Kasia1106
Hallo ihr lieben ...
Ich habe gestern einen gesunden Sohn zu Welt gebracht ...
Jetzt haben wir aber ein Problem mit dem stillen .
Gestern hat das stillen so gut wie gar nicht geklappt weil er nicht an die Brust wollte und heute ist es so das er jede Stunde kommt .
Er wird meistens zwischen 20-40 min gestillt . Dann schläft er für Ca 1 Stunde ( sehr unruhig ) und wird dann wach und hat wieder Hunger . Wird dann wieder für Ca 20-40 min gestillt je nach dem wann er einschläft ...
Ich bin einbisschen ratlos .. Was ich machen soll ? Aber das kann doch nicht normal sein ?? Meint ihr ich sollte versuchen zu zu füttern ?? Habe das Gefühl das er einfach nicht satt Wird oder das ich einfach zu wenig Milch habe . Was würdet ihr mir raten ?? Hatte jemand auch schon mal so ein Problem v ?
Danke schön &
522;
Gib euch Zeit. Dein Sohn ist gerade mal 1 Tag auf der Welt. Das spielt sich schon ein. Bis der Milcheinschuss kommt kann es auch 2-3 Tage dauern. Leg einfach weiter an, stille nach bedarf. Das wird schon :) Und Herzlichen Glueckwunsch.
Völlig normal. Du hattest mit Sicherheit noch gar keinen Milcheinschuss. Ganz viel Anlegen, dann kommt der Milcheinschuss eher. Er muss erst ankommen in der Welt. Unruhe ist normal. Mugi
Anlegen anlegen anlegen hat meine hebi immer gesagt. Lass ihm Zeit zum ankommen für ihn ist alles fremd :)
Hallo,also erstmal herzlichen Glückwunsch zur Geburt! Ich bin etwas verwundert,du müsstest doch in fachkundiger Betreuung sein?! Was du beschreibst ist der ganz normale Anfang der Stillzeit. Die Kinder trinken nach der Geburt meist gut und sind dann den Rest des Tages oft etwas müde. Am zweiten Tag trinken sie bis zu 12x pro Tag,3. oder 4. Tag kommt dann der Milcheinschuss. ABER die normale Stillfrequenz beträgt in der Regel 8-12 mal pro Tag! Also,alles im normalen Bereich! Alles Gute!
Erst einmal: herzlichen Glückwunsch. Er geht an die Brust, also ist alles bestens. Lege ihn an, so oft er will. Durch das Saugen wird die Milchbildung angeregt. In den ersten Tagen trinken Neugeborene nur winzige Mengen, dass ist völlig normal. Es dauert außerdem meist einige Tage bis der richtige Milcheinschuß kommt. (Bei mir erst am 8 Tag, das ist eher ungewöhnlich, aber er kam :) Hast du eine Hebamme, die dich berät?
Herzlichen Glückwunsch zum Sohn Und bloß nicht zufüttern! Durch das viele saugen wird die Milchbildung angeregt. Erst nach 2-3 Tagen, manchmal auch später, kommt dadurch der richtige Milcheinschuß. Wenn du jetzt zufütterst stillst du ihn ab bevor ihr richtig angefangen habt! Lasst euch Zeit und leg ihn so oft an, wie er mag! Lg und alles Gute Anny
Herzlichen Glückwunsch. Ich würde auch noch abwarten und noch nicht zufüttern. Vermutlich war dein Sohn von der Geburt noch geschafft und wollte deshalb am 1 Tag noch nicht trinken. Nun muss sich das ganze ja erstmal einspielen. Die Milch muss ja erstmal richtig einschießen. Dann passt sich die Milch dem Bedürfnis des Babys an, aber nur wenn das Baby seinen Hunger immer stillen darf. Manchmal ist es aber auch kein Hunger, vielleich will er nur deine Nähe. Kuschelt viel und genieße die Zeit. LG
Herzlichen Glückwunsch! Ja, Du kannst Zufüttern. Wir haben das auch gemacht, weil mein Baby nach einer sehr langen und Geburt zu schwach zum Trinken war. Deswegen: erst anlegen, dann bei Bedarf Zufüttern, am besten mit dem Löffel. Ehe Dein Kind Hunger hat, ist das die bessere Lösung, war bei uns später kein Problem, ihn dann voll zu stillen. Rede am besten mit Deiner Hebamme.
