jeyla82
Wollte mal fragen ab wann ihr euren Kidis "Trinken" gegeben habt?Und was ist am Anfang besser Tee oder Wasser?Wenn tee was für welchen wegen Zucker.Danke für eure antworten
Nach dem Abstillen gab es Wasser oder mit Wasser verdünnte Vollmilch. Anfangs hab ich das Leitungswasser noch abgekocht, da ich den Rohren in der Mietwohnung nicht so recht traute. Tee gab es ab und zu in der Krippe (selbstverständlich ungesüsst). Zu Hause eigentlich nur, bei Erkältung (Thymian, Lindenblüte) oder Bauchweh (Kamille). Bei Halsweh auch mal mit Honig. Mein Kind ist nun bald 6 und hat theoretisch auch freien Zugang zu Säften. Aber ihr erklärtes Lieblingsgetränk ist nach wie vor Wasser. Und darüber bin ich sehr, sehr froh.
Meine Kinder haben beide ab dem Zeitpunkt Getränk angeboten bekommen, wie die Milchmahlzeiten nach und nach durch festere Nahrung ersetzt wurden. Ich habe bei der Großen zunächst mit Wasser begonnen, da ich der Meinung war, sie trinkt zu wenig, habe ich ein paar Wochen mit ungezuckertem Kräutertee oder auch stark gestrecktem Fruchtsaft experimentiert, weil ich dachte, sie braucht den Geschmack. War aber eine Fehleinschätzung, weil sie damit auch nicht mehr trank. Also sind wir wieder zurück zum Wasser und die Menge stieg zunehmend. Heute mit neuneinhalb trinkt sie bevorzugt verdünnten Apfelsaft, nimmt aber auch Wasser (z.B. ausschließlich in der Trinkflasche für die Schule), hin und wieder Vollmilch oder Tee. Der Kleine (viereinhalb) trinkt zum Durstlöschen ausnahmslos (Leitungs-)Wasser. Abends möchte er hin und wieder wie der Papa Vollmilch trinken. Am besten fährst du immer noch mit Wasser, löscht meiner Meinung nach den Durst immer noch am besten, kostet wenig und versaut nicht die Zähne. Und achte vor allem, wenn ihr unterwegs seid, darauf, dass dein Kind nicht zu lange an der Pulle hängt. Bei diesen dauernuckelnden Kindern mit ihren qietschbunten zuckrigen Getränken in der Trinklernflasche kriege ich jedesmal einen zufiel. Naja, Kinderzahnärzte wollen ja auch ihr Auskommen haben. LG Bianca
Wenn dann klar Wasser. Kräutertee sollte man wie Medikamente sehen, sprich also zB bei Beschwerden geben. Als Dauergetränk weniger. Dann dort eher Früchtetee. Schwarzer Tee, Grüner, Mate usw sind eh tabu. Und, wenn Tee, dann ohne Zucker. Was auch heißt, Augen auf beim Teekauf, Instant-Teesorten haben oft schon Zucker, auch getarnt, drin. Saft, auch verdünnten würde ich auch nicht unbedingt geben. Das kommt später dann eh meist von alleine. Fruchtsäfte/Smoothies sind eh mit Vorsicht zu genießen. Es gibt Überlegungen, das diese stark konzentrierter Fruchtzuckergehalt auf kürzester Zeit mit einer der Ursachen für die zunehmenden Probleme vieler Menschen mit Fruchtzucker ist. Darauf ist unser Körper nämlich nicht eingestellt. Ganzes Obst bringt halt auch Dinge wie Ballaststoffe usw mit, und es ist dann eben nicht so konzentriert. Unser hat, mit Beikost zusammen, immer wieder Wasser angeboten bekommen. Anfangs hat er fast gar nichts bis gar nichts getrunken neben Muttermilch, irgendwann wurde es dann immer mehr. Jetzt mit fast 3, Jahren trinkt er immer noch am liebsten Wasser, selten verdünnten Saft und noch seltener Tee. Kuhmilch als Getränk (was man eh nicht machen sollte), nimmt er gar nicht an.
Vielen dank für eure tipps.Werde es dann erstmal mit Wasser probieren.Habt ihr das anfangs warm oder kalt gegeben?Frage da sie ja erst 4 monate ist und wir noch bißchen Zeit haben bis es wirklich Not tut.×Weiß nur nicht ob wir schon vor 6 Monaten anfangen müssen mit Beikost da sie nicht dolle zunimmt und viel spuckt.
