Sweetlady200
habt ihr für eure Kinder so eine "belohnungstafel"?? also wenn sie besonders lieb waren oder geholfen haben oder sowas das sie da einen smilie oder einen stempel bekommen und wenn sie eine bestimmte anzahl haben das sie dann was kleines bekommen oder man etwas unternimmt?? wenn ja wie handhabt ihr das ?und wir macht ihr das wenn das kind böse war zieht ihr dann was ab ?? hab das mal irgendwo gelesen und fand es ne ganz gute idee nur weiß ich nciht ob mein Sohn das mit 18monaten versteht, er versteht zwar schon viel aber ich bin mir unsicher
nein, wir kommen ohne aus.
dito
1.18 monate viel zu jung.... 2. abgezogen wird nix, es wird nur gutes belohnt... positive erziehung (abziehen wäre negativ)
Ähm nein, sowas kannste in der Schulzeit vielleicht beginnen. Er ist noch zu klein und was soll er sich denn verdienen? Bin ein bissl verwirrt.
meine 4,5 jährige bekommt so was heute,müssen es noch basteln heute und aufkleber besorgen...
Nein... ich finde es auch traurig, wenn ein Kind für Liebsein belohnt wird. Wozu muss ein Kleinkind mit 1,5 Jahren sowas haben? Was macht er denn für Probleme?
Aus Prinzip. Hat beides die gleiche Wirkung...Sowas wie Belohnungstafel lehne ich prinzipiell ab
wenn man keinerlei probleme hat, braucht man das auch nicht.....
ich denke eigentlich doch schon das er es verstehen würde zumindestens nach ein paar monaten oder so aber ich weiß auch nciht ob es das richige ist er könnte sie sich verdienen in dem er mit hilft das macht er ja sehr gern ich glaube ich lasse das danke für eine Meinungen ;) war ja nur so ne idee ;)
Gibt es bei jedem Zusammenleben. Immer wenn Menschen unterschiedliche Bedürfnisse haben. Aber es ist ein Unterschied, wie man damit umgeht und allgemein welchen Blick man auf den Menschen/das Kind hat. Mein Kind ist wie es ist und ich will ihn nicht ändern oder zu etwas "zurechtziehen" was er nicht ist. Noch weniger will ich, dass er Dinge tut weil er mir gefallen will (auf Lob aus ist) oder weil er Angst vor Folgen hat (Strafe). Er soll es aus freien Stücken tun oder lassen.
Wenn er gerne mithilft, ist das super, dann bestärke ihn darin! ![]()
du kannst das aber nicht verallgemeinern.... jedes kind ist anders...manche brauchen das zur orientierung....nicht um lob zu erhaschen....
ich will meinen Sohn auch nicht verändern er ist toll so wie er ist ... ich wollte nur mal eure Meinung dazu hören ;)
doch das kann man sehr wohl verallgemeinern weil die wirkung im hirn die gleiche bleibt. es ist auch ein unterschied ob man lobt oder anerkennt. also zB "Schau mal wie groooß du schon bist, Total klasse wie du da alleine auf die Rutsche geklettert bist!" - Ergo = Wenn Hilfe gebraucht hättest wär das nicht so toll, evtl. scheut das Kind sich in unseren Situationen nächstes Mal um Hilfe zu bitten...und wenn es das doch tut hat es das Gefühl noch "klein" zu sein weil es ja noch Hilfe braucht... oder "Ich sehe dich. Du bist ganz oben auf der Rutsche!" --- ich nehme die Situation an wie sie ist, erkenne sie und mein Kind darin OHNE zu bewerten. Weder in negativ noch in positiv. Mein Kind IST. Es muss nicht in schnell oder langsam, hilfsbereit oder faul kategorisiert werden (und dann versuchen diesen Erwartungen entgegen zu wirken oder sie zu erfüllen). Wie gesagt es ist die Grundeinstellung dem Menschen gegenüber.
