Hanna...
Hi :)
Ich stille meine Tochter derzeit voll, bin aber leider nicht so wirklich glücklich, wie es bei uns läuft... Sie ist eben den ganzen Tag an meiner Brust, wir schaffen zwischen den stillmahlzeiten höchsten eine halbe Stunde
jetzt sind meine Brustwarzen schon sehr sehr wund und mich schmerzt jedes stillen extrem. Ich behandle sie schon mit lansiloh Salbe, aber durch das häufige stillen kann das natürlich nie richtig einwirken.
Ich wollte fragen, ob es unter euch Frauen gibt, die sowohl stillen, als auch hin und wieder ein Fläschchen geben und ob das klappen kann oder ob man dann früher oder später zu wenig Milch hat und Abstillen muss..? Oder nimmt sie dann wegen der saugverwirrung irgendwann die Brust nicht mehr?
Danke schon Mal ![]()
Hi, statt mit Lansinoh versuch es mal mit Garmastan-Salbe. Lansinoh wirkt eher vorbeugend und ist nicht so effektiv bei akuten Problemen mit den Brustwarzen.
OK, danke für die Hilfe! Die hole ich mir gleich am Montag! Ich habe jetzt noch die Multi mam Kompressen dazu geholt.
OK, danke für die Hilfe! Die hole ich mir gleich am Montag! Ich habe jetzt noch die Multi mam Kompressen dazu geholt.
Bei meiner 1. Tochter hatte ich abends nicht genug Milch. Ich war einfach total k.o. Da gab es vor dem Schlafengehen ein Fläschchen. Das hat prima geklappt. Aktuell stille ich Baby Nummer 4 und gebe abends und nachts die Flasche (abgepumpte MuMi). Wir sind mit Flasche gestartet und so langsam gewöhnt er sich an die Brust. Aber nachts ist er sooooo müde, da ist Flasche einfacher. Klappt inzwischen erstaunlich gut.
Wir sind auch mit Flasche und stillen gestartet und ich wollte einfach unbedingt voll stillen. Aber so wie es momentan läuft, habe ich wirklich keine Lust mehr zu stillen. Ich sitze wirklich teilweise bis zu 6 Stunden durchgehend mit dem Stillkissen und der kleinen da
ich hatte gehofft, dass sich das einspielt, aber es ist jetzt eben nach 6 Wochen noch immer so. Da verlässt einen langsam der Mut.
Dieses stundenlange stillen kenne ich und ist auch ganz normal. Babys trinken im Schnitt alle 27 Minuten, wenn Sie freien Zugang zur Milchbar haben. Wenn Sie älter werden ändert sich die Stilldauer. Bei uns war es von 1 Stunde auf 10 Minuten, da war Sie aber schon ein paar Monate alt.
Mein Sohn hat manchmal auch stundenlang nur genuckelt. Ich habe mich damit absolut unwohl gefühlt und ihm dann relativ zügig einen „stillfreundlichen“ Schnuller gegeben und dann trotzdem mit ihm gekuschelt. Bei uns hat das super geklappt, aber das muss jeder für sich entscheiden und heißt natürlich nicht, dass das bei anderen Babys auch so reibungslos funktioniert.
Wie hast du das denn auf Dauer geschafft?
ich halte es jetzt schon kaum mehr aus... Ich kann sie auch nicht in ein Tragetuch nehmen, weil sie da drinnen auch nur weint. Ich komme also wirklich zu gar nichts mehr.
Welchen Schnulli hattest du denn? Wir haben schon so viele verschiedene Modelle zu Hause.. sie nimmt keinen davon ![]()
Kirschförmige, hatte welche von Bibs gekauft und dann zur Geburt noch welche von Nip geschenkt bekommen.
Das ist Einstellungssache! Es ist falsch zu sagen Du kommst zu nichts. Du versorgst ein Baby! Alles andere kann warten und kommt wieder. Sie ist mein 3. und einziges Stillkind, ich wollte schon immer stillen, daher habe ich da sicherlich einen anderen Blickwinkel. Mir hat da unheimlich,, Friedvolle Mutterschaft,, auf Insta geholfen. Denn ich bin auch absolut der Typ Mensch der nicht,, nichts tun,, kann und oft unter Strom steht.