Kein gutes Stillkrankenhaus wird ohne Not jetzt dazu raten. Und wenn dann auf keinen Fall mit Flasche. Weil es nämlich wirklich meistens der Anfang vom Abstillen ist. Und zudem in 99% aller Fälle eher überflüssig und unnötige Panik der Mutter weil diese unzureichend informiert ist. Zudem dürfte die Mutter noch im Krankenhaus sein. Und bevor ich eine Hebamme bei Stillproblemen frage, dann doch lieber eine Stillberaterin. Die wenigsten Hebammen haben nach meinen Erfahrungen nämlich WIRKLICH Ahnung vom Stillen.
Absolut normal und Bilderbuch-Standard. Die Natur hat es so eingerichtete das die Babys die ersten 1-2 Tage schläfriger sind, die sind mit dem bisschen Kolostrium völlig zufrieden. Die Strapazen der Geburt müssen die ja auch erst einmal verarbeiten. Der richtige Milcheinschuss kommt dann so zwischen den 3-6ten Tag. Und damit genau passend wenn auch die Kleinen mehr brauchen. Zudem, was glaubst du wie groß deren Mägen an den ersten tagen sind? Vielleicht Fingerhutgross. Was sollen da dann auch für Mengen reingehen? Deshalb ist es auch völlig normal das Neugeborenen in der Regel fast am "Dauerstillen" sind, alle 1-2 Std sind völlig im Rahmen, ja sogar die regel. Und erst nach und nach dehnen sich die Mägen immer weiter, die Kleinen lernen effektiver zu trinken und dann werden die Abstände - mit etwas Glück - immer größer zwischen den Mahlzeiten. Dieses, dann trinkt dss Kindchen alle 3-4 Std seine 100ml und mehr ist utopisch. Diese Kinder sidn eher die Ausnahme. Also ganz entspannt sein, bitte auf keinen Fall zufüttern wenn Du wirklich Wert auf das Stillen legst und einfach ganz in Ruhe entspannt das Wochenbett genießen. Die ersten 2 Wochen habt ihr so etwas wie "Schonzeit", danach wird es oft holpriger weil dann auch recht häufig die Zeiten der Koliken usw anfangen. Also Ruhe bewahren, auf Bauch und Kind hören und einfach machen lassen.
Du hattest einfach noch kein milcheinschuss das vollkommen normsl. Lass die Flasche weg die mich wird jetzt die tage kommen.
Dein Kind ist grade mal einen ganzen Tag alt (als du das schriebst) und du erwartest jetzt schon, literweise Milch zu produzieren?? Der Milcheinschuss kommt meistens am dritten Tag nach der Geburt und die Milchproduktion muss erstmal angeregt werden und in Gang kommen - das geschieht durch häufiges Anlegen des Kindes. Momentan hast du wahrscheinlich nur Vormilch, aber das ist normal. Hat dir das denn keiner gesagt? Hebamme?? Krankenhaus?? Bücher?? Ich würde das Kind allerdings keine 40 Minuten nuckeln lassen, denn der wirkliche Hunger ist meist schon nach den ersten Minuten gestillt und wenn du zu lange nuckeln lässt, kriegst du wunde Brustwarzen (sehr schmerzhaft) und der Milcheinschuss könnte übertrieben stark werden (ebenfalls schmerzhaft), was dann auch zu einem Milchstau führen kann (nicht schön) und schlimmstenfalls in einer Mastitis endet(behandlungsbedürftig). Also, wenn du merkst, dass dein Sohn nur noch einschlafend nuckelt - gönn deinen Brustwarzen eine Pause, indem du mit deinem kleinen Finger das Vakuum in seinem Mund löst und das Kind somit brustwarzenschonend wegnimmst. Das sollte nach 10 bis spätestens 15 Minuten der Fall sein. Halte deinen Sohn lieber die ersten 10 Minuten lang wach und animiere ihn in diesen 10 Minuten zum trinken als dass er 40 Minuten lang im Halbschlaf vor sich hin nuckelt.
