Mitglied inaktiv
Samstag Sinds noch genau 6 Monate ... Langsam steigt die Aufregung und das realisieren Und uebermorgeb nochmal Termin in einem laden wegen Kleid Freitag Anmeldung beim Standesamt und Schule angucken Am30.1. ehevorbereitungskurs Jetzt rennt die Zeit und ratzefatz ist es soweit Und ich hab noch kein Kleid Und die Verkäuferin meinte ich muss mich schon bald entscheiden 3-4 Monate Lieferzeit und Änderungen muss man einplanen Aber ich hab Angst dass mir das Kleid nicht mehr gefällt wenn ich es jetzt schon hab und es dann soweit ist
Ehevorbereitungskurs????
Oft wird auch ein Meinungsaustausch, etwa zur ehelichen Sexualität, angeregt, Bitte????
Ich glaube wenn man dazu nix sagen will muss man auch nicht ;) Ich kann aber gerne berichten wenn gewünscht ?
Ja man lernt ja nie aus! Warum nicht. Erzähl dann mal wie es war!
Mach ich :)
Was ist das denn? Habe ich ja noch nie von gehört.
Bei Katholiken üblich. ![]()
Das habe ich ja noch nie gehört. Unsere Freunde habe das auch nicht gemacht.
Ich kenne es nicht und bin katholisch
Ja, das Witzige daran ist:
Das gibt es bei den Katholiken - das sind die, die selber gar nicht heiraten dürfen!
Da ist es dann gut, wenn man dort einen Ehevorbereitungskurs macht! ![]()
Ich kenne es und bin katholisch.
oder auch nur erwünscht. Wir haben damals ein Einkehrwochenende gemacht. Es ging um Ehe, Beziehung, Erwartungen aneinander, wie eine Ehe gelingen kann (Kommunikation) aber auch um Familienplanung. Dafür gibt es einen Teilnahmenachweis, den legt man bei seinem Pfarrer vor. Unserer war damals auch überrascht, dass wir einen hatten. Es gibt auch Tages- oder Halbtagesangebote. Manchmal bieten es Pfarreien an, manchmal kirchliche Bildungshäuser. Kann aber auch sein, dass manche Pfarrer das mit ihrem Traugespräch als abgegolten sehen.
Jo. Manche Priester verlangen das manche nicht. Da jetzt einer im Ort ist nehmen wir den mit. Wird sicher interessant und wenn es nicht verlangt wird vom Pastor ist auch nicht schlimm
Keine Ahnung haben und blöd daher reden. Also noch mal Ehevorbereitungskurs für Ahnungslose: Unserer wurde von einem Patoralreferenten gehalten, der sehr wohl verheiratet war. Bei den Katholiken dürfen einzig und allein die Priester nicht heiraten. Und wer geschieden ist, darf kirchlich nicht wieder heiraten, da die Ehe als unauflösliches Sakrament gilt. Wegen dieses sakramentalen Charakters der katholischen Ehe macht ein Ehevorbereitungskurs durchaus Sinn, es geht nämlich nicht nur um Folklore, wenn ich die Traumhochzeit in Weiß in einer Kirche mal so bezeichnen darf.
Sorry
Wenn du was mitteilen möchtest dann so,dass es jeder versteht. Unser Ehevorbeieitungsseminar wurde vom (katholischen) Diakon geleitet und der ist verheiratet und hat 3 Kinder.
Ich finde das jetzt auch nicht schlimm. Letztlich hat man Raum (zeitlich freigeräumt) und kann sich wirklich mal Gedanken machen. Ein Pfarrer ist nun nicht unbedingt weltfremd, weil er nicht poppt, oder? Dann darf man keine Jungfrauen und Jungmänner mehr ernst nehmen und spricht einem großen Teil der Menschen Verstand und Einfühlungsvermögen ab.
Naja, in der Regel bespricht man das sexuelle, Verhütung und co bei diesem Kurs ja nicht mit dem Pfarrer, da gibt es meist andere vortragende, bei uns war es ein Ehepaar, allerdings konnten sich bei uns das Grinsen die meisten nicht verkneifen, als die guten von Verhütung zu erzählen begannen, denn von 10 Paaren waren 4 Frauen dabei die schwanger waren
Ich fand den Kurs Zeitverschwendung aber sieht sicher jeder anders
![]()
Und bei vielen anderen Religionen auch. Und bei Gesellschaften, in denen davon ausgegangen wird, dass mindestens ein Ehepartner bar jeder Lebenserfahrung vom elterlichen Nest in die Ehe schlüpft.
