Elternforum Rund ums Baby

Umfrage bzw Frage

Umfrage bzw Frage

LittlePupser

Beitrag melden

Hallöchen, ich würde gerne mal wissen, ab wann ihr gemerkt habt, das eure Kleinen Beikostreif sind und ab wann ihr dann angefangen habt und womit ( Mittagsbrei, Abendbrei)...Wie erkenne ich, das sie NICHT Beikostreif sind? Was würden die Babys dann tun, wenn man es versucht? Meine beiden werden nächste Woche 15 Wochen alt, natürlich warte ich noch ein bisschen, interessieren tut es micht trotzdem =)...


mamavonhier

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von LittlePupser

du erkennst es wenn sie auf alles deuten und haben wollen, was du selbst isst du erkennst wenn sie noch NICHT dafür bereit sind, das sie mit der zunge den löffel immer und immer wieder aus dem mund schieben


Krötili

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von LittlePupser

Meine Kinder waren richtige "Milch-Babys" und ich habe immer bis Ende des 7.Monats abgewartet. Ich glaube aber, sie wären das komplette 1.Lebensjahr mit Milch ausgekommen;-)


mozipan

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von LittlePupser

Bei Kind eins habe ich gedacht das muss und hab mit knapp 5 Monaten angefangen Beikost zu füttern. Die ersten beiden Monate mit mäßigem Erfolg. Danach gings ganz gut. Bei Kind 2 hatte ich keine Chance mit Beikost anzufangen, weil füttern Lassen niemals in Frage kam. Ich hatte mit 6 Monaten und mit 7 Monaten mal einen Versuch gestartet, es aber schnell wieder sein lassen. Kind wollte nicht. Mit 8 Monaten ohne Zähne hat das Kind dann erstmals ein Stück geschälten Apfel gemümmelt (im Kinderwagen sitzend auf dem Spielplatz). Ab da habe ich dann auch angefagen ihr von unserem Essen was auf ihren Platz zu stellen, das sie mit den Fingern essen konnte und so hat sie nach und nach am Familientisch mitgegessen und je mehr sie aß um so weniger hat sie gestillt. 2 Wochen vor dem 1 Geburtstag war sie dann ganz abgestillt. Ab 10 Monaten hat sie dann mit einem Kuchengäbelchen gegessen und mit 13 Monaten konnte sie auch schon gut einen Joghurt löffeln.


nilo1988

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von LittlePupser

Puh... woran man es erkennt? Da gibt es verschiedene Anzeichen, die aber nicht zwingend nur darauf hindeuten, dass sie Beikostreif sind... was man immer hört ist, dass die Baby's die Nahrungsaufnahme der Erwachsenen verfolgen & nachahmen. Das ist aber so unterschiedlich, man kann es schlecht an irgendwelchen Anzeichen fest machen. Dass sie nicht reif sind, merkst du sicherlich ganz schnell... denn sobald es zur Qual für alle Beteiligten wird, ist der Zeitpunkt nicht der richtige. Bei Mini-Nilo habe ich mit 6 Monaten mit der Beikost begonnen... Mittags, da er so noch Zeit hatte zu verdauen. Denn im Schlaf verdauen ist nicht toll. Der erste Löffel und es war alles okay, er wollte immer mehr und aß gleich mal 200g Brei und kurze Zeit später auch noch 100g Obstmus hinterher.


Mitglied inaktiv

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von LittlePupser

Hey, also ich würde es persönlich nicht daran fest machen, ob dein Kind dir intensiv beim Essen zuschaut! Es kann auch einfach nur Neugierde etc. sein und ist meiner Meinung nach kein Anzeichen für "Beikostreife". Wie schon gesagt, wenn es die Zunge vor schiebt, ist es noch nicht soweit. Und wenn es eher ein Kampf ist... Wir haben mit etwas über 5 Monaten begonnen und dann mit Pastinken und Zucchini (Möhren sind auch super, aber meiner hatte davon sehr harten Stuhl). Ich würde zu Anfang keine komplette Mahlzeit geben. Immer nur wenige Löffel und über mindestens 4 Tage, damit du weißt, ob dein Kind es verträgt. Eine große Auswahl muss nicht stattfinden, da sie sich mit wenig zufrieden geben (so wie mit der Milch). Ich würde auch nicht vor dem 5. Monat und bestenfalls erst ab dem 6. Monat beginnen. Am Besten mit einer Mahlzeit zum Mittag rum (zwischen 11 und 12Uhr). Liebe Grüße!