Grade wegen dem spucken würde ich noch mich geben und nicht beikost. Hier gab es stilles wasser trinken meine beiden heute auch sehr gerne
Eine Altersangabe wäre nicht schlecht bei solchen Fragen. Mit 4 Monaten ist es kein "Kidis". Sie brauchen in dem Alter nur Milch. Bei Beikostbeginn bekommen sie nach ein paar Löffelchen weiter Milch. Erst wenn du eine ganze Malzeit ersetzt hast kommt Wasser dazu. Tee gebe ich nur als Heilnahrung, der kann sich auf Verdauung, Schlafverhalten etc auswirken.
Ich würde auch noch warten, bis das Kind wirklich beikostfreif ist. Dann stilles Wasser anbieten. Ich hab es immer aus einem normalen kleinen Glas gegeben. Meine konnten dann mit 12 Monaten sicher und kleckerfrei alleine daraus trinken. Wegen dem spucken würde ich nicht eher anfangen. Meine Große war auch ein Speihkind und wirklich besser wurde es erst, als sie stehen konnte und weg war die Spuckerei erst als sie mit 14 Monaten laufen konnte.
Nicht das Alter entscheidet wann Beikost, sondern wann das Kind selbst so weit ist. Spucken und Gewichtszunahme sind KEINE Kriterien früher mit Beikost anzufangen. Google mal nach Beikostreife dann kannst du schauen worauf du achten kannst. Die meisten Kinder sind so mit 5-7 Monaten so weit, also auch entsprechend des Fensters wo die WHO empfiehlt mit Beikost anzufangen. Spucken ist eh meistens nur ein Wäscheproblem und wegen Gewicht, Gemüsebrei hat weit weniger Kalorien als Milch. Das der Brei mehr Kalorien hat, kommt erst wenn die Kinder wirklich größere Mengen Beikost essen. Und Milch ist eh im kompletten ersten Lebensjahr das wichtigste, Ach ja, wenn Du stillst, dann KEINE Mahlzeiten ersetzen wenn es soweit ist sondern so lange wie das Kind möchte zu den Mahlzeiten dazu stillen - ist dann auch besser wegen Nährstoffverwertung und Gewicht. Muttermilch hat da besondere Vorteile welche die Pre/1ner nicht hat. Unser hat erst mit dem 1ten Geburtstag, als die Betreuung bei der Tagesmutter anfing, nicht mehr mittags zum essen gestillt. Solange gehörte das noch dazu, so als "Nachtisch". Wegen Wasser, entweder stilles oder eben Leitungswasser. Beides OK. ich würde es nicht eiskalt geben, eher zimmerwarm. Die erste zeit wird Dein Baby wahrscheinlich auch nichts trinken, da geht es nur darum das er es kennen lernt. Wirklich trinken ist meistens erst wirklich ein Thema wenn wirklich größere Mengen Beikost gegessen werden. Und dann auch erst nötig. Da habt ihr also noch reichlichst Zeit.
Meine Tochter bekamm zuerst abgekochtes, warmes Wasser. Am anfang trank sie so an die 20 ml zwischen den Mahlzeiten aus. Dann wurde es immer weniger. Bis ich es mit Fenchel tee probierte (allerdings nicht den extra für babys, da mir dort zu viel schnick schnack ist, sondern ganz normale tee Beutel nur ganz kurz reingehalten) da wurde es dann immer mehr. Jetzt geb ich mal wasser mal tee. Fenchel half übrigens super wenn die kleine mal paar tage nicht mehr gross war. Pfupfupfu
War bei jedem meiner fünf Jungs vom Alter her verschieden, aber vom Zeitpunkt her gleich. Beim Ersetzten einer kompletten Milchmahlzeit gab es Wasser zum Essen dazu. Tee wie Apfel mit Hibiskus oder Ingwer mit Zitrone oder Rotbuschtee gibt's hier in der kalten Jahreszeit, wenn sie möchten. Ungesüsst. Ansonsten nur bei Krankheit mit Kamille, Fenchel, Salbei, Lindenblüten oder Pfefferminze. Sonst üblicherweise Mineralwasser und Sonntags auch mal zum Frühstück ein Glas Frucht- oder Gemüsesaft.
Meine Tochter bekam schon mit 4 Monaten Babytee (ist in jeder Drogerie oder Apotheke erhältlich) oder abgekochtes Wasser als Durstlöscher.
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