1. Katholische Geistliche poppen offenbar nicht weniger oder mehr als Sonstige. 2. Geht es in diesen Kursen nur periphär um Sex, eher um Moral.
Nicht zwingend nur um Moral. Eher auch darum, dass eine Ehe kein Ponyhof ist und dass es Arbeit bedeutet Und man Geben und Nehmen muss...angesichts der Tatsache, dass manche aus Abhängigkeitsverhältnissen (nie für sich allein gesorgt etc.) Kommen und in die nächste Abhängigkeit “flüchten“, nicht grundverkehrt.
Richtig, darum geht's...
Für mich war der Kurs unnötig...
Mein ex hätte noch hundert solche Kurse machen können hätte nichts geändert an seinem Wesen und verhalten![]()
Was sagt uns der Versprecher bzw. Verschreiber?
Einiges ![]()
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Macht das ein Geistlicher?
Hat sich erledigt. Hab die Antworten gelesen. Was mir ein Geistlicher von Partnerschaft erzählen möchte, ist mir schleierhaft. Damit meine ich noch nicht mal Körperliches. Im heiratsfähigem Alter sollte man wissen, wie man mit seinen Mitmenschen und seinem Partner umzugehen hat. Ich sag nicht, dass es Unsinn wäre. Aber ich finde es entbehrlich.
Hat sich erledigt. Hab die Antworten gelesen. Was mir ein Geistlicher von Partnerschaft erzählen möchte, ist mir schleierhaft. Damit meine ich noch nicht mal Körperliches. Im heiratsfähigem Alter sollte man wissen, wie man mit seinen Mitmenschen und seinem Partner umzugehen hat. Ich sag nicht, dass es Unsinn wäre. Aber ich finde es entbehrlich.
Ich hab mal aus Neugier nachgeschaut eben. Hier gibt's diese Kurse auch und ich bin überrascht, dass ich da nichts davon wusste, obwohl wir ursprünglich auch kirchlich heiraten wollten und der Termin mit dem Pfarrer bereits besprochen. Allerdings nicht in dieser Stadt. Hier macht diesen Kurs tatsächlich nur der Pfarrer selbst.
Wie schon geschrieben, es geht auch um den Traugottesdienst. Texte, Lieder, Ablauf etc. Dann soll man sich als Paar besser kennen lernen. Mit Rollenspielen in Gruppen oder nur zu Zweit. Und auch was die Ehe bedeutet im Sinne von "was ist wenn man geschieden wird".
Den Ablauf besprach mit uns der Kaplan und der Chorleiter. Bei allem anderen hätte mein Mann sicher gestreikt. Das sind Dinge, die wir unter uns besprechen würden. Aber wenn es jemand in Anspruch nehmen möchte,dann finde ich das eine gute Sache.
.
vor allem hat man dann einen "Lehrer" der von dieser Sache ja gar keine Ahnung hat.
Naja, wenn ich hier im Forum lese, wenn ich Scheidungsstatistiken anschaue, etc. bezweifle ich diese Aussage.
Ob Ehevorbereitungskurse daran was ändern, allerdings auch.
Wäre mal interessant Statistiken zu vergleichen. Wieviele Ehe scheitern TROTZ Ehevorbereitungskurs? Wie viele halten?
Naja, dann müsste man vielleicht generell kirchliche Bindung/Werte o.ä. untersuchen.
Übrigens lebt auch ein Geistlicher in Beziehungen. Und im Sakrament der Ehe ist halt ein Dritter im Bunde dabei, darüber kann/könnte ein Geistlicher sehr viel erzählen. Manchmal ist auch ein anderer Blickwinkel gut.
Wobei, wie gesagt, unser Ehevorbereitungskurs wurde nicht von einem Geistlichen geleitet.
