kaum ein Vorwurf machen wenn man nicht das riesige Spektrum an Menschen hat. Und die, die letztendlich geholfen haben haben gesagt zu mir einkaufen geht, da sie es mit ihrem verbinden können. Andere Erledigungen müssen wir schauen wers macht. Deswegen hatte ich am Tag des Ergebnisses direkt Hausarzt und Kinderarzt gefragt wie wir ers am besten machen können wenn wir ein Rezept benötigen für Medikamente. Unser Hausarzt macht das ohne Probleme, der Kinderarzt war weniger begeistert, aber auch nur weil ich den U6 Termin verschieben musste und die das eigentlich regulär nicht machen mit Rezepten aber wenn es anders nicht ginge es ungern gemacht wird. Ich beschwere mich lediglich darüber wie verschieden es ist, wie mit einem teilweise umgegangen wurde und es gemanagt wird. Aber wie Meyla schon in ihrem Post sagte, hier darf man sich grundsätzlich nicht auskotzen die Geier lauern förmlich darauf um alles wieder zu hinterfragen, falsch zu interpretieren und die User blöd anzuplampen.


wolfsfrau

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Das sind für mich Dinge, die man mit Kind und ohne Auto auf einem Dorf sowieso organisieren muss. Auch ohne Corona. Ein Problem ist, dass dir ganz normale Erklärungen und Meinungen geschrieben werden und du dich angepampt fühlst. Du suchst einfach nur Bestätigung und trittst um dich, wenn du sie nicht kriegst. Fang an, dich selbst zu reflektieren. Das ist schon von Anfang an so, egal um was es geht. Genauso, wie dann nach Fragen Erklärung um Erklärung kommt


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Wir sind auch ohne Corona organisiert was das einkaufen betrifft. Gehen zu Fuß zum Laden und zurück, wenns ein größerer Einkauf ist gehts mit dem Taxi zurück. Das ist ohne Quarantäne kein Problem.


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Meine mama war auch in Quarantäne. Das GA hat jeden Tag angerufen, mehr Informationen oder gar Hilfsangebote gab es nicht. eingekauft hat mein Bruder und durfte es nur vor die Tür stellen. Da hat außer ihre Bekannten/Familie keinen gejuckt, ob sie allein klar kommt. Lediglich der Pflegedienst kam zu den vereinbarten Terminen zum Wechseln des Anus praeters in Vollschutz.


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Das ist natürlich echt mies.... Vorallem bei ner alten Dame. Ich glaube das hier wenn meine Familie greifbar wäre, es auch keinen groß interessiert hätte. Hätte ja gern selbst nun was aufgestellt hab aber kein Führerschein um jeden Hilfebedürftigen etwas einzukaufen.


Regina87

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Du hast es als Umfrage betitelt, somit um andere Meinungen, Erfahrungen oder Sichtweisen "gebeten" Und wenn man einen Poste schreibt, um sich auszukotzen, dann aber nicht mit den Reaktionen umgehen kann oder will, sollte man sowas nicht in einem öffentlichen Forum tun. Und das bezieht sich jetzt auf die Allgemeinheit und nicht ausschließlich auf dich. Auch ich habe schon Texte geschrieben, nur um Dampf abzulassen. Reaktionen waren auch nicht unbedingt die, die man in dem Moment lesen will aber es sind Fremde in einem Forum, was schert es mich, wie die es finden. Drüber stehen oder es einfach lassen...


wolfsfrau

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Da musste ich auch ohne Corona so organisieren, dass ich für ein paar Tage ohne auskommen kann. Mit zwei kleinen Kindern war ich ohne Auto. Mein Mann zeitweise die Woche über weg. War da war krank waren Einkäufe in den 3 km entfernten Supermarkt manchmal nicht möglich.