Hallo, ersteinmal herzlichsten Glückwunsch. Das Verhalten deines Sohnes ist völlig normal. Sein Magen ist jetzt Fingerhut gross und er benötigt wenige Tropfen von der Vormilch, die du jetzt auch nur produzierst, pro Mahlzeit. Wenn Kinder geboren werden, ist ihnen logischer weise die Welt völlig fremd, die Gerüche sind anders, ebenso die Geräusche, es ist nicht mehr gleich warm überall, sie sind nicht mehr im Wasser und es ist sehr hell usw. Sie sind daher einfach auch verunsichert und anhänglich. Das 3 Stunden oder länger neben seiner Mutter schlafende Kind, in der die Mutter alles mögliche machen kann, sind eher die Ausnahme. Das Kind nuckelt, da es so erstens seinen Saugreflex stillen kann, etwas Nahrung bekommt, sich beruhigen kann, dicht bei Mama ist, Mama riechen, fühlen, schmecken kann und auch noch den vertrauten Herzschlag von ihr hören kann, den er die ganze Zeit vorher im Bauch gehört hat. Wenn dein Sohn also wach wird, sobald du ihn ablegen willst, dann hat das in dem Alter eigentlich wenig mit Hunger zu tun. Natürlich will er dann wieder an die Brust, aber eben um all diese Bedürfnisse zu stillen wie Nähe, Geborgenheit usw. Auch aus der Sicht der Evolution war es wichtig, dass das Kind sofort wach wird und sich bemerkbar macht, wenn es abgelegt wird. Vergisst man es, ist es der Kälte, wilden Tieren etc. hilflos ausgeliefert... Also geniesse die Nähe zu deinem Sohn, frag bei Fragen eine Hebamme oder Stillberaterin, die können das noch besser beurteilen, da sie dich und das Kind kennen. Bei meinen drei Kindern war das nicht anders. Sie haben sich auch alle drei so verhalten. Aber sie waren auch Zeitgerecht entwickelt und um den Geburtstermin geboren. Man musste sich nie Gedanken um das kind machen. Und das Babys in der ersten Woche oder sogar 2 Wochen ersteinmal abnehmen, ist auch völlig normal und von der Natur so eingeplant. Deine Nachsorgehebamme wird das Gewicht von Zeit zur Zeit kontrollieren und auch der KiA bei der U2 und U3. Viel Freude mit dem Kleinen und alles Gute
Niemand kann pauschal beurteilen, wie anstrengend eine Geburt für ein bestimmtes Baby war. Meines musste hinterher auf die Kinderstation. Also mit Kommentaren über meine bitte zurückhalten. In der Theorie ist es in der Tat so: Auch in den ersten Tagen reicht das, was Du zur Verfügung hast. In der Praxis ist es aber nicht immer ganz so einfach. Wenn Du meinst, Dein Kind hat Hunger, kannst Du löffelweise Pre zufüttern. Lass Dich nicht verunsichern, und traue Deinem Mama-Gefühl.
Bitte genau lesen, ich schrieb nicht umsonst diesen Absatz: Kein gutes Stillkrankenhaus wird ohne Not jetzt dazu raten. Und wenn dann auf keinen Fall mit Flasche. Es gibt Fälle wo das nötig ist, das bezweifelt niemand. Nur, da, wird in einem guten Stillkrankenhaus erst eine stillerfahrene Person zur Rate gezogen welche schaut. Und wie gesagt, kein stillfreundliches Krankenhaus was etwas auf sich hält würde die Flasche dann sofort geben. es gibt eben immer noch Dinge wie Löffel, Becher und zudem Brusternährungsset. genau an den Dingern erkennt man diese Krankenhäuser nämlich. Weil das Personal entsprechend gut geschult ist.
Ich hab explizit löffelweise geschrieben, nicht Flasche. Und gibt es auch Stillbeaterinnen und stillfreundliche Krankenhäuser,,die zum Zufüttern raten, das kann man nicht so pauschal verteufeln wie es hier leider sehr oft geschieht. Deswegen: es ist aus der Ferne übers Internet schwer zu beurteilen, ob das notwendig ist. Pauschale Aussage wie "auf keinem Fall Zufüttern, nie" führen zu verunsicherten Müttern und hungrigen Kindern. Deswegen Hebamme oder Stillberatung zu Rate ziehen, die, genau wie Du sagst, ja in vielen Krankenhäusern verfügbar sind.
Ohhh da kann ich ein Lied von singen.Erstmal Herzlichen Glückwunsch zum Baby Finde es aber komisch das sich da kein Fachpersonal um dich kümmert.Ich hatte am Anfang auch keine Milch
Habe mit anlegen abpumpen alles versucht. Nach 3 Tagen hat meine püppi so geschrien das ich zu gefüttert habe, mit einer spritze. Hatte auch sehr viel abgenommen.Wollte dann aber eine Flasche (Sie hat mir zuviel Luft geschluckt).Hat trotzdem noch an der Brust getrunken.Man muss nur schauen das man ne kleinen nucki nimmt damit sie sich nicht für die einfache Variante entscheiden .