Silberhütchen finde ich am besten. Hilft mir gerade enorm.
Das kommt ganz auf das Baby an. In den ersten Wochen wird von Schnuller und Flasche abgeraten, damit es nicht zur Saugverwirrung kommt. Und ja, wenn du dann PRE gibst wird die Milchproduktion nicht angeregt. Darüber sollte man sich einfach im klaren sein aber wenn es Dir hilft, probiere es aus. Kontaktiere eine Stillberaterin oder schau mal nach Brustwarzen lasern lassen. Ich bin dafür ins KH gefahren und die Stillberaterin hat sich direkt Zeit genommen für mich.
Mir wird eben von jedem zum Schnulli geraten, weil die kleine derzeit meine Brust als Schnulli nutzt
deswegen hängt sie mir ja stundenlang an der Brust, sie trinkt da dann nicht mehr, sondern nuckelt nur, bis sie das nächste Mal Hunger hat. sie trinkt auch nur so 6 Schlucke und dann döst sie weg, nuckelt munter vor sich hin und dann nach so 20 Minuten trinkt sie wieder ein paar schlucke...
Siehst du das Hauptproblem im Hunger oder im Saugbedürfnis? Flasche hilft ja nur falls Hunger der Grund ist... Wenn das häufige Stillen das Problem ist: Ich hatte bei zwei Kindern nur dann offene/schmerzende Brustwarzen, wenn nicht genug Brustgewebe im Mund war. Ansonsten ging auch sehr häufiges oder langes Stillen problemlos (mir machen da eher meine Schultern einen Strich durch die Rechnung). Kannst du das ganz sicher ausschließen? Bei den heißen Temperaturen ist häufiges kurzes stillen sehr sinnvoll. Wenn das Kind wirklich dauernuckelt ohne Hunger und du das nicht leisten kannst oder willst: Trageberatung suchen. Ich lese zwar häufig von nicht tragewilligen Kindern, aber kann es mir immer noch nicht vorstellen...;-)
Ich glaube, dass das Problem ist, dass sie eben so oft an der Brust ist, dass sie gar nie richtig Hunger hat.. nicht, dass ich sie hungern lassen will, aber i glaube eben, dass sie deswegen nur ein paar Schlucke trinkt und dann wegdöst, weil sie da eigentlich nur ganz wenig Hunger oder Durst hat und nur zur Beruhigung weiter nuckelt. Ich habe das Gewicht immer wieder kontrollieren lassen - sie nimmt sehr gut zu, bekommt also bestimmt nicht zu wenig Milch (davor hatte ich auch schon Angst). Ich denke, dass einfach ein Schnulli eine gute Lösung für sie wäre und für mich eine Flasche pro Tag eine gute Entlastung sein könnte, wenn es denn klappt. Klar, es liegt bestimmt an der anlegetechnik, bei so langem stillen und nuckeln geht mir da leider die Kraft aus und irgendwann hat sie die Brustwarze, besonders beim nuckeln, nicht mehr schön im Mund.
Auch beim Dauerstillen darf die Brustwarzen nicht wund werden. Da stimmt was beim Anlegen nicht. So etwas ist korrigierbar. Ich empfehle dir entweder, dir viele Videos dazu anzusehen und viel zu lesen (Still-Lexikon, breastfeeding.support sind gute Adressen) oder - was viel besser wäre- dir eine Stillberaterin zu suchen, zB der la Leche League oder eine IBCLC. Diese kann dir gezielt helfen. Das Fläschchen zwischendurch kann sowohl zu zu wenig Milch als auch zu einer Saugverwirrung führen. Meist nehmen Stillkinder aber keine Flasche. Wenn du eine geben willst, empfehle uch dir die Lansinoh, diese sind mMn noch am still ähnlichsten. Zudem verändert bereits eine einzige Pre Gabe das Mikrobiom im Darm (nicht unbedingt zum positiven). Gegen die wunden Brustwarzen hilft kurzfristig: viel an der Luft lassen und Multi Mam Kompressen. Oder auch schwarzer Tee (Teebeutel normal aufgießen und dann abgekühlt auf die Brustwarzen).
