Elternforum Rund ums Baby

Spuckkind... immer noch

Spuckkind... immer noch

Katzenmama123

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Hallo ihr lieben. Mein kleiner Mann ist mittlerweile 5 Monate alt und nach wie vor ein absolutes Speihkind. Mittlerweile habe ich auch das Gefühl, dass es ihn manchmal etwas stört. Vor allem das ständige umziehen (meist beim Einschlafen abends) nervt ihn irgendwie. Eine Zeit lang wurde es etwas besser aber seit ca 2 Wochen ist es so schlimm wie noch nie. Meine Frage an euch, habt ihr auch Erfahrungen mit dem Spucken und wann wurde es bei euch besser? Wurde es durch Beikost besser oder vielleicht eine AntiReflux Milch? Ich gebe ihm die Flasche. Liebe Grüße


Meike789

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Antwort auf Beitrag von Katzenmama123

Mein erstes Speihkind hat mit 9 Monaten aufgehört zu spucken. Mit der Beikost (ab Mitte 6. Monat) wurde es unschön. Die Flecken sind bis heute in den Sachen, die jetzt Speihkind 2 vollspuckt. Ist sechs Monate fast und auch noch keine Besserung in Sicht.


Katzenmama123

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Antwort auf Beitrag von Meike789

Puuuh, das ging ja ziemlich lange... manchmal komm ich dadurch echt an den Rand meiner Nerven... Geben Sie auch die Flasche?


ml1820

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Antwort auf Beitrag von Meike789

Bei uns auch so ähnlich. Brei mit Fleisch war hochgespuckt wirklich ekelig. Immerhin kam nicht mehr ganz so viel hoch. Aber irgendwann wirst du feststellen, dass es aufgehört hat, ohne dass du es bemerkt hast.


Katzenmama123

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Antwort auf Beitrag von ml1820

Ooh, diesen Tage sehne ich herbei!


ml1820

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Antwort auf Beitrag von Katzenmama123

Denk an mich, wenn es soweit ist. Ich hab auch gedacht, es hört nie auf


Meike789

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Antwort auf Beitrag von Katzenmama123

Waren bei mir beide reine Stillkinder.


LilaLaune123

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Antwort auf Beitrag von Katzenmama123

Hallo, unsere Jungs waren auch Speihkinder. Unseren großen musste ich fast nach jeder Mahlzeit umziehen (und oftmals auch mich selbst). Das ist manchmal wirklich anstrengend - gerade abends. Bei ihm war es mit Aptamil (wir haben damals die Pre HA gefüttert) am besten. Nachdem wir einige Zeit Erfahrung damit hatten, habe ich ihn nach der Milch immer sehr lange auf dem Arm rumgetragen - mit einem Spucktuch auf der Schulter. Erst nach einer halben Stunde habe ich ihn dann hingelegt. Das ging ganz gut und hat uns meistens das umziehen erspart. Als wir mit der Beikost angefangen haben wurde es dann auch langsam besser. Mit etwa 6 Monaten war das gröbste überstanden. Den kleinen konnte ich sehr lange stillen - da ging es zum Glück etwas besser.


Katzenmama123

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Antwort auf Beitrag von LilaLaune123

Danke für den Tipp. Das herumtragen nach der Flasche werde ich mal probieren. Leider spuckt er auch sehr oft noch vor der nächsten Flasche... das verwirrt mich dann immer, weil er dann trotzdem wieder trinken möchte.


c33

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Antwort auf Beitrag von Katzenmama123

Alle haben mir gesagt es wird bestimmt mit Beikosteinführung besser. Wurde es nicht, nur ekliger. Danach sollte es besser werden, wenn er laufen kann. Wurde es ebenfalls nicht. Erst mit gut 1,5 Jahren verschwand es plötzlich ganz von alleine.


Katzenmama123

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Antwort auf Beitrag von c33

Puuuh, das ist eine sehr lange Zeit.


ml1820

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Antwort auf Beitrag von Katzenmama123

Hat er etwas neues gelernt in den letzten Wochen? Dann war's bei meiner Großen immer besonders schlimm. Aber es geht sicher irgendwann vorbei.


Katzenmama123

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Antwort auf Beitrag von ml1820

Er lernt motorisch jeden Tag viel dazu, sei es seine Füße mit den Händen zu halten, sich auf dem Bauch um die eigene Achse zu drehen usw. Vielleicht hängt es damit zusammen


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Katzenmama123

hallöchen. ach das ist ja echt doof und störend für eltern und kind. also von meiner freundin das kind war auch ein absolutes speihkind. Bis ihr ihr kia mal den tipp gegeben hat zum osteopathen zu gehen. dieser hat tatsächlich drei blockaden im nacken gfunden, diese gelöst und danach hat die kleine nie wieder gespuckt. zu dem umziehen: mein kleiner (7 monate) hasst umziehen und wickeln immer noch. ich mache es so , dass ich den schlafe schon eine stunde vor schlafenszeit anziehe. dann ist er noch nicht übermüdet und quengelig. morgens wenn ich nichts vor habe lass ich den schlafe gerne mal bis zum mittag an. lg


Eppi88

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Hallo, Ich kann mich noch genau erinnern...am Tag der Geburt meiner Tochter...sie lag in diesem Babybettchen mit dieser Scheibe vor...Ich hab sie angeschaut und beobachtet und plötzlich spuckte sie mit voller Wucht gegen die Scheibe. Ich wusste erstmal garnicht was gerade mit meinem Baby passiert... Jedenfalls war das dann der Anfang und er zog sich bis ungefähr zum 8 Monat hin.... Wir waren auch einige Male beim Osteopathen, es hat gut geholfen aber ganz verschwunden ist erst als sie langsam mobil wurde...


Katzenmama123

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Leider habe ich es beim Osteopathen auch schon versucht aber leider keine Besserung erwarten können... aber vielen Dank für den Tipp. Ist einfach mühselig, für den kleinen und ehrlich gesagt auch für mich. Ständig alles waschen, ständig umziehen ihn und mich...


Yvi2020

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Antwort auf Beitrag von Katzenmama123

Unser ist auch ein Speihkind. Wird aber nun tatsächlich seit Beikoststart viiiel besser!!! Das Umziehen ist tatsächlich mühselig. Er lief monatelang mit Lätzchen rum, dann musste man nur den wechseln.das hat echt Erleichterung gebracht, sonst kommt ja keine Ruhe rein


sunnydani

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Antwort auf Beitrag von Katzenmama123

Bei uns wurde es mit der Beikost besser, aber war noch nicht ganz weg. Am Anfang nur mit Milch musste ich teilweise bis zu zehnmal am Tag vollgespuckte Sachen wechseln und mit Beikost dann nur mehr drei- bis fünfmal täglich, an manchen Tagen auch mal gar nicht ;-) Wirklich vorbei war es dann auch erst einige Monate später. Es ist lästig, aber es schadet ihnen nicht. Deshalb muss man da leider irgendwie durch. Alles Liebe!


Skylights110

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Antwort auf Beitrag von Katzenmama123

Das ist jetzt sicher nicht mega motivierend, aber bei meinem Sohn wurde das spucken erst mit 9 Monaten langsam besser und war erst mit über einem Jahr, als er schon laufen konnte! Komplett weg.