So ein Belohnungssystem macht Sinn, wenn man eine Veränderung erreichen möchte und das Kind Motivation dazu braucht. Wenn man nichts ändern will ist das doch sinnlos. ![]()
ich wollte ihn damit bestärken und ihn zeigen das ich mich sehr darüber freue aber bis jetzt ging es ja auch ohne ;)
bitte? du hast es nicht verstanden...ich belohne mein kind sicher nicht, weil er gut rutschen kann... es geht um probleme die man hat...... so eine belohnungsliste macht man auch nicht permanent, sondern mal für 3 wochen, um was zu verändern.
ein Kind BRAUCHT Anerkennung und Lob!
natürlich habe ich den sinn hinter solchen listen verstanden und lehne sie dennoch kategorisch ab. eben WEIL ich mein kind nicht durch solche mittel manipulieren will sondern dem problem anders auf den grund gehen würde. und nein ich würde mein kind auch sicherlich nicht belohnen weil es mir hilft...oder weil ich irgendwas erwarte, dass er mir hier helfen soll. das tue ich nicht. wenn er nicht will dann ist das ok. ich will manchmal auch nicht dann ist das auch ok. jede entscheidung hat eine konsequenz. wenn er ab einem gewissen alter seine sachen nicht in die wäsche räumt sind sie nicht gewaschen. so einfach. wieso irgendwelche sternchen und punkte verteilen und er räumt das zeug dann in die wäsche weil er irgendeine belohnung will? er macht es für die belohnung dann und nicht weil er irgendwas kapiert hat oder weil er es aus freien stücken tut. das ist dressur und nichts anderes... nein so ein miteinander möchte ich nicht. so manipulativ möchte ich nicht mit meinen kindern umgehen. wer das für sich will und das gefühl hat es zu brauchen nur zu, ICH für MICH möchte das nicht das ist alles ;)
Ein Kind braucht Respekt, es muss gesehen werden, Nähe und Verständnis und Liebe. Natürlich braucht ein Kind Anerkennung (im Sinne von Wahrnehmung) aber nein, ein LOB braucht Kind nicht ;)
ich manipuliere mein kind nicht, ich helfe ihm besser klar zu kommen....und damit mein ich nicht aufräumen und co.
Schau mal, hier wird ein wenig über den Unterschied erklärt. Falls es dich interessiert kannst auch mal den anderen Link anschauen http://www.youtube.com/watch?v=6mY97zWxcKU http://www.gewaltfrei-gluecklich.de/menschenbild.phtml
Aber ist ist ein verurteilen... Selbst wenn man nur positives belohnt. Dann weiß das Kind auch gleich was negativ und falsch ist, denn dafür gibt's nix. Es lernt dass andere entscheiden was gut und schlechtes Verhalten ist, wie man sich zu verhalten hat um Anerkennung und Lob zu bekommen, so wie es Mama für richtig hält, welche Maßstäbe sie hat denn sie entscheidet wofür es Punkte gibt und ab welchem Maß..was noch nicht "gut genug für einen Stern" ist usw. Es ist ganz klar etwas was meinem Kind zeigt "so wie du es machst ist es mir nicht gut genug" und das möchte ich für mich nicht. Ich verstehe wie manche darüber denken und weshalb sie so entscheiden. Wie gesagt FÜR MICH wäre das nichts. Wenn du wissen willst weshalb schau dir die Links an, die ich Treva geschickt habe.
mich würde interessieren, was DU machen würdest, wenn du ein ganz kompliziertes kind hättest. ...
meine Tochter ist 25 und sie ist eine tolle junge Frau geworden. MIT Lob und Anerkennung,
Die Grundfrage ist eher weshalb das Kind so kompliziert geworden ist, bzw ist. Was fehlt ihm? Welche Bedürfnisse werden nicht gesehen/übergangen? Was stuft man als "kompliziert" ein? Weshalb muss ein Kind sich wehren und rebellieren? Wann hat das angefangen. Für mich wäre auf jeden Fall kein "Trainingsprogramm" angesagt sondern der intensive Kontakt (+Kommunikation) zum Kind (in dem Falle 100% mit GfK) um zu schauen was mein Kind braucht damit es ihm besser geht. Alles andere behebt das Grundproblem doch nicht sondern verbiegt das emotional gestörte Kind doch noch viel mehr...es verliert sich und funktioniert dann...das wäre für mich nicht erstrebenswert. Sondern ich würde herausfinden wollen weshalb, warum, wann, wieso und DARAN arbeiten. Aber im Grunde glaube ich da eher an die Vorbeugung ;) Also die Bedürfnisse meines Kindes nicht ignorieren/übergehen ("Mir ist heiß Mama"..."Nein, du ziehst jetzt deine Jacke an!!!") sondern es von Anfang an respektieren und wahrnehmen als Mensch der er ist mit allen Stärken und Schwächen. Kompromisse leben und nicht ständig über ihn und seinen Körper bestimmen (zB unter Zwang Zähne putzen, oder festhalten beim Wickeln) nur weil ich der Erwachsene bin und "das Sagen" habe. Ich glaube wenn ein Kind weiß, dass es von Grund auf in seiner Wahrnehmung und seinem Wesen respektiert und gesehen wird, besteht auch dieser Drang zu rebellieren nicht. Und natürlich ist es immer ein URTEILEN was letztendlich ein "problematisches Kind" ist. Für die einen ist das eine schlimm was für andere noch total unbedenklich ist. Auch hier ist der Blick auf den Menschen wieder wichtig und wohl bei jedem etwas unterschiedlich. Was "muss" ein Kind in welchem Alter können und was ist ihm "zuzumuten" ? Was wenn das Kind sich nicht "der Norm entsprechend" verhält ("alle anderen in deinem Alter können das doch auch")...!? Oder lasse ich mein Kind sich so entwickeln wie es das tut? In seinem Tempo und mit seinen individuellen Interessen, Stärken UND Schwächen?
