Mitglied inaktiv
Und wieso gibst Du das, was deine eltern nicht so toll gemacht haben, an dein Kind weiter? Dein Kind kann da nichts für, das unschöne sollte bei Dir eine Grenze finden. Lass es nicht zu, das es in die nächste generation gelangt.
Hört hört.... Ich muss auch teilweise bis 16 oder sogar 16.30 arbeiten. Rammel dann noch Egon abholen und OWEIA ich hab noch viele Ämterwege und Besorgungen zu machen... Da fragt auch keiner wie wann und wo... es muss gemacht werden...
und ich hab 2, dann noch üben für schule, zweimal die woche sport mit großem, haus, garten und was essen muss man ja auch. und nur ein laden für kinderklamotten. aufregen tut es mich auch aber nutzt ja nichts.
Wobei ich das schon verstehen kann, wenn Du so wohnst, wie wir, nämlich erst nach einer längeren Autofahrt im Shoppingzentrum... Dann noch kleines Kind, welches eigentlich um 18 Uhr Abendbrot bekommt... Unmut hätte ich auch. Aber mir ging es gerade darum, wieso Teufel ihre Kindheit weiter gibt.
ja eben .... Und Schuld ist bei Teufel wie immer alle anderen... In dem Falle der Kiga der eher hätte Bescheid geben müssen
Joah ich weiß nicht wie lange macnhe für ne Strumpfhose und nen T-shirt brauchen
Weil das nichts neues ist Steffi und wenn man sie darauf aufmerksam macht ist man wie immer die dumme
Die AP ist Engelchen oder lese ich da was falsch?
ich sprach über Teufels Aussagen, so wie du in dem Sinne das sie das was sie als Kinder lebt hat an ihr Kind wieder gibt... Man will es doch besser machen als man es selber besser hatte... Aber soweit denkt sie dann wieder nicht
Das ist manchmal auch nicht ganz einfach, da einen Kreislauf zu durchbrechen. Es gehört auch Mut dazu, sich selbst der eigenen Vergangenheit zu stellen. Wir werden ziemlich heftig von unseren Eltern geprägt, ob wir wollen oder nicht.
Meine Oma, hatte fast nie Geld, ich bekam häufig nichtmal das Material für Handarbeiten darunter habe ich immer gelitten und so soll es meinen Kindern nie ergehen
Ösitina, so sollte es sein, aber wieso werden z.B. Kinder von Suchtkranken Eltern häufiger selbst suchtkrank? Das liegt zu einem geschätzten Drittel an der genetischen Dispositionund zu einen weiteren Drittel an der Sozialisation (also z.B. Elternhaus). Und ein Drittel ist frei davon. Dieses eine Drittel muss sich gegen die gene und die Familie durchsetzen. Nicht ganz einfach. Das soll jetzt nur ein beispiel sein. Wenn man sich selbst gut reflektiert, dann merkt man irgendwann, das das und das "Teil" eigentlich von den Eltern kommt und das man die Mauer durchbrechen muss. Wenn man jedoch aus der Herkunftsfamilie gar nicht gelernt hat, sich selbst zu reflektieren, dann muss man sich das auch irgendwie aneignen. Manchmal ist es so, als wolle man sich das Lesen als Analphabet selbst beibringen. Das ist sehr schwer. Du schreibst, deine Oma hatte fast nie Geld, also hast Du gelernt, das es wichtig ist, den Kindern eine gewisse materielle Absicherung zu geben. Ach, ich bin heute wieder etwas pädagogisch. Ich lege mich gleich ins Bett und schlafe ;-)
Macht nichts hast ja recht.
Auch wenn sie nie Geld hatte sie hat mir trotzdem sehr gute Werte auf mein Leben mitgegeben und dafür bin ich ihr sehr dankbar
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