Zwurzenmami
Am 15.12.15 hat jemand neu bei uns angefangen. Sie (19 Jahre) kam am 15.12, dann war sie krank, hat sich aber erst gegen 8 Uhr bei unserer Chefin gemeldet (Arbeitsbeginn ist 6:00 Uhr und unsere Chefin ist derzeit in Magdeburg, wir in Hannover) d.h. ich habe ne Zeitlang gewartet ob sie vielleicht verschlafen hat und ja eventuell noch kommt. Gegen 7:30 Uhr hab ich ihre Mutter getroffen (die arbeitet im KH als Reinigungskraft, hat also auch unsere Nummer), die sagte mir nur, tja ist krank. Na wenigstens wusste ich dann was los ist. Sie war dann den Rest der Woche krankgeschrieben, ok, gegen krank sage ich nichts. Sie kam dann am Montag und am Dienstag, Mittwoch hab ich wieder vergeblich gewartet, kein Anruf, nix. Mutter wieder gegen 7:30 Uhr getroffen, Tochter hat morgens nur auf die Frage, ob sie nicht loswill mit NEIN geantwortet. An den zwei Tagen, an denen sie da war, hatte ich auch das Gefühl, sie wäre mit allem was ich ihr sage überfordert, hört nicht richtig zu, gibt mir das falsche, obwohl alles dran steht und sie es nur rausnehmen muss. Beim 5 mal sagen, dass die Bezüge mit der geschlossenen Seite nach vorn liegen, legt sie sie wieder falsch herum hin und da hab ich ihr das dann nochmal gesagt und der Ton gefiel ihr wohl nicht, obwohl er eigentlich genauso war wie vorher auch und man müsse ihr ja nicht alles x-mal sagen. Gegen 8:15 Uhr hat sie dann am Mittwoch telefonisch bei unserer Chefin gekündigt. Wir sind uns eigentlich einig, dass wir sie nicht mehr haben wollen, sie bettelt aber um eine 2. Chance und ihre Mutter giftet jetzt beim Reinigungspersonal gegen mich, dabei hab ich doch gar keine Schuld, dass die nicht zurückkommen kann. Ich wurde zwar gefragt, was ich davon halte, aber ich hab auf die auch gar keine Lust mehr. Die Damen von der Reinigung interessieren sich aber für ihre Giftattacken nicht. Würdet ihr es nochmal mit ihr versuchen?
Nö
Nein, würde ich nicht. Glaube kaum dass sie sich in der Zeit jetzt so arg geändert hat, dass es klappt
Nein Es gibt sicher genug andere Menschen die eine job suchen. Ich finde unzuverlässigkeit schrecklich.
Öhm... nö... nach 1 Tag krank, dann zu faul sich Mühe zu geben und noch Meckern und Motzen.
wir suchen schon länger jemanden, da ich eigentlich in den anderen Häusern Springer machen wollte/sollte, aber so lange wie niemand da ist der meinen Bereich übernimmt, geht das nicht. Naja, eventuell kommt jetzt jemand aus einem anderen Haus, aber das wissen wir noch nicht
Nö....klar kann man direkt krank werden.....aber sie hat sich ja danach auch als unzuverlässig geoutet..ich finde sowas für die Kollegen immer unzumutbar.....wir hatten auch mal eine Kollegin,die alle Nase lang gefehlt hat.....am Ende wurde ihr gekündigt,weil so jemand,auch gerade in einem Kleinunternehmen mit 12 Angestellten, einfach unzumutbar ist....lg
Wofür 2te Chance? Sie hat doch selbst gekündigt. Wobei ich hoffe das ihr inzwischen die Schriftform der Kündigung habt - nicht das die euch daraus noch nen Strick dreht.
Nein! Schon Kleinigkeiten hat sie nicht eingehalten, anrufen wenn man krank ist ist das mindeste. Bei großen Betrieben mag das mal gehen, aber auf keinen Fall bei kleinen. Bin selber selbständig, solche MA wollte ich nicht. Und würde ich auch keinem unserer Kunden zumuten. Klingt noch sehr kindlich und nicht gerade helle .
Chance hat sie gehabt, sich aber als unzuverlässig und unfähig erwiesen. Schlechte Kombination. Wenn man selber kündigt, ist man beim Arbeitsamt gesperrt bzw. gibt es Probleme. Ist das vielleicht der Grund, warum sie zurück will? Und wegen der Gifterein kann man sich evtl. an nächst höherer Stelle beschweren? Zumindest zeigt es, wie die Arbeitsmoral in der Familie getaktet ist. Kann man zum Schutz der eigenen Nerven gut drauf verzichten.
Mich würde mal interessieren, was das für ein Job ist, den offenbar keiner haben will, dass man solchen unmöglichen Leuten quasi hinterherrennen will.
