Luna711
immer wieder lese ich mal sollte die Kinder sein lassen und erst wenn sie alleine wollen, sie auf das Töpfchen oder Toiletten setzen. Was ich aber nicht verstehe, damals waren doch auch alle Kinder mit 1.5 Jahren oder 2 Jahren trocken, warum geht das heutzutage nicht mehr???? Liegt es an den Müttern sind die zu bequem? Oder sind die Windeln zu perfekt? Ich will keinen angreifen ich verstehe nur nicht warum manche Kinder mit 3 oder 4 Jahren immer noch Windeln haben.
Es gab einen Kaiser, keinen Strom usw. So nun zum Thema.. Jeder sieht seine Erziehung anders... Ob das nun mit dem Trocken werden so ist oder mit dem kleinen berühmten Klaps oder mit dem TV...
Damals war es sicher durch die nasseren Windeln so das die Kinder es eher merkten. Oft haben es die Eltern nach 30 Jahren und mehr einfach vergessen und sagen pauschal 1 Jahr... Man soll Kinder lassen weil es mit körperlicher Reife zu tun hat, die kann man nicht trainieren und grad beim Stuhl kann es zu schlimmen Verstopfungen kommen wenn man zu viel fordert. Was ist so schlimm dran wenn ein Kind anfang 3 erst trocken ist?
Wie Schnuggel schon schrieb, das ist was, was wirklich jeder selbst wissen muss. Ich habe meine Kind zwar nicht gezwungen trocken zu werden, aber ich habe ein wenig "nachgeholfen". Ich möchte auch kein Kind, dass mit 3 oder 4 noch mit Windeln rumläuft. Gruß
Wenn Du niemanden angreifen willst warum schreibst Du dann ob die Mütter zu bequem sind?? Keine schöne Aussage.. Früher hate man auch keine Gurte im Auto, Früher lagen die Babys in einer Kinderwagenwanne im Auto... Heutzutage würde das keiner mehr so machen, und so hat sich eben das Bewußtsein in hinsicht des "Töpfchentrainings" geändert.. Ich finde es schrecklich wenn ich höre mit welchem Solz die Mama von meinem Freund mir ezählt sie habe ihn früher immer aus den Schlaf gerissen dass er Nachts trocken war
ich will niemand angreifen will aber rausfinden warum das so ist und an wem es liegt ok ?:)
Ich hatte es aber eben auch nicht böse gemeint
Es ändern sich eben die ZEiten und auch die Erziehungsweisen, denke nicht dass Du herausfinden wirst warum das so ist ![]()
also ich werde definitiv topf etc. anbieten. je nachdem wie sie es in der kita handhaben. das werde ich dann nächste woche sehen. mich wundern einige dinge, die damals beim ersten kind anders waren. eine freundin bekam ihr kind trocken oder meinte sie trocken zu haben, indem sie sie dauernd auf den topf setzte. aber das wahre ist das auch nicht. und ich glaube durch die zeiten und das dauernde topfen gab es früher schon etwas augenwischerei dabei.
Oder gleich mit dem Topf ab ins Auto
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ha ha ha. ich werd hier nichts mehr aus meiner allzufernen frühjugend erzählen. ![]()
Ich bekomme das Bild einfach nicht aus dem Kopf
zur ergänzung: blonde lange zöpfe hatte ich damals. kann ja bei gelegenheit mal bild mit mir und dem auto scannen.
ohne topf ![]()
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so dachten... Oft sind Gefühle beim Kind nicht so richtig gedeutet oder gar wahrgenommen worden. Die Eltern hatten klare Vorstellungen, wie was zu sein hatte und darauf wurde dann hingearbeitet. Heutzutage weiß man auch einfach mehr über die Psyche eines Kleinkindes, man beobachtet genauer und es gibt weitaus wichtigere Dinge, als das Kind den halben Tag auf den Topf zu setzen und zu warten. melli
Meine motte war auch mit 13 monat trocken und das funktioniert jetzt schon 2 monat super
lg
Motte hat mit 8 monat gehen angefangen. Und ich habe 3 töpfchen im haus verteilt. Eines wohnzimmer bad und kinderzimmer. Hab sie nur mit t-shirt laufen lassen und sie immer wider. Aufs töpfchen gesetzt. Und seit 2 monaten ist sie auch nachts trocken sie sagt dann immer mama pipi
waren die Kinder auch nicht eher trocken. Die meisten wurden einfach stündlich auf den Topf gesetzt (und mussten sitzen bleiben bis das was kam), wer nicht sitzen konnte oder nicht sitzen bleibenn wollte wurde auch schonmal am Bettgitter angebunden. Und schon wurd gesagt das dass Kind trocken sei. Es gibt schliesslich auch heute noch Kinder die mit 2 oder sogar früher trocken sind. Und damit meine ich nicht die Kinder die andauernd auf den Topf gesetzt werden, sondern die die wirklich von sich aus trocken sind. Meine Große war erst mit 4 Jahren trocken. Das Windeln wechseln hat sicher keinen Spaß gemacht, sie war einfach dann erst so weit. Lieber hat sie sich alles verkniffen als auf den Topf oder in die Toi zu machen. Meine andere war dafür am zweitem Geburtstag trocken, und bei ihr habe ich genau das gleiche gemacht wie bei der Großen : Erklärt wozu Topf/Toi da sind und mehr nicht. Es liegt also (für mich) eindeutig am Kind, nicht an der faulen Mutter die lieber Windeln wechselt...das ist ab einem bestimmten Alter einfach nicht mehr so angenehm, als das man dass gerne machen würde,
ganz überrascht, dass mein sohn mit 3,5 tags trocken war (von nachts ist noch keine rede) sie sagt, dass wär schon bei nem "nicht urologischen" kind normwert, er hätte mit seiner nierenbeckenerweiterung noch viel mehr zeit gehabt. also entwicklungsphysiologisch und entwicklungspsychologisch normal ist ein trockenwerden um das 4. lebensjahr herum, mit ausreißern nach oben und unten LG
In den neuen Bundesländern sind die Kinder schneller trocken, weil früher die Kinder in vielen Krippen nur dann uafgenommen wurden, wenn sie trocken waren. Das hat sich jetzt auch in die Nachwendejahre so weiter gegeben. Im Westen waren sie immer etwas langsamer in der beziehung (und ich hoffe, das trotz der Ausweitung der Krippenplätze im westen nicht diese Marotte dazu kommt, das Kinder so früh trocken sein müssen). Entwicklungspsychologisch wurde da ja schon drauf eingegangen und menschlich so wieso.
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