Wie ich diese Beispiele immer liebe ;) Meine Mutter ist als Baby unangeschnallt auf dem Rücksitz rumkutschiert worden, ohne Sitz... sie hat es überlebt. Viele andere nicht. Genauso wie so viele junge Menschen beziehungsgestört sind, zu hohe Erwartungshaltungen an sich haben, Burn-Out bekommen weil sie meinen alles schaffen zu müssen und es anderen recht zu machen und und und. Ich habe übrigens nicht gesagt, dass alle die gelobt werden oder Strafen bekommen verkorkste, gestörte Menschen werden... Ich hab nur gesagt weshalb ich das für mich/uns vermeiden will und welche Gründe ich dahinter sehe, Ist doch jedem überlassen was und wie er es machen möchte...
was soll das denn, habe ich irgendwo -die gute alte zeit- erwähnt? ich trauer dieser zeit kein bisschen hinterher. ich selbst hatte mich im auto schon angeschnallt, als es noch keine pflicht war. unsere tochter war immer in einem kindersitz angeschnallt. mir ging es lediglich um das loben und da lasse ich mich nicht beirren, im übrigen, sie ist 1986 geboren ob du es glaubst oder nicht, da war - die gute alte zeit - schon seit wenigstens 30 jahre vergangenheit.
wenn dein kind nicht in die schule möchte, akzeptierst du das? und kassierst die geldstrafe, weil dein kind das so möchte? schließlich kassierst DU ja die konsequenz....
davor gibt es erstmal noch alternativen (freie aktive schule zB) oder auch "umzug" in letzter instanz (was wohl aber teurer wäre als zB eine kompromisslösung mit regelschulen. wie gesagt das leben ist ein kompromiss wenn menschen zusammen leben. MUSS ich arbeiten, kann ich kein 6-jähriges kind alleine lassen, man muss versuchen das beste daraus zu machen. es gibt in D familien, die homeschoolen aber ab und an das kind kurz bei der regelschule vorbeischauen lassen und der staat macht mit. es gibt nischen und lösungen.
ich meine damit einfach eine phase....."null-bock-phase" kein ernstes problem in der schule. lässt du dein kind lieber krank werden, als ihm zu verbieten ohne jacke rauszugehen im winter?
ich vertraue auf sein körpergefühl. es ist SEIN körper. und bisher war es immer so, dass er sich richtig einschätzt. wir nehmen die jacke mit, draussen merkt er "kalt", ich frage ob er die jacke will und er sagt "ja". kein thema. krank wird ein kind davon nicht sondern von bakterien und viren nicht weil ihm zu kalt oder zu heiß ist. ;) ich glaube auch dass viele kinder das verlernen...also auf sich und ihren körper, ihre signale zu vertrauen weil wir eltern alles einfach vorgeben. wie dick sie angezogen sind, was sie anhaben, wann sie schlafen, was sie wann und wieviel essen usw.
ok...also sorry für´s löchern....... was sagst du, wenn er zu laut ist.....und es dich vllt stört´oder du gerade telefonieren musst???? das mit dem krank werden ist mir klar....aber ich könnte es auch anders fragen....was tust du, wenn dein kind ständig die finger in den mund nimmt? ist gerade spezialität meiner tochter. sie ist zur zeit auch oft krank. wie stellst du dir das mit einem geschwisterkind vor?! da stehen 2 bedürfnisse und 2 meinungen und beide wollen gleichberechtigt behandelt werden.....das stell ich mir NOCH komplizierter vor.