Ich denke eben, dass mir da irgendwann die Kraft ausgeht und dann stimmt die anlegetechnik nicht mehr - es liegt bestimmt daran, da hast du auf jeden Fall Recht! Sonst passt die bei uns schon, hab da meine hebi oft drüber schauen lassen. Aber ich habe mich trotzdem schon an die La Leche Liga gewinnt, um weitere Tipps zu bekommen Ich habe mir jetzt die Multi mam Kompressen geholt, mir kommt vor die helfen ganz gut.
Der Sohn meines Neffens hatte überhaupt keine Problem mit Stillen und Flasche. Das klappte wunderbar..Saugverwirrung gabs da nicht.
Das dauerhafte Nuckeln, auch mit sechs Wochen, ist normal. Das wird mit der Zeit besser. Auch mit Pre können die Fütter Abstände 1-1,5 Stunden betragen. Dazu kommt das ganze Sauber machen etc. Es ist wirklich nur die ersten Wochen so schlimm. Bei uns wurde es mit etwa 10 Wochen deutlich besser, ab 14 Wochen war stillen das einfachste der Welt. Von heute auf morgen. Und so hatte ich knapp drei Monate Probleme, dafür dann aber sechs weitere richtig problemlose - und Mini stillt mit 10 Monaten immer noch viel. Besonders nachts ist stillen so viel entspannter als Flasche... Aber letztlich musst du wissen, was dir wichtig ist.
OK.. ja, ich möchte an sich wirklich weiter stillen, weil ich auch so drum gekämpft habe, dass es klappt, aber langsam bin ich mit den Nerven durch
ich hoffe, dass es bei uns auch besser wird! Wenn ich eine Stunde zwischen den Mahlzeiten hätte, wäre ich ja schon froh ![]()
Das glaube ich dir. Und es ist soooo hart. Du wirst aber irgendwann belohnt werden.
Nimmt sie denn Schnuller? Meine Tochter nahm leider gar keinen...Geheimtipps waren immer:
Nip Latexschnuller Kirschform
Avent Soothies
Bitte beachte: dass das gesamte Saugbedurfnis an der Brust gestillt wird, ist das natürliche verhalten eines Babys. Dass muss aber deswegen nicht unbedingt schön oder angenehm sein. Kannst du denn unterscheiden, ob Mini nur nuckelt oder trinkt? Wenn ja, was passiert, wenn du das Kind nach dem trinken von der Brust nimmst? Helfen alternative Beruhigungsversuche wie Tragen? Wenn nein, versuche darauf zu achten, ob du das Ende der Mahlzeit feststellen kannst. Denn ich vermute, dass es für dich schon einfacher wäre, würde nur gestillt und nicht dauergenuckelt werden (denn daran würde eine Flasche auch nichts ändern).
Wenn kein Schnuller akzeptiert wird, hast du es schon mit einem Lutschetuch versucht? Unsere nimmt das manchmal beim Papa. Wir machen dafür eine Mullwindel oder einen Waschlappen an einer Ecke nass und daran saugt unsere Tochter dann.
Wenn alles nichts hilft: Versuche es zu akzeptieren. Nimm dir ein Buch oder eine Serie am Handy und mache es dir gemütlich
Ich versuche es wirklich ganz gelassen anzugehen und es so zu akzeptieren wie es ist
ja, sie trinkt so ca 5 Minuten aktiv, da höre ich sie auch regelmäßig schlucken und dann beginnt das nuckeln, bei dem sie nur noch alle paar Minuten Mal schluckt.
Leider nimmt sie keinen Schnulli, wir haben bereits Unmengen an Modellen zu Hause. Sie hat sicher ein extremes saugbedürfnis, aber es wäre eben schön, wenn sie das nicht an mir ausleben würde
Wenn ich sie ablege bevor sie irgendwann von selber nach ewigen nuckeln die Brust auslässt, weint sie nur
sie ist sofort wieder wach!
