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Umfrage -> Notfallvorräte

Umfrage -> Notfallvorräte

Mutti69

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Habt ihr “Notfallvorräte“? Also nicht die Packung Nudeln, falls die in der Küche leer wird, sondern gezielt Lebensmittel und auch Wasser für den Kathastrophenfall. Es gibt ja eine Liste der Bundesregierung mit einer diesbezüglichen Empfehlung. Ich hab viel im Keller...aber nicht gezielt. Werde ich aber mal in Angriff nehmen. LG


Kater Keks

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Antwort auf Beitrag von Mutti69

Nein!


dana2228

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Antwort auf Beitrag von Mutti69

Ne!


omagina

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Antwort auf Beitrag von dana2228

einiges schon...aber nicht gezielt...ich wüsste gar nicht wohin damit...trotz haus.... ..hier sind häuser zu 99% nicht unterkellert


mamahoch2.

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Antwort auf Beitrag von omagina

nein wir haben keinen Keller gezielt Notvorräte habe ich nicht in Winter kaufe ich Suppendosen und Nudeln Reis solltes es mal so kalt und glat werden das ich nicht raus kann zum einkaufen Mehl und Hefe habe ich immer als Vorrat


vieremami

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Antwort auf Beitrag von Mutti69

Ja, wir sind ganz gut sortiert inkl. Notstromaggregat, Wasseraufbereiter usw.


Mone82

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Antwort auf Beitrag von vieremami

Welchen Wasseraufbereiter habt ihr?


Mutti69

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Antwort auf Beitrag von Mone82

Interessiert mich auch!


vieremami

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Antwort auf Beitrag von Mutti69

Ich hab's mal fotografiert, davon habe ich eine Kiste voll im Laufe der Zeit angehäuft.

Bild zu

vieremami

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Antwort auf Beitrag von Mutti69

es gibt auch verschiedene Größen, so kannst du es überall rauf schrauben. Auch auf diese Campingwasserfaltbeutel usw.


Mutti69

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Antwort auf Beitrag von vieremami

Interessant! Danke für's Zeigen!


Littlecreek

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Antwort auf Beitrag von Mutti69

Ja. Wir wohnen in einem Hochwassergebiet. Unser Haus selbst ist zu hoch, dass wir nicht erreicht werden können, aber wir könnten eingeschlossen werden. Etwa acht - 10 Wochen Wochen lang könnten wir hier gut überstehen. Auch ohne Strom und Frischwasser


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Mutti69

Jein, gezielt nicht, aber wir haben Notstrom (könnten also die Gefriertruhe etwas länger halten), extere Herdplatten auf Gas, etwas mehr als normale Vorratshaltung, könnten einen nichtangemeldeten, aber funktionstüchtigen Wohnwagen an die Anhängerkupplung packen, genug Holz, um über den Winter zu kommen, Wasseraufbereitung ginge auch. Schön, wenn man Mehl und Nudeln im Haus hat, aber dann nicht kochen kann, wenn Strom und / oder Gas ausfällt. Unser Kaminofen ist so ausgelegt, das wir eine weitere kleine Kochnische haben. Zusätzlich eine gute Campingausrüstung. Problematisch ist es immer mit Medikamenten, die gebraucht werden, aber irgendwann am "Ende" sind. Zwei Wochen könnten wir ad hoc überstehen, dann wird es kribbelig.


Mutti69

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Ganz “blank“ bin ich jetzt auch nicht ;-) Mehl, Zucker, Hefe und einen Notfallkasten Wasser, sowie andere Grundnahrungsmittel wie Haferflocken, Nudeln, Reis, hab ich großzügig da. Wir hätten auch die Möglichkeit mit Holz zu Heizen und mit Gas oder Kohle zu kochen. Wasser wird 28 Liter pro Person empfohlen (für 2 Wochen) Wir sind zu dritt...84 Liter Wasser???? 9 (!) Kästen Wasser????? Wo soll man das horten?????


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Mutti69

Chlortabletten aus dem Campingbedarf und dann Regenwasser / Quellwasser. Mit Chlortabletten kommt man auch schon mal weiter, es ist ja nicht so, als das wir in einer Wüste leben. Natürlich riskiert man da Magen-Darm, aber die meisten Menschen haben nur solches Wasser auf dieser Erde und KEINE Chlortabletten.