JoBi66

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von LittlePupser

irgendwie verliert das thema an drama, wenn es das dritte kind ist, zumal mit dem grossen altersabstand. irgendwer gibt dem kleinen immer mal was in die hand. er sitzt auch im hochstuhl am tisch, wenn wir alle essen, und dann stelle ich immer ein paar nudeln, etwas brot oder sonstwas von uns vor ihn hin. wenn er das dann isst, ist es okay. wenn nicht, stillt er halt etwas mehr. mit brei oder so gebe ich mich nicht mehr ab. okay, wenn wir wegfahren, dann würde ich drüber nachdenken. aber im alltag gibt es ein angebot, was er sich nehmen kann oder eben nicht.


Mitglied inaktiv

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von JoBi66

Huhu, wie alt ist denn dein Kind? Ich sehe es manchmal recht problematisch mit dem "er bekommt alles mögliche zB. Brot)...Wenn die Babys zu klein sind, ist Brot z.B. noch nicht so gut. Das es Salze enthält, die schlecht für die Nieren sind. Und Nudeln Weizen (falls gesalzt ebenfalls nicht gut). Und zu frühes geben von "nicht Babykost" KÖNNTE zu Folgeschäden wie Darmerkrankungen führen.... Es gibt nicht umsonst Babykost und von der WHO Empfehlungen!! Ist natürlich kein Angriff, nur eine Frage! LG


JoBi66

Beitrag melden

Antwort auf diesen Beitrag

er ist ein halbes jahr alt und ich stelle fest, dass er (wie seine grosse schwester vor 12 jahren auch schon) ein gutes eigenes warnsystem hat. wir essen sowieso fast ausschliesslich regional und bio. mein sohn macht eine kochlehre und ist da sehr pingelig. wenn etwas zu stark gewürzt ist, dann spuckt der kleine es wieder aus. er hält sich ganz von alleine an die sachen, die ich für unbedenklich halte. das muss er wohl auch, denn ich kann nicht ständig danebenstehen und überprüfen, was die beiden grossen ihm geben. das war damals mit der kleinen (ich nenne sie immer noch so, obwohl sie schon 12 ist) ähnlich. da waren regelmässig die beiden grossen söhne von meinem mann bei uns und haben ihr aus spass alles mögliche gegeben. zuerst wollte ich schimpfen. aber dann habe ich gemerkt, dass sie die sachen, die ich nicht gut finde, sowieso ausspuckt oder wegwirft. schlimmer finde ich, wenn man kindern irgendwelchen brei reinquetscht, weil da draufsteht "ab 4 monaten" und das kind jetzt 4 monate alt ist. da geht dieses gefühl für das richtige flöten, das jedes baby angeboren hat.


Mitglied inaktiv

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von JoBi66

Naja, klar bekommen die Kleinen mal was von den Großen (heimlich), aber die "Beikost" gibst DU deinem Kind ja BEWUSST! Und so ganz stimmt das mit der Intuition nicht. Gib ihm ein Brot mit Nutella und er wird es bestimmt essen ;) Ich finde es immer schade, dass Eltern die mehrere Kinder haben (dieses Phänomen gibt es öfter), bei den jüngeren/jüngsten nicht mehr so viel Wert auf "gesundes Essen" geben :( Hat das Jüngere kein Recht darauf??? Gewürztes Essen gehört GAR NICHT auf den Tisch, ebenso (mit 6 Monaten definitiv nicht) Brot (eben wegen der Salze).... Pastinake, Möhren, Äpfel, Hirse/Flocken etc, SOWAS steht bei so Kleinen auf dem Speiseplan.... Ich weiß ja nicht, was ihr im sonst noch gebt, wenn er NUR bei euch mit isst.... LG


JoBi66

Beitrag melden

Antwort auf diesen Beitrag

was macht pastinaken besser als brocoli, zum beispiel? und wenn es mal ein fitzelchen nutellabrot gibt, dann ist das auch okay. besser als eine ganze mahlzeit gesüsster schokoladen-milch-brei von dem mann, der mit seinem guten namen für seinen müll steht. ich führe mein kind an _unser_ essen heran. nicht an irgendwas abstruses, das es sonst nie wieder gibt. unser essen ist nicht ungesund, auch nicht für babys. ich stille. daher hat der kleine gar nicht so viel lust auf süsses oder so. die milch ist ja süss. und zwischendrin nibbelt er mal zwei nudeln oder ein fitzelchen nutellabrot oder einen brocoli-stengel oder so. wieviele kinder hast du eigentlich? und wie alt?