- und zweitens die unbewiesene Behauptung, dass ein ehelos lebender Mensch von dieser Sache "gar keine Ahnung habe. Wer kirchlich heiraten will, sollte halt wissen, worauf er sich (kirchlicherseits) einlässt. Wer es fassen kann, der fasse es. Und die anderen mögen es bleiben lassen - und genügend Toleranz aufbringen, nicht über etwas zu reden, worüber sie offensichtlich keine Ahnung haben, oder hast du an einem Ehevorbereitungskurs teilgenommen, Christine? Außerdem wurde hier schon verschiedentlich erwähnt, dass Leiter solcher Kurse durchaus verheiratet waren, und von daher Ahnung von der Sache hatten. Und selbst wenn es ein Geistlicher hält, kann er durchaus Impulse für ein gemeinsames Leben geben, darüber was Partnerschaft/Beziehung/Treue bedeuten. Bzw. es geht ja nicht um Belehrung, sondern um Bewusstwerdung, ums miteinander ins Gespräch kommen.
Wir hatten vor 25 Jahren einen super Pfarrer, der ohne diese Seminare auskam. er meinte selber: "Ich kann doch einem Ehepaar nicht sagen, wie es leben soll, wenn ich selber noch nie eine Ehefrau hatte" Man kann sich auch an allem stören. Außerdem hab ich Lehrer in " geschrieben. Ich hätte auch Seminarleiter sagen können oder andere Bezeichnungen.
Wissen sollte man es schon, finde ich. Das ist aber immer noch keine Garantie für eine langlebige Beziehung. Es gibt so vieles, was man besser wüsste und tut es dennoch. Ich glaube aber nicht, dass ein Seminar oder Kurs das tatsächlich beeinflußen könnte Es ging nicht um Beziehungen im Allgemeinen - dürfte klar sein beim Thema. Und da unser Pfarrer nun mal nicht verehelicht ist, würde sich mein Mann sicher keine Ratschläge über eine funktionierende Ehe von ihm anhören. Die Beziehung zu meinem Mann und unsere Ehe hält offensichtlich auch sehr gut ohne Ratschläge von geistlicher Seite. Wie gesagt - für manch einem sicher eine gute Sache - wir bitte nicht
Wann soll Almanzo denn wechseln? Er muss ja aber ohnehin auf eine weiterführende Schule wechseln, er ist jetzt in der 4.? Kriegst du eine Empfehlung oder wählt ihr frei? Weißt du schon welche Schulformen es wird?
Er wechselt eh im sommer. Empfehlung ist Realschule und wir nehmen eine verbundschule oder Sekundarschule ich weiß nicht wie es heißt auf jeden Fall bis 10. klasse mit e und g Kursen sodass er Hauptschulabschluss, for und forq machen kann
Gesamtschule?
Hui, sorry, sagt mir alles nicht so viel ;-( Wäre die Schule wenigstens nah?
Ne Gesamtschule ist mit abi Das ist da ohne
Ja ist direkt im Ort
Aber er kann da NUR den Hauptschulabschluss machen oder auch Realschulabschluss?
Hauptschule Realschule Realschule mit Quali Das alles 3 kann er da machen Fürs abi müsste er dann wechseln
Das klingt doch super, zumal, wenn es direkt im Ort ist! Dann hoffe ich, die Schule gefällt euch beim Angucken!
Das hoffe ich auch Der Flyer ist sehr sympathisch und was man so hört weil da viele auf der Schule sind ist die wirklich gut und sehr gefragt bei den Kids
Ich dachte die müssen in besondere Schulen. Oder hat sich das doch nicht bestätigt?
Ist ja lange gut gegangen in diesem Thread....
Was denn? Ist das nicht eine berechtigte Frage?
Bei uns ist es so das die auf der Realschule automatisch den Hauptschulabschluss in der 9. bekommen und dann eben in der 10. den Realschulabschluss machen. Will man danach aufs Gym muss man die 10. wiederholen. Mein Sohn wird aufs Gym gehen, da automatisch in der 10. Realschulabschluss und danach könnte er auch ab gehen. Macht er weiter vergeudet er eben nicht 1 Jahr. Er hat allerdings auch eine Gym Empfehlung und nur 1er und 2er. Wäre er im Notenstand wie ich früher würde ich auch Realschule bevorzugen.
Generell, unabhängig vom PK-Kind: wie intelligent ein Kind ist, sagt noch nichts über die Schulkarriere aus. Ein Kind kommt günstigsterweise in die Schule, die seinem Leistungsniveau entspricht und wo es glücklich ist und sich entfalten kann.
Nein, das ist naiv. Es gibt kaum spezielle Schulen für Hochbegabte oder auch nur HB-Klassen an Regelschulen.