Morla72

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Antwort auf Beitrag von Mutti69

Wir haben (da wir Cola immer im Angebot kaufen) aktuell 5 Kisten Cola (light) im Keller, dazu drei Sixpacks Wasser (1,5 L Flaschen). Dazu noch ein paar Flaschen im Kühlschrank, zwei Wasserflaschen im Schrank, ein paar kleine Flaschen Schorle... Nicht für Notfälle sondern einfach so gekauft, damit kämen wir immerhin auch ein paar Tage durch. Hurra! :)


Morla72

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Antwort auf Beitrag von Morla72

Hygieneartikel (auch vom Bundesamt empfohlen, wie ich gerade las) haben wir auch ausreichend, da mein Gatte die Angewohnheit hat, immer Zahnpasta, Seife, Deo etc. immer in großen Mengen zu kaufen. Damit könnten wir auch den Nachbarn im Bedarfsfall noch aushelfen... :)


Morla72

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Antwort auf Beitrag von Morla72

Katzenfutter wäre ein Problem. Das reicht immer nur für ein paar Tage, da kaufe ich nie riesige Vorräte ein. Das arme Tier!! Kerzen und Teelichter sind auch vorhanden! Die reichen bestimmt auch ein paar Tage. Ich finde mich relativ gut vorbereitet.


Morla72

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Antwort auf Beitrag von Mutti69

Übrigens, das einzige, was ich wirklich mal bedenkswert finde, ist die Empfehlung der "Dokumentenmappe". Brennen kann es tatsächlich immer mal, und dann wäre ein Griff, und man hätte alle wichtigen Unterlagen zusammen, sehr beruhigend. Reichen da eigentlich auch Kopien, im Notfall? Dann könnte ich sowas mal zusammenstellen, ansonsten würde ich ungern die Originale aus den jeweiligen Ordnern nehmen wollen...


Mutti69

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Antwort auf Beitrag von Morla72

Ja, da bin ich auch nachlässig und Gestern beim Lesen drüber gestolpert! Kommt wohl drauf an...Kopie von was? Besser eine Kopie wie gar nichts?!


Littlecreek

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Antwort auf Beitrag von Morla72

Wir haben alle Dokumente eingescannt und auf einer externen Festplatte gespeichert - außerhalb des Hauses aufbewahrt Uns wurde versichert, dass das reichen würde


Morla72

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Antwort auf Beitrag von Mutti69

"Das gehört in die Dokumentenmappe: Familienurkunden (Geburts-, Heirats-, Sterbeurkunden) bzw. Stammbuch Sparbücher, Kontoverträge, Aktien, Wertpapiere, Versicherungspolicen Renten-, Pensions- und Einkommensbescheinigungen, Einkommenssteuerbescheide Qualifizierungsnachweise: Zeugnisse (Schulzeugnisse, Hochschulzeugnisse, Nachweise über Zusatzqualifikationen) Verträge und Änderungsverträge, z. B. auch Mietverträge, Leasingverträge etc. Testament, Patientenverfügung und Vollmacht Personalausweis, Reisepass, Führerschein und Fahrzeugpapiere Grundbuchauszüge sämtliche Änderungsbescheide für empfangene Leistungen Zahlungsbelege für Versicherungsprämien, insbesondere Rentenversicherung Meldenachweise der Arbeitsämter, Bescheide der Agentur für Arbeit Rechnungen, die offene Zahlungsansprüche belegen Mitglieds- oder Beitragsbücher von Verbänden, Vereinen oder sonstigen Organisationen"


Morla72

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Antwort auf Beitrag von Littlecreek

Ah, auch nicht dumm... danke für den Tipp!


Mutti69

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Antwort auf Beitrag von Littlecreek

Danke für den Tipp...aber auch da birgt es ja Risiken (abgesehen von der isoliert häuslichen Katastrophe )


Morla72

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Antwort auf Beitrag von Mutti69

Naja, aber entweder brennen dir die Originale im Haus ab, oder die Festplatte an Ort B. In zwei verschiedenen Häusern wird es wohl nicht gleichzeitig brennen... es sei denn, es wäre das direkte Nachbarhaus.