Mitglied inaktiv

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von JoBi66

Broccoli ist super!!!! Ist es ungesalzen? Nutella ist schlecht! Das weißt du bestimmt selbst ;) Ich bin ganz oft gegen die Sachen von bestimmten Marken, die im Fernsehen geprisen werden!!! Daher auch meine Vorschläge in meinem letzten Schreiben, die haben nichts mit den besonderen Marken zu tun! Ich weiß nicht, mit welcher Begründung man seinem Kind Süßes oder Gewürztes gibt? Wenn ich möchte (so mache ich das), dass mein Kind mit uns am Tisch ist, dann bekommt er extra Sachen (ein weiterer kleiner Topf auf dem Herd macht mir nichts aus) oder er bekommt zubereitetes Essen aus dem Becher (z.B. Apfel mit Hirse, welches ich selbst zubereite). Ich nehme auch Gläschen, wenn ich der Meinung bin, dass der Inhalt kindgerecht ist (Alnatura, Öko Test gut bewertetes usw). Macht es einen Unterschied, ob ich 4, 6 oder ein Kind habe??? Mein Kleiner ist fast 1 Jahr alt und ich plane sehr wohl, seine Geschwister gesund zu ernähren (warum auch nicht????)


Spinat

Beitrag melden

Antwort auf diesen Beitrag

Warte ab, mit dem 2. ändert sich vieles. Das glaubt man vorher bloß nicht, ging mir genauso. Meine Kinder essen auch gesund. Die gesamte Ernährung zählt, nicht etwas Einmaliges oder eine Ausnahme ;)


Mitglied inaktiv

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von Spinat

Selbst wenn sich bei euch etwas geändert hat, man sieht, du ernährst dein Kind gesund (wobei "gesund" ein sehr weitläufiger Begriff ist) In meinem Umfeld gibt es einige Geschwisterkinder. Was sich ändert ist, dass man bei dem weiteren Kind "etwas lockerer wird", allerdings weiterhin auf "gesunde Ernährung" achtet! LG


Spinat

Beitrag melden

Antwort auf diesen Beitrag

Ja genau. Man wird lockerer. Und natürlich achtet man weiterhin auf eine gesunde Ernährung. Aber man ist dann nicht mehr so ganz konsequent. Und erlaubt auch Sachen etwas früher. Wie z.B. Gewürze oder Milch Das war bei mir beim Großen undenkbar. Aber der Kleine hat mich eines besseren belehrt. LG


Mitglied inaktiv

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von Spinat

Ab wann denn Milch??? Milch soll man erst ab dem 13.Lebensjahr einführen und dann nicht mehr als 300ml (oder in Form von Käse/Frischkäse usw). Da die Zufuhr (falls zu früh und zu viel) die Nieren schädigen können!!!! Wieso wird man denn in der Hinsicht lockerer? Also doch ungesünder für das Zweite Kind.... :(


JoBi66

Beitrag melden

Antwort auf diesen Beitrag

wir haben das bio-nutella. schrieb ich doch oben: bei uns gibt es fast nur regional und bio. ausserdem macht die dosis das gift. ich halte nichts von verboten, die machen sachen nur interessant. bei uns gibt es ein mal im monat ein glas bio-nutella. wenn es alle ist, dann ist es alle. aber meine kinder stürzen sich nicht auf das nutella bei anderen leuten, weil es das zeug zu hause tabu ist. wenn man ansonsten gesund isst, dann macht ein nutella-brot nicht alles zunichte. weder für ein baby noch für einen erwachsenen. du hast nur ein kind. aha.


JoBi66

Beitrag melden

Antwort auf diesen Beitrag

warum?


Mitglied inaktiv

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von JoBi66

Bei den Größeren ist Nutella MAL ok (wenn es täglich gegeben wird, finde ich es wieder nicht gut). Aber bei einem BABY??? Das kennt keine Verbote und die daraus folgende "Lust" es zu tun! Bio ist super. Dagegen habe ich nichts gesagt. Aber ob Bio Nutella oder Normale, Babys brauchen es nicht!


Mitglied inaktiv

Beitrag melden

Antwort auf diesen Beitrag

....