.Habe zuhause gepumpt und wenn ich so 50 ml zusammen hatte bekam sie es.Ansonsten pre nahrung.Habe es vier Wochen durchgehalten und dann abgestimmt, da ich zum Schluss nur noch 15 ml bei 3 × pumpen bekommen habe.War zwar schade aber es war wohl anfangs die angst,schmerzen was auch immer weswegen es nicht sein sollte.Würde mir sonst mal ne pumpe anschaffen,dann kann man sehen wieviel da raus kommt und es anregen (vorallem nachts).viel Erfolg noch
Pumpe ist in den meisten Fällen Blödsinn. Nicht falsch verstehen, aber vieel Mütter meinen, wenn sie keine Milch abpumpen können, dann haben sie auch keine. was aber faktische eben falsch ist!!! Erstens ist es so das Frau schon einmal die richtige Pumpe haben muss. Nicht irgendeine. Und da fängt das Problem schon an, meistens bekommt man irgendeine, oft nicht einmal gezeigt wie man richtig damit umgehen soll und dann soll Frau damit zurecht kommen. Funktioniert aber oft eben nicht. Zweitens, Frau muss auch in der Lage sein den Milchspendereflex auszulösen. Ich kann es heute noch nicht, selbst nach über 3 Jahren stillen nicht. Weil ich einfach im Kopf nicht den entsprechenden Schalter umlegen kann. Nur wenn die Brüste fast platzen, ein Milchstau ansteht, schaffe ich es evtl 10-20ml abzupumpen. Mein Sohn hatte trotzdem immer mehr als ausreichend Milch. Drittens, die Kinder trinken weitaus effektiver an der Brust als es die beste Pumpe schaffen kann. Wenn also eine Pumpe so 50ml abpumt - wenn Nr1 und 2 passen - dann kann das Kind locker die doppelte bis dreifache Menge unter Umständen schaffen. Und, was der wichtigste Teil wegen Milcheinschuss ist, mit Pumpen alleine kann ich den Milcheinschuss nur schwer auslösen. In den wenigsten Fällen klappt das, es kann lediglich eine Unterstützung sein, wenn 1 und 2 passen, wenn das Kind zB wegen einer Saugschwäche oder so etwas wie wegen Brustproblemen es nicht schafft richtig und ausreichend selbst zu saugen. Deshalb gilt ganz klar, und das wird auch jeder bestätigend er sich mit stillen auskennt, pumpen sagt absolut GAR NICHTS aus darüber ob ausreichend Milch da ist oder nicht. Wer da anderes behauptet, hat schlicht und einfach keine Ahnung. Es wird heute nicht einmal mehr als Grundlage zur Abklärung bei Problemen herangezogen. Krankenhäuser in denen so früh, OHNE das es entsprechende Gründe gibt, zum zufüttern raten, oder pumpen als Maßstab nehmen, sind eindeutig stilltechnisch unwissend. Und KEINE Stillerfahrene Krankenhäuser. Genau diese Vorgehen, samt mangelhafter Informationen, sind eben der Grund warum viele Frauen dem Irrglauben erlegen, sie könnten nicht stillen. Der Prozentsatz wo das wirklich stimmt, und wo wirklich nicht ausreichend Milch vorhanden ist, ist in Wirklichkeit nur ein Bruchteil derer die das nur glauben. Uns fehlen mindestens 2 "Stillgenerationen", je nach Region mehr oder minder stark ausgeprägt, und das macht sich eben genau dort deutlich bemerkbar.
Also ich habe mit keinen Wort gesagt das abpumpen super ist....Mir war nicht klar das ich zu wenig milch habe.Man kann da nicht rein schauen.Da mein Kind so viel am Anfang abgenommen hatte und ich nur mir noch mehr Stress gemacht habe das es doch mal klappen muss war ich sehr dankbar über die Pumpe.Die mir von der Klinik gestellt wurde ,von der Krankenkasse übernommen wurde.Also 50 € Leihgebühr (bekommt man wieder) +30 €für Zubehör. Das Rezept kann man dann verlängern lassen.Erklärt haben sie mir die Bedienung sehr gut ,man kann die Stärke einstellen und sie lief über Strom. Alles sehr positiv.Es hat mir halt geholfen weil ich ein Überblick hatte was mein Kind trinkt.Natürlich ist ständiges anlegen die beste Methode .Nur das Forum ist ja da um Erfahrung aus zu tauschen.Was jemand draus macht ist ja jedem selbst überlassen.
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