Bei uns ist es auch schwierig, neue (vernünftige) Leute zu finden...allerdings stehen wir als Team lieber mit ein paar weniger Kolleginnen aufm Plan, als wenn man jemanden mitzieht und am Ende doch nicht mehr Arbeit schafft als ohne diese Person...dann warten wir lieber, bis jemand gefunden wird, den man auch gebrauchen kann und Unzuverlässigkeit braucht bei uns niemand
eigentlich ganz locker Wir versorgen im Krankenhaus die einzelnen Stationen mit Bettwäsche usw., machen die Bestellungen und packen das halt am nächsten Tag auf den entsprechenden Stationen aus. Die Berufsbekleidung bestellen und packen wir auch aus. Morgens um 6 Uhr fangen wir an und ich hab 6 h am Tag, meine Kollegin 7 h, weil sie die Schreibarbeiten eigentlich noch zu machen hat, naja, bleibt aber meist liegen, weil das überhaupt nicht ihr Ding ist und ich mache das in meiner Zeit mit, schaffe ich auch ganz locker ohne Überstunden. Ich bin aber auch kein Maß für andere, ich bin schon immer mit allem schneller durch als andere, ohne meine Arbeit fehlerhaft zu machen. Den Leuten gefällt das zeitige anfangen und das viele laufen nicht. Die meisten wollen lieber einen warmen Bürojob, jetzt im Winter
Naja, so schlecht finde ich den Job überhaupt nicht. Und um 6 Uhr anfangen ist doch okay, viele die Kinder zu versorgen haben stehen ja auch gegen 5.30h auf. Großer Vorteil : man ist früh zuhause, und das finde ich als Luxus. Für mich ist das Verhalten jetzt noch unverständlicher.
Na, frag das auch mal meine Cheffs.... Prima Arbeitsklima, Chefs lassen auch mit sich reden wegen Arbeitseinteilung, Prämienzahlungen und Bezahlung ist nicht super üppig aber weit über dem was viele anderen zahlen. Trotzdem findet sich hier auch nichts wirklich vernünftiges.... Spätestens wenn es heißt, Arbeitszeit KANN zwischen 7.30/8.00 und 20.00 Uhr liegen, evtl auch mal Samstags bis 15.00 Uhr arbeiten winken viele wieder ab. Dabei ist das - im Vergleich zu vielen anderen Läden - schon Traumzeiten im Bereich Einzelhandel. Selbst nur samstags arbeiten wollen viele nicht, da will man lieber mit der Familie lange schlafen.
Krank sein kann man ja mal, aber nicht rechtzeitig Bescheid geben finde ich nicht gut. Auch einfach nicht kommen, geht gar nicht. Was ist denn das für eine Arbeitseinstellung? Wie stellt sie sich denn ihre Zukunft vor? Nein, ich würde nicht auf ihr betteln eingehen, von mir gäbe es keine zweite Chance. melli
und ich hab schon gedacht, ich bin zu engstirnig, wenn ich ihr keine 2. Chance geben will. Das letzte Wort hat aber unsere Chefin, die richtet sich aber da schon nach dem was ich sage. am 24.12. hat sie ein lange SMS von ihr bekommen, dass die Kündigung ja voreilig war, sie ihre Mutter ja finanziell unterstützen will usw. Nee, ich will die nicht mehr sehen. Sie hatte auch handgeschriebene Zettel von mir bekommen, wo die Abläufe draufstehen, damit man da dann auch mal nachgucken kann, wenn was unklar ist, die hat sie mir nicht wieder gebracht, sondern weggeworfen. Kann ich jetzt alles neu schreiben, für die Nächste die kommt
Azubis, Lehrling klingt immer so altbacken.... Ich weiß nicht, als ich vor 20 Jahren meine Lehre begonnen hatte, war ich nie krank. Jedenfalls nicht gleich am zweiten Tag. Das riecht ja förmlich nach "blau machen". Auch sonst, es wird alles so auf die leichte Schulter genommen habe ich das Gefühl. Wenn der eine Job nichts ist, dann such ich was neues, wenn es da auch nicht passt, dann gehe ich halt wieder woanders hin.... was ist denn das für eine Einstellung? Ich kann sowas gar nicht nachvollziehen. Mir sagte man früher immer "Lehrjahre sind keine Herrenjahre". Es ist ein sch... Spruch, das weiß ich auch, aber irgendwie doch was dran. Man kann sich doch mal durchbeißen, so dass man wenigstens einen Ausbildungsberuf hat, einen Nachweis, dass man doch mal einen Beruf erlernt hat. Ich habe oft geheult während meiner Lehre. Mein Chef war ein Tyrann teilweise. Richtig mies und fies, aber ich habe auch wahnsinnig viel gelernt bei ihm. Ich wäre aber nie auf den Gedanken gekommen, woanders hin zu gehen, dort hätte man doch gefragt, warum ich gekündigt habe.... was sagt man denn dann? Egal, sei es wie es sei... DIE würde ich nicht mehr einstellen. melli
da unterschreibe ich mal...obwohl ich damals tatsächlich meinen Ausbildungsbetrieb nach nur 2 Monaten gewechselt habe...allerdings erst, als ich bereits einen neuen Ausbildungsbetrieb mit gleicher Ausbildung gefunden hatte.....der erste ging tatsächlich gar nicht...auch mein zweiter Ausbildungsbetrieb war nicht das Gelbe vom Ei, aber ich hab es trotzdem durchgezogen. Ich denke auch manchmal, dass heute einfach viel zu früh hin geschmissen wird....nicht nur bei der Ausbildung, auch in Beziehungen....bei dem Job im AP las es sich aber jetzt nicht unbedingt so, als würde es sich um einen Ausbildungsplatz handeln. Evtl. hat die 19 Jährige erst mal nach einem Aushilfsjob geschaut....aber trotz allem ist eine solche Unzuverlässigkeit für Kollegen nicht tragbar....
würde ich einfach tippen, dann brauchst du ihn bei der nächsten nur noch ausdrucken .)
würde ich einfach tippen, dann brauchst du ihn bei der nächsten nur noch ausdrucken .)
Ähm, nööö, würde ich nicht. Mein Vertrauen wäre dahin, insbesondere durch das "Giften"
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