Spinat

Beitrag melden

Antwort auf diesen Beitrag

Das mit der Milch mit einem Jahr ist doch auch schon wieder widerlegt. Ab dem 9. Monat meine ich heißt es jetzt. Wer weiß wie unsere Kinder das mal mit ihren machen ;) Der Große hat mit 12 Monaten den ersten Milchversuch gehabt und es nicht vertragen. Dann einen Monat später ging es. Der Kleine hat mit 7 Monaten Naturjoghurt gegessen und mit 9 Monaten Kuhmilch getrunken.


Spinat

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von Spinat

Schon seit 2006 wird von der DGE im zweiten Lebenshalbjahr Milch selbst für allergiegefährdete Säuglinge wieder empfohlen. Die Hysterie vor Milch war etwas übers Ziel hinausgeschossen. Wenn auch selbst innerhalb der Allergologenriege keine Einigkeit darüber herrscht. Klar ist die Milcheiweißallergie die häufigste Allergie bei Säuglingen. Das liegt aber weniger an der Milch ansich, sondern an der immensen Flut von Pulvermilch auf Kuhmilchbasis, die inzwischen so viele Säuglinge bekommen. Bei schätzungsweise 80% Kuhmilchproteinkonsum im ersten Lebenshalbjahr in der gesamten deutschen Säuglingswelt ist es ja nicht verwunderlich, dass die Milcheiweißallergie an erster Stelle steht. Würden 80% der Säuglinge ab dem ersten Tag tägl. Hühnerei bekommen würde diese Allergie in astronomische Höhen schnellen. Das ganze ist also wohl eher auch ein statistisches Problem. Die Wahrscheinlichkeit eine Kuhmilcheiweißallergie zu bekommen ist nicht mehr signifikant höher wenn das Kind schon mit 7 statt erst mit 12 Monaten Kuhmilch bekommt. Insofern kann man sagen: Bekommt ein Kind mit 12 Monaten eine solche Allergie hätte es sie mit allergrößter Wahrscheinlichkeit auch mit 7 Monaten bekommen. Problem bei Kuhmilch ist der hohe Protein und Mineralstoff-Gehalt. Zuviel Eiweiß kann die Nieren zu sehr belasten und der höhere Salzgehalt der Kuhmilch kann den empfindlichen Natrium/Kalium-Haushalt des Säuglings durcheinander bringen. Kuhmilch enthält etwa doppelt so viel Eiweiß und einen höheren Mineralstoffgehalt (bs. Natrium). Aus diesem Grund wird empfohlen, Kuhmilch zunächst als Halbmilch einzuführen, eben um genau den Protein- und Salzgehalt zu senken. Zeigt das Kind darauf keine Reaktion (2-3 Tage) kann man den Gehalt schrittweise oder gleich komplett (nach etwa 7 Tagen) auf 100% Kuhmilch steigern. Denn letztlich verdünnt man mit der Halbmilch auch die wertvollen Stoffe wie etwa Calcium, weshalb Kuhmilch ja eigentlich auf dem Baby- und Kleinkindspeiseplan steht. Ob Milch generell vertragen wird kann man auch anhand eines Reibetests ermitteln: Man gibt Baby ein paar Tage hintereinander ein paar Tropfen Mich auf den Unterarm und verreibt es etwas. Zeigt sich (sofort oder nach ein paar Tagen) kein nesselsuchtartiger Ausschlag und keine Rötung kann man recht bedenkenlos Kuhmilch geben. Für Säuglinge bis zum ersten Geburtstag sollte man unbedingt vollfette Milch mit mindestens 3,5% Fettgehalt verwenden. Ab dem 1. Geburtstag können es auch nur 1,5% Fett sein. Empfohlen wird, auch im zweiten Lebensjahr noch vollfette Milch zu geben. Ob man Frisch- oder H-Milch gibt ist jedem selbst überlassen und man sollte sich nach eigenen Konsum und Geschmacksempfinden richten. Rohmilch ist für Säuglinge nur dann geeignet wenn sie vorher aufgekocht wird. Anderenfalls kann sie Keime enthalten (Campylobacter, Escherichia coli, Staphylokokken, Listerien), die zu schweren Erkrankungen führen können. Empfohlen wird, nicht vor dem 7. Monat mit Kuhmilch anzufangen. Bis zum 10. Monat sind bis zu 200ml Kuhmilch tgl. akzeptabel. Z.B. im Milchbrei. Ab da bis zu 400ml tgl. Etwa 300ml reichen ab dem 1. Geburtstag in etwa aus um den Calcium-Bedarf zu decken. Ein höherer Milchkonsum ab dem 1. Geburtstag ist dann nicht problematisch, wenn das Kind auch ausreichend andere Nahrungsmittel zu sich nimmt und sich nicht nur ausschließlich von Kuhmilch ernährt.