Morla72

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Antwort auf Beitrag von Mutti69

Auf welchen Katastrophenfall genau willst du dich denn einrichten? Im abgelegenen Bergdorf könnte ich den Gedankengang noch nachvollziehen... Wir leben hier im Ruhrgebiet. Ich hab keine Katastrophenvorräte.


Mone82

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Antwort auf Beitrag von Morla72

Da reicht doch schon ein längerer Stromausfall. Dann kann man auch im Ruhrgebiet nicht einkaufen gehen. LG Mone


Morla72

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Antwort auf Beitrag von Mone82

Also länger als einen halben Tag hab ich hier noch nicht erlebt. Und die Sachen, die wir in Tiefkühler und Keller haben, reichen dann doch für Notfall-Essen für zwei, drei Tage. Ehrlich, wenn wir nicht gerade vom Kriegsfall ausgehen, wüsste ich hier aktuell nicht, wieso ich mir hier Bunkervorräte zulegen sollte?


sterntaler82

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Antwort auf Beitrag von Morla72

Ich schick dir mal meinen Mann vorbei, der war lange ehrenamtlich bei den Maltheser der könnte dir einiges erzählen. Zb als hier im Münsterland das Schnee Chaos war, normal ist hier auch alles, nicht so groß wie das Ruhrgebiet aber in der pampa sind wir auch nicht. Bei uns in der Stadt war alles gut neun km weiter hatten die ne Woche keinen Strom und bei uns in der Stadt haben sonntags die Supermärkte aufgemacht damit die aus den anderen Städten einkaufen konnten hat nur nix gebracht die Straßen waren zu glatt.


Morla72

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Antwort auf Beitrag von sterntaler82

Ok, Münsterland und Schneechaos, das hab ich auch mitbekommen. Im Sauerland ist sowas sicher auch sinnvoll. Mit Kindern denkt man vielleicht auch noch mal anders... Aber bislang sind wir hier gut durchgekommen ohne, und die 42 bisherigen Jahre meines Lebens, von denen ich einen Großteil im Taunus verbracht habe, auch.


Mutti69

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Antwort auf Beitrag von Morla72

Wir sind verwöhnt durch unsere lange Zeit des Lebens in Frieden. Ich bin 46 und habe in meinem Leben noch keine Notfallreserven (über Gebühr) gebraucht. Trotzdem gibt es sicher Szenarien, die das als sinnvoll erscheinen lassen. Google mal die Empfehlungen der Bundesregierung. Da haben sich viele kluge Kopfe wirklich Gedanken gemacht. Krisenpotential haben wir auch hier in Deutschland genug! Ich persönlich habe z.B. äußersten Respekt vor den zunehmenden multiresistenten Keimen. LG


Morla72

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Antwort auf Beitrag von Mutti69

Naja, wir hatten durchaus in den letzten 40 Jahren schon Krisenpotential genug, kalter Krieg mal nur als Stichwort in den Raum geworfen. Multiresistente Keime ist sicher ein Problem, aber was hat das mit den Notvorräten zu tun? Hast du Angst vor einer Epidemie? Wie lange sollen deine Vorräte denn dann reichen, mehrere Jahre? Nö, nenn mich blauäugig, aber ich verbuche da das meiste unter Panikmache.


Mutti69

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Antwort auf Beitrag von Morla72

Das ist doch völlig o.k., wenn du für dich entscheidest, dass du es als nicht sinnvoll erachtest. Hab ja auch nicht nach Plan was zurückgelegt. Aber ich mach mir Gedanken, was sinnvoll sein könnte und dann werde ich mal etwas aufstocken.


Mone82

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Antwort auf Beitrag von Mutti69

Ja, inklusive Wasservorrat.


Kater Keks

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Antwort auf Beitrag von Mutti69

......dann wären Lebensmittel und Heizung nur ein Problem.....ich würde vor allem zusehen, das ich aus der Großstadt raus komme.....bei dem was dann an Chaos, Gewalt und Plündereien losbrechen würde......