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Ohne Corona ist das hier aber nicht das Thema. Aldi, Lidl, Rewe, Rossmann sind 15 Minuten zu Fuß erreichbar. Wir haben das auch ohne Kind und jetzt mit Kind super gemanagt bekommen. Einer läuft hin und kommt ggf. es ist zu viel zum tragen mit dem Taxi wieder zurück. Und wenn ich was brauchte zusätzlich noch, hab ich es mit einem Spaziergang verbunden. Natürlich mit Quarantäne wars nicht möglich auf diesen weg. Deswegen zu sagen wir wären ohne Quarantäne nicht organisiert finde ich schon ziemlich frech. Wir haben leider eine 50 qm unterm Dach, kein Keller, keine Abstellkammer und die Schränke sind so schon voll mit Dingen für den Knirps und anderen Krempel unterm Bett, wenn ich Platz hätte für 14-21 Tage, hätte ich diese auch angelegt, aber trockenes bekomme ich gerade mal für ne Woche gelagert. Fleisch und Tiefkühlgemüse für 5-7 Tage. Ich selbst möchte natürlich auch noch ihm das bisschen Platz zum spielen geben was da ist und das nicht mit Vorräten in Kartons oder Kisten versperren.


Mitglied inaktiv

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Und wir haben es mit Nachbarn und seinem Paten nun auch hinbekommen alles hier zu haben was wir benötigen. Der Drop ist jetzt eh gelutscht da meine Quarantäne rum ist und ich nun selbst einkaufen kann. Wir haben nun mal diese Wohnung und damit muss man sich abfinden solange man nicht das Geld oder eben die Auswahl an Wohnungen hat zum umziehen.


Mitglied inaktiv

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Und wir haben es mit Nachbarn und seinem Paten nun auch hinbekommen alles hier zu haben was wir benötigen. Der Drop ist jetzt eh gelutscht da meine Quarantäne rum ist und ich nun selbst einkaufen kann. Wir haben nun mal diese Wohnung und damit muss man sich abfinden solange man nicht das Geld oder eben die Auswahl an Wohnungen hat zum umziehen.


wolfsfrau

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Noch einmal ganz einfach: Seit einem Jahr gibt es Corona. Da hatte man Zeit, sich zu überlegen, was passiert, wenn keiner einkaufen kann. Wie es ohne Corona läuft, ist egal. Ich.habe nie behauptet, ihr seid nicht organisiert. Ich habe lediglich geschrieben, dass ich mich auch ohne Corona schon so organisieren müsste, das es ein paar Tage ohne Einkauf geht. Und nochmal, es reicht ein Karton auf einem Schrank.


kati1976

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So ist es Seit man weiß was passieren kann konnte man sich überlegen wie man handelt im Falle einer Quarantäne.


kati1976

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Warum habt ihr keine Vorräte zu Hause für den Fall einer Quarantäne? Für 3 Erwachsene und ein kleinkind sollte dad ha nicht so viel sein. Wir sind 7 Personen und gaben Vorräte zu Hause, dafür findet sich überall Platz. Einfach mal bei sich selber Anfangen und dann über andere meckern.


Mitglied inaktiv

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Wir haben nicht die Kapazitäten auf 50 qm Vorräte für 2 Wochen zu horten weder ein großen Tiefkühler um dort genügend unter zu bekommen um 14 Tage aus zu kommen.


kati1976

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Alles wieder nur ausreden. Es findet sich immer Platz wir leben mit 7 Personen auch nicht in einem Haus und in unserer Wohnung hat sich auch Platz gefunden um Vorräte für 2 Wochen für 7 Personen zu haben Vorrat ist nicht horten


Mitglied inaktiv

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Da du meine Wohnung nicht kennst kannst du das wohl kaum beurteilen ob hier Platz ist. Das weiß ich wohl immer noch selbst am besten....


wolfsfrau

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Da reicht ein großer Karton und ein bisschen Planung. Haferflocken, Marmelade, Knäckebrot, ein paar Liter H-Milch. Gemüse in Konserven, passierte Tomaten, Gewürze, Nudeln, Reis, vielleicht noch eine Packung Fertig Kartoffelpüree, Tütensuppen. Dann braucht es nur noch frisches Gemüse und Obst. Fürs Kind noch Windeln und Milchpulver/Gläschen, wenn nötig. Du kannst noch zwei, drei Pakete Mehl dazu tun, dann kann es sogar frischgebackenen Kuchen und Brot geben.