Neidisch?
Sie hat doch normal geantwortet.
Was gefällt dir daran nicht?
meine erfahrung ist nämlich, daß vor allem kluge köpfe eher schulversager sind eben weil es zu wenig geeignete schulen gibt..sofern es die gibt. daran zweifel ich ja bis heute
Leider gibt es nicht genug Möglichkeiten für Hochbegabte. Bei uns gibt es ein Gymnasium für Hochbegabte, um dahin zu kommen müssen die Kinder einen sehr umfangreichen Teast machen.
Doch ist bestätigt aber das tut ja nix zur Sache deswegen kann er ja trotzdem erst auf so eine Schule und spaeter dann zum abi woanders hin
Tu deinem Sohn den Gefallen und melde ihn nicht auf einer Sekundarschule an. Diese Schulform ist letztlich entstanden, weil die Hauptschulen nicht mehr genügend Anmeldungen haben. Im Prinzip also eine Zusammenlegung von Haupt- und Realschule mit allen, leider häufig negativen Effekten insbesondere für den Realschulzweig. Bei uns wird auch gerade erbittert darüber diskutiert, eine solche Schule statt der bisherigen Haupt- und Realschule zu gründen. Es wird insbesondere von Lehrerseite stark befürchtet, dass das Niveau deutlich sinkt. Ein späterer Übertritt zum Gymnasium wird dadurch unnötig erschwert. Ein Kind mit einer klaren Empfehlung für die Realachule würde ich nie auf eine Sekundarschule schicken.
Das heißt bei uns in Niedersachsen "Oberschule", gibt es sogar mit gymnasialen Zweig.
Dann mal viel Spaß! Die Vorbereitung auf das Leben kann das Leben ordentlich ausfüllen.
mußten wir damals auch machen, obwohl wir ökomenisch geheiratet haben (Mann ist katholisch). aber ehrlich gesagt, ich finds unnötig
Was lernt man denn da? Schlimm genug das Frau sowas offenbar braucht..... ![]()
Frau braucht sowas gar nicht, das wird meist vorgeschrieben
Unserem Pfarrer war es egal, WIR wollten es. So kann man sich noch mal mit dem Thema auseinandersetzen. Es werden da ja auch Sachen besprochen für den Traugottesdienst. Texte und Lieder!
von brauchen kann nicht die Rede sein, wurde hier so vorgeschrieben
Okay..... Na Gott sei Dank haben wir "nur" standesamtlich geheiratet.....und da schreibt sowas keiner vor......
bei uns geht das nur 6 wochen vor dem termin, keinen tag früher
Hier kann man Termine auch sehr lange vorher machen. Meine Freundin hat ihren Termin 9 Monate vorher gemacht.
Reserviert haben wir den im Juli letztes Jahr und fest anmelden 6 Monate vorher und das ist ja jetzt
ich lass mir das bei einem besonderen datum ja eingehen, wie den 12.12.12......... aber ein normaler termin ? bei uns war das aufgebot 6 woche vorher bestellt, das reichte aus Kirche war früher, aber auch nur drei monate vorher
War bei uns damals auch so, und bei meiner Kollegin die ihren Wunschtermin im Juni haben wollte, ist es auch so.....die hat noch vor Weihnachten beim Standesamt den Termin fest gemacht.
DAS finde ICH eher ungewöhnlich.
Hier auch 6 Monate vorher.
Hier geht das sogar eine woche vorher. Gut, hier heiraten nicht jedes Wochenende Paare, vielleicht ist es auf dem Land anders. Ich weiß, daß bei uns damals mindestens 6 wochen vorher das Aufgebot bestellt werden mußte, und das wurde dann gekippt, jetzt geht das bis eine Woche vorher - für Spontane ;D wir haben 6 Monate vorher noch gar nicht gewußt, daß wir heiraten. Bei uns ging alles innerhalb von 4 Monaten über die Bühne. Gut, ich kenn auch Paare, die schon 1 1/2 Jahre vorher mit der Planung begonnen haben, aber das ist eher hier ungewöhnlich und auch sehr selten. Bei meiner Schwester ging es auch innerhalb von drei Monaten, sie heiratete am 9.9.99 wenn das jetzt in manchen gegenden so üblich ist, dann ist das eben so. man lernt nie aus
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