kügelchen12
Beim zurücklesen ist mir aufgefallen, das Kinder öfters Paukenröhren ohne Nachfolgen eingesetzt werden. Vielleicht falsch formuliert! aber was würdet ihr machen, wenn Euer Kind schwerhörig oder gehörlos ist/wird? Würdet ihr es trotzdem auf eine "normal hörende" Schule schicken oder ein Internat nehmen? Wo es bei gleichgesinnten für das Ohr geschulte Personal "aufwächst"? Oder gar in eine "lernbehinderten Sonderschule" unterrichten lassen?
also auf ein internat würde ich glaube ich nicht schicken wollen,aber ich denke schon das ich es- sofern es keine möglichkeit mit hörgerät o.ä gibt schon auf eine schule für gehörlose schicken würde,da sie da ja auch gebärdensprachlich unterrichtet werden, aber sollte es möglichkeiten mit einem hörgerät geben,oder die gehörlosigkeit nicht so ganz dolle ausgeprägt sein,würde ich die regelschule vorziehen in einer I-klasse z.b
Danke für Deine Antwort, leider lassen die meisten Schulen die Gebärdensprache nicht mit einfliessen. Da die meisten Lehrkräfte denken, das mit Lautsprache für die Zukunft mehr getan wird. Finde aber, das wenn Grundbegriffe in Gebärdensprache beigebracht worden wird, das diese deutlich helfen die Lautsprache zu verstehen und umzusetzen und den heranwachsenden eher hilft. Als von vornherein nur auf die Lautsprache zu pochen.
Meine Tante ist gehörlos und ging auf ein Internat, und ich denke dass es so besser ist/war so hatte sie auch die Möglichkeit die Gebärdensprache zu lernen. Ich würde es bei meinem Kind sofern es gehörlos wäre und es keine Möglichkeit gäbe es mit einem Implantat zu lösen auch so regeln
was haben paufenröhrchen mit ner gehörlosen schuule zu tun?
Bist Du sehr müde??![]()
In dem Fall, was ich meine, wollen die Eltern auf Grund von Entfernung, das Kind lieber als lernbehindert einstufen lassen, um es so nicht entfernt in einem Internat aufwachsen zu lassen.
Sehr egoistisch, wie ich finde!
Ich weiß ja nicht, welche Möglichkeiten dem Kind offen stehen und so weiter. Die Eltern werden sicher einiges abgewogen haben. In der Klasse meines Sohnes ist ein Junge mit CI und einer der besten dort. Die Technik ist auch schon so weit, dass er, im Gegensatz zu seinen Gehörlosen Eltern telefonieren kann. In seinem Fall war die Einschulung in eine Regelschule also überhaupt kein Thema! Am Anfang kam noch eine Frau in die Klasse um den richtigen Sitzplatz auszuloten und die Lehrer in das Mikrophon einzuweisen. Sowas hatte auch ehemaliger Klassenkamerad von mir damals, war auch ganz normal integriert und auf dem Gymnasium. Ich denke, es muss nicht immer ein Internat sein um das beste fürs Kind zu erreichen. Aber wie gesagt, ich kenn das Kind nicht und die Umstände, die bei der Entscheidung reinspielen. Also egoistisch kann ich das so erst mal nicht einordnen.
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