Ritterchen

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Antwort auf Beitrag von Mutti69

Nein, bis auf normale Vorräte halt. Obwohl ich schon ein klein wenig "gebranntes Kind" bin, da ich 2002 das Hochwasser miterlebt habe. Das Haus in dem ich damals wohnte konnte nicht mehr verlassen werden, Gas und Strom wurden weiträumig gesperrt. Ich hatte zwar das Glück, dass ich rechtzeitig zu meinen Eltern (hochwassersicheres Gebiet des Ortes) umgesiedelt bin, aber selbst da gab es ein paar Tage kein Strom und Gas. Und solch ein Hochwasser war in den Annalen des Ortes bislang nicht verzeichnet. Also - nichts ist unmöglich.


Patti1977

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Antwort auf Beitrag von Mutti69

nein. ich ziehe zu meiner kollegin, die kann armeen versorgen-


+sumsebiene+

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Antwort auf Beitrag von Mutti69

für "normal" bin ich eingtlich schon zu gut bevorratet (mein Mann sagt immer, ich habe einen kleinen Supermarkt im Keller) von daher würde ich im Notfall wirklich erstmal lange hinkommen.. was nur schwieirg wäre Wasser und Strom.. da hbe ich mir noch gar keine Gedanken drüber gemacht..


Irish83

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Antwort auf Beitrag von Mutti69

Ne, was ein Unfug :-) Wir wohnen auch im Hochwassergebiet- aber wir wären sicherlich nicht wochenlang eingesperrt, dieFeuerwehr würde und schon retten ;-) Aber ein bißchen was ist immer im Haus, um nicht direkt zu verdursten und zu verhungern.


Littlecreek

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Antwort auf Beitrag von Irish83

Davon gehe ich auch aus. Aber ich war schon als Kind ein Hamster und total durchorganisiert :) Jeder hat so seine Ticks :)


MAMAundPAPA2013

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Antwort auf Beitrag von Mutti69

Es kommen immer mal wieder berichte über dieses Thema und jedes Mal denke ich.... Wir brauchen einen Notvorrat. Es geht ja nicht nur um Hochwasser sondern auch um Krankheiten, Anschläge.... Was weiß ich was in den Berichten alles vorkommt. Ich finde es eigentlich richtig aber wir kamen bisher nicht dazu.


Nikas

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Antwort auf Beitrag von Mutti69

Hat die Regierung das eh schon hochverängstigte deutsche Volk (Asylantenschwemme, Umweltzerstörung, Epidemien.....) wohl beunruhigt? Muss ich ja gleich mal googeln. Bei Krieg in Europa (man mags kaum aussprechen) sind wir sowieso Aufmarsch- und Kampfgebiet. Die Amis könnten da was dazu sagen ;-) Weiss nicht, ob uns da die Vorräte viel nützen.


Littlecreek

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Antwort auf Beitrag von Nikas

Bei Dir bin ich mir nie sicher, ob du ein chronischer Pessimist, ein Extremaufbauscher oder jemand bist, der sich gern über jene amüsiert, die auf dein Gebausche oder Deinen Pessimismus panisch reagieren Ich mag mich aber auch täuschen. Deine Denkansätze sind ja so verkehrt nicht


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Nikas

Da nützen dann keine Notvorräte mehr (in dem Fall wäre ich sehr dankbar, wenn es "schnell" geht, ich will nicht meine Familie elend zu Grunde gehen sehen). Es gibt aber auch noch andere Dinge, die "problematisch" ausgehen würden, z.B. ein massiver Vulkanausbruch bei Neapel, Meteoriteneinschlag (öhm, ja, kommt hin und wieder vor, siehe Russland), eine ordentliche Breitseite eines Sonnensturms, gezielte Anschlagsserie auf unsere Infrastuktur. Ist jetzt nicht so, das ich damit stark rechne, so etwas zu Lebzeiten erleben zu müssen, ABER es ist auch nicht ganz unmöglich. Und "die Feuerwehr rettet uns dann", wird schwer werden, da a) die Feuerwehr nicht überall sein kann und b) bei einer massiven Bedrohungslage auch die freiwilligen Helferinnen und Helfer in weiten Teilen "abspringen" würden, da sie ihre eigenen Familien retten möchten. Wir wohnen nahe an einen AKW, da ist die Möglichkeit einer schnellen Flucht etwas beruhigender.