JoBi66

Beitrag melden

Antwort auf diesen Beitrag

ist lesen aus der mode gekommen? EIN glas nutella pro monat für 4 personen. meinst du, das reicht für jeden tag auch nur ein nutella-brot pro nase? und was das baby angeht: nein, das baby braucht es nicht, aber es schadet auch nicht. schädlicher fände ich es, wenn ich alle familienmitglieder tag und nacht überwachen würde, was sie dem baby geben. das baby ist 6 monate alt. was meinst du, wie viel nutella da tatsächlich im bauch landet? wir lachen uns schlapp, weil er bis zu den ohren verschmiert ist, und danach isst er sich an der brust satt. man man man, was für ein geschiss wegen einer der natürlichsten sachen der welt, dem essen.


JoBi66

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von JoBi66

ach so, noch was wegen dem geschiss: damit verunsichert man doch vor allem junge mütter. die diktatur des "mach bloss alles richtig sonst wird dein kind für immer versaut sein". es gibt ein paar eckpunkte, die wirklich wichtig sind (rauchen, drogen usw), aber die meisten kinder machen sich prächtig, wenn man einfach nicht ständig an ihnen und ihren müttern herumzerrt.


Mitglied inaktiv

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von JoBi66

Ich bin selbst Mitte 20. Ich mache mir keinen Stress und verunsichere mich nicht. Wenn man einmal weiß, was gut ist, dann stresst man sich doch nicht und es ist im Kopf (oder eben auf einem Zettel). Meine Ambition liegt nicht darin, mir "Stress zu machen oder mich zu verunsichern". Mir ist mein Kind sehr wichtig sowie die dazugehörige Ernährung (was nicht heißt das euch euer Kind unwichtig ist!!!) und die Zeit mich ausführlich darüber zu infomieren. Ich könnte mir einfach nie verzeihen, wenn mein Kind irgendwann Probleme hat (die evtl auch von der zu frühen/falschen Beikostgabe stammen können). Und ich verstehe nicht, warum man ein gewisses Risiko eingeht, wenn man bewusst Sachen gibt, die noch nicht auf den Speiseplan gehören!?! Das meine ich auch sehr allgemein!!!!


Mitglied inaktiv

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von Spinat

Mir geht es nicht (oder weniger) um das Allergierisiko, sondern um die Nieren. Und aus diesem Text geht ebenfalls hervor, dass es schädigen kann. Es ist nicht sicher, aber ich habe ein besseres Gefühl dabei, wenn ich sie ab dem 12. Monat gebe. Ich möchte nichts riskieren!


Spinat

Beitrag melden

Antwort auf diesen Beitrag

Ja dann mach das so. Habe ich beim Großen auch so gemacht.


Spinat

Beitrag melden

Antwort auf diesen Beitrag

Ich verstehe nicht welches Risiko du meinst. (außer das mit der Milch ;)) http://www.dge.de/modules.php?name=News&file=article&sid=932


JoBi66

Beitrag melden

Antwort auf diesen Beitrag

ich finde, du legst wert auf die falschen sachen. wenn du selber jeden tag pommes isst und danach eine tafel schokolade reinschiebst, dann kannst du dem kind pastinaken füttern bis du arm bist, es wird sich trotzdem schlechtes essen angewöhnen. aber wenn du dich selber gesund und ausgewogen ernährst, dann wird dein kind sich das abschauen, und dann wird ein happen nutella das kind nicht umbringen. ausgewogen heisst auch nicht, sich selber alles zu verbieten. das wäre mir zu anstrengend und das ist auch nicht das beispiel, das ich meinen kindern geben will. es gibt so einen tollen spruch: du kannst deine kinder erziehen wie du willst, sie machen dir doch alles nach. mein sohn macht eine kochlehre in einem sternerestaurant. glaube mir: das macht er nicht, weil ich zu hause keine bolognese ohne maggi fix hinbekomme.