Also mein Sohn hat eine extrem ausgeprägte orale Phase (hat auch ne Wahrnehmungsstörung und "sieht" über Hände und Mund...ich lasse ihn. Soll er ;) Der streichelt Autoreifen und leckt sich die Hände *brrr* Dreck macht Speck. Gefährlicher als der Dreck da draussen sind die Kinder im Kindergarten die ihn anhusten *lach* Solange er MICH nicht ableckt (was er manchmal auch gern macht) soll er... Und wenn er zu laut ist sage ich ihm das. Bitte ihn doch wo anders laut zu sein. Allerdings ist er gerade auch in einem Alter, in dem eine telefonierende Mutter für ihn fast unerträglich ist. Warum auch immer aber dieses Phänomen kennen wir wohl alle und irgendwie wird das seinen Grund haben. Es hilft oft, wenn ich zB nebenher was mit ihm mache (male, angelspiel) oder ihn auf den Arm nehme und schmuse solange ich telefoniere. Ansonsten versuche ich das gerade wirklich zu vermeiden und wenn es sein muss und er sich nicht ablenken lässt laufe ich hin und her durch die Wohnung und er läuft mir nach und ich hoffe es ist schnell vorbei *lach* Und wie das mit 2 wird? Spannend auf jeden Fall. Wie gesagt...Kompromisse halt klar. Bei einem Zusammenleben ist es unmöglich immer das machen zu können was man gerade will. Ob das nun Kind oder Mutter ist. Jeder nimmt Rücksicht. Daran ändert sich nichts wenn noch einer dazu kommt. Es wird nur anders. Auch die Gruppendynamik änder sich. Kids spielen, streiten, verschwören sich gegen die Eltern oder hetzen sie gegeneinander auf oder oder oder. Wir werden sehen aber ich freu mich drauf ;)
das mit dem telefonieren ist hier mit beiden ein problem....beim großen nicht mehr, war aber auch mal. ich telefoniere schon nur noch das nötigste während meine kinder anwesend sind. im prinzip handle ich ja auch wie du..... mein alltag besteht auch fast nur aus kompromissen. ich habe meinen sohn schon immer kletter lassen, auch wenn mir das herz fast in die hose gerutscht ist. mit beiden ist es schon ne nummer größer.... er baut was, sie kommt und möchte es kaputt machen. ich versuche immer solche momente abzufassen und biete ihr gleich auch steine an. wenn sie was kaputt macht, wird versucht ihr zu erklären, dass sich der bruder darüber ärgert, bzw er traurig ist. das ist für sie aber irgendwie keine relevante konsequenz.
![]()
ne, haben wir nicht und werden es auch nicht haben. wozu soll das gut sein?
das ist ja wie das verteilen von noten...
mein kind ist mein kind, da brauche ich kein system, um seinen charakter täglich zu bewerten. ![]()
LG
bisher reichte lob,oder logische konsequenz-- jetzt ist mein kidn 8 jahre alt und nach wie vor gilt es logisch zu REagieren und mit lob zu agieren
richtig so!
Nein. Ich hab sie so im Griff. Ich gebe ihr schon mal was wenn sie supertoll war,aber das entscheide ich dann was es ist. Ich glaub nicht dass er das schon versteht.
Ich halte da eher nix von, heute wars zb so, dass die beiden sich ständig gestritten haben und dann wollten sie unbedingt was süßes, das durften sie dann erstmal nicht sowas finde ich besser als irgendwelche Pkt auf ner Tafel... Ne Freundin hat es mal so gemacht, dass das Kind jedesmal wenn es auf Toilette groß gemacht hat nen Stempel bekommen hat :P
Nur ne Frage... Heißt das, Süßes setzt du dann als Belohnung ein? Nur wenn deine Kinder lieb und brav sind und sich anständig benehmen bekommen sie was? Wer beurteilt das denn? Sind Streitereien nicht auch sehr wichtig für die Entwicklung und die Geschwisterbeziehung? Ist es nicht ernährungswissenschaftlich so, dass man Nahrungsmittel nicht als "Belohnung" oder "Trost" einsetzen sollte? *imhirnkram* Ich glaub da war was mit... Sich Frustesser heranzuziehen, Essstörungen weil man nicht isst wenn man das Gefühl hat "nicht gut genug" zu sein usw. Müsst aber nochmal nachlesen gehen. Finde das gerade ziemlich interessant weil ich den Punkt schon lange nicht mehr gelesen hatte/im Kopf hatte
Ich halte von Essen als Belohnung GAR NICHTS... Essen und Naschen sollte was normales sein... Geschwisterzoff ist normal und auch wichtig. Kenne das von mir und meinen Geschwistern und unter meinen Kindern und ich finde im Zusammenleben mit anderen sind sie sehr sehr umgänglich.
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