Mitglied inaktiv

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Sowas hab ich doch hier gehabt..... Hab eben nicht für 2 Wochen aufgrund Platzmangel, man möchte ja irgendwie auch noch hier Platz zum laufen und spielen haben mit Kater und Kind.


kati1976

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Du hast immer ausreden,soviel braucht man für 2 Erwachsene und 1 Kleinkind nicht. Eine Kiste oder 2 ,füllen und auf den Schrank stellen. Es geht alles wenn man will,aber bei dir ist es ja immer so das alles nicht geht


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von kati1976

Unsere Schränke haben zur Decke mal gerade 15 cm Platz und dort liegen Reisetaschen, Decken und Windelpackungen, unterm Bett liegen Decken, Bettzeug, Getränke. In einem kleinen Vorratsschrank sind ist Trockensortiment, Hygiemeartikel, Nahrung und Streu für den Kater, Milchnahrung, Gläschen und Feuchttücher für den kleinen und noch Akten von uns. In unserer Wohnung sind viele Schrägen weswegen wir nur 3 Schränke aufstellen können und haben gerade mal ne Deckenhöhe von 2,10 aufgrund Altbau. Es gibt nun mal Menschen die nicht riesigen oder massigen Platz haben.


kati1976

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Wie üblich bei dir geht alles nicht Ich kenne viele mit wenig Platz. Eine Freundin wohnt nach der Trennung mit ihren Kindern 17Jahre,15 Jahre und 1 Jahr in einer knapp 60qm Dachwohnung und sie hat es auch geschafft Vorräte für 2 Wochen anzulegen.


Mugi0303

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Vorräte in 3 Plastikkisten übereinander stapeln, nimmt dann maximal Grundfläche von 60x60 oder so weg. Dann dafür sorgen, dass Kühlschrank und Tiefkühler immer gut gefüllt sind. Dann dürften 7 bis 8 Tage erstmal kein Problem sein. Danach fragt man halt einen Nachbarn oder Freunde. Die sollte doch eigentlich jeder im Umfeld haben. Habt ihr das nicht? Ich könnte hier im Notfall 2 bis 3 Freunde, mehrere Kollegen, zweimal Nachbarn und zur not Schwiegermutter fragen. Es ist natürlich trotzdem nicht in Ordnung, dass dir vom Gesundheitsamt niemand weiter vermittelt wurde. Kleinkind würde ich nie testen lassen, wenn es nicht absolut notwendig ist. Unterschiedliche Behandlung der Quarantäne und Freitests etc. Sind in DL Gang und gäbe. Das muss man so hinnehmen.


Feuerschweifin

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Hallo lönneberger2, natürlich musst du dich hier nicht rechtfertigen. Aber was die Mehrheit dir hier zu erklären versucht, ist, dass du sehr viel das Außen für Dinge verantwortlich machst, die dich/euch betreffen. Das ist auch mein Eindruck. Schau, auch Corona bedeutet nicht, dass man die Eigenverantwortung abgeben kann. Es gibt viele Dinge, die ihr schon hättet regeln können, bevor es zur Quarantäne kam. ZB Absprachen mit Nachbaren für den Fall der Fälle treffen, Führerschein machen, in sozialen Netzwerken Gruppen zur Nachbarschaftshilfe beitreten etc. Es gibt viel, was man selbst tun kann. Ihr seid für euch und euer Kind verantwortlich, nicht andere. Versuch doch mal den Blick abzuwenden von "Das geht nicht." hin zu "Da suche ich jetzt eine Lösung." Klar, das ist mit Aufwand verbunden, aber das geht jedem so. Ich habe hier auch wenig Platz, dennoch sind Essen und Trinken für mein Kind immer mehrere Wochen auf Vorrat hier. Wenn ich mal nichts zu essen haben sollte, sei es drum, aber bei meinem Kind kommt es für mich nicht infrage, dass nicht genug hier ist im Fall der Fälle. Nichtsdestotrotz habe ich geklärt, wer mir Einkäufe bringt, im Falle einer Quarantäne. Leben bedeutet Organisation, immer, und mit Kind noch viel mehr.