Vorhin ist sie zb gerade beim Tragen am Arm eingeschlafen, aber sobald ich sie in den Kinderwagen lege, ist sie wach... Und trotzdem mag sie das Tragetuch nicht...
das verstehe ich einfach nicht!
Ohje, du Arme. Unsere Maus war ganz ähnlich (sie hat aber ihre gesamte Wachzeit geschrien - monatelang). Nichts zum Schlafen akzeptiert...entweder an der Brust oder über unserer Schulter hängend eingeschlafen. So konnten wir uns manchmal mit ihr hinsetzen. Oft sind wir aber so stundenlang gelaufen, denn sonst wurde sie wach und hat wieder geschrien ... Wir haben es Ausgesessen, denn kein Tipp der Welt hat funktioniert. Sagt dir sonst weißes Rauschen oder eine Federwiege etwas? Vielen hilft das enorm. Stillst du sie denn im liegen? Sodass du wenigstens bequem liegen kannst?
Ich finde das stillen im liegen extrem unangenehm... Ich weiß auch nicht, da empfinde ich persönlich das nuckeln noch schlimmer
deswegen stille ich sie auch nachts in der Wiege Haltung und versuche es mir immer mit vielen Polster gemütlich zu machen.
Unter Tags habe ich ein gutes Stillkissen, bei dem ich, wenn sie gut liegt, beide Hände frei habe
Federwiege haben wir - die mag sie leider auch nicht. Das weiße rauschen hilft uns wirklich oft
sie schläft da zwar nicht ein, aber sie wird ruhiger.
Hat eure kleine denn auch so wenig geschlafen? Ich muss sagen, dass ich mir zuerst echt Sorgen gemacht habe, dass es "schlecht" ist, wenn sie nur so wenig schläft, aber mittlerweile denke ich mir, dass ich eh nichts machen kann
Bei uns ist es ganz genauso - sie schläft nur an der Brust oder beim Tragen (wobei das auch erst seit kurzem geht) und sonst ist sie sofort wach. Sie hat die letzte Zeit auch sehr viel geschrien und wir waren noch mehr fertig, aber seit gestern ist es etwas besser.
Wir hatten und haben das Gegenteil: unsere Tochter benötigt sehr viel Schlaf, schläft aber unendlich schlecht ein, sodass sie zu anfangs immer übermüdet war. auch heute brauchen wir manchmal zwei Stunden um das sichtlich müde Kind endgültig in den Schlaf zu begleiten. Hier waren weder weißes Rauschen noch Federwiege möglich (Geräusche oder Musik dürfen wir nicht anmachen - das findet sie super gruselig). Aber jedes Kind ist anders. Meine Nichte, acht Monate, hat von Beginn an sehr wenig geschlafen, und war damit völlig zufrieden. Wo meine noch mit sechs Wochen 20 Stunden schlief, kam meine Nichte mit 12 aus. Jetzt braucht meine Tochter noch 14 Stunden Schlaf, unsere Nichte etwa 10-11 Stunden am Tag (und ist immer noch tiefen entspannt).
Unsere kleine bräuchte sicher auch mehr Schlaf als sie jetzt hat. Ich merke ja auch, dass sie müde ist und sie schläft ja an der Brust auch ein, nur wacht sie auf, sobald ich sie ablege, oder manchmal auch von selber und will dann weiter trinken. Das geht dann so: sie trinkt 5 Schlucke, döst ein, trinkt wieder 5 Schlucke, döst wieder ein... so würde es den ganzen Tag gehen. Manchmal schläft sie noch kurz weiter, wenn ich sie ablege, aber dann wacht sie von Blähungen auf. Wir haben schon die SAB Tropfen und die Bauchschmerzen sind auch besser, aber die Blähungen halten sie oft wach.
Unsere Tochter schläft auch nur mit Körperkontakt. Stillen im liegen hat mir daher das Leben gerettet, da dieses gefährliche ablegen entfiel.