Spinat

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von Spinat

Mach doch einfach nach deinem Bauchgefühl. Du wirst zum Thema Ernährung wirst zu zig unterschiedliche Meinungen von verschiedenen Fachleuten finden. Was ist richtig, was ist falsch? Es ist doch nur wichtig, dass im gesamten versucht wird alles richtig zu machen. Wenn du für deine Kinder z.B. Nutella (bietet sich gerade an) im ersten LJ ausschließt, dann ist das doch in Ordung. Mütter die ihren Kindern das schon vorher geben, können sich deswegen trotzdem ebenso gut wie du informiert haben, wollen auch nichts riskieren und handeln verantwortungsvoll. Denn, um beim Bsp zu bleiben, schadet in Ausnahmefälle ein bißchen Nutella nicht dem Kind. Auch wenn es das Kind nicht braucht.


Spinat

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von JoBi66

Richtig


Mitglied inaktiv

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von JoBi66

Es bringt dein Kind gewiss nicht um. Davon spreche ich auch nicht und du übertreibst auch etwas damit... Egal ob wenig oder viel, es hat nichts auf dem Speiseplan verloren! Wenn du Nutella MAL gibst, gibst du vllt auch MAL Saft und MAL ungesundes usw. MUSS nicht, aber KANN. Und zu frühe Gabe kann u.a. zu Schädigungen der Nieren führen, ebenso zu Darmerkrankungen wie Morbus Chrohn. Und von den "sofortigen Problemen" ganz abgesehen-Verstopfung, Bauchweh, Allergien usw. Natürlich kann es das Kind teilweise auch mit 12 Monaten noch bekommen, nur erhöhe ich das Risiko immens, wenn ich vor der Empfehlung beginne!!! Und ICH möchte das nicht!


Spinat

Beitrag melden

Antwort auf diesen Beitrag

Wir drehen uns im Kreis. Deshalb verlasse ich den Thread. LG und bis zum nächsten Gespräch


Mitglied inaktiv

Beitrag melden

Antwort auf diesen Beitrag

was nicht heißt, dass es mein Kind dadurch auch tun würde! Wie schon gesagt, biete ich Süßes an, wird es das essen! Es guckt sich sehr vieles ab, das stimmt!!! Mein Kleiner z.B. gibt sich mit einem Stück Zwieback zufrieden, während wir z.B. einen Kartoffel/Gemüseauflauf essen :)


Spinat

Beitrag melden

Antwort auf diesen Beitrag

Noch dazu Hefe und Salz! Wenn sich dein Kleiner damit zufrieden ist doch super. Wobei Kartoffel und Gemüse gesünder sind. So sehe ich das. Mein Kleiner hat sich mit seinem Babyzeug eben nicht mehr zufrieden gegeben. Dann sieht sie Sache schon wieder anders aus. P.S. Jetzt hab ich mich doch nicht ausgeklingt ;)


Mitglied inaktiv

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von Spinat

Zwieback, OHNE Zucker und Salze!!! Und MAL! Ich brauche mich nicht zu wiederholen, dass mein Kind gesundes bekommt und Zwieback z.B. als kleinen Snack nach seinem eigentlichen Essen, damit wir als Familie am Tisch sitzen können und er nicht nur zuschaut! Wir möchten ja als Eltern gerne auch zusammen essen :)


Mitglied inaktiv

Beitrag melden

Antwort auf diesen Beitrag

Ach, und er bekommt ihn erst seit er 10 1/2 Monate alt ist!


Spinat

Beitrag melden

Antwort auf diesen Beitrag

Und wir als Familie mit Kind. ;) Richtig MAL!!!!! Von was anderem schreibt doch keiner???? Und ich verstehe wirklich nicht, vorallem weil du sehr penetrant auf die gesunde Ernährung beharrst, warum dein Kind ein Zwieback bekommst, anstatt das gesunde Gemüse? (um bei deinem Bsp zu bleiben) Und warum ernährst du dein Kind dann gesünder als z.B. ich? Welche Zwieback sind das?


Spinat

Beitrag melden

Antwort auf diesen Beitrag

x


Mitglied inaktiv

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von Spinat

Wieso denn ANSTATT? Ich habe doch geschrieben, dass er VORHER seine Mahlzeit bekommt!!! Gesünder ist für mich, wenn es kein Nutella, keine Milch vor dem 13. LM, Süßkram, Brot usw bekommt. Wenn für dich deine Ernährung gesund ist, dann ist es so. Ich dränge niemandem etwas auf, ich vetrete, wie ihr auch, nur meine Meinung! Es ist der Zwieback von Alnatura. Dort ist Hefe drin, da hast du recht! Mein Kleiner kann diese Menge (was ja sehr wenig ist) zu sich nehmen. Er ist keine 4 Monate alt. Nun ist er fast ein Jahr alt.


Spinat

Beitrag melden

Antwort auf diesen Beitrag

Ach ja, Alnatura. Du darfst deine Meinung natürlich vertreten. War nicht böse gemeint, falls das so rüber kam.


Mitglied inaktiv

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von Spinat

War von mir auch nicht böse gemeint! :)


Spinat

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von LittlePupser

Beim Großen habe ich es mit 4 Monaten einfach versucht und es hat gleich geklappt. Er hat dann bis er 1 Jahr wahr fast nur Brei gegessen. Der Kleine auch ab 4 Monate, der hat aber mit 7 Monaten schon nicht mehr so gerne Gläschen gegessen und hat mit 10 Mon vom Familientisch gegessen. Dein Kind wird dir das schon zeigen. Etweder es zeigt interesse an dem Essen oder verweigert es. LG


Mitglied inaktiv

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von LittlePupser

Darf ich fragen, warum eure Kleinen schon so früh Beikost bekommen? Der Darm ist doch noch so unreif und 4 Monate sind doch sehr früh. Er hat schon genug mit der Muttermilch/Flaschenmilch zu tun! Hier ein KURZER Ausschnitt von der WHO: "Im siebten Lebensmonat sind die meisten Kinder für die Einführung von Beikost bereit. Der Beginn der Zufütterung bedeutet nicht das Ende der Stillzeit, sondern es kann weitergestillt werden. Manche Kinder interessieren sich erst nach neun bis zwölf Monaten für andere Nahrung als Muttermilch. Dies ist kein Grund zur Beunruhigung, denn Muttermilch kann das Kind im ersten Lebensjahr noch voll ernähren." Siebter Lebensmonat=6 Monate!


Spinat

Beitrag melden

Antwort auf diesen Beitrag

Man stellt ja nicht mit 4 Monaten komplett alles um. Bei uns ging das Monat für Monat eine Mahlzeit. Und das mit der Unreife habe ich erst wieder andersrum gelesen (mir fällt grad nicht ein wo ich das gelesen habe). Dass man eben doch eher früh als spät mir der Beikost anfangen soll.


Mitglied inaktiv

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von Spinat

Du meinst vllt wegen dem Allergierisiko??? Das ist nicht bewiesen... Man muss natürlich immer auf sein Kind hören, aber für MICH gibt es keine logische Erklärung, warum man mit 4 Monaten schon Beikost gibt (egal ob sehr wenig oder mehr/viel)


kikipt

Beitrag melden

Antwort auf diesen Beitrag

also mit 4 monaten hat mein sohn schon sehr viel gegessen mit 7 monaten schon alles dafuer hat die tochter erst mit 10 monaten mit dem loeffel essen wollen. man kann die kinder nicht alle in einen topf schmeissen der grosse waere mit nur milch regelrecht verhungert.


Mitglied inaktiv

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von kikipt

WENN man Beikost geben will, dann kindgerecht. Wenn die Eltern der Meinung sind, dass es diese braucht, dann bitte etwas, was sie auch "dürfen". Wenn du schreibst "mit 7 Monaten alles", dann hört es sich für mich nicht kindgerecht an!!!!


kikipt

Beitrag melden

Antwort auf diesen Beitrag

Der junge Mann ist bereits 21 Jahre alt. Also hat er es gut überlebt. Ja, ich meinte auch alles. Klar fast ungewürzt wenigstens zu Hause, hat aber auch wo anders zeitweise normal mitgegessen z.b im lokal. Man kann auch übertreiben. Wie ich schon sagte, man mussvda bei jedem Kind neu entscheiden


Mitglied inaktiv

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von kikipt

Man kann auch mit dem "nicht übertreiben" übertreiben! Alles ist DEFINITIV nicht annähernd kindgerecht! Und es ist kein MUSS, dass es zu Schäden kommt, aber ein KANN und dieses Risiko SOLLTE man nicht eingehen!!!!!! Zumal es ein sehr vermeidbares Risiko ist!