Das kann man pauschal nicht sagen. Unser Kinderarzt fand stündlich auch zu viel, hab daraufhin eine Stillberatung geholt. Ich hatte einfach zu wenig Milch wegen meiner Schilddrüsenprobleme und wir haben viel ausprobiert, um die Menge dennoch zu steigern. Ende vom Lied war, dass ich bis zur Beikost zugefüttert habe (mit Flasche, Lansinoh übrigens) und, um die Milchmenge zu erhalten, zusätzlich zum Stillen und Füttern abgepumpt habe. Alles mit der Stillberatung erarbeitet und abgesprochen. Sie ist jetzt 11 Monate, ich stille immer noch (Flasche brauche ich keine mehr), hab aber ja auch hart darum gekämpft und werde nicht von mir aus abstillen.
Ja, das kenne ich - ich habe auch sehr ums stillen gekämpft.
In der Klinik hatte ich auch so Wunde Brustwarzen, dann musste ich eine Flasche dazu geben und zu Hause habe ich es dann mit abpumpen und der Unterstützung meiner hebi geschafft voll zu stillen. Nur dachte ich eben, dass dieses stillen über den ganzen Tag und stundenlange dauernuckeln irgendwann vorbei ist..
Sie schläft eben immer nur so 20 Minuten an meiner Brust und das meistens nur während sie nuckelt und dann geht es wieder von vorne los...
Hast du schon Mal Powerpumpen ausprobiert? Das hat sogar bei meiner kaputten Milchproduktion echt was gebracht, um die Menge zu steigern. Ich würde mir wahrscheinlich an deiner Stelle auch eine zertifizierte Stillberatung zu Rat ziehen und einfach Mal schauen lassen was los ist. Es soll ja Clusterphasen geben. Aber nicht immer muss es normal sein. Nur selbst wenn nicht: Zufüttern heißt nicht immer Abstillen wie man an meinem Beispiel sieht, sollte das die letzte Option sein :) Viel Erfolg!
Hey am anfang hatte ich auch so wunde brustwarzen das wenn ich nur dran denke gänsehaut bekomme, mir hat heilwolle super geholfen ein Tag und alles war heile. Wie alt ist denn dein Baby? Bei uns gibt es zwischendurch mal n quetschi oder diese maisstangen die es in der Drogerie gibt oder mal ne Banane etc., sonst würde sie glaube ich auch immer noch sehr oft an mir hängen. Was ist wenn du ihr mal mehr an brei gibst ? Das sie satter ist ? Oder hast du das schon versucht. Wegen der saugverwirrung da hatte ich auch Angst vor deswegen hab ich auch voll gestillt bzw stille immer noch voll nun hab ich das problem das sie keine Flasche nimmt. Ich würde definitiv beim 2ten kind beides machen in der Hoffnung das es nicht zu einer saugverwirrung kommt klappt ja bei einigen (bei einer Freundin von mir hat das auch so super geklappt). LG
Meine Kleine ist erst 6 Wochen alt, daher kann ich ihr nichts anderes geben. Eben - ich höre aber oft, dass wenn man beides gibt, die Kinder dann die Brust verweigern, weil aus der Flasche trinken einfacher ist. Ich weiß es aber nicht! Bei uns hat sie am Anfang als ich noch zugefüttert habe, auch beides genommen. Das ist, denke ich, wirklich ganz verschieden. Ich hoffe, dass sie, wenn ich abstille, die Flasche wieder nimmt.
Okay verstehe dann ist das mit den Mahlzeiten natürlich noch anders. Du willst aber gerne voll stillen? Denkst du deine Milch reicht nicht ? Es kann natürlich auch sein das sich das noch einstellt alles. Was ich dir aus meiner Erfahrung empfehlen kann was mir meine hebamme damals empfohlen hat sind bockshornkleesamen 6 bis 9 Stück am Tag, als die Packung zu Ende war hat sie mir Multi-Mam LactaMax empfohlen das sind brausetabletten die ich so 1 bis 2 mal die woche genommen habe, zudem halt auch fenchel tee trinken. Zu der saugverwirrung klar das ist natürlich individuell bei jedem baby anders. Ich wünsche dir viel Glück das du es bald entspannter hast. Liebe grüsse
Ach so und ich lese grad noch wegen dem Schnuller wir haben den von avent 0-6 Monate nur den nimmt sie bzw hat sie von anfang angenommen. lg
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